Alaska HVC 3000 1 Test

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Alaska HVC 3000 im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (3,0)

    Platz 6 von 7

    „Saugleistung nimmt schnell ab, Filter setzt sich schnell zu. Behälter verliert Schmutz.“

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Passende Bestenlisten: Staubsauger

Datenblatt zu Alaska HVC 3000

Staubsauger
Stielstaubsauger vorhanden
Staubsaugen
Beutellos vorhanden
Mit Beutel fehlt
Wasserfilterung fehlt
Düsen
Elektrobürste fehlt
Fugendüse fehlt
Mini-Turbo-Düse fehlt
Parkettdüse fehlt
Polsterdüse fehlt
Saugpinsel / -bürste fehlt
Standarddüse für Hart-/Teppichböden fehlt
Turbodüse fehlt

Weitere Produkte und Tests

Produktwissen

Viel Lärm um nichts

Stiftung Warentest - Bei voller Kraft bietet der Dyson mit 8 Minuten die kürzeste Akkulaufzeit, der Dirt Devil mit 37 Minuten die längste. Bei minimaler Leistung reicht die Spanne von 27 Minuten bei Dyson bis 82 Minuten bei Bosch. Übrigens: Nur bei Cleanmaxx, Dirt Devil und Severin können Nutzer den Akku selbst wechseln. Bei allen anderen ist ein Werkstattbesuch fällig. Die schlechten Saugergebnisse sind nicht die einzigen Mängel. Bei den Umwelteigenschaften treten weitere Schwachpunkte zutage. …weiterlesen

Mehr Düse wagen

Stiftung Warentest - Die mit der besten Staubemissionsklasse A deklarierten Miele, Samsung und Vax halten den Staub nach unserer Messung und Bewertung gut zurück, aber nicht sehr gut. Clatronic mit C-Klasse pustet so viel Feinstaub heraus, dass er ein Mangelhaft erhält. Wegen unterschiedlicher Prüfmethoden kommt es auch bei der Reinigungsleistung zu etwas anderen Resultaten. Die Vorgaben des Energielabels erlauben den Anbietern zum Beispiel Spezialdüsen einzusetzen, sofern sie zum Lieferumfang gehören. …weiterlesen

Kraft ohne Protz

Stiftung Warentest - Da hilft nur, andere Familienmitglieder den Job machen zu lassen. Hausstaubgeplagte orientieren sich oft am Hinweis auf einen Hepa-Filter. Das Kürzel steht für High Efficiency Particulate Air Filter und kennzeichnet Schwebstofffilter. Sie allein sorgen allerdings nicht dafür, dass ein Staubsauger sehr gut dicht hält. Vier damit ausgestattete Geräte schaffen das im Test "nur" gut. …weiterlesen

Der Tiger schluckt alles

Stiftung Warentest - Dafür lässt sich die Leistung über den Griff variieren. Wer das Saugrohr in die Parkhalterung am Ende des Gehäuses steckt, aktiviert den Motorstopp. Der Miele hört auf zu saugen. Das ist praktisch, etwa wenn das Telefon klingelt. Anschließendes Möbelabsaugen nur mit Schlauch und Polsterdüse gelingt dann aber nicht, weil das geparkte Saugrohr die Elektrik weiterhin blockiert. Tiger mit sanften 1 030 Watt Über Jahre hinweg protzten Anbieter mit den Wattzahlen ihrer Staubsauger. …weiterlesen

Mit weniger Watt zum ‚Gut‘

Stiftung Warentest - Nur dieser schaffte außer Miele noch das „Gut“ in der Saugleistung auf Teppichboden, obwohl die gemessenen 1 435 Watt unter der Anbieterangabe von 1 600 Watt bleiben. Kaum schlechter ist der Eio Varia R-Control Eco. Mit „sehr guter“ Haltbarkeit und „guten“ Noten in den übrigen Wertungsgruppen beweist der Eio außerdem, dass schon 1 215 Watt für eine „gute“ Saugleistung ausreichen können. Der Messwert entspricht in etwa der Anbieterangabe von 1 200 Watt. …weiterlesen

Mit der Lizenz zum Saugen

Auto Bild - Behälter verliert Schmutz Siegt der männliche Spieltrieb, kann es nur einen Sauger geben: den Dyson DC 16. Schwer wie eine Kalaschnikow, liegt er souverän in der Hand — nur den Finger gekrümmt, und schon verschwindet der Dreck aus den Polstern. Aber leider auch das Geld aus dem Portemonnaie. Schließlich kostet er stolze 199 Euro. Deutlich Preiswerter saugt der Schmutzjäger, Little Guard von Grundig. 3 3 , 9 5 E u r o k o s t e t d e r Sauger. …weiterlesen

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