Preis-Leistungs-Hit. Für kleines Geld bietet der kompakte Lautsprecher beeindruckenden Stereosound. Allerdings gibt es Mängel bei der Bluetooth-Verbindung und der Akkulaufzeit.
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Stärken
guter Klang bei mittlerer Lautstärke
hoher maximaler Schalldruckpegel
Aux-Eingang für Kabelquellen
Schwächen
schwache Soundqualität bei hoher Lautstärke
Störgeräusch bei niedriger Lautstärke
Stimme über Freisprechmikrofon leise
Akku könnte ausdauernder sein
Im Test der Fachmagazine
Erschienen: 22.01.2015
Details zum Test
4 von 5 Sternen
Preis/Leistung: 4 von 5 Sternen
Unser Fazit
02.01.2018
Air2U E20
Bluetooth-Sound zum Schleuderpreis
Stärken
guter Klang bei mittlerer Lautstärke
hoher maximaler Schalldruckpegel
Aux-Eingang für Kabelquellen
Schwächen
schwache Soundqualität bei hoher Lautstärke
Störgeräusch bei niedriger Lautstärke
Stimme über Freisprechmikrofon leise
Akku könnte ausdauernder sein
Kein Klangwunder, aber gut für den Preis
Für kleines Geld geht der Air2U E20 über den Ladentisch, den Aiptek nicht ganz unbescheiden als „Klangwunder“ bezeichnet. Trotz seiner kompakter Bauform – 16,5 x 6,8 x 4,5 Zentimeter – soll der Lautsprecher „beeindruckenden Stereosound mit starken Bässen und klaren Höhen“ liefern, so der Hersteller weiter. Im Test zeigt man sich zwar angetan, ist aber weniger überschwänglich: Gemessen an Preis und Größe klingt die Box durchaus gut, zudem wird sie erstaunlich laut. Empfehlenswert ist der Betrieb bei mittlerer Lautstärke – voll aufgedreht leidet die Tonqualität. Musik gelangt auf zweierlei Wegen zur Box: drahtlos via Bluetooth von einem Smartphone, einem Tablet oder einem Notebook bzw. über den Aux-Eingang von einer kabelgebundenen Quelle.
Was klappt nicht so gut und wie lange hält der Akku?
Mehrere Kunden, selbst die ansonsten zufriedenen, monieren ein Störgeräusch im Bluetooth-Betrieb, das vor allem bei niedriger Lautstärke auffällt. Auch aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Lautstärke im mittleren Bereich zu halten. Gänzlich vermeiden sollte man Telefonate über das eingebaute Freisprechmikrofon – die Stimme des Testers war am anderen Ende nur leise zu hören und entsprechend schlecht zu verstehen. Zudem könnte die Funkverbindung stabiler sein: Zwar lassen sich zehn Meter überbrücken, allerdings dürfen die Bluetooth-Geräte dann nicht großartig bewegt werden, ansonsten bricht das Signal ab. Arrangieren muss man sich zu guter Letzt mit der eher mäßigen Akkulaufzeit – bei 50 Prozent Lautstärke etwas mehr als sechs Stunden.