Acer K335

  • (3 Meinungen)

  • Nativ: WXGA (1280x800)
  • 1000 ANSI Lumen
  • Licht­quelle: LED
  • 33 dB

ohne Endnote

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Mit einem kompakten Gewicht von 1,3 Kilo zählt der Acer K335, ein DLP-Beamer mit langlebiger LED-Lampe, zu den mobilen Geräten und eignet sich vor allem auch für den Präsentationsbereich. Dafür wird sogar eine Tragetasche mitgeliefert. Wenn es nicht allzu hell ist, reichen die Leistungswerte für eine gute Performance aus. Dazu zählen die WXGA-Auflösung, das entspricht 1.280 x 800 Pixeln, 1000 ANSI Lumen und ein Kontrast von 10000:1. Die Konnektivität für den Multimediaeinsatz ist auf einem guten Niveau angesiedelt. Mit dem optionalen Acer WirelessProjection-Kit UWA3, der um rund 35 Euro erhältlich ist, können Daten auch kabellos übertragen werden. Für das Heimkino bringt der Projektor auch die 3D-Fähigkeit mit.

Stärken und Schwächen

Ein Zoom fehlt, die Projektionsdistanz für eine Bildbreite von zwei Metern liegt bei etwa drei Metern. Das Gerät verfügt über eine automatische vertikale Keystone-Korrektur, so kann der Acer K335 auch mal schnell auf einem Tisch augestellt werden. Das Schnittstellenspektrum umfasst HDMI mit MHL-Unterstützung, was für die Einbindung von mobilen Geräten ein qualitativer Vorteil ist. Dazu kommen VGA, ein Composite-Videoeingang für analoge Signale, ein Kartenleser und USB. Dank dem internen Speicher mit einem Volumen von einem Gigabyte kann der Beamer auch völlig unabhängig von externen Datenträgern eingesetzt werden. Der Projektor ist HD-ready und deckt neben dem klassischen Präsentationsformat 4:3 auch das Filmformat 16:9 sowie das Widescreenformat 16:10 ab, das mit neueren Notebooks perfekt korrespondiert. Wenn der interne Lautsprecher mit drei Watt nicht reicht, kann über den 3,5 mm Audio-Ausgang ein externes Soundsystem genutzt werden. Das Lüftergeräusch liegt mit 29 Dezibel im Eco-Modus auf einem gut erträglichen Niveau, im normalen Betrieb steigt die akustische Beeinträchtigung allerdings auf 33 Dezibel. Der Beamer ist seit Juli 2013 im Handel, die User-Feedbacks fallen weitgehend positiv aus. Kritische Anmerkungen beziehen sich beispielsweise auf die mangelhafte Tonwiedergabe des Mediaplayers.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Investment beträgt im Moment 649 Euro bei Amazon. Da lohnt es durchaus, nach möglichen Alternativen Ausschau zu halten und zum Beispiel den DLP-Minibeamer JmGO G1 aus chinesischer Produktion zu prüfen. Der monetäre Einsatz ist ident, mit an Bord sind Bluetooth und WLAN, dazu vier eingebaute HiFi-Lautsprecher mit Dolby Surround.

von Franz

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