Medikamente Schmerzen

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Produktwissen und weitere Tests zu Kopfschmerzen

Schmerzen und Fieber Stiftung Warentest Online 4/2010 - Azetylsalizylsäure und Ibuprofen bessern auch entzündungsbedingte Schmerzen. Da Ibuprofen jedoch Magen und Darm weniger belastet als Azetylsalizylsäure, ist es für viele Menschen die bessere Wahl. Das gilt ganz besonders, wenn das Schmerzmittel über längere Zeit eingenommen werden muss, wie es bei Gelenkbeschwerden häufig notwendig ist.

Salben zur Durchblutungsförderung helfen kaum Der Griff zur Durchblutungs-fördernden Salbe ist offenbar weniger hilfreich als bisher gedacht. Wie britische Forscher berichten, wirken Salben, die die Durchblutung fördern sollen, kaum gegen akute Schmerzen wie sie nach Sportunfällen auftreten. Bei chronischen Leiden hingegen könnten die Salben zwar manchmal helfen, doch wiederum nicht so gut wie Tabletten. Dies zeige eine Meta-Analyse von 16 Studien zur Wirkung dieser Arzneimittel.

Paracetamol und Johanniskraut nur noch auf Rezept Zwei beliebte Mittel der Hausapotheke gibt es künftig nur noch auf Rezept: Das Schmerzmittel Paracetamol und das Antidepressiva Johanniskraut . Zu hohe Dosen dieser beiden Präparate gelten als gefährlich, vor allem Paracetamol soll die Leber schädigen. Daten der Giftnotruf-Zentralen hätten bestätigt, dass bei akuten Vergiftungen meist Paracetamol im Spiel sei. Seit dem 1. April 2009 sind größere Packungen Paracetamol sowie Johanniskraut-Präparate gegen mittelschwere Depressionen daher verschreibungspflichtig.

Seriöse Internetapotheken Seit 2004 ist der Versandhandel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln in Deutschland erlaubt. Ein Sicherheitslogo soll den Dschungel an Arzneimittelhändlern, die seitdem im Internet kursieren, durchschaubarer machen und den Verbraucher vor schwarzen Schafen schützen.

Ascorbisal Konsument 4/2010 - Die PDF zum Download enthält den Testbericht „Nebenwirkungen“, in dem neben einem Schmerzen- und Fiebermittel auch Lutschpastillen zur Anwendung bei Halsentzündungen getestet wurden.

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Gelenkschmerzen

Das Schmerzempfinden ist zwar ein höchst subjektives Empfinden eines unangenehmen Sinnes- und Gefühlserlebnisses, weist jedoch auf gewebsschädigendes Geschehen im Körper hin. Das pharmazeutische Angebot an Schmerzmitteln (Analgetika) ist riesig und kennt viele Darreichungsformen. Die gebräuchlichsten sind Tabletten, Kapseln, Tropfen, Zäpfchen, Salben, Injektionen nebst alternativen Therapien. Ein akuter Schmerz in ein deutlicher Hinweis des Körpers (Symptom) und ein Warnsignal auf eine Krankheit oder Beeinträchtigung bestimmter Funktionen. So ist die Schmerzäußerung hilfreich bei der Diagnose der eigentlichen Erkrankung, deren Behandlung noch vor der Schmerztherapie eingeleitet werden sollte. Anders sieht es bei den chronischen Schmerzen aus, die eine Krankheitstherapie überdauern und deren Behandlung oft mit Kombinationspräparaten fortgeführt werden muss. In solchen Fällen sollte eine spezielle Schmerztherapie eingeleitet werden. Fast alle Schmerzmittel sind zwar apothekenpflichtig, jedoch bekommt man eine Vielzahl der Präparate ohne Rezept. Lediglich die starken Schmerzhemmer, die auch abhängig und süchtig machen können, sind rezeptpflichtig. Bei Kleinkindern greift man gerne zu Zäpfchen, da eine orale Gabe oft mit unerwarteten Schwierigkeiten verbunden ist. Außerdem setzt die Wirkung etwas schneller ein als bei der oralen Gabe. Bei zentralen Schmerzzuständen wie der Migräne, die häufig von Erbrechen begleitet wird, gibt es diverse Präparate in dieser Darreichungsform. Ebenfalls recht schnell wirken die Brausetabletten, sehr häufig in Form von Aspirin oder der preisgünstigeren Variante unter dem generischen Namen Acetylsalicylsäure (ASS) eingenommen. Gleichermaßen beliebt sind Medikamente mit den Wirkstoffen Ibuprofen und Paracetamol, die es in unterschiedlichen Formen gibt. Bei allen drei Wirkstoffen ist der fiebersenkende Effekt bekannt. Viele andere Schmerzmittel sind inzwischen wegen schwerwiegender Nebenwirkungen in Form von Organschädigungen vom Markt genommen worden. Jedoch sollte man auch bei den genannten Präparaten vorsichtig mit der Dosierung und Häufigkeit umgehen, da auch bei ihnen die Nebenwirkungen auf lange Sicht nicht zu unterschätzen sind.