Billerbeck Decken

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 9/2014
    • Erschienen: 08/2014
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    Sch(l)af gut!

    Testbericht über 15 Naturbettdecken

    Wir haben Bettdecken, die mit Naturmaterialien wie Schafschurwolle oder Kamelhaar gefüllt sind, in die Labore geschickt. Viele Produkte waren in Ordnung ... Testumfeld: Im Rahmen eines Vergleichs wurden 15 Naturbettdecken in Augenschein genommen. In der Bewertung erreichten die Produkte Noten von „sehr gut” bis „ausreichend”. Grundlage der Bewertung war das

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 16
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    Träumen unter Daunen

    Testbericht über 14 Bettdecken (Daunen und Synthetik)

    Bettdecken: In kalten Nächten halten Daunen kuschlig-warm. Doch die Freude über die neue Decke währt oft nicht lange. Einige enthalten minderwertige Füllungen oder leiden beim Waschen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 11 Daunen- und 3 Synthetikdecken, die als warm oder Winterbett deklariert waren. Bei den Daunendecken gab es eine Produktgleichheit.

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 11/2007
    • Erschienen: 10/2007
    • Seiten: 7
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    Bettdecken: "Kuschlig warm über den Winter"

    „Zu- und aufgedeckt“ - Daunendecken

    In der kalten Jahreszeit soll es wenigstens im Bett schön kuschelig und mollig warm sein. Im Test: 14 Daunen- und Synthetikoberbetten. Eine Decke musste Federn lassen. Testumfeld: Im Test waren sieben Daunendecken mit einer Füllung von mindestens 90 Prozent Daunenneuware. Die Bewertung reicht von „gut“ bis „mangelhaft“. Testkriterien waren unter anderem

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Daunen: „Aus der Traum“
    Stiftung Warentest (test) 11/2013 Der Grund: Da viel mehr Ente als Gans gegessen wird, gibt es auch viel mehr Schlachtrupf. Besser geht es Enten deshalb nicht, sie leiden oft an den Bedingungen in der Inten- sivmast (siehe S. 64). An der fertigen Bettdecke lässt sich nicht mehr erkennen, ob Daunen und Federn von lebenden Tieren stammen. Einmal gewaschen, sind sie nicht mehr von Schlachtrupf zu unterscheiden. Das macht es einfach, das EU-Gesetz zu umgehen. Zumal die gesamte Branche sehr unübersichtlich ist.
  • Stiftung Warentest (test) 11/2013 Der Test zeigt: Nicht alle Hersteller halten sich daran. Reine Gänsedaunen. Steht das auf dem Etikett, dürfen dennoch bis zu 10 Prozent Entendaunen in der Decke stecken. Gänsedaunen sind teurer. Deswegen mischen Hersteller häufig Ente unter. Laut Norm müssen sie das nicht einmal angeben. Gänsedaunen. Ein solches Bett kann bis zu 30 Prozent Ente enthalten. Federn und Daunen. Steht das drauf, bedeutet das meist 100 Prozent Ente. 90 Prozent Daunen, 10 Prozent Fe- dern.
  • Stiftung Warentest (test) 11/2007 Die Decken im Test wurden als Winterbetten angeboten und hatten eine „hohe“ Wärmeisolation; Ausnahme Kauffmann („mittlere“ Wärmeisolation). Wir haben als Maß für die Güte der Füllung aber die Wärmeisolation in Relation zum Gewicht der Decke bewertet. Grund: Bei gleich hoher Wärmeisolation ist eine leichtere Decke angenehmer, deshalb besser. TIPPS j Wählen Sie das Oberbett nach Ihren individuellen Bedürfnissen aus. Das gilt auch für den Partner.