Daunendecken folgen bestimmten Regeln: In "Federn und Daunen" ist oft nur Ente, in "Gans" darf nur wenig Ente sein. Beachten Sie die Klassen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Daunendecken am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

2 Tests 8.100 Meinungen

Die besten Daunendecken

  • Gefiltert nach:
  • Daunen / Federn
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1-20 von 48 Ergebnissen
  • Billerbeck E04 Gold Edition (Superlight)

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      243  Meinungen

    Bettdecke im Test: E04 Gold Edition (Superlight) von Billerbeck, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Sleepling Extra leichte Sommer Daunendecke

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      1345  Meinungen

    Bettdecke im Test: Extra leichte Sommer Daunendecke von Sleepling, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Horst Schäfer Canada Dreams Luxus

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      333  Meinungen

    Bettdecke im Test: Canada Dreams Luxus von Horst Schäfer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Böhmerwald Schlafgenuss Daunendecke

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      2111  Meinungen

    Bettdecke im Test: Schlafgenuss Daunendecke von Böhmerwald, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • VitaSchlaf Bio Luxe KBA Gänse Daunendecke W6 (extra warm)

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      286  Meinungen

    Bettdecke im Test: Bio Luxe KBA Gänse Daunendecke W6 (extra warm) von VitaSchlaf, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Hanskruchen Premium De Luxe Daunendecke (Extra warm)

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      885  Meinungen

    Bettdecke im Test: Premium De Luxe Daunendecke (Extra warm) von Hanskruchen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Amazon UMI. by Feder- und Daunen-Winterbettdecke

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1003  Meinungen

    Bettdecke im Test: UMI. by Feder- und Daunen-Winterbettdecke von Amazon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • aqua-textil Steppdecke/Kassettenbett

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      139  Meinungen

    Bettdecke im Test: Steppdecke/Kassettenbett von aqua-textil, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Centa-Star Moments Winterbett warm

    • Befriedigend

      2,6

    • 1  Test

      6  Meinungen

    Bettdecke im Test: Moments Winterbett warm von Centa-Star, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    9

  • Traumina Kassettendecke WK 4 Cube Daune

    • Befriedigend

      2,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Bettdecke im Test: Kassettendecke WK 4 Cube Daune von Traumina, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    10

  • Kauffmann Elegance 700 warm

    • Befriedigend

      2,7

    • 1  Test

      1  Meinung

    Bettdecke im Test: Elegance 700 warm von Kauffmann, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    11

  • Billerbeck Classic Nena Kassette II (135 x 200 cm)

    • Befriedigend

      2,9

    • 1  Test

      1  Meinung

    Bettdecke im Test: Classic Nena Kassette II (135 x 200 cm) von Billerbeck, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    12

  • Paradies Galia 90 warm

    • Befriedigend

      3,1

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Bettdecke im Test: Galia 90 warm von Paradies, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    13

  • Badenia Bettcomfort Irisette Edda 2120 Daunen Kassettendecke warm

    • Befriedigend

      3,2

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Bettdecke im Test: Irisette Edda 2120 Daunen Kassettendecke warm von Badenia Bettcomfort, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    14

  • Otto My Home Gänsedaunendecke Premium Tim

    • Mangelhaft

      4,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Bettdecke im Test: Gänsedaunendecke Premium Tim von Otto My Home, Testberichte.de-Note: 4.6 Mangelhaft

    15

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  • Hanskruchen Premium de Luxe Daunendecke (MEDIUM)

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      885  Meinungen

    Bettdecke im Test: Premium de Luxe Daunendecke (MEDIUM) von Hanskruchen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Aldi Nord / Novitesse Federn & Daunen Kassettendecke

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Bettdecke im Test: Federn & Daunen Kassettendecke von Aldi Nord / Novitesse, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fjödur 4-Jahreszeiten Daunendecke

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Bettdecke im Test: 4-Jahreszeiten Daunendecke von Fjödur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ikea Fjällhavre

    • Ausreichend

      3,6

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Bettdecke im Test: Fjällhavre von Ikea, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
  • Böhmerwald Exclusiv Daunendecke

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      150  Meinungen

    Bettdecke im Test: Exclusiv Daunendecke von Böhmerwald, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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Ratgeber: Daunendecken

Man­che las­sen im Test ordent­lich Federn

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Stiftung Warentest: Für Starkschwitzer sind Daunendecken besser als Synthetik
  2. Daunendecken müssen mindestens 60 Prozent Daunen enthalten
  3. „Reine Gänsedaunen“ dürfen bis zu 10 Prozent Entendaunen enthalten
  4. Die Angabe „Federn und Daunen“ bedeutet meist 100 Prozent Ente
  5. Das Zeichen „Nomite für Hausstauballergiker“ erweist sich laut Stiftung Warentest als wertlos
  6. Klassen I, II, III und mehr - mit bestimmten Anteilen an neuen Federn und Daunen

Billerbeck Classic Nena Kassette II Die bei Stiftung Warentest zweitplatzierte Daunendecke von Billerbeck (Classic Nena Kassette II) ist schön bauschig, leitet Schweiß aber nur „ausreichend“ nach außen. (Bild: amazon.de)

Daunendecken gelten seit jeher als ideale Winterdecken. Sie überzeugen durch ihre Wärmeleistungen und sind wegen ihrer Bauschigkeit sehr beliebt. Trotz wachsender Nachfrage nach Synthetikdecken und tierleidfreien Produkten haben Bettdecken mit Daunenfüllung kaum an Beliebtheit eingebüßt. Die Hersteller verheißen im Grunde dasselbe: Daunenqualität erster Klasse. Doch für Sie, den Verbraucher oder die Verbraucherin, ist die Qualität der Füllung in der Regel nur schwer einzuschätzen. Und tatsächlich sollten Sie aufpassen: Bei Stiftung Warentest lassen Daunendecken zum Teil ordentlich Federn. Bei den Güteklassen und Beimischungen tricksen die Hersteller oftmals sogar.

Von Gesetzes wegen: Mindestens 60 Prozent Daunen, sonst ist es eine Federdecke

Daunendecken sind meist für den Winter gefertigt und sollten daher einerseits die Körperwärme speichern, andererseits eine angenehm klimatisierte Schlafhöhle schaffen. Eine Füllung aus Daunen ist auf diese Anforderungen prinzipiell besonders gut eingestellt. Ihre rund 2 Millionen strahlenförmig angeordneten Federästchen halten die Wärme am Körper. Scheinbar paradox: Wer im Schlaf viel schwitzt, fährt mit einer Daunendecke besser als mit einer Synthetikdecke, so die Zeitschrift "test". Doch Daunen absorbieren auch den im Schlaf abgegebenen dampfförmigen Schweiß und leiten ihn vom Körper weg. Wie gut das gelingt, ist allerdings eine Frage der Qualität. Die Mindestanforderungen an eine Daunendecke regelt eine EU-Norm (DIN 12934): Mindestens 60 Prozent Daunen müssen enthalten sein, andernfalls ist es eine Federdecke. Doch weil Daunen teuer sind, dürfen auch Federn und andere Anteile wie Bruch zu einem geringen Anteil beigemischt werden. Diese Decken haben aber meist weniger Volumen, Elastizität und Füllkraft.

Apropos Füllkraft: Warum sind Decken mit weniger Füllgewicht teurer als schwerere Decken?

Luftig leichte Daunendecken sind das Optimum. Sie wärmen gut und leiten den Schweiß nach außen. In diesen Königsdisziplinen einer Daunendecke sind leichte den schwereren überlegen. Was eine Daunendecke letztendlich ins obere Notenfeld hebt, ist die sogenannte Füllkraft – und die ist nicht vom Gewicht abhängig, sondern von der Daunenqualität. Die vielen "Fädchen" von füllkräftigen Daunen, auch "Filamente" genannt, greifen ineinander und schließen so ein Maximum an Luft ein. So bilden sie Lufträume, die das Maß an Wärmehaltung von Daunen bestimmen. Von Daunen mit sehr guter Füllkraft benötigt der Hersteller viel weniger als von solchen mit mehr Gewicht. Besitzt eine Daune dagegen eine schlechtere Füllkraft, wird deutlich mehr für eine Zudecke benötigt. Daraus folgt: Die Decke wird schwer und schmiegt sich weniger an. Weil die guten, ausgereiften Daunen schwerer zu bekommen sind als kleinflockige Ware, sind sie naturgemäß teurer.
Wer stark schwitzt, sollte auf eine gute Feuchteregulierung achten. Die ist bei Daunen- besser als bei Synthetikbetten. – Stiftung Warentest.


Tipp: Weil nicht die Füllmenge, sondern die Füllkraft das Maß der in ihr eingeschlossenen Luft und damit die Wärmeleistung bestimmt, sind schlechte Decken schwerer als hochwertige. Anders ausgedrückt: Eine gute Daunendecke ist leicht.


Nach Euronorm dürfen reiner Gänsefüllung bis zu 10 Prozent Ente beigemengt sein

Lidl Balette Daunen-Kassettenbettdecke Die Balette Daunen-Kassettenbettdecke von Lidl soll zu 100 Prozent aus Daunen bestehen. Europaweit regelt eine Norm, was auf dem Etikett wie auftauchen muss. Tests von Stiftung Warentest zeigen: Nicht alle Hersteller halten sich daran. (Bildquelle: lidl.de)

Grundsätzlich gilt: Je höher der Daunenanteil, desto hochwertiger die Daunendecke. Ihre Qualität im engeren Sinne hat eine Daunendecke primär der Art des Wassergeflügels zu verdanken. Gänsedaunen sind meist größer und wärmender als Entendaunen. Weil in einer Daunendecke aus „reinen Gänsedaunen“ bis zu 10 Prozent, in einer Füllung aus „Gänsedaunen“ sogar bis zu 30 Prozent Ente stecken dürfen, tricksen die Hersteller hier oftmals. Für den Verbraucher ist das meist nicht erkennbar, da es keine Deklarationspflichten gibt. Doch für schlechtere Qualität gibt es auch äußere Zeichen. Der hohe Feder- und Bruchanteil zeigt sich beispielsweise beim Volumen, da Federn flacher und weniger elastisch sind als Daunen. Bei der Angabe „Federn und Daunen“ hat man es meist mit 100 Prozent Entendaunen zu tun.

Güteklassen, Wärmeklassen und "Nomite für Hausstauballergiker": Was bedeutet das im Klartext?

Den Luxus einer klaren Orientierung leisten die Güteklassen daher nicht, die in drei Gruppen klassifiziert sind. Mit Klasse I schmücken sich Daunendecken, die mit neuen Federn und Daunen gefüllt sind und weniger als 5 Prozent Bruch oder andere Anteile enthalten. Klasse II erweitert den Spielraum für übrige Bestandteile auf 15, Klasse III auf mehr als 15 Prozent solcher Fremdbestandteile. Einige Hersteller deklarieren Wärmeklassen, manche Decken tragen das Zeichen „Nomite, für Hausstauballergiker geeignet“. Doch wie wichtige Verbrauchertests zeigen, sind Milbenallergiker nur mit sogenannten Encasings vor dem allergieauslösenden Milbenkot geschützt. Diese dichten Allergikerbezüge versiegeln das Bettzeug so dicht, dass die kleinen Plagegeister keinen Zugang mehr finden. Im Zweifel hilft nur regelmäßiges Waschen Ihrer Dauendecke. Ratsam ist dies in einem Zyklus von ein bis zwei Jahren – sofern die Decke die empfohlene 60-Grad-Wäsche übersteht. Leider ist das nicht immer der Fall.
In Test erwiesen sich auch Decken mit Nomite-Zeichen sogar für Daunen als durchlässig. Gegen Milbenkot hilft nur regelmäßiges Waschen. – Stiftung Warentest.

Kleines Daunen-Lexikon: Alles Wichtige kurz erklärt

Wärmeklassen, Dreivierteldaune, Nomite? Wenn Sie beim Kauf Ihrer neuen Daunendecke am liebsten ein Wörterbuch bei sich hätten, können wir helfen: Alle wichtigen Begriffe kurz und verständlich erklärt.
Wärmeklassen: Sie reichen von Sommer- bis Winterdecke und werden von einigen Herstellern in bis zu fünf Klassen eingeteilt. Bei allnatura tragen "ultraleichte" Daunendecken die Wärmeklasse 1, "luftig-leichte" die Wärmeklasse 2, "angenehm leichte" die Wärmeklasse 3, "gut wärmende" die Wärmeklasse 4 und die "sehr gut wärmenden" die Wärmeklasse 5. Wem das zu statisch ist, kann auf sogenannte Kombidecken zurückgreifen. Bei allnatura liest sich das so: Mit Kombi-Bettdecken können Sie Ihr Bett besonders flexibel an Ihren bevorzugten Wärmegrad anpassen. Sie bestehen aus einer Leicht- und einer Medium-Bettdecke, die mit Bändchen oder Druckknöpfen verbunden werden können.
Gewichtsprozente: Dahinter stecken Zahlenspiele wie z. B. 90 Prozent Daunen, 10 Prozent Federn. Da viele Käufer einen hohen Daunenanteil bevorzugen, wird das Optimum vielfach auf die griffigere Formel gebracht: Je höher der Daunenanteil, desto besser. Die flauschigen Daunen geben der Decke Volumen und Elastizität. Federn sind flach und viel schwerer als Daunen. Sie haben weniger Füllkraft.
Reine Daune: Was früher als reine Daune bezeichnet wurde, wird heute gemäß Euronorm (EN 12934) als 100 Prozent Daune deklariert.
Leicht fedrige Daunen werden heute gemäß Euronorm mit einem Daunenanteil von 90 Prozent und 10 Prozent Federn deklariert.
Fedrige Daunen besitzen laut Norm ein Mischungsverhältnis aus 60 Prozent Daunen und 40 Prozent Federn.
Dreivierteldaune, ebenfalls ein nicht mehr DIN-konformer Begriff, bezeichnet einen Mix aus 30 Prozent Daunen und 70 Prozent Federn (und nicht etwa umgekehrt).
Bei Halbdaune hat man es mit mindestens 15 Prozent Daunen zu tun. Also ein gleich großer Berg an Daunen und Federn. Die korrekte Bezeichnung lautet 85 Prozent Federn, 15 Prozent Daunen.
Bei Federn sind auch tatsächlich 100 Prozent Federn im Spiel.
Federn und Daunen: Steht das auf Ihrer Decke, bedeutet das meist 100 Prozent Ente.
Gänsedaunen: Ein solches Bett darf bis zu 30 Prozent Ente enthalten.
Reine Gänsedaunen: Teuer. Deshalb mischen die Hersteller oft Ente unter. Bis zu 10 Prozent dürfen es nach EU-Norm sei. Die Anbieter müssen das nicht angegeben.
Für Allergiker geeignet: Oft tragen diese Decken das Zeichen "Nomite, für Hausstauballergiker geeignet" und haben angeblich eine dichte, milbenundurchlässige Hülle. Im Test erwiesen sich solche Angaben jedoch als haltlos. Achten Sie stattdessen auf Waschbeständigkeit der gesamten Decke. Nur regelmäßige Waschgänge helfen gegen den allergieauslösenden Milbenkot, so die Stiftung Warentest.
Klassen I, II, III: Mit Klasse I dürfen Anbieter nur Daunendecken kennzeichnen, die weniger als 5 Prozent andere Anteile wie z. B. Bruch enthalten. Klasse II darf bis zu 15 Prozent andere Anteile und Klasse III mehr als 15 Prozent Anderes enthalten. Es gibt bis zu sieben Klassen.
Der Anteil an anderen Elementen kann z. B. aus Daunenflug, Federflug, wiederaufbereiteten Federn und Daunen oder Rückständen bestehen.
Lebendrupf: Tests zeigen, dass viele Hersteller trotz etlicher Siegel und Selbstverpflichtungen den Verzicht auf Lebendrupf nicht nachweisen können. Ob ihre Daunen tatsächlich nur als Nebenprodukt aus der Geflügelindustrie anfallen, konnte laut "test" kaum jemand belegen. Auch das vom Verband VDFI hoch­gehaltene Kontroll­siegel, der „Traumpass“, erweist sich nach Testangaben als wert­los.
Pappelflaum wird von Tierschützern gern als tierleidfreie Alternative zu Daunen erwähnt. Dabei handelt es sich um eine flauschige Faser aus der Krone von Pappel-Bäumen. Pappelflaum soll die Wärmeeigenschaften von Daunen noch übertreffen und über eine gleichwertige Atmungsaktivität verfügen. Auf diese Weise soll es weder zum Stau von Feuchtigkeit noch Hitze in der Decke kommen.

von Sonja Leibinger

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