Daunendecken

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 9/2014
    • Erschienen: 08/2014
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    Sch(l)af gut!

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Ratgeber zu Daunendecken

Manche lassen ordentlich Federn

DaunendeckeDaunendecken gelten seit jeher als ideale Winterdecken. Sie überzeugen durch ihre Wärmeleistungen und sind wegen ihrer Bauschigkeit sehr beliebt. Trotz wachsender Nachfrage nach Synthetikdecken haben Bettdecken mit Daunenfüllung kaum an Beliebtheit eingebüßt. Die Hersteller verheißen im Grunde dasselbe: Daunenqualität erster Klasse. Doch für den Verbraucher ist die Qualität der Füllung schwer einzuschätzen. Einige der Decken lassen in Verbrauchertests sogar ordentlich Federn - vor allem bei Güteklassen und Beimischungen tricksen die Hersteller.

Das Mindestmaß liegt bei 60 Prozent Daunen

Daunendecken sind speziell für den Winter gefertigt und sollten daher einerseits die Körperwärme speichern, andererseits eine angenehm klimatisierte Schlafhöhle schaffen. Eine Füllung aus Daunen ist auf diese Anforderungen prinzipiell besonders gut eingestellt: Ihre rund 2 Millionen strahlenförmig angeordneten Federästchen halten die Wärme am Körper. Daunen absorbieren ferner den im Schlaf abgegebenen dampfförmigen Schweiß und leiten ihn vom Körper weg. Wie gut das gelingt, ist allerdings eine Frage der Deckenqualität. Die Mindestanforderungen an eine Daunendecke regelt eine Norm (DIN 12934): Sie muss mindestens 60 Prozent Daunen enthalten, andernfalls firmiert sie als Federdecke. Weil Daunen teuer sind, dürfen auch Federn und andere Anteile wie Bruch zu einem geringen Anteil beigemischt werden, die aber weniger Volumen, Elastizität und Füllkraft haben.

In Gans darf auch Ente sein

Grundsätzlich gilt: Je höher der Daunenanteil, desto hochwertiger die Daunendecke. Ihre Qualität im engeren Sinne hat sie primär der Art des Wassergeflügels zu verdanken. Gänsedaunen sind meist größer und wärmender als Entendaunen. Weil in einer Daunendecke aus „reinen Gänsedaunen“ bis zu 10 Prozent, in einer Füllung aus „Gänsedaunen“ sogar bis zu 30 Prozent Ente stecken dürfen, tricksen die Hersteller hier gerne. Für den Verbraucher ist das meist nicht erkennbar, da es hier keine Deklarationspflichten gibt. Bei der Angabe „Federn und Daunen“ hat man es meist mit 100 Prozent Entendaunen zu tun. Doch für mindere Qualität gibt es auch äußere Zeichen. Der hohe Feder- und Bruchanteil zeigt sich beispielsweise beim Volumen, da Federn flacher und weniger elastisch sind als Daunen. Weil außerdem nicht die Füllmenge, sondern die Füllkraft das Maß der in ihr eingeschlossenen Luft und damit die Wärmeleistung bestimmt, sind schlechte Decken schwerer als hochwertige. Anders ausgedrückt: Eine gute Daunendecke ist leicht.Daunenfedern

Daunen, Federn und Bruch...

Den Luxus einer klaren Orientierung leisten die Güteklassen daher nicht, die in drei Gruppen klassifiziert sind. Mit Klasse I schmücken sich Decken, die mit neuen Federn und Daunen gefüllt sind und weniger als 5 Prozent Bruch oder andere Anteile enthalten. Klasse II erweitert den Spielraum für übrige Bestandteile auf 15, Klasse III auf mehr als 15 Prozent solcher Fremdbestandteile. Einige Hersteller deklarieren Wärmeklassen, manche Decken tragen das Zeichen „Nomite, für Hausstauballergiker geeignet“. Doch wie wichtige Verbrauchertests zeigen, sind Milbenallergiker nur mit so genannten Encasings vor dem allergieauslösenden Milbenkot geschützt. Diese dichten Allergikerbezüge versiegeln das Bettzeug so dicht, dass die kleinen Plagegeister keinen Zugang mehr finden. Im Zweifel hilft nur regelmäßiges Waschen der Dauendecke. Ratsam ist dies in einem Zyklus von ein bis zwei Jahren – sofern die Decke die empfohlene 60-Grad-Wäsche übersteht. Leider ist das nicht immer der Fall.

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