Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Pyrolyse-Backöfen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

10 Tests 3.000 Meinungen

Die besten Pyrolyse-Backöfen

1-20 von 70 Ergebnissen
  • Siemens iQ700 HM676G0S6

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    72  Meinungen

    Backofen im Test: iQ700 HM676G0S6 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Siemens HN678G4S6

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    69  Meinungen

    Backofen im Test: HN678G4S6 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Samsung Dual Cook Flex NV75N5671RS/EG

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: Dual Cook Flex NV75N5671RS/EG von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Bauknecht BIK5 DP8FS PT

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    4  Meinungen

    Backofen im Test: BIK5 DP8FS PT von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Bosch HNG6764S6

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    145  Meinungen

    Backofen im Test: HNG6764S6 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Privileg PBWK3 OP8V IN

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: PBWK3 OP8V IN von Privileg, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • AEG BPB331020M

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    171  Meinungen

    Backofen im Test: BPB331020M von AEG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Neff B2CCG6AN0

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    98  Meinungen

    Backofen im Test: B2CCG6AN0 von Neff, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Siemens HM676G0S1

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    55  Meinungen

    Backofen im Test: HM676G0S1 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Gorenje BPS6737E14X

    Gut

    1,6

    1  Test

    83  Meinungen

    Backofen im Test: BPS6737E14X von Gorenje, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Siemens HB674GBS1

    Gut

    1,6

    1  Test

    1460  Meinungen

    Backofen im Test: HB674GBS1 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Gorenje OptBake Advanced BPSA6747A08BG

    Gut

    1,6

    0  Tests

    85  Meinungen

    Backofen im Test: OptBake Advanced BPSA6747A08BG von Gorenje, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Bosch Serie 8 HBG675BS1

    Gut

    1,6

    1  Test

    544  Meinungen

    Backofen im Test: Serie 8 HBG675BS1 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Gorenje BOP 798 S54X

    Gut

    1,6

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: BOP 798 S54X von Gorenje, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Neff B55CR22N0

    Gut

    1,8

    1  Test

    7  Meinungen

    Backofen im Test: B55CR22N0 von Neff, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    15

  • Privileg PBWR6 OP8V2 IN

    Gut

    1,9

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: PBWR6 OP8V2 IN von Privileg, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    16

  • AEG BPK556220M

    Gut

    1,9

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: BPK556220M von AEG, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    17

  • Grundig GEBM 47011 BP

    Gut

    2,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Backofen im Test: GEBM 47011 BP von Grundig, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • AEG BPB351020M

    Gut

    2,2

    1  Test

    7  Meinungen

    Backofen im Test: BPB351020M von AEG, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    19

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  • Neff B25CR22N1

    ohne Endnote

    0  Tests

    6  Meinungen

    Backofen im Test: B25CR22N1 von Neff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Backöfen mit Pyrolyse

Scheu­ern? Das war ein­mal.

AEG BP5014321M mit Pyrolyse-FunktionViele Gerichte schmecken aus dem Backofen besser als aus der Pfanne. Und wer genießt nicht den leckeren Enten- oder Gänsebraten zu den Festtagen? Gleichwohl schrecken viele vor der Zubereitung solcher Speisen zurück. Nicht aber, weil diese so kompliziert wäre – sondern weil die anschließende Reinigung zum Horror wird. Eingebrannte Soßenspritzer, ein dicker Fettfilm auf allen Oberflächen und herabgetropfte Käsekrusten erfordern ein schier endloses scheuern. Es sei denn, der Ofen hat eine Selbstreinigungsfunktion.

Spezial-Emaille

Immer mehr Hersteller werben mit einer solchen und wollen damit die Kundschaft anlocken. Allerdings gibt es im Grunde genommen sehr unterschiedliche Ansichten darüber, was eine Selbstreinigungsfunktion leisten können muss. Bei der einfachsten Variante handelt es sich schlichtweg um eine spezielle Keramikbeschichtung der Innenflächen, an denen Fett und Schmutz weniger gut haften sollen. Diese Emaille hat sich mittlerweile sehr weit verbreitet und ist im Grunde auch keinen Aufpreis mehr wert. Ihre Wirksamkeit ist zudem sehr beschränkt, vor allem, wenn nicht wirklich sofort nach dem Abkühlen des Innenraums mit der Reinigung begonnen wird. Und letzten Endes ist nur wenig gewonnen: Der Nutzer muss weiterhin schrubben, wenn auch vielleicht nicht mehr so intensiv.

Katalytische Selbstreinigung

Interessanter ist daher schon die „Katalytische Reingung“. Bei ihr besitzt die Innenraumbeschichtung die Fähigkeit, fetthaltige Schmutzrückstände abzubauen. Eingelagerte Metalloxide (die Katalysatoren) oxidieren in Verbindung mit Luftsauerstoff und Hitze das Fett, so dass es in Wasser und Kohlendioxid zerfällt. Je höher die Temperatur, desto besser ist die Reinigung, ab 200 Grad Celsius beginnt die Funktion zu wirken. Leider muss auch hier der Nutzer noch tätig werden: Das Reinigen ist zwar leichter, aber noch immer nötig. Darüber hinaus verliert die Beschichtung mit der Zeit ihre Wirksamkeit und die Oberfläche darf niemals mit Backofenspray oder kratzenden, scheuernden Mitteln gereinigt werden.

Pyrolyse-Funktion

Die bequemste Selbstreinigung erfolgt durch die Pyrolyse. Dabei handelt es sich um ein eigenständiges Backofenprogramm, welches den Innenraum mit einer Gesamtleistung von bis zu 3.000 Watt aufheizt, wodurch Temperaturen jenseits von 500 Grad Celsius erzielt werden. Die Tür wird dabei speziell versiegelt und moderne Spezialverglasungen verhindern auch, dass man sich am Gehäuse verbrennt. Durch die hohe Temperatur werden die Rückstände restlos zu Asche verbrannt, die im Anschluss ganz einfach ausgefegt werden kann – und das nach nur 1,5 bis 3,0 Stunden. Je nach Hersteller kommt zusätzlich eine Filterung der Abluft durch einen vorgenannten Katalysator zum Einsatz. Noch bequemer geht es kaum, man muss jedoch mit Mehrkosten von etwa 50 bis 100 Euro gegenüber einem ansonsten gleichwertigen Gerät ohne Pyrolyse rechnen.

von Janko Weßlowsky

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