Zanker Geschirrspüler

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  • Geschirrspüler im Test: KDT11002FK von Zanker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Vollintegrierbar: Ja
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Anzahl der Maßgedecke: 12
    • Lautstärke: 51 dB
    • Wasserverbrauch: 11 l
    weitere Daten
  • Geschirrspüler im Test: KDI10001XB von Zanker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Integrierbar: Ja
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Anzahl der Maßgedecke: 12
    • Lautstärke: 52 dB
    • Wasserverbrauch: 11 l
    weitere Daten
  • Geschirrspüler im Test: KDF60001WE von Zanker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Freistehend: Ja
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Anzahl der Maßgedecke: 12
    • Lautstärke: 47 dB
    • Wasserverbrauch: 12,4 l
    weitere Daten
  • Geschirrspüler im Test: KDV10000FA von Zanker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Vollintegrierbar: Ja
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Anzahl der Maßgedecke: 9
    • Lautstärke: 52 dB
    • Wasserverbrauch: 13 l
    weitere Daten
  • Geschirrspüler im Test: KDU60000XA von Zanker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Unterbaufähig: Ja
    • Energieeffizienzklasse: A+
    • Anzahl der Maßgedecke: 12
    • Lautstärke: 49 dB
    • Wasserverbrauch: 12,4 l
    weitere Daten

Infos zur Kategorie

Einfacher gehaltene Geräte für kleines Geld

Geschirrspüler von ZankerDer Markenname Zanker mag heute nicht mehr vielen Menschen ein Begriff sein, doch in der Vergangenheit war das anders. Dazu muss man allerdings eine gute Strecke in der Zeit zurückgehen: In den 70er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts zählte Zanker sogar noch zu den ganz großen Namen im Haushaltsbereich. Die Geräte galten als extrem haltbar – und so verrichten teilweise noch heute Geschirrspüler und Waschmaschinen von Zanker stoisch ihren Dienst in deutschen Haushalten.

Mittlerweile Teil des Electrolux-Imperiums

Wer eines dieser alten Geräte nun langsam ersetzen möchte und dabei wieder auf Zanker schielt, wird allerdings eine gewisse Ernüchterung erleben: Das Portfolio des Unternehmens ist stark geschrumpft und wirkt nur noch in Teilen modern. Kein Wunder: Zanker wurde schon 1982 von AEG übernommen, seit 1993 existiert das Unternehmen als solches gar nicht mehr. Seither wurde Zanker als Marke des schwedischen Electrolux-Konzerns weitergeführt, zu dem auch AEG gehört. Das erklärt auch, warum man beim Betrachten der Websites von AEG und Zanker designtechnisch viele Gemeinsamkeiten erkennt.

Bedient vor allem das Einsteigersegment

Trotzdem kann man die Geräte der beiden Marken nicht wirklich vergleichen. AEG bedient eher das obere Preissegment und glänzt mit technischen Innovationen, während Zanker dann doch eher das kleine Portemonnaie anspricht. Die Geräte positionieren sich vielfach bei nur 350 bis 400 Euro und sind auch entsprechend schlicht ausgestattet. Die meisten schaffen es nur in die eher mäßig gute Energieeffizienzklasse A+, die beste Effizienzklasse erreicht nicht ein einziges. Der Wasserverbrauch der Geräte fällt ebenfalls deutlich höher aus als sonst in der Mittelklasse üblich.

Hungriger und lauter als allgemein üblich

Problematisch ist auch der höhere Geräuschpegel. Die Geräte bewegen sich noch immer bei 49 dB(A) und sind damit 50 Prozent lauter als die Konkurrenz, nicht wenige Modelle knacken sogar die 50-dB-Schallmauer. Das macht sich in einer Wohnung mit dünnen Wänden schlecht, in einer offenen Wohnküche ist das schlichtweg undenkbar. Zu den Zanker-Geräten greift also nur, wer eher selten spülen muss und dann primär ein erschwingliches Modell sucht. Ansonsten jedoch wird der Mehrverbrauch über die Jahre hinweg teuer kommen.

Kleineres Portfolio

Das Portfolio von Zanker ist stark eingestampft worden. So gibt es derzeit nur noch ein Modell für die freistehende Aufstellung, und auch bei den Einbaumodellen gibt es insgesamt nur etwa ein Dutzend Varianten – die sich freilich teils stark gleichen, da die Zahl die verschiedenen Bautypen wie Unterbau, integriert und vollintegriert umfasst. Hierbei erkennt man die Unterbaumodelle an der einleitenden Buchstabengruppe „KDU“ in der Modellbezeichnung, die integrierbaren am „KDI“ und die vollintegrierbaren am „KDT“ oder „KDV“. Letzteres bezeichnet das einzige Modell für die 45-Zentimeter-Nische.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 4/2011 Ab 2012 dürfte das Gerät gar nicht mehr verkauft werden. Dann müssen alle Spülmaschinen auf dem EU-Markt die Reinigungsklasse A schaffen. Ignis aus dem Programm genommen Nachdem wir Bauknecht informiert hatten, dass der Ignis-Geschirrspüler im Test vertreten ist, teilte uns der Anbieter mit, dass dieses Gerät aus dem Programm genommen worden sei. Tatsächlich ist der ehemalige Verkaufsschlager seitdem prak- tisch vom Markt verschwunden. Eine Preisangabe ist daher nicht mehr möglich.