Ideale Helfer für die Reinigung von textilen Oberflächen und Teppichen mithilfe von Reinigungsmitteln. Sprühen, saugen, fertig! Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Waschsauger am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

5 Tests 11.500 Meinungen

Die besten Waschsauger

1-18 von 18 Ergebnissen
  • Bissell SpotClean Pro

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      5018  Meinungen

    Spezialsauger im Test: SpotClean Pro von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Cleancraft flexCAT 116 PD

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Spezialsauger im Test: flexCAT 116 PD von Cleancraft, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Bissell MultiClean Spot & Stain

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1001  Meinungen

    Spezialsauger im Test: MultiClean Spot & Stain von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Thomas BOXER

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      222  Meinungen

    Spezialsauger im Test: BOXER von Thomas, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Kärcher Puzzi 8/1 C

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      312  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Puzzi 8/1 C von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Thomas Bravo 20

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      434  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Bravo 20 von Thomas, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Bissell SpotClean ProHeat

    • Gut

      1,7

    • 0  Tests

      3316  Meinungen

    Spezialsauger im Test: SpotClean ProHeat von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Fakir SR 9800 S

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      206  Meinungen

    Spezialsauger im Test: SR 9800 S von Fakir, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Thomas Aqua+ Multi Clean X10 Parquet

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      144  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Aqua+ Multi Clean X10 Parquet von Thomas, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    9

  • Thomas Super 30 S

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      74  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Super 30 S von Thomas, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

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  • Klarstein Reinraum 2G

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Reinraum 2G von Klarstein, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bissell SpotClean (3698N)

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      523  Meinungen

    Spezialsauger im Test: SpotClean (3698N) von Bissell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Kärcher SE 4002

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Spezialsauger im Test: SE 4002 von Kärcher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thomas Multi Clean X7 Aqua+

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      175  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Multi Clean X7 Aqua+ von Thomas, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Numatic George GDE371-2

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      17  Meinungen

    Spezialsauger im Test: George GDE371-2 von Numatic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thomas Super 30 S Aquafilter

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Super 30 S Aquafilter von Thomas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thomas Inox 1545 S

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Spezialsauger im Test: Inox 1545 S von Thomas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fakir GL Roboter

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      2  Meinungen

    Spezialsauger im Test: GL Roboter von Fakir, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Infos zur Kategorie

Sprü­hen & Extra­hie­ren – effek­tive Tie­fen­rei­ni­gung tex­ti­ler Gewebe

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Ideal zur feuchten Reinigung von Teppichböden
  2. Lösen Schmutzflecken von Hartböden
  3. Dank Sprühdüse gezielte Reinigung möglich
  4. Waschsauger ersparen das Nassaufwischen

Sprüh- und Saugdüse - das besondere Kenzeichen eines WaschsaugersWaschsauger werden auch „Sprühextraktionsgeräte“ oder kurz: „Sprühsauger“ genannt – treffende Bezeichnungen, weil sie die verwendete Technik plastisch beschreiben. Ein Waschsauger besitzt nämlich eine zusätzliche Sprühdüse, mit der Reinigungsflüssigkeit auf die zu bearbeitende Fläche aufgetragen und anschließend sofort wieder mit einer Saugdüse abgesaugt wird. Das Schmutzwasser sammelt sich dabei in einem extra Auffangbehälter und wird nicht erneut verwendet. Waschsauger eignen sich gut für eine Tiefenreinigung textiler Gewebe, aber auch für Hart-/Glattböden.

Was zeichnet einen Waschsauger gegenüber anderen Staubsaugern aus?

Waschsauger werden oft in einen Topf mit den Nass-/Trockensauger geworfen, obwohl zwischen ihnen ein markanter Unterschied besteht. Nass-/Trockensauger verstehen sich nämlich nur darauf, neben trockenem Schmutz/Staub auch Flüssigkeiten oder feuchten Schmutz aufzusaugen. Die für Waschsauger typische Sprühdüse fehlt ihnen. Trotzdem werden sie häufig zur Reinigung von Böden oder Polstern eingesetzt. Zu diesem Zweck muss aber die Reinigungsflüssigkeit vorher von Hand auf die Fläche verteilt werden, was in der Regel nicht so gut dosiert möglich ist wie bei einem Sprühsauger. Letztere arbeiten außerdem mit Druck, das heißt, die Reinigungsmittel werden effektiver als mit der Hand eingearbeitet. Außerdem besteht bei der manuellen Vorarbeit die Gefahr, dass zu viel Flüssigkeit aufgetragen wird. Oft wird daher davon abgeraten, Polster, auch in Kfz-Wagen, mit Sprühflasche und Nasssauger zu bearbeiten, da sich der Reinigungsvorgang nicht so gut kontrollieren lässt und die Polster zu nass werden könnten – mitunter droht sogar Schimmelbefall. Zudem ist auf größeren Flächen diese Vorgehensweise umständlich und langwierig.

Waschsauger des Herstellers Taski

Waschsauger arbeiten nicht mit Dampf - Abgrenzung zu anderen Reinigungsgeräten

Bei einem Dampfreiniger wird zwar auch Flüssigkeit aufgetragen, jedoch mit einem Tuch anschließend aufgewischt. Diese Reinigungstücher sind die Schwachstelle vieler Geräte, denn sie schieben buchstäblich Teile der Flüssigkeit vor sich her beziehungsweise verteilen im schlimmsten Fall den gelösten Schmutz auf der Fläche. Für Teppiche und Polster sind sie außerdem ungeeignet. Dampfsauger dagegen nehmen wie Sprühsauger die Flüssigkeit mittels einer Düse sofort auf, können jedoch aufgrund des heißen Dampfes nicht auf allen Untergründen eingesetzt werden, etwa auf empfindlichen Polsterstoffen. Bei festsitzendem Schmutz auf robusten Böden sind sie jedoch oft effektiver, da dieser vom heißen Dampf besser gelöst wird. Dampfreiniger kommen daher meist auf Hartböden, etwa für Fließen im Bad, oder zur Reinigung im Außenbereich, beispielsweise auf Terrassen oder in Einfahrten, zum Einsatz.

Sprühsauger des Herstellers Kärcher

Wo werden Waschsauger am sinnvollsten und besten eingesetzt?

Sprühsauger wiederum haben sich hauptsächlich als Reinigungsgeräte für Teppiche, Polstermöbel und Matratzen etabliert. Selbstverständlich spricht aber auch nichts dagegen, sie auf Hart-/Glattböden einzusetzen. Eine Anschaffung lohnt sich allerdings meist nur für den Fall, dass größere Flächen an Teppichboden oder Polster häufiger gereinigt werden sollen. Die Geräte sind in unterschiedliche Leistungsstufen eingeteilt, wobei die sogenannten Industriesauger fast ausschließlich für den gewerblichen Einsatz vorgesehen sind. Sie arbeiten mit einem höheren Druck und bieten eine stärkere Absaugleistung, sind zudem für große Flächen ausgelegt und verfügen dafür über einen entsprechend üppig dimensionierten Wassertank. Andererseits sind die meisten Modelle sehr robust und langlebig, weswegen sich die Anschaffung auch für Privathaushalte langfristig auszahlt. Von den meisten Geräten aus dem Low-Budget-Bereich dagegen wird in Fachmagazinen und Foren eher abgeraten, da sie nicht effektiver als eine Reinigung mit Sprühflasche und Nasssauger sind. Die Flüssigkeit wird lediglich leicht aufgetragen, eine „Tiefenreinigung“ von Teppichen oder Polstern wird kaum erzielt. (Semi-) professionelle Modelle saugen außerdem das Wasser so gut ab, dass kaum Restfeuchte zurückbleibt. In der Regel sind daher auch Privathaushalte mit einem Modell zwischen 400 und 800 EUR besser bedient. Einige Hersteller bieten sogenannte „Einsteigermodelle“ an, bei denen jedoch meist am Zubehör gespart wird, weswegen auf diesen Punkt unbedingt geachtet werden sollte. Nachträglich gekaufte Düsen, etwa für den Kfz-Einsatz, kommen nämlich nicht selten unverhältnismäßig teuer zu stehen.

von Wolfgang Rapp

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Waschsauger sind die besten?

Die besten Waschsauger laut Testern und Kunden:

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