Wohnaccessoires

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Heimwerker Praxis

    • Ausgabe: 4/2014
    • Erschienen: 06/2014
    • Seiten: 1
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    Orientierung in Haus und Schrank

    Testbericht über 1 Nachtlicht und 1 Schrankleuchte

    Nachtlichter für die Steckdose erleuchten bei Nacht Räume und Zimmer. Eine leuchtende Kleiderstange erhellt den Schrank und hilft so den Inhalt zu betrachten. Testumfeld: Getestet wurde ein Nachtlicht sowie eine LED-Kleiderschrank-Leuchte. Beide Produkte erhielten die Endnote 1,5. Als Testkriterien dienten je Funktion, Bedienung und Ausstattung.

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    • Plus X Award

    • Vergleichstest
    • Erschienen: 06/2015
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    Accessoires

    Testbericht über 8 Accessoires-Produkte

    Testumfeld: In der Kategorie „Accessoires“ erhielten im Jahr 2015 folgende Produkte eine „Plus X Award-Empfehlung“: Zwei Pfannen, ein Glasdeckel, ein Folienschneider, ein Christbaumständer sowie ein Set mit kabellosen LED-Christbaumkerzen und zwei Rollos. Die Produkte wurden mit dem Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Bereichen High Quality,

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    • FACTS

    • Ausgabe: 2/2014
    • Erschienen: 02/2014
    • Seiten: 2
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    Wecker stellen nicht vergessen!

    Testbericht über 1 Wohnaccessoire

    Der Suchbegriff ‚Schlafen im Büro‘ bringt bei Google über drei Millionen Ergebnisse, darunter zahllose Tipps, wie der Schlaf am besten gelingt, Hinweise, wie gesund er ist, und Möglichkeiten, wie der Chef seinen Mitarbeitern dieses Mittel zur Produktivitätssteigerung ermöglichen kann. Bei Facts ist die Frage seit Kurzem beantwortet. Testumfeld: Eine Relaxliege wurde in

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Ratgeber zu Wohnaccessoires

Zaubert mit einfachen Mitteln mehr Wohlfühlatmosphäre in Wohnräumen

Bildquelle: Philips

Stimmungslichter wachsen sich seit einiger Zeit regelrecht zum Trend aus, seitdem es sich herumgesprochen hat, dass sie eine ideale Ergänzung zu den klassischen Wohnaccessoires wie Kissen & Co darstellen. Mit wenigen, einfachen Mitteln erzeugen sie abends ein Mehr an Wohfühlatmosphäre in Räumen, in denen sich Menschen für längere Zeit aufhalten.

Drei Beleuchtungstypen

Stimmungslichter werden mittlerweile als dritter Beleuchtungstyp für Innenräume klassifiziert, was ihre Wichtigkeit unterstreicht. Während die Aufgabe des Allgemeinlichts darin besteht, Räume möglichst gut auszuleuchten, um die Orientierung zu erleichtern, und das Zonenlicht, auch Platzbeleuchtung genannt, einzelne Stellen im Raum mit Licht versorgt, kommt dem Stimmungslicht dagegen eine ganz eigene Aufgabe zu. Sein Zweck besteht nämlich nicht primär darin, Helligkeit zu spenden, es soll einfach nur leuchten und damit Wohnlichkeit sowie eine angenehme Stimmung erzeugen. Darüber hinaus hat es auch einen ganz praktischen Nutzen. Die Lichter mildern nämlich Hell-Dunkel-Kontraste, die die Augen belasten. Aus diesem Grund werden sie häufig in unmittelbarer Nähe des Fernsehers platziert, es gibt sogar TV-Geräte oder PC-Monitore, in deren Gehäuse ein Stimmungslicht eingebaut ist. Ihre augenschonende Wirkung ist belegt, da sie den Helligkeitsunterschied zwischen Bildschirm und Umgebung reduzieren. Die Lichtkissen für Auge und Seele lassen sich aber natürlich auch zu rein dekorativen Zwecken einsetzen, etwa um Akzente zu setzen und Möbelstücke oder Bilder zu betonen.

Bunte Farbenspiele

In gewisser Hinsicht können Stimmungslichter sogar den Griff zum Malerpinsel ersetzen. In vielen Fällen arbeiten sie nämlich mit Farbe, weswegen sich mit ihnen ganze Wände in ein neues Gewand hüllen lassen – und zwar auf Knopfdruck und in fast beliebig viele Farben. Denn als bevorzugtes Leuchtmittel haben sich LEDs durchgesetzt, mit denen sich teilweise über 16 Millionen Farben erzeugen lassen. Je nach persönlicher Präferenz oder Stimmung lässt sich entweder eine Farbe auswählen oder ein kreatives Farbenspiel entfalten. Viele Lichter bieten nämlich die Option an, die LEDs zu steuern, am bequemsten geht dies über eine Fernbedienung. Helligkeit, Farbe sowie ein bestimmter Wechsel der Farben lassen sich nahezu beliebig definieren. Die LEDs bringen außerdem gleich noch mehrere Vorteile mit sich. Sie verbrauchen extrem wenig Strom, sodass die zusätzliche Illumination des Wohnraums nicht negativ auf das Haushaltsbudget durchschlägt, gelten als nahezu wartungsfrei und haben eine sehr hohe Lebensdauer. Außerdem sind sie dimmbar und werden an der Oberfläche nicht heiß – eine ideale Voraussetzung für den Einsatz eines Stimmungslichts im Kinderzimmer anstelle eines Nachtlichtes. Weitere typische Einsatzgebiete sind übrigens das Wohn- und Schlafzimmer. Aber auch Ess- sowie Arbeitszimmer profitieren meist davon, wenn sie mit einem zusätzlichen optischen Wohlfühlakzent aufgewertet werden.

Breites Formenspektrum

Stimmungslichter werden mittlerweile in nahezu jeder Leuchtenform angeboten. Die Spannbreite reicht von dekorativen Lichtobjekten, die frei im Raum platziert werden können, über konventionelle Leuchten vom Strahler über die Stehlampe bis hin zur Wand- und Deckenleuchte. Als neuester Trend gelten Stimmungslichter, die fest in Möbel, zum Beispiel in einen Couchtisch oder eine Kommode, eingebaut sind beziehungsweise nachträglich eingebaut werden können. In der einfachsten Form werden sie sogar als Lampe angeboten, die lediglich in eine beliebige Leuchte eingedreht werden muss und anschließend entweder weißes oder farbiges Licht abgibt – je nach Lust, Laune oder Zweck. Wagemutige wiederum greifen zu Modellen, die außer einem dynamischen Farbwechsel auch Strukturen, etwa die Simulation des Sternenhimmels, erzeugen und an die Wand projizieren. Vom Wechsel der Lichtverhältnisse kann man sich aber auch wecken lassen – die entsprechenden Geräte sind eine sinnvolle Alternative für Menschen, denen die schrillen Geräusche eines Weckers frühmorgens ein Gräuel sind.

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    • Heimwerker Praxis

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    • Erschienen: 10/2010
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    Regal nach Maß!

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Wohnaccessoires

Stimmungslichter, die eine gemütliche Atmosphäre schaffen, erleben derzeit einen regelrechten Boom, während Tageslichtsysteme ein möglichst natürlich wirkendes Licht ausstrahlen. Beliebte Wohnaccessoires sind weiterhin Spiegel, Wanduhren, Vasen, Kissen und Vorhänge sowie gerahmte Bilder, Poster und Kalender. Im Kinderzimmer wiederum halten verstärkt Spaßmöbel für die Kleinen Einzug. Stimmungslichter werden in vielen Designs und Variationen angeboten, haben aber alle nur eine Aufgabe: Sie sollen in der Dämmerung oder nachts eine möglichst gemütlich-heimelige, entspannte Atmosphäre schaffen. Im Gegensatz zu Lampen erhellen Stimmungslichter daher einen Raum nicht, sondern geben nur eine angenehm leuchtende Lichtquelle ab. Eingesetzt werden sie hauptsächlich im Wohn- und Schlafzimmer sowie im Bad. Tageslichtsysteme wiederum zeichnen sich dadurch aus, dass das von ihnen ausgestrahlte Licht besonders natürlich wirkt. Es gibt sie zum Beispiel in Form von Glasfasersolarbeleuchtungen oder auch als sogenannte Lichtkamine, über die das Tageslicht direkt ins Innere eines Gebäudes zur Beleuchtung weitergeleitet wird – mit Tageslichtssystemem lässt sich demnach auch Energie sparen. Das kaum blendende Licht kann außerdem gut für die Ausleuchtung von (Bildschirm-)Arbeitsplätzen eingesetzt werden. Die Klassiker unter den Wohn- und Möbelaccessoires wie Wanduhren, Vasen, Kissen und Vorhänge wiederum unterliegen stark Modetrends und verändern beinahe jährlich Design, Farbe und Materialien. Ausrichtung und Grenzen geben hier wie auch beim Kauf von gerahmten Bildern, Postern und Kalendern nur der persönlich-individuelle Stil und Geschmack vor. Unter den dekorativ auf Sideboards oder in Regalen platzierten Accessoires erfreuen sich allerdings Gegenstände aus Porzellan zunehmend einer großen Popularität. Wohnaccessoires werden in der Regel jedenfalls primär zu Dekorationszwecken eingesetzt werden und haben nur in einem sehr begrenzten Umfang auch einen praktischen Nutzen. Vereinzelt werden jedoch auch Möbel unter die Wohnaccessoires gerechnet, etwa besonders bequeme und vom Design her außergewöhnliche Liegen. Für Kinderzimmer wiederum gibt es eine Vielzahl von zum Beispiel Spieltieren, die auch als Sessel oder Stuhl genutzt werden können haben, sowie speziell für Kinder designte Tische oder Funktionsmöbel (Kleiderständer) zur Auswahl, die neben ihrem Nutzen auch einen dekorativen Effekt bewirken.