Schubkarren

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 07/2016
    Seiten: 3

    Elektrischer Lastesel

    Testbericht über 1 elektrische Lastenhilfe

    Testumfeld: Es wurde eine elektrische Schubkarre ausprobiert. Das Gerät erhielt die Note 1,3. Als Kriterien dienten Funktion, Bedienung und Ausstattung.

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 08/2016
    Seiten: 2

    Schweres leicht gemacht

    Testbericht über 1 Akku-Schubkarre

    Im Garten gibt es immer etwas zu transportieren. Seien es die Werkzeuge zum Arbeitsplatz, der Rasenschnitt zum Kompost oder der Mutterboden zum neuen Blumenbeet. Oft wird das mit der Schubkarre erledigt. Aus dem Hause Greenworks gibt es jetzt eine Schubkarre mit Akkuantrieb. Testumfeld: Es wurde eine Schubkarre näher unter die Lupe genommen. Dazu betrachtete man die

    zum Test

  • Ausgabe: 3/2016
    Erschienen: 04/2016
    Seiten: 3

    Elektrischer Lastesel

    Testbericht über 1 Elektro-Dumper

    In der Landwirtschaft, auf dem Reiterhof oder im Landschaftsbau müssen oft größere Materialmengen bewegt werden. In der Regel hat sich hier die Schubkarre bewährt. Auf Dauer geht deren Einsatz aber ins Kreuz. Das wissen auch die ‚Macher‘ von PowerPac. Und sie haben Abhilfe geschaffen: den Elektro-Dumper. Testumfeld: Im Einzeltest wurde ein Elektro-

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Ratgeber zu Schubkarren

Unentbehrliche Helfer für Gartenbesitzer und Heimwerker mit Bauabsichten

Für Gartenbesitzer oder Heimwerker, die öfter kleinere Bauarbeiten durchführen, ist eine Schubkarre eine fast zwingend notwendige Anschaffung. Je nach Modellgröße und -ausführung lassen sich mit ihnen Bauschutt, Sand, Erde, gemähtes Gras und Kompost oder sogar sperrige Lasten leichter über größere Strecken transportieren.

Einrad-/Zweiradmodelle

Grundsätzlich werden Schubkarren in Einrad- und Zweiradmodelle unterschieden, wobei letztere sich meist durch eine höhere Nutzlast beziehungsweise mehr Füllvolumen auszeichnen und sich gleichzeitig bei schwerer Befüllung leichter schieben lassen – die Karre muss weniger austariert werden. Nachteile ergeben sich durch den zweiten Reifen in puncto Wendigkeit sowie bei einer starken Geländeneigung, nicht für jeden Garten sind Zweirad-Modelle daher ideal. Die Standardgröße der klassischen Einrad-Modelle wiederum liegt bei etwa 90 bis 100 Litern bei einer Tragkraft zwischen 200 und 250 Kilogramm. Zweirad-Modelle hingegen können mitunter sogar das Doppelte schultern.

Reifenwahl

Wie bei den Sackkarren entscheidet sich der Schiebekomfort über die Wahl der Reifen. Vollgummireifen sind zum Beispiel für viele Gärtner die optimale Wahl, da ihnen spitze Steine und Dornen nichts anhaben. Dafür dämpfen sie Unebenheiten schlechter und lassen sich auf unbefestigtem Untergrund nicht ganz so elegant bewegen. Luftreifen hingegen gleichen Unebenheiten an sich schon besser aus, außerdem besteht die Möglichkeit, Luft abzulassen und sie damit noch geländegängiger zu machen. Aufgrund der fehlenden Pannensicherheit ist bei ihnen jedoch erhöhte Vorsicht angesagt. Als Radgröße wiederum reichen bis zu 38 Zentimeter für leichte bis mittelschwere Lasten aus. Soll mit der Schubkarre auch schwerer Bauschutt bewegt werden, sollte lieber zu einem Modell mit größeren Reifen gegriffen werden. Metallfelgen in Kombination mit einem Kugellager schließlich sind langlebig, leicht zu reinigen und in puncto Beweglichkeit die beste Wahl.

Muldenform und -material

Eine Schubkarre mit einer Mulde aus Metall kann bis zu 30 Kilogramm wiegen. Gartenbesitzer, die lediglich geringe Lasten zu transportieren haben, wählen daher häufig lieber ein Modell mit Kunststoffmulde aus, die häufig nur einen Bruchteil davon wiegen. Der Kunststoff ist in den meisten Fällen zwar sehr robust, bei Belastungstests jedoch schneiden die entsprechenden Schubkarren erwartungsgemäß in der Regel schlechter ab. Außerdem zeichnen sich vor allem die extremen Leichtgewichte unter 10 Kilogramm leider meist durch eine gewisse Instabilität aus, das heißt, sie müssen vor allem im Gelände stärker austariert werden, wodurch der Gewichtsvorteil in gewisser Hinsicht wieder passe ist. Alternativ zu Kunststoff kommt teilweise auch Fiberglas zum Einsatz, das den Schubkarren meiste eine höhere Stabilität verleiht. Bei den Modellen aus Stahl spielt die Wandstärke eine große Rolle. Bei besonders robusten Schubkarren beträgt sie etwa 1 bis 1,2 Millimeter, bei den Modellen für leichtere Lasten etwa 0,8 bis 1 Millimeter. Der Stahl wird meist verzinkt, um ihn wetter- und kratzbeständig zu machen, alternativ dazu kann er auch lackiert sein. Von Vorteil ist es ferner, wenn die Mulde an vielen Stellen, wenn möglich sogar komplett auf dem Gestänge aufliegt. Dies verleiht der Schubkarre eine deutlich höhere Stabilität. Dasselbe gilt auch für die Verarbeitung des Gestänges. Verschweißte Modelle sind stabiler als nur geschraubte. Bei der Muldenform kann zwischen Flach- und Tiefmulden ausgewählt werden – je nachdem, welche Lasten transportiert werden müssen.

Sinnvolle Zusatzausstattung

Schwere Lasten, etwa feuchter Sand, lassen sich leichter auskippen, wenn die Schubkarre über einen Kippbügel verfügt – Heimwerker mit Bauabsichten sollten daher auf diese Zusatzausstattung achten. Bei Gartenabfällen muss er nicht unbedingt vorhanden sein, zumal er sich auf das Gewicht niederschlägt. Verstärkungen im Muldenboden wiederum erhöhen generell die Robustheit des Geräts, und eine verstellbare Reifenmontage schließlich ist ebenfalls immer von Vorteil. Durch sie lässt sich der Schwerpunkt der Schubkarre bequem verändern, je nachdem, ob gerade eine schwere oder leichte Last beziehungsweise sperrige Güter, etwa ein Baumstumpf oder Blumenkübel, transportiert werden soll.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Schubkarren

  • Schweres leicht gemacht
    Heimwerker Praxis 5/2016 Die Schubkarre verfügt über ein Dreiradfahrwerk mit angetriebenen Vorderrädern und einem lenkbaren Rad hinten. Dieses verfügt über eine Feststellbremse.
  • Leichter Lastwagen
    Heimwerker Praxis 2/2015 Die "Karro", so der Name, ist komplett aus recycelbarem Kunststoff, natürlich mit Ausnahme von Schrauben und Radachse. Die Ladewanne hat ein Volumen von 70 l. Die maximale Belastung darf 160 kg betragen. Dabei wiegt die gesamte Karre selbst nur ca. 9 kg. Sie wird als Bausatz geliefert. Der Zusammenbau dauert knapp 10 Minuten.
  • Komfort an der Karre
    Heimwerker Praxis 3/2011 Damit die Mulde im Fahrbetrieb nicht ungewollt abkippt, hält sie ein Sicherungshebel. Im Fahrbetrieb ist die Geschwindigkeit gefühlvoll regelbar, wobei die Höchstgeschwindigkeit von 3,5 km/h eine sichere Handhabung gewährleistet. Auch Steigungen von etwa 20 Prozent schafft der Dumper mühelos. Um sperrige Güter zu transportieren, kann die Mulde im Bedarfsfall gegen eine optional erhältliche Ladepritsche ausgewechselt werden.

Schub-Karren

Die einfachsten Schubkarren sind mit einer knapp 90 Liter fassenden Kippmulde ausgestattet und eignen sich hervorragend für Hobbygärtner. Auf größeren Baustellen braucht man stattdessen zweirädrige Modelle, die ein Fassungsvermögen von bis zu 250 Litern bieten und in der Luxusausführung zusätzlich von einem Motor angetrieben werden. Schubkarren wurden bereits im antiken Griechenland als Transportmittel für schweres Arbeitsgerät eingesetzt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Grundsätzlich besteht eine Schubkarre aus einem Metallgestell, das im vorderen Bereich mit einer wannenförmigen Kippmulde und einer Achse samt Rad ausgestattet ist. Bei den einfachsten Modellen bietet der Behälter ein Fassungsvermögen von 85 bis 95 Litern. Sofern man lediglich den Kompost umgraben oder den Gemüsegarten von schädlichem Unkraut befreien möchte, reicht eine solche Schubkarre vollkommen aus. Auch die hierfür nötigen Spaten und Schaufeln lassen sich damit problemlos transportieren. Ganz anders sieht es dagegen auf richtigen Baustellen aus. Hier müssen nicht nur massivere Arbeitsgeräte, sondern auch größere Mengen an Bauschutt oder sogar Beton hin und her befördert werden. Auf dem Markt gibt es dafür spezielle Schubkarren mit wasserdicht verschweißter Kippmulde, deren Fassungsvermögen von 100 bis zu 250 Litern reicht. Damit im Arbeitsalltag die nötige Stabilität gewährleistet ist, sind die entsprechenden Modelle zudem mit zwei Rädern ausgestattet. Die höchsten Preise schließlich werden für Schubkarren mit separatem Motor aufgerufen. Sie eignen sich aufgrund ihrer enormen Antriebskraft auch für schwierige Sonderaufgaben, zum Beispiel für die Beseitigung großer Schneemassen.