Distanzmesser

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  • Distanzmesser im Test: Forerunner 305 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Garmin Forerunner 305

    • Sehr gut 1,4
    • 15 Tests
  • Distanzmesser im Test: miCoach PACER von Adidas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Adidas miCoach PACER

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Gadgets
  • Distanzmesser im Test: RS800CX PTE Premium Edition von Polar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Polar RS800CX PTE Premium Edition

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
  • Distanzmesser im Test: Data4vision von o-synce, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    o-synce Data4vision

    • keine Tests
  • Distanzmesser im Test: DirectLife von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Philips DirectLife

    • keine Tests
  • Distanzmesser im Test: R 300 von Navman, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Navman R 300

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
  • Distanzmesser im Test: PE828 von Oregon Scientific, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Oregon Scientific PE828

    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Distanzmesser im Test: + iPod Nano Sports Kit von Nike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Nike + iPod Nano Sports Kit

    • ohne Endnote
    • 2 Tests

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Ratgeber zu Distanzmessgeräte

Genauigkeit und Ausstattung

Laufen nach Schätzung war gestern. Dank moderner Distanzmesser können Streckenverläufe heute vielfach auf wenige Meter genau gemessen und das Lauftraining entsprechend professionell durchgeführt werden – selbst von Sportamateuren. Auch preislich gibt es hier keine Hürden mehr zu bezwingen. Dabei kann die mittlerweile dritte Generation dieser Messgeräte noch viel mehr als einfach nur die Strecke messen. Selbst multimediale Verknüpfungsmöglichkeiten mit Kartenanwendungen sind keine Seltenheit mehr. Der Läufer muss nur noch entscheiden, wo sein Schwerpunkt liegt.

Die Messgenauigkeit

Denn zwischen den einzelnen Distanzmessgeräten> gibt es große Unterschiede. Selbst bei der Genauigkeit sind deutliche Abweichungen festzustellen. Am genauesten messen Distanzmesser mit GPS-Empfänger die Distanz. Ihre Abweichung von der realen Laufstrecke beträgt vielfach kaum 0,2 Prozent und ist damit weitestgehend zu vernachlässigen. Insbesondere die Laufuhren des Navigationsgerätespezialisten Garmin genießen hierbei einen exzellenten Ruf. Von Jahr zu Jahr erhalten die bessere Bewertungen und führen die Empfehlungslisten vieler Sportmagazine an.

Bewegungssensoren sind fehleranfällig

Wer weniger Geld ausgeben will, greift gerne zu Distanzmessern, die mit Bewegungssensoren arbeiten. Das ist durchaus legitim und kann theoretisch genauso gute Messwerte ergeben. Allerdings sollte dabei unbedingt auf eine genaue Kalibrierung geachtet werden. Diese muss leider sogar von Schuh zu Schuh neu vorgenommen werden, denn tatsächlich führt ein Schuhwechsel zu abweichenden Ergebnissen. Daher sollte der Sensor auch immer exakt an der gleichen Stelle positioniert werden. Darüber hinaus wird von Experten ein stets gleichmäßiges Lauftempo empfohlen. Laufe man mal deutlich langsamer und mal erheblich schneller, würden die Messungen ebenfalls ungenauer.

Wenn es auf die Features ankommt

Nutzer wiederum, denen weniger die exakten Messwerte als das Ausstattungspaket wichtig sind, werden gerne an die Armbandcomputer von Firmen wie Polar oder Suunto verwiesen. Ihre Messabweichungen mögen zwar größer sein als jene der Garmin-Uhren, halten sich aber dennoch in engen Grenzen. Im Gegenzug können sie mit den wertvollsten Zusatzinformationen durch Pulsmesser, Kalorienverbrauchsaufstellungen, Geschwindigkeitsanalysen oder auch integrierten Schrittzähler aufwarten. Einige Uhren der neuesten Generation ermöglichen sogar den Anschluss an einen Rechner und den Abgleich der Laufdaten mit Internet-Kartensoftware – um so Laufstrecken mit der Community teilen zu können.

Die Akkulaufzeit ist ein Problem

Doch Vorsicht vor zu viel Sonderfunktionen: Die Akkulaufzeit solcher multimedialer Armbandcomputer kann schnell bei nur noch drei bis vier Stunden liegen. Da sind die einfacheren Modelle für den professionellen Anwender eventuell sinnvoller, da sie eine erheblich höhere Ausdauer aufweisen.

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