Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradlenker/-vorbauten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

89 Tests 400 Meinungen

Die besten Fahrradlenker/-vorbauten

1-20 von 296 Ergebnissen
  • Truvativ Stylo T40 Vorbau + Noir T40 Riser Bar Lenker

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    4  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Stylo T40 Vorbau + Noir T40 Riser Bar Lenker von Truvativ, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Ritchey WCS 4-Axis Vorbau + WCS Trail Carbon Rizer Lenker

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    96  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: WCS 4-Axis Vorbau + WCS Trail Carbon Rizer Lenker von Ritchey, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Humpert Ergotec Aerowing 2

    Gut

    2,0

    0  Tests

    39  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Ergotec Aerowing 2 von Humpert, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    3

  • Unter unseren Top 3 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Fahrradlenker/-vorbauten nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • SQ-Lab 311

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    20  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: 311 von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Renthal Apex

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Apex von Renthal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • SQ-Lab 802

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    11  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: 802 von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • All Mountain Style OM 45

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: OM 45 von All Mountain Style, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Ritchey WCS Trail Vorbau + WCS Trail Rizer Lenker

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: WCS Trail Vorbau + WCS Trail Rizer Lenker von Ritchey, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Bike Ahead The Riser

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: The Riser von Bike Ahead, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Haero Carbon H.380 Triathlon

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: H.380 Triathlon von Haero Carbon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Guee I-Mount

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: I-Mount von Guee, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Acros Gothic Vorbau-Lenker-Kombi

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Gothic Vorbau-Lenker-Kombi von Acros, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Profile Design Aeria T4

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

  • BBB BHB-06 Skybar

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: BHB-06 Skybar von BBB, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Alutech TwinWorks CNC Vorbau mit Stahlschrauben 35mm

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: TwinWorks CNC Vorbau mit Stahlschrauben 35mm von Alutech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Speedlifter Classic

    ohne Endnote

    1  Test

    1  Meinung

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Classic von Speedlifter, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Syntace XXS

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: XXS von Syntace, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • SQ-Lab 321 City

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: 321 City von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Enve Sweep Bar

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Sweep Bar von Enve, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Enve Mountain Stem

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradlenker/-vorbau im Test: Mountain Stem von Enve, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fahrradlenker/-vorbauten

Kleine Typen­kunde

Schnurgerade „Besenstiele“, in diverse Richtungen gebogen, bis hin zu aufwendigen, ergonomisch sinnvollen Bügelaufbauten: Das Spektrum an Fahrradlenkern ist breiter als sich dies die meisten vorzustellen wagen. Die Auswahlmöglichkeiten sind aber nicht reiner Selbstzweck, sondern machen je nach Fahrradtyp Sinn – entscheidet doch der Lenker darüber, in welcher Sitzposituion gefahren werden kann und gleichzeitig auch über das Handling des Rades.

In der Stadt oder auf Touren bevorzugen die meisten Radfahrer in der Regel eine möglichst aufrechte Sitzposition. Die dafür geeigneten Lenker sind daher leicht bis stark nach hinten sowie aufwärts gebogen, sodass sich der Fahrer nicht abstützen muss, sondern sich am Lenker lediglich festhält. Er sollte außerdem in etwa so breit wie die Schultern sein, das heißt etwa 40 bis 44 Zentimeter lang. Der Nachteil dieses Lenkertyps liegt darin, dass er nur in einer einzigen Position gegriffen werden kann. Gerade Tourenfahrer wählen daher vermehrt lieber einen sogenannten Multipositionslenker, leicht erkennbar an einem mehrfach geschwungenen, bügelähnlichen Aufbau. Diese Lenker erlauben es auf längeren Touren, die Griff- und damit auch die Sitzhaltung nach Belieben zu wechseln und entlasten damit unter anderem auch die Handgelenke enorm. Für die regelmäßigen Einkaufsfahrten jedoch muss nicht unbedingt einer dieser ergonomischen Modelle extra am Rad montiert werden. Je nach Montageform kann außerdem eine aufwändige Verlegung von Brems-/Schaltzügen erforderlich werden.

Mountainbike-Lenker wiederum sind bedeutend breiter (bis zu 70 Zentimeter) und entweder schnurgerade (FlatBars) oder leicht nach oben gebogen (Riser); Letztere werden hauptsächlich von Downhill-Fahrern geschätzt, das sie auf besonders anspruchsvollen Abfahrten ein zusätzliches Plus an Stabilität bieten. Die Bauform eines MTB-Lenkers ermöglicht generell eine direktere und damit bessere Kontrolle des Rades im Gelände, die Breite wiederum lässt hohe Lenkkräfte zu. Unter ergonomischen Gesichtspunkten hingegen sind MTB-Lenker wenig alltagstauglich: Die Handgelenksposition sowie die Breite sind unnatürlich, Griffvariationen nahezu unmöglich, weswegen die Lenker auch eine gewisse (Um-) Gewöhnungszeit erfordern. Außerdem kann an einem MTB-Lenker weniger stark gezogen werden – ein Nachteil beim Wiegetritt, etwa bergauf. Diesem Manko entgehen einige Mountainbiker dadurch, dass sie an den Enden sogenannte Barend-Aufsätze („Lenkerhörnchen“) anbringen, die außerdem eine gewisse Variation der Griffhaltung sowie, je nach Montage, eine extrem nach vorn gestreckte Sitzhaltung für Flachstrecken ermöglichen und zusätzlich zur Federung beitragen.

Der typische Rennradlenker wiederum ist gerade und gleichzeitig an den Enden nach vorne sowie unten gebogen. Im Prinzip handelt es es sich demnach um Multipositionslenker, da sie diverse Griff-/Sitzhaltungen zulassen – eine unerlässliche Voraussetzung, um den unterschiedlichen Rennsituationen gewachsen zu sein. Genau aus diesem Grund montieren mittlerweile Tourenfahrer ebenfalls manchmal einen Rennradlenker an ihr Fahrrad, sie sind aber auch bei einigen der derzeit als besonders „hip“ geltenden Urbanbikes anzutreffen. Rennradlenker sind ebenfalls meistens zwischen 40 und 44 Zentimeter breit (Standard: 42 Zentimeter), Unterschiede gibt es ferner in der Lenkertiefe („Reach“, Maß der Ausrichtung nach vorne) und Lenkerhöhe („Drop“, Abstand in der Tiefe zum Unterlenker), wobei vor allem bei Letzteren die Differenz bis zu drei Zentimeter betragen kann und demnach einen maßgeblichen Einfluss auf die Sitzposition hat. Möglichst gleichmäßig gerundete Bögen wiederum sind flexibel zu greifen und daher häufig bei Profis / ambitionierten Rennfahrern beliebt. Daneben finden sich aber auch immer mehr Rennradlenker mit wechselnden Radien oder sogar speziell anatomisch ausgeformten Bögen, die ein besseres Griffgefühl bieten und auch ergonomischen Fehlstellungen der Handgelenke effektiv vorbeugen.

Einen besonderen, weil hochspezialisierten Typ stellen schließlich noch die Triathlon- oder auch Aerolenker dar. Ein weit nach vorne reichender Aufsatz erlaubt dem Fahrer die Einnahme einer zugleich entspannten wie auch aerodynamischen extrem effektiven Sitzhaltung. Der Vorteil macht sich aber erst bei hohen Geschwindigkeiten nachhaltig bemerkbar. Tria-Lenker erfordern ferner eine andere Radgeometrie, da das Vorderrad stärker belastet wird – eine Montage auf einem herkömmlichen Rennrad etwa ist daher weniger empfehlenswert. In der Regel werden Lenker und Geometrie deshalb in Spezialrädern exakt aufeinander abgestimmt.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

Zur Fahrradlenker/-vorbau Bestenliste springen

Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Fahrradlenker/-vorbauten

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Newsletter

  • Neutrale Ratgeber – hilfreich für Ihre Produktwahl
  • Gut getestete Produkte – passend zur Jahreszeit
  • Tipps & Tricks
Datenschutz und Widerruf