Spielhäuser

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  • GreenSeason Green­Sea­son
  • Spielhaus im Test: Friends Haus von Smoby, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Smoby Friends Haus

    Material: Kunststoff

  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Marie von Gartenpirat, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Spielhaus mit Sandkasten und Dach von Coemico, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: MagicalL House von Starplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Starplast MagicalL House

    Material: Kunststoff

  • Spielhaus im Test: Märchenhaus von Starplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Starplast Märchenhaus

    Material: Kunststoff

  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Maya von GreenSeason, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Spielhaus Max von Axi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Axi Spielhaus Max

    Material: Holz

  • Spielhaus im Test: Galilee Village von Starplast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Starplast Galilee Village

    Material: Kunststoff

  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Leonie von Steiner Shopping, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Lilliput House von Marian-Plast, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Marian-Plast Lilliput House

    Material: Kunststoff

  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Tim von Habau, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Habau Kinderspielhaus Tim

    Material: Holz

  • Spielhaus im Test: Stelzenhaus mit Podest Tobi von Dein Spielplatz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Jenna von GreenSeason, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Sascha von GreenSeason, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Mona von Merschbrock Trade, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Spielhaus im Test: Emma von Axi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Axi Emma

    Material: Holz

  • Spielhaus im Test: Kinderspielhaus Rotkäppchen von Baumotte, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Ratgeber zu Spielhäuser

Modul-Systeme besonders beliebt

Gartenspielhaus HolzBei den Gartenspielgeräten haben sich die Spielhäuser eine klare Führungsposition erobert. In den Internet-Auftritten der großen Marken Wickey, Isidor, Gartenpirat oder Winnetou – sämtlich stellvertretend für die beliebten Holzausführungen - werden sie als eigene Produktklasse neben den Spieltürmen geführt, obwohl die Stelzen-Varianten und damit ein Großteil von ihnen natürlich auch Spieltürme sind. Die Ähnlichkeit beider Produktgattungen vollzieht sich ferner in den Angebotsformen als Bausatz- und Modul-Systeme, den Verankerungsmethoden im Erdboden und in den typischen Podesthöhen von 60 respektive 120 oder 150 Zentimetern. Ein Charakteristikum sind Türen und Fensterläden zum Öffnen, teilweise nähern sie sich in liebevollen Details den Lebenswelten der Erwachsenen an.

Holz vs. Kunststoff

Gartenspielhaus Die erste Weichenstellung bei der Produktwahl ist ein Klassiker und nicht nur als Geschmacksabfrage zu begreifen: die Materialfrage. Ob man ein Gartenspielhaus aus Kunststoff oder Holz wählt, hat viel mehr mit den Gegebenheiten und der Grundstückssituation zu tun als mancher annehmen mag. Denn nur die Holzhäuser werden, abhängig von der Größe und den zu erwartenden Querkräften, fest mit dem Erdboden verbunden, was Auswirkungen auf das bauordnungsrechtliche Nachbarrecht haben kann. Kunststoffhäuser sind hingegen nahezu immer stelzenfrei ausgeführt und werden einfach auf den Boden gestellt, benötigen weder Schutzanstriche noch Betonfundamente oder Bodenanker, bieten in der Regel aber auch deutlich weniger Spielfläche. Aus diesem Grund werden sie gerne auch als indoor umnutzbare Ersatzlösung für verregnete Sommer gekauft und sind überdies schon für Kinder ab zwei Jahren gefahrlos bespielbar. Namhafte Marken sind hier Smoby, Feber, Little Tykes oder Roba.

Stelzenhaus

Boden- vs. Stelzenhaus

Für ein Stelzenhaus gibt es viele Gründe, allem voran der Ersatz für ein Baumhaus oder die geschützte, weil erhabene Wohnlage im "Hochparterre" und – insbesondere für kleinere Gartenareale – die Erweiterung der Spielfläche auf zwei Etagen. Denn die meisten Stelzenhäuser lassen sich zwischen den Pfosten mit einem Sandkasten ausrüsten und bieten neben der eigentlichen Wohnfläche noch eine Veranda mit Brüstung. Bodenhäuser hingegen können auch von den ganz Kleinen bespielt und später als Gartenschuppen genutzt werden. Bedient werden nahezu alle Vorstellungen von der belegbaren Freifläche bis hin zur Frage des Verwitterungsschutzes und Farbanstrichs. Die Bauteile werden oft teilmontiert geliefert und müssen am vorgesehenen Platz zusammengeschraubt werden. Wer sich mehr handwerkliche Eigenleistung zutraut, trifft mit einem Modulbau-Haus die bessere Wahl. Modul-Systeme passen sich dem wachsenden Bedürfnis der Kleinen nach wechselnden Spielangeboten an und lassen sich mit einzelnen oder mehreren Bestandteilen aus teils sehr umfangreichen Zubehörlisten auswählen. Spätestens in diesem Punkt können es die Stelzenhäuser mit den modularen Spieltürmen locker aufnehmen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Spielhäuser

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