NavGear Navigationsgeräte

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2019
    • Erschienen: 01/2019
    • Seiten: 6
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    Navi gegen App

    Testbericht über 7 Mobil-Navigationsgeräte

    Testumfeld: Zusätzlich wurden sechs Navigations-Apps für Android-Smartphones und sieben Navi-Apps für iOS geprüft. Diese erhielten insgesamt Bewertungen von „gut“ bis „befriedigend“.

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    • MOTORRAD

    • Ausgabe: 18/2015
    • Erschienen: 08/2015
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    Immer gut im Bilde

    Testbericht über 5 Navigationssysteme für Motorräder

    Irgendwann einmal soll ein Motorradfahrer spurlos im Kreisverkehr verschwunden sein. Ohne Orientierung hat er sich wohl in Luft aufgekreiselt. Vielleicht nur eine moderne Legende, aber mit diesen fünf aktuellen Navisystemen sollte das nicht passieren. Eigentlich ... Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich fünf Navigationssysteme für Motorräder. Die Produkte

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    • CAR & HIFI

    • Ausgabe: 5/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 1
    • Mehr Details

    Zielführend

    Testbericht über 1 Mobil-Navigationsgerät

    Testumfeld: Geprüft wurde ein Navigationsgerät. Das Produkt erzielte die Note 1,3. Als Urteilskriterien dienten Routenberechnung, Zielführung, Bedienung und Ausstattung.

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Vertrauter Anblick
    fliegermagazin Nr. 8 (August 2012) Der Bildschirm mit seiner Auflösung von 800 mal 480 Pixeln ist wegen der fehlenden berührungsempfindlichen Beschichtung auch in direktem Sonnenlicht sehr hell und kontrastreich. AvMap hat die Bedienung des EKP V weiter optimiert: Der Joystick lässt sich nun präzise sowohl zum Bewegen des Cursors durch seitliches Drücken als auch zum Bestätigen von Eingaben durch Druck auf die Mitte nutzen.
  • Computer Bild 1/2012 Insgesamt 1 0 ,9 ist es aber ebenfalls leichter zu bedienen als ältere Navigon-Geräte. Gleiche Routen: Die Routenvorschläge waren im Test mit denen des teureren 92 Premium Live identisch, also ebenfalls sehr gut. Aber: Das Elektronenhirn im 42 plus brauchte länger, um die Strecke auszuknobeln. Die Anzeige ist auch im Hellen gut ablesbar und blendet viele nützliche Infos zur Navigation ein, etwa einen speziellen Knopf zur Parkplatzsuche in der Nähe des Ziels.
  • connect 1/2012 Auch die Sprachansagen ertönen deutlich und rechtzeitig inklusive Straßennamen. Ebenfalls praktisch ist der integrierte Marco Polo Reiseführer. 189 Euro veranschlagt Becker für sein neues Ready 50. Ein Gerät, das auf Live-Dienste und andere Luxusbeigaben verzichtet und sich voll auf das Wesentliche konzentriert: einfache Bedienung und zuverlässige Navigation. Nur echt mit rotem Knopf Nach einer sehr kurzen Wartezeit von 16 Sekunden steht das Hauptmenü zur Verfügung.
  • connect 10/2011 Wie schlägt es sich auf der Straße? Pearl ist Profi, wenn es darum geht, technische Produkte zu Kampfpreisen anzubieten. Das wirft bei so manchem Kaufinteressenten die Frage auf, ob solch ein günstiges Produkt auch noch gut sein kann. Wir sagen ja – zumindest im Falle des Billignavis Pearl VX-43 Easy, das bereits für 90 Euro zu haben ist. iGo unter der Haube Seine zügige und gute Bedienbarkeit verdankt das Pearl der Light-Variante der ungarischen Navisoftware iGo namens Amigo.
  • Motorrad News 3/2011 Während alle Programme auf Internet-Basis einen Onlinezugang benötigen. Was auf dem Campingplatz ja nicht selbstverständlich ist. Die geplante Route wird durch Baustellen oder Streckensperrungen blockiert Ein leidiges Problem, zu dem Garmin die eleganteste Lösung anbietet: Bei den Zumos lässt sich die automatische Neuberechnung beim Verlassen der geplanten Route abschalten. So kann man die vorgeplante Route jederzeit verlassen und sich hinter dem Hindernis wieder einspuren.
  • Stiftung Warentest (test) 6/2010 Die Ansagen vom Falk sind etwas leise und klingen verzerrt. TomTom rechnet langsam Routenfindung und Routenführung funktionieren meist gut – doch dauert es zuweilen lange, bis die Route berechnet ist. Am langsamsten arbeitet das TomTom XXL. Ein Extremfall: Bei einer Langstrecke von knapp 1 000 Kilometern brauchte es über zwei Minuten, um die schnellste Route zu berechnen, und sechseinhalb Minuten, um die kürzeste Route herauszufinden. Die beiden Medion-Navis brauchten dafür nur rund 13 Sekunden.
  • PCgo 8/2009 Einmal eingeschaltet funktioniert sie allerdings sehr gut. Gelungen ist auch die Zielführung über die Sprachausgabe, die präzise Angaben rechtzeitig liefert. Zu einem wirklich günstigen Preis erhält der Autofahrer einen sicheren Lotsen mit erfreulich vielen Extras. TomTom XL IQ Routes TM Edition und ONE Classic Europa Traffic Die neuen TomTom-Geräte heißen nicht umsonst IQ Routes, vielmehr geht es tatsächlich um intelligente Navigation.
  • SCOOTERZINE 1/2015 Schon der erste Eindruck bestätigt die nüchternen Zahlen. Der ZUMO 590 ist größer als der ZUMO 660 und folgt dem aktuellen Garmin Design mit runden Formen. Dem gegenüber wirkt das Vorgängermodell schon etwas in die Jahre gekommen. Der größere Bildschirm kann natürlich in der Darstellung überzeugen und zeigt sich ebenso bedienungsfreundlich, wie schon immer gewohnt.
  • TomTom Urban Rider Central Europe
    PCgo 9/2010 Die Adresseingabe ist mit Handschuhen nicht zu machen. Im Gehäuse arbeitet scheinbar die normale, für Autos bekannt gute Software. Temporär am Wochenende für Motorräder gesperrte Strecken kennt das Navi nicht (Kochel-Walchensee). Das Display ist leider auch nicht reflektiv und dadurch in der Sonne kaum abzulesen. Ein Bluetooth-Headset gehört nicht zum Lieferumfang. Man muss zum Preis also noch mal 150 Euro addieren. Gerätetechnisch gut, Software-technisch verbesserungswürdig.
  • fliegermagazin Nr. 9 (September 2012) Eine spürbare Preissenkung verpasst Airbox seinen Geräten mit der Einführung der neuen, dritten Generation. Im Prinzip hat sich an den bewährten Features des britischen Herstellers nichts geändert: Die Airbox-Navis zeigen auf ihren Displays digitale ICAO-Karten für den jeweils gekauften Abdeckungsbereich; außerhalb dieses Gebiets wird eine Vektorkarte der Landschaft präsentiert, die zur Flugnavigation gut ausreicht.
  • Stets gut behütet
    fliegermagazin Nr. 8 (August 2012) Der letzte Punkt liegt auf der eingeblendeten Google-Karte kurz vor Samsø. Mausklicks verraten Flughöhe und Speed: In 1000 Fuß war die Maschine abgeflogen, jetzt steigt sie auf 1500, mit 110 Knoten. Wir können einfach hinterher fliegen. Spidertracks heißen die neuseeländischen Flugwegverfolgungs-Geräte, die so den Pfad auf eine Website zaubern - auf Wunsch natürlich nicht für jeden sichtbar, sondern nur für autorisierte Personen. In Europa werden sie von der DFS vertrieben;