Dual Stereoanlagen

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  • Stereoanlage im Test: DAB-MS 130 CD von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual DAB-MS 130 CD

    Anschlüsse: Antenne, Analoger Audio-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: NR 100 X von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual NR 100 X

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: ML 22 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual ML 22

    Anschlüsse: AUX-Eingang, USB

  • Stereoanlage im Test: NR 100 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual NR 100

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, Kartenleser, USB

  • Stereoanlage im Test: NR 4 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual NR 4

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, USB

  • Stereoanlage im Test: Vertical 150 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual Vertical 150

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, Kartenleser, USB

  • Stereoanlage im Test: Vertical DAB 101 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual Vertical DAB 101

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, Kartenleser, USB

  • Stereoanlage im Test: DAB 102 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual DAB 102

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer

  • Stereoanlage im Test: DAB 550 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual DAB 550

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, iPod-Dock, USB

  • Stereoanlage im Test: ML 45 DAB von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual ML 45 DAB

    Anschlüsse: Kartenleser, USB

  • Stereoanlage im Test: Mi 50 von Dual, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dual Mi 50

    Anschlüsse: AUX-Eingang, Kopfhörer, iPod-Dock, USB

Produktwissen und weitere Tests

  • iPad Life 2/2013 (März/April) Für echten Druck von ganz unten fehlt es ihr aber im wahrsten Sinne des Wortes an Format. Dabei ist die Solemate - Jabra-typisch - nicht bloß Lautsprecher, sondern ein Kommunikationsgerät und entsprechend verbindungsfreudig. Das mitgelieferte Kabel mit 3,5-mm-Stereoklinkenstecker schafft Verbindung zu iPad und iPhone, Computer, MP3-Player, zum akustisch unterversorgten Fernseher oder zum blechern klingenden Kofferradio. Ein USB-Kabel liegt als Alternative für Notebook und PC dabei.
  • Retro-Boombox
    Tablet und Smartphone 4/2012 (Dezember-Februar) Ein fetter Tragegriff sorgt dafür, dass die vier Kilogramm schwere Boombox gut zu transportieren ist. Das hohe Gewicht kommt hauptsächlich durch den schweren Akkupack zustande, mit dem die Boombox etwa sechs Stunden im mobilen Einsatz bleiben kann. Der schicke Retro-Stil alleine (mattschwarzer Korpus mit goldenen Drehreglern und farblich korrespondierenden Staubschutzkalotten) reicht kaum aus, um die Jugend von heute in Entzücken zu versetzen.
  • New Wave
    Business & IT 6/2012 Die Ohren glauben, eine richtige Anlage zu hören, doch die Augen sehen nur einen 37 x 22 Zentimeter großen Kasten, der virtuos jede Art von Musik wiedergibt. Dabei kennt man das in der dritten Generation gerade moderat aufgefrischte Wave Music System schon seit Jahren, doch der Effekt verblüfft immer wieder aufs Neue. Enttäuscht sein kann nur, wer angesichts von Innovationssprüngen, wie sie bei Apple und Co. inzwischen üblich sind, neue Design-Ansätze oder besondere technische Gimmicks erwartet.
  • HiFi Test 3/2010 Wer einfach nur CD oder Radio in guter Qualität genießen möchte, auf ein nettes Äußeres und einfache Bedienung Wert legt, ist mit der JVC NX-AK1 bestens bedient. Für rund 400 Euro bekommt man hier schon viel Musik geboten. Der Testkandidat von Sony ist eine klassisch aufgebaute Anlage mit einem Einblock-Baustein, der die gleiche Höhe besitzt wie die beiden Lautsprecher.
  • Audio Video Foto Bild 1/2010 Die Boxen klangen zwar nicht ganz so natürlich wie die von Kenwood, beeindruckten aber mit einem tiefen und sauberen Bass. Vielseitig: Die Sony-Anlage gibt Musik per USB-Anschluss q, von iPods, CDs und aus dem Radio wieder. Sogar für MP3-Walkmen gibt es ein pas- q sendes Dock (TDM-NW10, 69 Euro), das sich anstelle des mitgelieferten iPod-Dock anschließen lässt. Außerdem empfängt die Anlage Musik per Bluetooth›-Funk von entsprechend ausgestatteten Handys und MP3-Spielern.
  • Preisknüller
    HiFi Test 5/2006 Fünf verschiedene Equalizer-Presets lassen zwar Klangvarianten zu, eine leichte Schwäche in Sachen Neutralität und die etwas sehr präsenten Höhen lässt sich die Anlage nicht abgewöhnen. Aber halt: wir reden von einem Komplettset für rund 150 Euro – audiophile Klangtugenden zu erwarten, wäre nicht fair. Und für diesen Preis bietet die Anlage immerhin einen durchaus satten Bass, der bis etwa 55 Hertz hinunter reicht.
  • bruno banani 1001i
    Hansecontrol 9/2009 Qualität muss heutzutage nicht mehr teuer sein. Das Mikro-System ‚bruno-banai 1001i‘ ist ein gutes Beispiel dafür.
  • SFT-Magazin 10/2015 Optional ist auch eine Smartphone-App des Herstellers verfügbar, die ebenfalls einfach zu handhaben ist und sich speziell auf die Steuerung des Netzwerk-Streamings konzentriert. Die generelle Bedienung gestaltet sich durch das großzügige Display an der Front in Kombination mit dem klaren Menüverlauf sehr benutzerfreundlich, gut gefällt uns neben dem Funktionsumfang der Anlage aber auch deren Optik.
  • SFT-Magazin 12/2012 Kompakte Hi-Fi-Systeme gibt es schon seit den seligen Tagen des Plattenspielers. Und doch ist das Konzept auch in den Zeiten von iPod-Docks und Cloud-Musik keineswegs veraltet. Denn die kleinen Rundum-glücklich-Pakete haben über die Jahre dazugelernt und präsentieren sich heute aktueller denn je: Alle in unserem großen Vergleich vorgestellten Kandidaten finden sich in der modernen Musikwelt zurecht.
  • Mega-Sound für große Partys
    E-MEDIA 18/2014 Eine Designfrage. Die Optik der Anlage spaltet ganz klar die Gemüter. Die Reaktionen zufällig vorbeikommender Kollegen reichten von "Wer stellt sich denn sowas in die Wohnung?" bis "Geile Anlage!". Fest steht: Sie fällt auf. Und: Dezent sieht anders aus. Allein der Größe wegen passt die CM9940 eher in den Partykeller, größere Veranstaltungsräume, den Garten oder in einen Turnsaal als ins Wohnoder Kinderzimmer. Einige Dinge sind außerdem mehr Schein als Sein.
  • Vom Heimnetz auf die HiFi-Anlage
    PCgo 12/2013 Bei einem Klinkenausgang verwenden Sie ein Klinke-auf-Cinch-Kabel. Achtung: Manche Musikanlagen besitzen anstelle des Cinch-Eingangs ebenfalls eine Mini-Klinkenbuchse als Line-In. Dann können Sie die Verbindung mit einem gewöhnlichen (Stereo-) Mini-Klinkenkabel herstellen. Verfügen Ihr Audio Client und Ihre Musikanlage über optisch-digitale Anschlüsse, benötigen Sie ein spezielles optisches Kabel. Es wird auch als Toslink-Kabel bezeichnet.
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