Bestenliste › Die besten Sugden Verstärker

Top-Filter: Typ

  • Vollverstärker Voll­ver­stär­ker
  • Gefiltert nach:
  • Sugden
  • Alle Filter aufheben
  • Sugden Masterclass HA-4

    Ø Gut (1,7)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,7

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Kopfhörer-Verstärker
    • Technologie: Transistor
    Verstärker im Test: Masterclass HA-4 von Sugden, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Sugden Masterclass IA-4

    Ø Gut (1,6)

    Tests (4)

    Ø Teilnote 1,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Transistor
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 33 W
    Verstärker im Test: Masterclass IA-4 von Sugden, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Sugden A21 SE

    ohne Endnote

    Tests (5)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Transistor
    • Anzahl der Kanäle: 2
    Verstärker im Test: A21 SE von Sugden, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sugden LA 4

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Vorverstärker
    Verstärker im Test: LA 4 von Sugden, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sugden A21 Series 2

    Ø Gut (1,6)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,6

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Transistor
    Verstärker im Test: A21 Series 2 von Sugden, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Sugden DAP 800

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Vorverstärker
    Verstärker im Test: DAP 800 von Sugden, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sugden FBA 800

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    Verstärker im Test: FBA 800 von Sugden, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sugden MPA 4

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    Verstärker im Test: MPA 4 von Sugden, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Sugden Verstärker.

Weitere Tests und Ratgeber

  • Ich war noch niemals in New York
    image hifi 6/2014 Das könnte an meiner kleinen, eventuell vorhandenen Flugphobie liegen, vielleicht aber auch am mangelhaften Musikangebot auf Langstreckenflügen. Käme auf einen Versuch an. Näher untersucht wurde ein Kopfhörer-Verstärker. Das Produkt erhielt abschließend keine Endnote.
  • Der kleine Schwarze
    freizeitguide aktiv 1/2012 Weniger ist mehr … oder besser, was dieser kleine Röhrenverstärker zu bieten hat, kann sich hören lassen.
  • Edler Bolide
    AUDIO TEST 2/2018 Sennheiser ist ganz ohne Frage eine unumstößliche Instanz am Audiomarkt. Im professionellen Audiobereich, wie im HiFi-Sektor gehen diverse, teils schon ikonische Produkte auf das Konto der Firma aus Wedemarkt-Wennebostel im sonst primär für die Abwesenheit von Bergen bekannten Niedersachsen. Viele werden vor allem mit den Kopfhörern des Herstellers vertraut sein. Da macht es natürlich nur Sinn auch passende Kopfhörerverstärker mit genauso hohem Qualitätsanspruch anzubieten.
  • Von der warmen Seite der Macht
    AUDIO TEST 1/2018 Wir nutzen den Augenblick und suchen uns das Album "Tuesday Wonderland" des schwedischen Esbjörn Svensson Trio heraus, welches wir über unseren Netzwerkplayer von Cambridge Audio dem Verstärker zuführen. Die Kombo aus Player und Schallwandler ist bereits ein eingespieltes Team, nur der RV 4 stößt als Neuling hinzu. Und vermag es tatsächlich der Performance dieser Kette seine Handschrift beizufügen.
  • FIDELITY 6/2017 Schließlich gibt es noch zwei Antennen (WLAN und Bluetooth) und einen Netzwerkanschluss. Zum vollkommenen Glück fehlt im Grunde nur ein Phonoeingang. Wobei dieser Verzicht angesichts der Hochfrequenz-Umgebung sicher eine weise Entscheidung war. Die PRE60 ist, ebenso wie die A60, vollsymmetrisch konzipiert. Unmittelbar hinter den analogen Cinchbuchsen der Vorstufe symmetrieren Operationsverstärker die eintreffenden Signale.
  • AUDIO 7/2017 Doch die eigentliche Aufgabe des Zwergs bleibt der Betrieb als Kopfhörerverstärker. Die Röhre sorgt hier für die Aufbereitung und Verstärkung des analogen Signals, das aus dem integrierten Wandlerchip vom Typ Cirrus Logic CS 4392 kommt. Dieser wiederum bekommt seine Daten nur per USB zugespielt, doch was er alles verkraftet, kann sich sehen lassen. PCM-Daten nimmt er bis zu einer Abtastfrequenz von 384 kHz wahlweise in 16, 24 oder 32 Bit entgegen.
  • AUDIO TEST 3/2017 So hört man Mar-Khalifé die Lippen aufeinander legen und wieder öffnen, so real, als stünde er selbst im Hörraum, nur eben um ein gutes Stück verstärkt. Jede Bewegung seiner Mundmuskulatur artikuliert das sehr vokallastige Stück mit einem fast schon bedrückenden Maß an Authentizität. Als das Lied verstummt, lässt sich aus der Richtung des Verstärkers ein leises, aber klar vernehmliches Rauschen orten.
  • Klang-Revolution
    video 7/2003 „Made in China“ heißt das Zauberwort: Die vergleichsweise geringen Material- und Montagekosten im Reich der Mitte machen diese prächtige Vor/End-Kombi so günstig. Gefertigt wird sie von der Traditionsfirma ShengYaAudio (www.shengya-audio.com), deren Produkte hierzulande unter dem Namen Vincent vertrieben werden. Bei Audiophilen stehen Verstärker von Vincent schon seit Jahren hoch im Kurs – in der High-End-Szene gelten sie gar als Favoriten-Killer.
  • AUDIO 8/2003 Das zartbesaitete Songwriter-Juwel „Solid Silver“ von Mike Silver (Stockfisch/in-akustik) gab der Kora erst nach eingehendem Durchglühen voller Wärme und Inbrunst wieder. Sehr dichte, etwas weniger offene Klangmuster woben die Amps von Musical Fidelity und Marantz, wobei insbesondere der PM 17 die Ein- und Ausschwinger von Silvers Gitarre wunderschön zur Geltung brachte. Der Vincent ebnete die Feindynamik hingegen etwas ein.
  • Retroglide
    AUDIO 2/2017 Flugs eine Stockfisch-Aufnahme eingelegt: McKinley Blacks "High Noon" tanzte mit wunderbarer Leichtigkeit durch den Hörraum. Die extremen Impulse der Gitarrenpickings kamen knackig und punktgenau an. Auch die höchsten Stimmlagen der amerikanischen Sängern bildete der Verstärker ab. Im Bassbereich musste er sich dem Klassiker "No Sancturay Here" von Chris Jones stellen. Und erst bei hohen Lautstärken merkte man, dass den Transistor-Endstufen ein wenig die Luft ausging.
  • AUDIO 8/2004 Auch Namen werden in Huntingdon nicht breitgetreten, weshalb der aktuelle kleinste Vollverstärker des Hauses dürr „6“ heißt. Anders die italienische Manufaktur Audio Analogue: Fast schon in epischer Breite nannte sie ihren Klein-Künstler „Primo“, was aber schon mal lustvoller tönt als ABC-PA 0815-IV UV oder was sich die Konkurrenz sonst so ausdenkt. Dem Firmennamen entspricht die schöne Option, ein Phonomodul MM/MC für nur 70 Euro am ansonsten dünn ausgestatteten Primo nachrüsten zu können.
  • Retro-Röhre
    stereoplay 12/2016 Nichts, so ihr Credo, komme dem guten, alten amerikanischen Röhrensound des "Goldenen Zeitalters" der HiFi-Technik - den 60er-Jahren - auch nur nahe. Und wer selbst schon das Vergnügen hatte, einen der alten, wunderschönen Scott-Verstärker oder gar eine betagte McIntosh-Vor-/Endstufenkombi zu hören (an geeigneten Lautsprechern, versteht sich), der beginnt durchaus zu verstehen, warum diese Sammlerstücke ihren ganz eigenen Reiz ausüben.
  • Bei einem typischen Hybridverstärker werden Röhren für die Vorstufe und Transistoren für die Leistungsstufe kombiniert. Dabei soll der Klang des Verstärkers im Idealfall von der dynamischen und harmonischen Struktur der Röhren geprägt werden. Die Zeitschrift „Audio“ hat drei dieser Hybridgeräte getestet und wollte herausfinden, wieviel und vor allem: welche Art von Röhrenklang in den Kandidaten steckt.
  • Sugden A21 SE
    image hifi 3/2007 Die Firma Sugden gibt es seit 1963. Und seit fast genauso langer Zeit gibt es einen Vollverstärker Sugden A21.
  • Ein etwas anderer Vorverstärker
    HomeVision 4/2008 Getestet wurden unter anderem die Kriterien Klangqualität, Ausstattung und Bedienung.
  • Impulsiver Feinzeichner
    avguide.ch 5/2014 Im Check befand sich ein Verstärker, der keine Endnote erhielt.