Audio Note Verstärker

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  • Verstärker im Test: Meishu Phono Silver von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 8 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: Kondo Overture PM-2 von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 32 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: P1 SE von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 10 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: Oto Phono SE Signature von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 10 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: M2 Phono von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vorverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: Kondo Kagura von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Endstufe
    • Technologie: Hybrid
    • Anzahl der Kanäle: 1
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 50 W
    weitere Daten
  • Verstärker im Test: M1 Phono / P1 SE von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vor- / End-Kombi
    • Technologie: Röhre
    weitere Daten
  • Audio Note Ongaku
    Verstärker im Test: Ongaku von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 20 W
    weitere Daten
  • Audio Note Jinro
    Verstärker im Test: Jinro von Audio Note, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Vollverstärker
    • Technologie: Röhre
    • Anzahl der Kanäle: 2
    • Leistung/Kanal (4 Ohm): 20 W
    weitere Daten

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2016
    Erschienen: 06/2016

    Natürliche Autorität

    Testbericht über 1 Vollverstärker

    Manchmal muss man sehr lange darauf warten: Doch auch im Leben eines HiFi-Journalisten kommt der Tag, da er etwas geradezu Unbegreifliches hören darf. Und sich ehrfurchtsvoll vor einem silberfarbenen Kasten in seinem Rack verneigen möchte. Testumfeld: Ein Vollverstärker befand sich auf dem Prüfstand. Eine Benotung fand nicht statt.

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 08/2016
    Seiten: 11

    Eure Eminenz

    Testbericht über 1 Röhrenvollverstärker

    Warum eigentlich, sinniere ich, wird dieser Verstärker seit über zwanzig Jahren unverändert gebaut? Dann schalte ich ihn ein. Testumfeld: Eine Röhrenvollverstärker befand sich im Einzeltest. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

    zum Test

  • Ausgabe: 1/2016
    Erschienen: 12/2015
    Seiten: 6

    Der Schnäppchenjäger-Jäger

    Testbericht über 1 Röhren-Vollverstärker

    Was muss ein Verstärker wirklich können? Man spendiere dieser Vollröhre passende Lautsprecher und staune. Testumfeld: Ohne Benotung blieb dieser getestete Röhren-Vollverstärker.

    zum Test

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Weitere Tests und Ratgeber

  • The winner is ...
    AUDIO 2/2018 Und auch die Skepsis: Was würde denn der mit knapp 5000 Euro in der Grundausstattung gleichteure Nachfolger besser machen können als der E-260 in AUDIO 2/13? Das ist die Krux bei Accuphase: Jede Gerätegeneration setzt Maßstäbe, die die nächste erst einmal übertreffen muss. Was trotz langer Produktzyklen gar nicht so einfach ist. Aber mit intensiver Feinarbeit versucht wird. Etwa am "Accuphase Analog Vari-gain Amplifier", kurz A AVA.
  • stereoplay 1/2015 Doch Audio Research überlebte nicht nur, sondern wuchs sogar. Und das hatte einen guten Grund: nämlich den Klang. Mitte der 80er-Jahre waren die optisch durchaus "technisch" gestylten Verstärker eher wenigen, zahlungskräftigen Kennern vorbehalten. Denn Audio-Research-Röhren-Amps galten als magisch und stellten für die meisten HiFi-Fans einen unerreichbarenTraum dar ... So richtig begonnen hatte diese Erfolgsstory mit dem Audio Research SP-3, damals ein Vorverstärker der Superlative.
  • AUDIO 3/2014 Gut, ein paar Schläge Pop und ein Orchester-Tutti rückten die Verhältnisse fix zurecht. Trotzdem muss AUDIO warnen: Die Mastersounds haben trotz aller Einschränkungen durchaus musikalisches Suchtpotential. Tsakiridis Thalia Achilles Orpheus Bevor ein HiFi-Fan sich der Mühe unterziehen will, eine gutbürger liche Röhren-Vorstufe zum räsonablen Preis zu entwerfen, sollte er zunächst einmal die Thalia von Tsakiridis für 1000 Euro ansehen.
  • Fein-Geist
    video 8/2008 Doch dieses Konzept hat schon was für sich. Und das beginnt bereits damit, dass auch ein Normalsterblicher ohne Ingenieursdiplom das Setup der Linn-Vorstufe bewerkstelligen kann. Einzig die Schaltung für den diskreten 5.1-Betrieb ist etwas tricky, weil hier die entsprechenden Analog-Eingänge freigegeben und einer Gruppe zugeordnet werden müssen. Gerade in diesem Punkt ist die knappe Bedienungsanleitung leicht kryptisch. Nun bedeutet audiophil in diesem Fall aber keineswegs minimalistisch.
  • AUDIO 4/2016 Im Arcam arbeitet eine Class-G-Endstufe. Bei geringen Lautstärken bis etwa 20 Watt Leistung bleibt der Verstärker in der verzerrungsarmen Class-A-Topologie und wechselt erst darüber in den A/B-Betrieb mit einer zusätzlichen Spannungsquelle, praktisch als Nachbrenner. Als klangliche Einschränkung sagte man Class-G bislang eine gewisse Trägheit nach, denn es braucht seine Zeit, bis die zweite Spannungsquelle bereit ist. Knackige Impulse kamen da schon mal verwaschen rüber.
  • Nichts zu Macern
    stereoplay 11/2005 Wobei das von McIntosh patentierte „Power Guard“ in bewährter Weise die Ein- und Ausgangsschwingungen vergleicht und bei der geringsten Abweichung die Verstärkung für den Moment zurückregelt – also noch vor einem Hochtöner-gefährdenden Clipping. So weit dürfte es allerdings selten kommen! Denn die Amerikaner geben den Spitzenstrom eines Blocks schon mit Schweißbrenner-würdigen 100 Ampère und die Leistung mit 500 Watt an, egal ob an 8 oder 4 oder 2 Ohm.
  • Dauerpower
    AUDIO 12/2007 Das Evolution-Konzept von Krell verspricht Kraft und Feinsinn in allen Leistungsklassen. In allen? Testkriterien waren Klang Cinch/XLR, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Klangbilder in Rosarot
    STEREO 5/2007 Ist der putzig! Houston präsentiert den Röhren-Amp im Mini-Format. In Pink ist er besonders schrill. Muss man ihn ernst nehmen oder ist er nur HiFi-Spielzeug?
  • Audreal MS-3
    FIDELITY 5/2016 Es folgt ein Vollbad in Musik, mit wuchtigen Standtoms, glasklaren Gitarren, herrlich gülden erklingenden Becken und einem sich stabil in der Bühnenmitte manifestierenden, naja, Gesang. Was an den Audreal-Monoblöcken erstaunt, ist ihre Fähigkeit, einen direkt ins Geschehen zu beamen. Schon nach den ersten Takten lässt der Hörer mit einem seligen Grinsen auf den Lippen die Fernbedienung sinken.
  • Neue Heimat
    FIDELITY 4/2012 (Juli/August) Also zurück zum Start. Begleiten Sie mich auf meiner ganz persönlichen Leidensgeschichte mit düsteren Stunden des Zweifelns, einem netten Menschen, der mir Erlösung versprach, und einem tatsächlichen Happy End. Timing & Tuning Ein Kind ist da, das zweite unterwegs - wenn das mal kein idealer Zeitpunkt für den Kauf eines Eigenheimes ist. Ich gebe zu, dass meine Frau und ich die Suche mit durchaus unterschiedlich gewichteten Kriterien durchführten.
  • Furchtloser Winzling
    CAR & HIFI 4/2006 Viele kennen das Problem: Man entscheidet sich, für die Bassabteilung einen Basspezialisten einzusetzen, findet aber beileibe keinen Platz mehr. Von Mac Audio gibt es jetzt die Lösung für Platzprobleme, die trotz ihrer Winzigkeit schon an ihrem Namen erkennen lässt, dass sie sich auch nicht von den dicksten Bassprügeln fürchtet. Testkriterien waren Klang, Labor und Praxis.