Bluetooth-Adapter

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Ratgeber zu Bluetooth-Transmitter

Musik per Bluetooth für ältere Stereoanlagen

Stärken

  1. versorgen ältere Anlagen mit Bluetooth-Funktion
  2. einfache Bedienung
  3. viele günstige Modelle
  4. kompaktes Gehäuse

Schwächen

  1. geringere Reichweite als WLAN
  2. kein Multiroom möglich

TP-Link HA100 Stationäre und kleine Adapter wie der HA100 von TP-Link lassen sich unauffälig und dauerhaft in der Wohnung unterbringen. (Bildquelle: amazon.de)

Bluetooth-Adapter im Vergleich: Was macht gute und schlechte Produkte im Test aus?

Beim Klang beziehungsweise der Tonübertragung kann man als Käufer wenig falsch machen. Unabhängig von der Preisklasse gibt es in der Regel kaum Verzögerungen oder Qualitätsverluste. Alleine bei sehr günstigen Einsteigergeräten können einzelne Störgeräusche auftreten. Diese fallen beim Abspielen von Musik aber weniger auf. Pluspunkte sammeln Geräte, die mit dem Feature aptX glänzen können. Dieser Audiocodec ermöglicht Streaming in CD-Qualität, sofern das Wiedergabegerät den Standard ebenso unterstützt. Tipp: Bei älteren Empfängern sollte man auf die Bluetooth-Version achten. Da ab Version 4 eine weitaus größere Reichweite geboten wird und das Signal weniger anfällig gegen Störungen ist, sind Geräte mit Version 3 kaum mehr empfehlenswert.

Die Bedienung gelingt laut Testern fast durchweg einfach. Es gibt schlichtweg wenig Befehle und Tasten, sodass auch Laien vor keine große Herausforderung gestellt werden. Auf Kritik stoßen lediglich Adapter, die sich nach dem ersten Koppeln nicht automatisch mit dem Handy verbinden. Darüber hinaus wird NFC als Ausstattungsmerkmal positiv hervorgehoben. Mithilfe dieses Standards kann man die Verbindung mit dem Handy leichter und schneller herstellen, vorausgesetzt, das eigene Smartphone ist NFC-fähig.

Wer etwas tiefer in die Tasche greift, erhält mehr Extras. Modelle wie der AEA2700 von Philips lassen sich mit bis zu drei Smartphones gleichzeitig koppeln. Besonders für Familien oder auf Partys ist diese Eigenschaft praktisch. Einige Bluetooth-Adapter vereinen außerdem Transmitter- und Receiver-Funktionen in sich. Sie empfangen also nicht nur Musik via Bluetooth, sondern verstehen sich auch auf das Senden. So landet beispielsweise der Ton vom alten Fernseher auf Bluetooth-Kopfhörern.
Wer flexibel bleiben möchte, nimmt Modelle mit mehreren Anschlüssen in die engere Wahl. Die besten Empfänger/Sender bieten neben der Klinkenbuchse auch Cinchbuchsen sowie optische oder koaxiale Audioschnittstellen. Einfache Modelle beschränken sich meist auf den Standardklinkenausgang.
Überdies ist ein längeres Klinkenkabel im Lieferumfang ungemein praktisch. Damit lässt sich am ehesten ein unauffälliger Platz für den Empfänger im Raum finden.

Wie verbessere ich den Klang und mindere Störgeräusche?

Störquellen für einen rauschbehafteten Klang sind vielfältig. Im Folgenden zeigen wir die wesentlichen Lösungsansätze auf, die man in der Praxis leicht umsetzen kann.

1. Der Adapter sollte möglichst frei im Raum und somit frei von Hindernissen platziert werden. Findet er zum Beispiel hinter der Stereoanlage Platz, schafft man womöglich eine Barriere für das Tonsignal.

2. Die Klangqualität profitiert davon, wenn die Lautstärke auf der Audioquelle, wie etwa dem Handy, hoch eingestellt wird. Reguliert wird sie im Anschluss am Abspielgerät. So verschenkt man auf dem Weg zwischen Tonquelle und Wiedergabegerät keine Tonqualität.

3. Bei Aussetzern hilft es, die Entfernung von Smartphone und Adapter zu verringern. Mehr als zehn Meter sollten es nicht sein.

Mpow Bluetooth 4.1 Empfänger (BD3) Das Modell von Mpow passt dank schmaler Bauform perfekt ins Auto und bietet zudem ein Mikro für eine Freisprecheinrichtung. (Bildquelle: amazon.de)

Gibt es Bluetooth-Adapter für das Auto?

Kompakte Bluetooth-Empfänger für das Auto sind bereits ab knapp 15 Euro zu haben. Sie werden per USB mit Strom versorgt und verfügen häufig über einen Akku. Sie sind nicht mit klassischen FM-Transmittern zu verwechseln, die sich heutzutage auch auf Bluetooth verstehen. Der Unterschied: FM-Transmitter erhalten das Tonsignal via Bluetooth und senden es über analogem und rauschanfälligem Wege an das Autoradio.
Portable Adapter mit kleinem Gehäuse eignen sich theoretisch auch für das Wohnzimmer. Da sie nicht per Netzteil betrieben werden, müssen sie von Zeit zu Zeit jedoch wieder aufgeladen werden.

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    • PCgo

    • Ausgabe: 11/2013
    • Erschienen: 10/2013
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

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    Universal Plug 'n' Play („UPnP“) bedeutet, dass die Kommunikation zwischen Geräten im lokalen Netzwerk ermöglicht wird und sorgt dafür, dass Daten vom Speicher zum Abspielmedium gelangen. Dieser 5-seitige Artikel der Zeitschrift PCgo (11/2013) berät umfassend über das Thema UPnP und gibt dazu 10 Tipps zu diversen Abspielprogrammen und -Apps für die Endgeräte.

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