Fit For Fun prüft Aktivitäts- & Fitnesstracker (8/2013): „Fitness to go!“

Fit For Fun - Heft 9/2013

Inhalt

Trends 2013: Ein Armband am Handgelenk will zeigen, ob Sie sich im Alltag genug bewegen. Leisten das die Activity-Tracker wirklich?

Was wurde getestet?

Fit For Fun prüfte vier Fitness-Armbänder. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Fitbit Flex

    • Funktionen: Automatische (In-)Aktivitätsaufzeichnung, Wecker, Vibrationsalarm, Schlafanalyse, Kalorienverbrauch, Distanzmessung;
    • Sensoren: Schrittzähler;
    • Typ: Fitness-Armband;
    • Geräteschutz: Wasserdicht

    ohne Endnote

    „Vielfältige Eingabemöglichkeiten und sehr viele individuell einstellbare Zielvorgaben. Das Band vibriert bei Erreichen des Tagesziels, zusätzlich ist auch ein Vibrationsalarm zum Aufwecken verfügbar.“

    Flex
  • Jawbone UP

    • Funktionen: Schlafanalyse, Kalorienverbrauch;
    • Sensoren: Schrittzähler;
    • Typ: Fitness-Armband

    ohne Endnote

    „Bietet die meisten Funktionen. Die App lässt sich außerdem mit mehreren Trainings- und Gesundheits-Apps (z. B. RunKeeper) synchronisieren. So wird Up zum idealen Begleiter - nicht nur im Alltag, sondern auch beim Sport.“

    UP
  • Nike Nike+ Fuelband

    • Typ: Fitness-Armband

    ohne Endnote

    „Schickes Design und einfache Handhabung. Aktivitäten werden in Fuel-Punkte umgewandelt. Ein Tastendruck, und farbige Dioden zeigen sofort den aktuellen Zwischenstand an. Leider nur sehr wenige Funktionen.“

    Nike+ Fuelband
  • Withings Pulse

    • Sensoren: Höhenmesser, Pulsmesser;
    • Typ: Fitness-Armband, Clip

    ohne Endnote

    „Der acht Gramm leichte Pulse wird an der Kleidung befestigt oder als Armband getragen. Lässt sich mit anderen Fitness-Apps (z. B. RunKeeper) synchronisieren. Achtung: Pulsmessung sehr ungenau, liefert nur Richtwerte.“

    Pulse

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