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VR-Zubehör im Vergleich: Gestörte Realität

PC Games
  • HTC Vive

    • Typ: VR-Brille

    ohne Endnote

    „Verglichen mit der Oculus Rift zeigt eine GTX 1080 Ti mit dieser Brille eine Performance-Steigerung von 50 Prozent. Mit 152 theoretisch möglichen Frames benötigt die Karte nur 6,57 ms, um ein Bild zu rendern und zu warpen, dicht gefolgt von der GTX 1080, die 6,84 ms respektive 146 Frames pro Sekunde benötigt und damit 45 Prozent schneller läuft als mit dem Konkurrenzprodukt. ...“

    Vive
  • HTC Vive Pro

    • Typ: VR-Brille

    ohne Endnote

    „Mit 78 Prozent mehr Pixeln als die Vive oder die Rift ist die HTC Vive Pro aktuell das bestauflösende VR-Headset, das man für teuer Geld erstehen kann. Dieser enorme Zuwachs an Bildinformation äußert sich natürlich in einer erhöhten Last auf das VR-System. ... Hier zeigt sich, dass VR-Gaming mit einer HTC Vive Pro nur mit High-End-Grafikkarten wirklich Sinn ergibt, wenn man in die Nähe des visuell Machbaren kommen möchte. ...“

    Vive Pro
  • Oculus Rift (2016)

    • Typ: VR-Brille

    ohne Endnote

    „... Obwohl die Oculus Rift die gleiche Auflösung wie die HTC Vive besitzt (2.160 × 1.200), hat sie einen Leistungshunger wie die HTC Vive Pro, die mit 78 Prozent mehr Pixel (2.880 × 1.600) einen guten Grund für eine höhere Beanspruchung der Grafikkarte besitzt. Die Oculus Rift zeigt deshalb mit Radeon-Karten im Durchschnitt eine 24-prozentig schwächere Performance als eine HTC Vive. Bei Geforce-Karten war der Abstand sogar noch gravierender ...“

    Rift (2016)

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