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1 Digitalkamera und 6 Unterwassergehäuse: Kleiner Tausendsassa

TAUCHEN: Kleiner Tausendsassa (Ausgabe: 4) zurück Seite 1 /von 2 weiter

Inhalt

Diese Kamera elektrisiert. Sie ist klein, elegant und widerstandsfähig. Herbert Frei hat die Olympus ‚OM-D E-M1‘ in sechs UW-Gehäusen getestet.

Was wurde getestet?

Es wurden eine Digitalkamera und sechs Unterwassergehäuse getestet. Die Produkte erhielten keine Endnote.

Im Vergleichstest:
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1 Digitalkamera im Einzeltest

  • Olympus OM-D E-M1

    • Typ: Spiegellose Systemkamera;
    • Auflösung: 16 MP;
    • Sensorformat: 4/3" (Four Thirds);
    • Touchscreen: Ja;
    • Suchertyp: Elektronisch

    ohne Endnote

    „An der Olympus ‚OMD E-M1‘ gibt es nicht viel zu kritisieren, wenn man unter Wasser fotografieren möchte. Ein separater Knopf für ISO wäre wünschenswert, obwohl man mittels Hebel schnell Zugriff hat. ... Üblicherweise bleibt sie je nach Lichteinfall zwischen 1/30-Sekunde und 1/200-Sekunde stehen, wenn man mit TTL blitzt.“

    OM-D E-M1

6 Unterwassergehäuse im Vergleichstest

  • Aquatica AE-M1

    • Maximale Tauchtiefe: 90 m

    ohne Endnote

    „Qualitativ haben wir es hier mit einem echten Top-Athleten zu tun. ... Zwar ist Nauticam filigraner in seiner Präzision, Aquatica ist aber deutlich robuster. Und das nicht nur optisch, sondern auch im praktischen Handling. Das ‚AE-M1‘ ist ein hochwertiges Gehäuse und echter Allrounder und gilt als ‚unkaputtbar‘.“

    AE-M1
  • BS Kinetics Gibson XS

    • Maximale Tauchtiefe: 80 m

    ohne Endnote

    „Das einzige Carbon-UW-Gehäuse für die ‚OM-D E-M1‘ liefert BS-Kinetics. Die in Handarbeit gefertigte kohlenstofffaserverstärkte Schutzhülle ist das außergewöhnlichste UW-Gehäuse in diesem Portfolio. Ein äußerst robustes und vielseitiges Gehäuse ... Alle Bedienungen funktionieren gut. Die Kamera wird mit einem Gabelschwanzschlitten in das Gehäuse geführt und sitzt sehr exakt und unverrückbar fest.“

    Gibson XS
  • Meikon MK E-M1

    • Maximale Tauchtiefe: 40 m

    ohne Endnote

    „Eine günstige Alternative für Amateure: Man baue eine simple, bis 40 Meter Tiefe dichte Kunststoffhülle ohne Wechselport, versehe sie mit fiberoptischer Blitzauslösung und achte auf ausreichende Verarbeitung mit sicher greifenden Eingriffen - fertig ist das Meikon-Gehäuse. Natürlich ist eine Konstruktion ohne Wechselports kaum für fortgeschrittene Fotografen reizvoll. ...“

    MK E-M1
  • Nauticam NA-EM1

    • Maximale Tauchtiefe: 100 m

    ohne Endnote

    „... so hochwertig ist die Feinmechanik. Filigran, funktionell und verarbeitungstechnisch auf höchstem Niveau präsentiert sich das ‚NA-EM1‘. An Bord befinden sich ein Leckwarner, eine Vakuumpumpe mit Leuchtanzeige ... wahlweise zwei fiberoptische und/oder eine Synchronbuchse, ein exzentrischer Gehäuseverschluss und ein verriegeltes Bajonett am Portanschluss.“

    NA-EM1
  • Olympus PT-EP11

    • Maximale Tauchtiefe: 45 m

    ohne Endnote

    „... eine gelungene Mischung aus zeitlosem Design und guter Technik. Die Olympus-Wechselports besitzen einen Gewindeanschluss mit Adapter. Es funktioniert, ist aber etwas antiquiert.“

    PT-EP11
  • Subal EM1

    • Maximale Tauchtiefe: 80 m

    ohne Endnote

    „Das Subal-Gehäuse gehört zu den absoluten Top-Schutzhüllen für die ‚E-M1‘. ... in einem ergonomischen, handlichen und hochwertigen UW-Gehäuse ... Infolge der rechts angebrachten Handschlaufe kann das Gehäuse mit den meisten Eingriffen übrigens auch einhändig bedient werden. Der vier Millimeter dicke O-Ring liegt perfekt in seiner Nut. Ein hochwertiges Gehäuse für engagierte Fotografen und Profis.“

    EM1

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