PCI-/PCIe-Audiointerfaces

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Wie Markschreier preisen derzeit die großen Hersteller USB und FireWire als die allein selig machenden Audioschnittstellen an. Und PCI-Express legt einen hausgemachten Fehlstart hin. Grund genug also, genauer hinzuschauen.

Was wurde getestet?

Im Test waren acht Audiointerfaces, die mit 5 bis 6 von jeweils sechs möglichen Punkten bewertet wurden.

  • Echo Audio Layla 3G

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „... Mit zusätzlichem S-/P-DIF-Anschluss, einem MIDI-Port, regelbarer Kopfhörerbuchse und ADAT-Schnittstelle erhält man mit diesem 96-kHz-Interface ein Recordingpaket in Vollausstattung. ... Dank einer Dynamik von 108,1 dB, Verzerrungen unter 0,0009 Prozent und einer Linearitätsabweichung zwischen +0,01 und -0,03 dB spielt die Layla 3G in der Oberklasse ganz vorn mit.“

    Layla 3G

    1

  • Infrasonic Quartet

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „... Das Interface bietet vier vollwertige Analogkanäle, alle durch hochauflösende Samplingraten von 192 kHz bei 24 Bit unterstützt, ergänzt um einen hochohmigen Instrumenten- sowie einen rauscharmen Mikrofoneingang mit Phantomspeisung. ...“

    Quartet

    1

  • Lynx Studio Technology L22

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „... Die beiden Oberklasse-Wandler 5394 und 4396 von AKM und Crystal tragen wesentlich zu den guten Dynamikwerten von 113,8 dB und einer Linearität von -0,02 dB bei. Doch spätestens im Hörtest wird deutlich, dass zwischen hochwertigen Recordingkarten und dieser Mastering-Lösung noch einmal Welten liegen.“

    L22

    1

  • Marian Trace Alpha

    • Schnittstellen: PCI

    6 von 6 Punkten – Empfehlung der Redaktion

    „... Anders als die Profilösung Trace 8 eignet sich die kleinere Trace Alpha bei ähnlicher Ausstattung, aber moderatem Preis vor allem für den Einsatz im Heim- oder Desktopstudio. ... In der Einsteigerklasse liefert das Interface echten Pro-Audio-Sound zu einem günstigen Preis, dem man nur schwer widerstehen kann - allerdings nur für Windows-PCs.“

    Trace Alpha

    1

  • ESI ESP1010e

    5,5 von 6 Punkten

    „... dank acht analoger Kanäle das Potenzial, zum niedrigen Preis ein professionelles Recordingsystem aufzubauen. ... In der PCIe-Version setzt ESI auf den bewährten Wolfson-Codec 8776, dessen theoretische Dynamik von 108 dB wir mit 105 dB annähernd erreichen konnten. Selten in dieser Preisklasse sind auch die geringen Verzerrungen von nur 0,0005 Prozent.“

    ESP1010e

    5

  • Terratec TS22 PCI

    5,5 von 6 Punkten

    „... Auch in der TS22 setzt Terrasoniq auf den hochwertigen Stereo-Codec AKM 4524, der einen vorbildlichen Frequenzgang und eine gute Dynamik von 97 dB liefert. Mit diesen Werten stellt die Neuauflage des Klassikers einen soliden Einstieg in das Recording dar, bei dem man bedenkenlos zugreifen kann.“

    TS22 PCI

    5

  • ESI Juli@

    • Schnittstellen: PCI

    5 von 6 Punkten

    „... Mit dem AKM 5385 bietet ESI zudem einen hochwertigen Wandler auf Profiniveau, der nicht nur durch geringe Verzerrungen von 0,009 Prozent, sondern auch durch große Linearität über den gesamten Frequenzbereich beeindrucken kann. In der 192-kHz-Klasse ist die Juli@ in jedem Fall einen zweiten Blick wert.“

    Juli@

    7

  • M-Audio Delta Audiophile 2496

    • Schnittstellen: PCI

    5 von 6 Punkten

    „M-Audios Einsteigermodell Audiophile 2496 ist die vielleicht erfolgreichste PCI-Audiokarte überhaupt, die in unzähligen Heimstudios zum guten Ton einen erheblichen Beitrag leistet. ... nach wie vor technisch auf der Höhe der Zeit.“

    Delta Audiophile 2496

    7

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