RUNNING prüft Sportbrillen (6/2012): „It's never too dark to be cool“

RUNNING - Heft 4/2012 (Juni/Juli)

Inhalt

Keine Frage: Laufbrillen sollten zum Equipment des Läufers gehören wie Schuhe oder Funktionstextilien. Sie schützen die Augen nicht nur bei starker und direkter Sonneneinstrahlung, sondern auch vor Staub, Schmutz oder Insekten. Ein weiterer wichtiger Effekt: Bei ausgedehnten Trainingseinheiten oder Langdistanz-Wettbewerben beugen Laufbrillen mit den richtigen Gläsern der vorzeitigen Ermüdung unserer Augen vor. Die Konzentration bleibt erhalten. Für Einheiten auf unwegsamen Pfaden und Trails oder in den Bergen ist eine solche Brille absolute Pflicht.

Was wurde getestet?

Im Vergleichstest waren sechs Laufbrillen, die jedoch ohne Endnote blieben.

  • Adidas Adizero Tempo Laufbrille

    • Gestelltyp: Halbrand;
    • Ergonomie: Verstellbare Nasenpads / Nasenrücken

    ohne Endnote

    „Insgesamt macht die Adizero schon vor dem ersten Gebrauch einen hochwertigen Eindruck, der beim Einsatz im Training und Wettkampf nicht verwischt wird. Das breite Sichtfeld gewährt einen guten Rundum-Schutz. Die Passform der Brille ist hervorzuheben und besteht auch in schwierigem Terrain. Eine sehr gute Wahl für ambitionierte Läufer.“

    Adizero Tempo Laufbrille
  • Julbo Trail

    ohne Endnote

    „Im Fokus der Trail stehen, wie der Name schon sagt, Trail-Läufer. Sehr angenehm ist, dass sich die Gläser der Stärke des Lichteinfalls bis zu einem gewissen Grad anpassen. Insbesondere beim Wechsel zwischen Wald und freier Landschaft birgt das viele Vorteile. Ansonsten ist die Trail stabil gebaut. Die Passform könnte allerdings besser ausfallen.“

    Trail
  • Oakley Fast Jacket

    • Gestelltyp: Halbrand

    ohne Endnote

    „Der hohe Preis bei der Fast Jacket ist gerechtfertigt. Die Brille besticht durch das Oakley-typische Design, überzeugt aber auch bei Tragekomfort, Schutz und Sicherheit. Zudem ist die Fast Jacket für alle Sportarten bestens geeignet. Eine Brille fürs Leben.“

    Fast Jacket
  • Pricon Triple xXx Cadence

    • Gestelltyp: Halbrand

    ohne Endnote

    „... Auffällig ist der überaus sichere und gute Sitz und das extrem gute und breite Sichtfeld. Mit den Anti-Rutschbügeln lässt sich die Brille an wirklich jeder Kopfform anpassen. Obwohl die Cadence sehr robust wirkt, ist sie für Hobbyläufer und Einsteiger ein sehr empfehlenswertes Modell zu einem absolut fairen Preis, das in Sachen Sonnen- und Lichtschutz sowie Sicherheit für das Augenlicht überzeugt.“

    Triple xXx Cadence
  • Rudy Project Magster

    • Gestelltyp: Halbrand;
    • Ergonomie: Verstellbare Nasenpads / Nasenrücken

    ohne Endnote

    „Die Magster von Rudy Project überzeugt auf ganzer Linie. Die Brille sitzt äußerst leicht und angenehm und fällt beim Tragen so gut wie gar nicht auf. Die Gläser bieten echten Rundumschutz vor Sonnenlicht, Staub, Insekten und Schmutz. Trotz des geringen Gewichts wirkt die Magster sehr robust. Die vielen Kombinationsmöglichkeiten machen einfach Spaß.“

    Magster
  • Uvex Active Vario

    • Gestelltyp: Halbrand;
    • Eigenschaften: Antibeschlagschutz, Selbsttönende Gläser;
    • Ergonomie: Verstellbare Nasenpads / Nasenrücken;
    • Typ: Laufbrille, Fahrradbrille

    ohne Endnote

    „Die Uvex überzeugt in erster Linie durch einen überaus angenehmen Sitz, denn eigentlich fällt sie beim Tragen kaum auf. Der Nasensteg ist im Sichtfeld sichtbar, was den einen oder anderen Läufer stören mag. ... bei diesem Modell ist die Anpassung an die Lichtverhältnisse insbesondere für das Laufen in wechselhaftem Terrain oder bei wechselhaftem Wetter sehr angenehm.“

    Info: Dieses Produkt wurde von RUNNING in Ausgabe 4/2014 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Active Vario

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