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MotorradABENTEUER - Heft 1/2011

Inhalt

GPS-Navigationsgeräte gibt es wie Sand am Meer. Wir zeigen, welches Gerät sich für welchen Einsatzzweck besonders gut eignet.

Was wurde getestet?

Getestet wurden sieben Navigationsgeräte.

  • Becker Traffic Assist Z100

    • Bildschirmgröße: 4,3";
    • Gewicht: 241 g

    ohne Endnote

    „... Gut gelungen ist nicht nur die hochwertige Ausstattung, sondern auch das große Display und die Software. Sie kommt beim Kartenaufbau und bei Rechenvorgängen sehr schnell zur Sache. Hilfreich sind Piktogramme, die zusätzlich zur Sprachansage und Karte angezeigt werden. Es gibt einen Fahrspurassistenten und TMC. Leider ist das ‚Z100‘ nur spritzwassergeschützt, beherrscht kein Tracking und auch Routenplanung ist nur im Gerät möglich.“

    Traffic Assist Z100
  • CompeGPS TwoNav Aventura

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 215 g

    ohne Endnote

    „... ein extrem robuster PNA. Interessant ist vor allem die Tatsache, dass er sich mit nahezu beliebigen topographischen Rasterkarten bestücken lässt. Das funktioniert besonders gut in Verbindung mit der Touratech-Software ‚QV‘. Damit lassen sich nicht nur Routen, Tracks und Wegpunkte übertragen, sondern auch gleich die dazu passenden Karten. Auf denen kann man dann im Gerät sogar im 3D-Modus navigieren. ...“

    TwoNav Aventura
  • Garmin GPSMap 78

    • Bildschirmgröße: 2,7";
    • Gewicht: 219 g

    ohne Endnote

    „Garmin ‚GPSMap 78‘ wurde eigentlich für den Einsatz auf dem Boot konzipiert. Für den Motorradfahrer bringt das entsprechend robuste und wasserdichte Gerät aber den Vorteil, dass sich nahezu beliebige Karten als Rasterkarten importieren lassen. Mit einer vektorisierten Straßenkarte ist das Gerät auch routingfähig, bietet aber keine Sprachausgabe. ...“

    GPSMap 78
  • Garmin Zumo 550 (Europa)

    ohne Endnote

    „... hat sich mittlerweile zu dem Navigationsgerät für Motorradfahrer schlechthin gemausert. Es bietet von der komfortablen Routenplanung im Gerät und am PC über das Tracking bis hin zum ausgefeilten Bedienkomfort auch mit Handschuhen nahezu alles, was man auf dem Motorrad braucht. ... Der Speicher für Wegpunkte, POIs, Routen und Tracks ist dank kostengünstiger SD-Karten nahezu unbegrenzt erweiterbar. Das Gehäuse ist wasserdicht.“

    Zumo 550 (Europa)
  • Garmin Zumo 660 Europa

    • Sprachsteuerung: Ja

    ohne Endnote

    „Der ‚Zumo 660 Europa‘ ist der größte Spross aus Garmins Zumo-Baureihe. Er glänzt auf seinem großen Touchscreen-Display mit Fotonavigation und Fahrspurassistent. Das Ganze steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Auch hier lässt sich der Speicher mittels Micro-SD-Karten kostengünstig erweitern. ... Der ‚Zumo 660 Europa‘ ist ein Gerät nicht nur fürs Motorrad, sondern auch fürs Auto, er taugt aber kaum für Offroadeinsätze.“

    Zumo 660 Europa
  • TomTom Urban Rider Europe

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 310 g

    ohne Endnote

    Neu beim Urban Rider sind neben einem integrierten Tripmaster auch eine Fahrspurassistenz sowie eine Routenaufzeichnungsfunktion. Spannend ist die Funktion, sich außer der schnellsten und kürzesten Route auch die kurvenlastigste Strecke berechnen zu lassen. Ein Halter inklusive Stromversorgung wurde nicht beigelegt. Der Akku hält höchstens sechs Stunden durch. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    Urban Rider Europe
  • Tripy II

    ohne Endnote

    „... Zwar bringt der ‚Tripy II‘ mittlerweile eine interne Europa-Karte mit und ist damit routingfähig, doch ist die Wegführung mit Piktogrammen deutlich näher am Roadbook. Eine Sprachausgabe wurde bewusst weggelassen. Der ‚Tripy II‘ eignet sich nicht nur hervorragend zur Offroad-Navigation, sondern macht nach kurzer Eingewöhnung auch auf der Straße viel Spaß. Besonders interessant ist die Funktion ‚Fremdenverkehr‘ ...“

    II

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