Motorräder im Vergleich: Universalgenies

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Inhalt

Ein Motorrad für die Reise und eins für den Spaß beim Kurventraining. BMW R 1200 RS und Kawasaki Z 1000 SX sollen beides können. Rennspaß und Koffer friedlich vereint - kann das gutgehen?

Was wurde getestet?

Verglichen wurden zwei Sporttourer. Sie erhielten keine Endnoten. Als Testkriterien dienten Motor, Fahrleistungen, Verbrauch, Fahrwerk, Bremsen, ABS sowie Komfort, Verarbeitung, Ausstattung, Alltag, Preis und Fun-Faktor.

  • BMW Motorrad R 1200 RS ABS (92 kW) [Modell 2015]

    • Typ: Sporttourer / Tourer;
    • Hubraum: 1170 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten

    „... Das Lenkverhalten ist ohne Fehl und Tadel, die BMW rollt rund und präzise, bleibt am Scheitelpunkt neutral und drängelt beim Gasanlegen nur minimal nach außen. Und der serienmäßige Lenkungsdämpfer macht sich glücklicherweise nur bei Tempi unter 30 km/h bemerkbar. Erst in flinken Wechselkurven trägt dann das beachtliche Gewicht der R 1200 RS auf: 245 Kilo vollgetankt ohne Koffer ...“

    R 1200 RS ABS (92 kW) [Modell 2015]
  • Kawasaki Z1000SX ABS (105 kW) [Modell 2015]

    • Typ: Sporttourer / Tourer;
    • Hubraum: 1043 cm³;
    • Zylinderanzahl: 4;
    • ABS: Ja

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... Besonderen Einfluss hat ... die sehr spezielle Getriebeabstufung der Kawasaki, die den Sechsten sehr kurz wählt und die anderen fünf Schaltstufen dann notgedrungen sehr eng darunter staffelt. ... Jenseits der 200 km/h drückt die Kawa rabiater, liegt stabil und zieht ihre Bahn fast schon stur. Eigentlich genau so, wie wir das von japanischen Supersportlern gewohnt sind. ...“

    Info: Dieses Produkt wurde von Motorrad News in Ausgabe 11/2015 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

    Z1000SX ABS (105 kW) [Modell 2015]

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