Grafikkarten im Vergleich: Bildpunkt-Beschleuniger

Computer - Das Magazin für die Praxis: Bildpunkt-Beschleuniger (Ausgabe: 11) zurück Seite 1 /von 4 weiter

Inhalt

Schnelle Grafikkarten kosten schnell dreistellige Summen. Spielspaß gibt es aber schon ab 90 Euro. ‚Computer - Das Magazin für die Praxis‘ hat neun aktuelle Modelle ausführlich getestet.

Was wurde getestet?

Im Fokus des Testberichts stand neun Grafikkarten unterschiedlicher Preiskategorien. Die Bewertungen reichten von „gut“ und „ausreichend“. Als Kriterien dienten Garantie, Ausstattung und Leistung.

Im Vergleichstest:

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3 Grafikkarten bis 150 Euro im Vergleichstest

  • 1

    Radeon R7 370 DD 2GB

    XFX Radeon R7 370 DD 2GB

    • Grafikspeicher: 2048 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „befriedigend“ (3,47) – Testsieger

    Preis/Leistung: „gut“

    „... präsentiert sich im Test als schnellste Grafikkarte, die bei einem Budget von maximal 150 Euro drin ist. Ihre Konkurrenten aus dieser Preisklasse lässt die mit 2 GByte Grafikspeicher ausgestattete XFX teilweise deutlich hinter sich und stellt die meisten Leistungsreserven zur Verfügung. ...“

  • 2

    N750Ti TF 2GD5/OC

    MSI N750Ti TF 2GD5/OC

    • Grafikspeicher: 2048 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 1163 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „ausreichend“ (3,58)

    Preis/Leistung: „teuer“

    „... zeigt ... eine ordentliche Leistung, hinterlässt preislich aber einen zwiespältigen Eindruck. Der nur 20 Euro teurere Testsieger ist deutlich schneller ... Mit DVI, HDMI und VGA sind alle wichtigen Schnittstellen an Bord, doch die finden sich bei den Mitbewerbern ebenfalls.“

  • 3

    Radeon R7 250X iCooler 1GB

    HIS Radeon R7 250X iCooler 1GB

    • Grafikspeicher: 1024 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 1000 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „ausreichend“ (3,8) – Preistipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „... Für gerade einmal 90 Euro bekommen Sie eine voll spieletaugliche Karte, mit der auch die meisten aktuellen Titel reibungslos laufen. Den Bilddetail-Regler können Sie aber nur in den seltensten Fällen ganz aufdrehen, weil die ‚Radeon R7 250X‘-GPU dafür zu wenig Leistung bietet. Flotter als die in vielen Prozessoren eingebauten Grafikchips ist der Preis-Tipp von HIS aber allemal ...“

3 Grafikkarten bis 250 Euro im Vergleichstest

  • 1

    Nitro+ Radeon RX 480 4G D5

    Sapphire Nitro+ Radeon RX 480 4G D5

    • Grafikspeicher: 4096 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 1306 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „befriedigend“ (2,58) – Testsieger

    Preis/Leistung: „gut“

    „Für ambitionierte Spieler ist die Sapphire Radeon RX 480 Nitro+ die beste Wahl. Der Testsieger unter den Grafikkarten bis 250 Euro entwickelt auch bei hohen Auflösungen eine ausreichende 3D-Leistung ... passt ... preislich gerade noch in die Mittelklasse-Kategorie, entschädigt jedoch mit einer großzügigen Schnittstellen-Ausstattung, unter anderem mit zwei Displayport-Buchsen.“

  • 2

    R9 380X Strix OC 4G

    Asus R9 380X Strix OC 4G

    • Grafikspeicher: 4096 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 1050 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „befriedigend“ (2,81)

    Preis/Leistung: „teuer“

    „... Ihr Potenzial zeigt sie erst bei deutlich höheren Auflösungen und eignet sich wie ihre Mittelklasse-Konkurrenten damit besonders für Spieler, die einen großen Monitor jenseits der 24 Zoll einsetzen. Das einzige Manko ist der vergleichsweise hohe Preis. ...“

  • 3

    Radeon R9 380 Double Dissipation 2GB GDDR5

    XFX Radeon R9 380 Double Dissipation 2GB GDDR5

    • Grafikspeicher: 2048 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 990 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „befriedigend“ (3,02) – Preistipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: Preiswert; Aktuelle Spiele laufen mit maximalen Details; Viele Anschlüsse.
    Minus: -.“

3 Grafikkarten ab 250 Euro im Vergleichstest

  • 1

    GeForce GTX 1080 Phoenix 8GB

    Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix 8GB

    • Grafikspeicher: 8192 MB;
    • Speichertyp: GDDR5X;
    • Boost-Takt: 1733 MHz;
    • Bauform: 3 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „gut“ (1,54) – Testsieger

    Preis/Leistung: „teuer“

    „Die Gainward Geforce GTX 1080 Phoenix lässt sich nur mit Superlativen beschreiben, denn sie ist eine der schnellsten Grafikkarten, die Sie derzeit kaufen können. Resultate wie 153 Bilder pro Sekunde bei Battlefield 4 zeigen, dass der mit vielen Anschlüssen ausgestattete Gainward-Bolide in jeder Situation mehr als genug Leistung bietet. Das hat natürlich seinen Preis ...“

  • 2

    GeForce GTX 1060 Mini 6GB

    Zotac GeForce GTX 1060 Mini 6GB

    • Grafikspeicher: 6144 MB;
    • Speichertyp: GDDR5;
    • Boost-Takt: 1708 MHz;
    • Bauform: 2 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „gut“ (1,99) – Preistipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Geht es um die maximale Leistung pro Euro, kann der Zotac Geforce GTX 1060 Mini kein anderer Testkandidat das Wasser reichen. Für 280 Euro erhalten Sie eine Top-Grafikkarte ... selbst bei Auflösungen von 2.560 x 1.440 Pixel besitzt die kompakte Zotac-Karte noch genügend Leistung, um Spiele flüssig und mit vollen Details darzustellen. Obendrein gibt es großzügige 5 Jahre Garantie.“

  • 3

    Radeon R9 Fury Nitro 4GB HBM

    Sapphire Radeon R9 Fury Nitro 4GB HBM

    • Grafikspeicher: 4096 MB;
    • Speichertyp: HBM;
    • Bauform: 3 Slots;
    • Kühlung: Aktiv

    „gut“ (2,11)

    Preis/Leistung: „gut“

    „Soll die Grafikkarte nicht nur schnell, sondern auch möglichst leise arbeiten, lohnt sich ein Blick auf die Sapphire Radeon R9 Fury Nitro. ... Wird die Sapphire-Karte ordentlich gefordert, hält sich die Geräuschentwicklung ... in engen Grenzen und fällt beim Spielen nicht störend auf. Mit 350 Euro ist der 3D-Beschleuniger kein Schnäppchen, doch angesichts der enormen Leistung sein Geld wert.“

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