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ComputerBase.de prüft Gamepads (2/2016): „Luxus-Gamepads von Microsoft und Razer im Duell“

ComputerBase.de

Inhalt

Stolze 150 Euro verlangen sowohl Razer als auch Microsoft für aufgewertete Versionen des herkömmlichen Xbox-One-Gamepads, das für ein Drittel der aufgerufenen Summe schon für sich genommen kein Schnäppchen ist. Zum Kauf des Wildcat und Elite Controller animieren soll das bei Eingabegeräten für ambitionierte Spieler ewig präsente Versprechen hochwertigster Materialien und ultimativer Vorteile im virtuellen Kampf, das sich in diesem Fall durch zusätzliche Tasten und eine gesteigerte Flexibilität manifestieren soll. Damit sind das Testfeld wie auch die Fragestellung klar umrissen: Beide Luxus-Gamepads müssen beweisen, dass sie ihren Mehrpreis gegenüber dem Standardmodell zumindest im Ansatz rechtfertigen können. ...

Was wurde getestet?

Im Check waren zwei Gamepads. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Microsoft Xbox One Elite Controller

    • Geeignet für: Xbox One, PC;
    • Konnektivität: Kabellos

    ohne Endnote

    „... Microsofts Variante mochte in Forza Motorsport 6 in seiner Standardkonfiguration weniger überzeugen ... aufgrund ... Schwachstellen für den verlangten Preis nicht vorbehaltlos zu empfehlen ...“

    Xbox One Elite Controller
  • Razer Wildcat

    • Geeignet für: Xbox One;
    • Konnektivität: Kabelgebunden, Kabellos

    ohne Endnote

    „... die Thumbsticks sind leichtgängiger, wobei dieser Eindruck durch die vergrößerte Oberfläche ebenso wie höherwertige Materialien entsteht. Diese Auslegung vermittelt erfolgreich ein Gefühl von Kontrolle und Präzision. ...“

    Wildcat

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