E-Bikes im Vergleich: E-Mounties im Stresstest

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Locker den steilsten Berg raufdüsen, erholt die Abfahrt geniessen: So stellt man sich den Einsatz eines E-Mountainbikes vor. Wie die neuen Maschinen sich in der harten Praxis bewähren, wollte Martin Platter im Test wissen. Das Resultat ist durchzogen.

Was wurde getestet?

Geprüft wurden zwei E-Bikes. Sie erhielten keine Benotung. Außerdem wurde ein Rad vorgestellt, an dem ein E-Bike-Motor-Prototyp verbaut war.

  • Giant Full-E 1 (Modell 2015)

    • Typ: E-Mountainbike;
    • Gewicht: 22 kg;
    • Motor-Typ: Mittelmotor;
    • Akku-Kapazität: 500 Wh

    ohne Endnote

    „... Begeisterung ist das richtige Wort, das das Testbike ... ausgelöst hat. Natürlich sieht man sich als eingefleischter Biker sofort mit der Frage konfrontiert, was ein motorisiertes Fahrrad auf dem Trail im Wald zu suchen hat. Es ist der Spass! Der Spass, mit wohldosierter Anstrengung die steilsten Anstiege meistern zu können. ...“

    Full-E 1 (Modell 2015)
  • SPEEDPED Cross - Rohloff Speedhub (Modell 2015)

    • Typ: E-Mountainbike;
    • Gewicht: 26 kg;
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor;
    • Akku-Kapazität: 1500 Wh

    ohne Endnote

    „... Beim Fahren fiel zuerst das grosse Einsatzspektrum auf: von extrem steil bis extrem schnell. ... Seine Stärken spielt das ‚Cross‘ auf Waldwegen aus. Ideal ist es beispielsweise als Zugfahrzeug mit Kinderanhänger auf eine entlegene Alp. Oder für einen langen Arbeitsweg, der teilweise über Naturstrassen führt. ...“

    Cross - Rohloff Speedhub (Modell 2015)

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