3 Scharfzeichnungs-Programme: Einfacher zu scharfen Bildern

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Zum Nachschärfen von Bildern kommt meist der Filter Unscharfmaske zum Einsatz - er liegt schließlich jedem Bildbearbeitungsprogramm bei. Sein Problem: Alle Bildteile werden undifferenziert nachgeschärft. Um das zu vermeiden, gehört eine gehörige Portion Erfahrung oder ein spezialisiertes Plugin dazu. COLORFOTO hat sich drei Scharfzeichnungswerkzeuge angeschaut. Allesamt wollen sie einfacher zu besseren Ergebnissen als das Unscharfmasken-Werkzeug führen.

Was wurde getestet?

Getestet wurden drei Bildbearbeitungsprogramme. Als Testkriterien dienten Bedienung, Funktionsumfang, Geschwindigkeit und Bildqualität.

  • Nik Software Sharpener Pro 3.0

    • Betriebssystem: Mac OS X, Win;
    • Freeware: Nein;
    • Typ: Fotoeffekte, Plug-in

    87 von 100 Punkten – Testsieger

    „Nik Sharpener Pro 3 ist das teuerste Programm im Testfeld, bietet dafür jedoch die Möglichkeit zu selektivem Scharfzeichnen. Die Ergebnisse sind sehr gut, wenn auch etwas farbarm.“

    Sharpener Pro 3.0

    1

  • PixelGenius PhotoKit Sharpener 2.0

    • Betriebssystem: Mac OS X 10.6, Mac OS X 10.5, Win 7, Win XP, Win Vista;
    • Freeware: Nein;
    • Typ: Nachbearbeitung, Plug-in, Professionelle Bildbearbeitung

    73 von 100 Punkten

    „PixelGenius Sharpener 2 ist ein solider Scharfzeichner mit vielen einfach zugänglichen Vorlagen. Über Ausprobieren kommen Anwender hier zuverlässig zu guten Ergebnissen.“

    PhotoKit Sharpener 2.0

    2

  • Acclaim Software Focus Magic 3

    • Typ: Diverses

    71 von 100 Punkten – Kauftipp (Preis/Leistung)

    „Beim Funktionsumfang muss sich Focus Magic 3 der Konkurrenz geschlagen geben, produziert dafür jedoch auf Anhieb die ansehnlichsten Ergebnisse zum günstigsten Preis im Testfeld.“

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