c't prüft Audio-Software (10/2013): „Fensterln für Nachwuchsbarden“

c't - Heft 22/2013

Inhalt

Einstieg ins Musikmachen mit Music Maker und Samplitude Music Studio. Magix zielt mit beiden Programmen vor allem auf Neulinge, die einen leichten Einstieg in die Musikproduktion suchen. Zum kleinen Preis werben sowohl Music Maker als auch Samplitude Music Studio mit prallem Funktionsumfang - doch genau dieser erschwert die Orientierung im Fensterwald.

Was wurde getestet?

Zwei Audio-Programme wurden geprüft. Sie erhielten keine Endnoten.

  • Magix Music Maker 2014 Premium

    • Typ: Audio-Editor, Sequenzer / Produktionssoftware;
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Win;
    • Freeware: Nein

    ohne Endnote

    „... Während Anwender von Samplitude mit der 64-Bit- und Multiprozessor-Unterstützung spürbare Verbesserungen vorfinden, wurde der Music Maker offenbar mit der etwas zu heißen Nadel gestrickt, was man vor allem an der unberechenbaren Undo-Funktion merkt. ...“

    Music Maker 2014 Premium
  • Magix Samplitude Music Studio 2014

    • Typ: Sequenzer / Produktionssoftware;
    • Betriebssystem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Win;
    • Freeware: Nein

    ohne Endnote

    „... Umsteiger vom Music Maker finden sich auf der ähnlich verschachtelten Bedienoberfläche mit ihren vielen Menüs und Popup-Fenstern relativ leicht zurecht. Zumindest wenn man im ‚Easy-Modus‘ die Anzeige auf das Wichtigste konzentriert. ...“

    Samplitude Music Studio 2014

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