ohne Note
1 Test
Gut (2,1)
17 Meinungen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Audio-​Edi­tor, Sequen­zer / Pro­duk­ti­ons­soft­ware
Betriebs­sys­tem: Win 8, Win 7, Win Vista, Win XP, Win
Free­ware: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Magix Music Maker 2014 Premium im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Während Anwender von Samplitude mit der 64-Bit- und Multiprozessor-Unterstützung spürbare Verbesserungen vorfinden, wurde der Music Maker offenbar mit der etwas zu heißen Nadel gestrickt, was man vor allem an der unberechenbaren Undo-Funktion merkt. ...“

zu Magix MusicMaker 2014 Premium

  • MAGIX Music Maker 2014 Premium (Bestseller) - [PC]

Kundenmeinungen (17) zu Magix Music Maker 2014 Premium

3,9 Sterne

17 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
9 (53%)
4 Sterne
2 (12%)
3 Sterne
2 (12%)
2 Sterne
2 (12%)
1 Stern
2 (12%)

3,9 Sterne

17 Meinungen bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung. Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Datenblatt zu Magix Music Maker 2014 Premium

Typ
  • Sequenzer / Produktionssoftware
  • Audio-Editor
Betriebssystem
  • Win
  • Win XP
  • Win Vista
  • Win 7
  • Win 8
Freeware fehlt

Weiterführende Informationen zum Thema Magix MusicMaker 2014 Premium können Sie direkt beim Hersteller unter magix.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Kreativ loopen mit Cross DJ

Beat 8/2013 - Mit Cross DJ präsentiert das französische Softwarehaus Mixvibes einen ernsthaften Konkurrenten zu Traktor Pro und Scratch Live. Bewährte Funktionen wie Autolooper, flexible Locator-Punkte, Cue-Funktion, Beatmatching, MIDI-Mapping und vor allem zwei Sample-Decks sind mit an Bord. Ein Highlight aber ist die üppige Effekt-Sektion. In diesem Workshop zeigen wir den kreativen Einsatz von Loop-Funktion und Effekten. …weiterlesen

Doppelter Bass-Spaß!

Beat 8/2013 - Tracktion 4 ist eine für diese Preisklasse erstaunlich vollständige Digital Audio Workstation, die sich in puncto Ausstattung und Performance vor etablierten Mitbewerbern nicht verstecken muss. Doch manchmal ist es besser, sich zu trennen. Das geht nicht nur Menschen so, sondern ist auch beim Mischen oft sinnvoll. Denn was obenrum gut ist, kann untenrum manchmal Probleme machen. Beat erklärt exemplarisch anhand von Tracktion 4, wie oben und unten gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat 8/2015 - Energy heißt das neuste Instrument für die UVI Workstation, welches sowohl separat als auch in der Synth-Kollektion Vintage Vault erhältlich ist. Es bietet ausgesuchte Klänge des ebenso legendären wie raren Synergy von Digital Keyboards. Bis zu 32 Oszillatoren sorgen in dem additiven Synth-Schlachtschiff von 1982 für einen fetten Sound, der nun in der Sample-Nachbildung in insgesamt 113 Presets festgehalten wurde. …weiterlesen

Drei kleine Tonstudios

VIDEOAKTIV 1/2015 - MIDI-Dateien haben ein eigenes Bearbeitungsfenster. Dabei sind die MIDI-Fähigkeiten solide, aber etwas unübersichtlich. Die Möglichkeit, Audiodateien wie MIDI-Dateien zu bearbeiten hieß bei Magix bisher "Elastic Audio", nun versteckt es sich hinter "Vocal Tune" und soll bei Sprachaufnahmen durch einen neuen Regler namens "Natürlichkeit" bessere Ergebnisse liefern. Verwendet man die Einstellung, ist es einfach, die richtige Balance zwischen Stärke des Effekts und natürlichem Klang zu erreichen. …weiterlesen

Augustine's Hauptwerk Sampleset - Organ of Holy Spririt

OKEY Nr. 117 (März/April 2014) - Gyula Vági studierte seit seiner Kindheit Klavier und absolvierte die Piaristenschule in Budapest, wo er auch Orgelunterricht bei István Baróti erhielt. Seine Aktivitäten als Orgelbauer startete er bei der Aquincum Orgelfirma in Budapest und lernte bei Ferenc Orosz und László Gyöpös. 1978 wurde er Mitglied des Expertenteams um in einem Langzeitprojekt die größte Ungarische Pfeifenorgel in der Basilika Esztergam zu renovieren und erweitern. …weiterlesen

Neue Synth-Plug-ins

Beat 4/2013 - Wählen Sie dann in dem Ord- ner Effects\Echo das Modul Vintage Echo MkI (sync). Nun können Sie Ihre Drums noch mit einem Delay-Effekt veredeln. Spitfire Albion Für Albion hat Spitfire einige der besten Orchesterinstrumentalisten Großbritanniens in den Londoner Air-Studios versammelt, um eine Grundausstattung für Orchesterarrangements mit dem lebendigen Klangcharakter klassischer Film-Soundtracks aufzunehmen. …weiterlesen

Weitere beliebte Tracker in der Übersicht

Beat 1/2013 - Sunvox Die flexible Architektur von Sunvox ist nicht nur für PC-, Mac- oder Linux-Anwender im Studio prädestiniert. Vor allem für mobile Live-Aktivitäten erweist sich der russische Tracker dank zusätzlicher Plattformunterstützung für Tablets oder Smartphones als nützliches, kreati- ves Werkzeug. Die Touchscreen-orientierte Oberfläche bietet Platz für den Pattern-Sequenzer, die Synthesesektion (Sound-Network) sowie für das Song-Arrangement. …weiterlesen

Studio Drummer

Beat 11/2011 - NI sorgt mal wieder für einen heißen Herbst: Eines der neuen Produkte ist der sowohl separat als auch in Komplete 8 erhältliche Studio Drummer. Die in unkomprimierter Form über 17 GB große Schlagzeugbibliothek für Kontakt 5 Player und Kontakt 5 enthält drei Drumkits: „Stadium“, das sich insbesondere für Rock und Metal anbietet, „Session“ mit einem vielseitigen Studio-Sound für Pop oder Country und „Garage“, dessen aggressiver Klang insbesondere Alternative Rock und Blues gut zu Gesicht steht. …weiterlesen

Soundsets

Beat 6/2011 - 4-6 In den Teilen vier bis sechs seiner Sound-Bibliothek für Native Instruments Absynth lässt Biomechanoid erneut bemerkenswerte Klangwelten entstehen. 386 Presets warten darauf, erkundet zu werden. Dabei wurden über 350 MB speziell für dieses Soundset erstellte Samples sowie Absynths leistungsfähige Funktionen wie Sample-Playback, Granularsynthese und Surround-Fähigkeiten genutzt. Das Ergebnis ist eine innovative und äußerst reizvolle Kombination aus organischen und synthetischen Klangwelten. …weiterlesen

Steinberg Cubase 5

Beat 4/2009 - Mit Cubase 5 hat Steinberg einmal mehr bewiesen, warum Cubase zur ersten Riege der Audiosequenzer gehört und mit Features wie VariAudio, den neuen Groove-Werkzeugen oder auch VST Expression alle Arten von Musikern bedient. Sehr erfreulich ist die solide Stabilität schon der ersten 5er-Versionen. …weiterlesen

d16 group Devastor

Beat 9/2008 - Ebenfalls lässt sich das Plugin einsetzen, um den Charakter analoger Verstärker zu simulieren oder um Drums mehr „Dreck“ und Dynamik zu verleihen. Devastor arbeitet intern in einer Auflösung von 64 Bit und verfügt über eine MIDI-Lernfunktion. Den Preis von Devastor als Schnäppchen zu bezeichnen, wäre maßlos untertrieben. Für schlappe 30 Euro erhält der Käufer ein vielseitiges Plug-in mit einem eigenständigen, musikalischen Klang. …weiterlesen

Wissen schafft Audio

Music & PC 5/2009 - Intersample-Peaking Egal ob 2 Bit, 8 Bit oder 24 Bit: Der positive oder negative Maximalwert eines Digitalsignals wird intern mit 0 dB FS (Full-Scale) referenziert; daher haben alle „guten“ Pegelwerte bei Digital-Audio ein Minus davor. Alles über 0 dB FS wird gnadenlos beschnitten und erklingt verzerrt. Die meisten digitalen Pegelanzeigen zeigen eine Übersteuerung an (Overload/Clip), wenn drei oder mehr Samples in Folge 0 dB FS entsprechen. …weiterlesen

Fast wie in echt ...

Music & PC 1/2008 - DVS Saxophone Ebenfalls „für lau“ – also umsonst – gibt es das Saxophone vom Dream Vortex Studio, das per „Auto Express“ den Blasvortrag humanisieren will. Der Sound geht o. k., auch wenn er eine Spur quäkig klingt. Filter und Reverb komplettieren die Software. DSK Brass 23 verschiedene Instrumente vom Sopransax bis zum Frenchhorn, Effekte wie Delay und Flanger, ADSR-Hüllkurven und MIDI-Automation – das alles bietet das kostenlose VST-Plug-in von DSK (DSK Strings). …weiterlesen

Sei doch mal soft, Synth!

Music & PC 6/2007 - Wasp Und noch ein Bestandteil des FL-Studios von Image Line Software, den es aber auch für wenig Geld einzeln zu kaufen gibt. Der Wasp (zu Deutsch: Wespe) ist nach eigener Aussage eine „broad analogue emulation“, also eine sehr weit gefächerte klangliche Emulation der alten Vorbilder. Mit zwei Oszillatoren plus Suboszillator, Cutoff Filter, Ringmodulation und einer Distortion-Sektion sind auch ziemlich harte und experimentelle Klänge möglich. …weiterlesen

Tipps zum Audio-Pool

Beat 2/2012 - Clips Zu den Bearbeitungen, die nur die Clips selbst betreffen, zählen Vorgänge wie das Anhören und Kopieren von Clips, das Anwenden von Audio-Bearbeitungsfunktionen auf Clips und das Speichern oder Importieren vollständiger Pool-Dateien. Öffnen Sie zunächst den Audio-Pool eines ihrer bestehenden Projekte, indem Sie im Projekt-Fenster auf den Schal- ter Pool öffnen klicken. Hauptordner Der Pool-Inhalt befindet sich in den drei Hauptordnern Audio, Video und Papierkorb. …weiterlesen

Fensterln für Nachwuchsbarden

c't 22/2013 - Einstieg ins Musikmachen mit Music Maker und Samplitude Music Studio. Magix zielt mit beiden Programmen vor allem auf Neulinge, die einen leichten Einstieg in die Musikproduktion suchen. Zum kleinen Preis werben sowohl Music Maker als auch Samplitude Music Studio mit prallem Funktionsumfang - doch genau dieser erschwert die Orientierung im Fensterwald.Testumfeld:Zwei Audio-Programme wurden geprüft. Sie erhielten keine Endnoten. …weiterlesen