Hämmer

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Produktwissen und weitere Tests zu Hämmer

Kraftvoll und schonend Heimwerker Praxis 3/2015 - Auch leicht schräg aufkommende Schläge hinterlassen wegen der sanft gerundeten Schlagflächen keine Spuren im Möbel. Bei härteren Schlägen empfiehlt sich jedoch trotz Schonhammer eine Zwischenlage als Polster.

Meißel ade Heimwerker Praxis 4/2013 (Juli/August) - Der Arbeitsfortschritt ist gut, doch bei der Erstellung von Löchern für Schalter und Verteilerdosen kommt der Hammer an seine Grenzen. Hammer und Meißel sind hier einfach genauer. Fazit Ein gutes Werkzeug, das gerade dann eingesetzt werden kann, wenn Kabel- oder Leitungsschlitze in die Wand gebracht werden sollen.

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Hämmer

Der am häufigsten gebrauchte Hammer ist der Schlosserhammer, der nahezu allen Werkzeugsets beiliegt. Wer häufiger Nägel aus Holz ziehen muss, bevorzugt aber den ähnlichen Klauenhammer. Bei Arbeiten mit hohem Wuchtanteil ist wiederum der Fäustel praktischer. Wer Materialien schonen will, greift auch zu Gummi- oder Holzhammer. Ohne einen Hammer läuft im Handwerk nur wenig. Es gibt wohl wenige Werkzeuge, die so universell eingesetzt – und auch benötigt – werden. Nahezu allen Werkzeugsets liegt hierbei der klassische Schlosserhammer bei, der daher auch von den meisten Laien einfach nur als „Standardhammer“ bezeichnet wird. Er besteht in der Regel aus einem Holz- oder Kunststoffstiel und einem robusten Kopf aus Metall. Die eine Seite ist flach und dient dem kraftvollen Einschlagen von Nägeln. Die andere Seite läuft spitz zu und wird dazu verwendet, Nägel an unzugänglicheren Orten oder mit mehr Feingefühl und besserer Zielgenauigkeit einzuschlagen. Wer allerdings mit viel Holz arbeitet, bevorzugt häufig den Klauenhammer, dessen eine Seite nicht spitz zuläuft, sondern in einer Art Klaue endet. Dies ermöglicht es, noch nicht komplett versenkte Nägel wieder aus dem Holz herauszuziehen – zum Beispiel, wenn der Ansatz schräg geraten ist oder der Nagel beim Einschlagen verbogen wurde. Eine Sonderform hiervon ist der Latthammer, bei dem eine Seite der Klaue länger und ausgesprochen spitz ist. So kann der Hammer in Holzbalken gerammt und dort für den weiteren Gebrauch „geparkt“ werden – was zum Beispiel bei der Arbeit an Dachstühlen praktisch ist, bei denen ein solches Loch mehr oder weniger im Balken unerheblich ist. Stehen dagegen nicht Arbeiten mit Holz im Vordergrund, sondern mit Stein, wird häufig auch zum sogenannten Fäustel gegriffen. Hierbei handelt es sich um einen relativ schweren Hammer, der über einen besonders großen und auf beiden Seiten flachen Kopf verfügt. Er kann Schläge mit besonders hoher Wucht ausführen. Soll im Gegenteil das Material bei der Arbeit geschont werden, ist vielleicht der Griff zu einem Gummihammer sinnvoll. Er erzeugt zwar nicht so viel Wucht, beschädigt beim Auftreffen aber nicht das Werkmaterial. Ähnliches gilt auch für den Holzhammer, der tatsächlich komplett aus Holz besteht und für spezielle Arbeiten wie das feine Bearbeiten von Metallplatten oder auch Holz verwendet wird. Er kann zum Beispiel dünne Bleche formen, ohne sie wie ein Metallhammer zu durchschlagen oder wie ein Gummihammer zu wenig Energie abzugeben.