|
Sortieren nach:
vergleichen
|
||||
|---|---|---|---|---|
1
|
Lux Tools Schlosserhammer Profi Plus***** 500g
„Hochwertiges Produkt, ohne sichtbare Mängel.“ 1 Testbericht |
|
||
2
|
Habero Rotband 300
„Hochwertiges Produkt, ohne sichtbare Mängel.“ 1 Testbericht |
|
||
3
|
Lux Tools Schlosserhammer Profi Plus***** 300g
„Hochwertiges Produkt, ohne sichtbare Mängel.“ 1 Testbericht |
|
||
4
|
Habero Rotband 500
„Hochwertiges Produkt, Pinnenschliff zu flach.“ 1 Testbericht |
|
||
5
|
Halder EH 3007. Simplex-Spalthammer
„Der Simplex Spalthammer von Halder ist ein vielseitig einsetzbares Handwerkzeug beim Umgang mit Holz. ...“ 1 Testbericht |
|
||
6
|
Bauhaus / Wisent Schlosserhammer 500g
„Chargen-Nr. für lückenlose Rückverfolgung.“ 1 Testbericht |
|
||
7
|
Lux Tools Schlosserhammer Profi**** 500g
„Solide Ausführung, ‚unauffällig schön‘.“ 1 Testbericht |
|
||
8
|
Peddinghaus Schlosserhammer 93.0500
„Stiel hält gut - trotz durchgestreckter Hülse.“ 1 Testbericht |
|
||
9
|
Connex COX 600500
„Gut verarbeitet, rutschsicher durch Nutung.“ 1 Testbericht |
|
||
10
|
Connex COX 610300
„Pinne zu flach und schlecht gefast.“ 1 Testbericht |
|
||
11
|
Connex COX 605300
„Solide Version, rutschsicher durch Nutung.“ 1 Testbericht |
|
||
12
|
Connex COX 605500
„Rutschsicher durch Nutung am Griff.“ 1 Testbericht |
|
||
13
|
Conmetall BP 260500
„Einfacher Hammer mit gutem Schliff.“ 1 Testbericht |
|
||
14
|
Lux Tools Schlosserhammer Profi**** 300g
„Einfache, aber gute Ausführung.“ 1 Testbericht |
|
||
15
|
Connex COX 600300
„Gute Abziehwerte, aber schlechter Schliff.“ 1 Testbericht |
|
||
16
|
Habero 4 H-300
„Einfache, aber gute Ausführung.“ 1 Testbericht |
|
||
17
|
Bauhaus / Wisent Schlosserhammer 300g
„Blind vergossen, keine Sicht auf Stielfixierung.“ 1 Testbericht |
|
||
18
|
Peddinghaus Ultratec
„Blind vergossen, keine Sicht auf Stielfixierung.“ 1 Testbericht |
|
||
19
|
Stanley Graphite 500g
„Schlechter Schliff, Pinne nicht gefast.“ 1 Testbericht |
|
||
|
Gedore Schonhammer Magic 248 STK-30
Wer viel zu hämmern hat, kennt das sicherlich: Nach einer Weile gehen die Schläge immer stärker auf die Gelenke … 1 Artikel |
|||
Produktwissen und weitere Tests zu Hämmer
Schwere Eisen“ - 300g selbst ist der Mann 4/2008 - hätte auffallen müssen“, sagt Bodo Hoppe. Im Test hat sich aber auch gezeigt: Ein sicherer Hammer muss nicht teuer sein! Dauerhafte Kennzeichnung: Vertreiber oder Hersteller müssen lesbar sein – auch nach vielen Arbeitsstunden Rutschsicherheit Für guten Halt bei der Arbeit sorgen Gummi-Ummantelungen (Stanley) oder Nuten im Stiel (Connex). Weniger Griff bieten Lackierungen. Leicht geschweift sind alle Stiele Schlagschutz Damit der Stiel nicht beschädigt wird, wenn man einen Nagel nicht trifft,
Schwere Eisen“ - 500g selbst ist der Mann 4/2008 - gleichmäßig rundlaufen und an den Seiten abgeschrägt sein Schlechte Oberflächen: Hier ist die Bahn unregelmäßig bearbeitet, an der unteren rechten Ecke zeigen sich Riefen und Dellen. An der Pinne wurde auf das Fasen der Seiten ganz verzichtet. Auch die Hammerkopfseiten müssen glatt geschliffen sein Für ca. 10 Euro sind gute und sichere Hämmer (als 300-g- und 500-g-Version) erhältlich. Schliff und Härte sind entscheidend. Ebenso wichtig: Der Hammer muss gut in der Hand liegen
Hammerhart Heimwerker Praxis 1/2009 - aufgebaut. Das heißt, dass er in sämtliche Einzelteile zerlegt werden kann. Sollte einmal eines der Teile beschädigt sein, kann es nachbestellt und so ersetzt werden. Angefangen vom hochwertigen Hickorystiel, dem Hammergehäuse mit Stielschutzhülse, dem gesenkgeschmiedeten Spalteinsatz bis zum sicheren Superplastikeinsatz auf der Hammerseite sind alle Teile so gestaltet, dass beim Zusammenbau keine Probleme auftreten können.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Hämmer finden Sie auch bei bodenprobetechnik.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Ohne einen Hammer läuft im Handwerk nur wenig. Es gibt wohl wenige Werkzeuge, die so universell eingesetzt – und auch benötigt – werden. Nahezu allen Werkzeugsets liegt hierbei der klassische Schlosserhammer bei, der daher auch von den meisten Laien einfach nur als „Standardhammer“ bezeichnet wird. Er besteht in der Regel aus einem Holz- oder Kunststoffstiel und einem robusten Kopf aus Metall. Die eine Seite ist flach und dient dem kraftvollen Einschlagen von Nägeln. Die andere Seite läuft spitz zu und wird dazu verwendet, Nägel an unzugänglicheren Orten oder mit mehr Feingefühl und besserer Zielgenauigkeit einzuschlagen. Wer allerdings mit viel Holz arbeitet, bevorzugt häufig den Klauenhammer, dessen eine Seite nicht spitz zuläuft, sondern in einer Art Klaue endet. Dies ermöglicht es, noch nicht komplett versenkte Nägel wieder aus dem Holz herauszuziehen – zum Beispiel, wenn der Ansatz schräg geraten ist oder der Nagel beim Einschlagen verbogen wurde. Eine Sonderform hiervon ist der Latthammer, bei dem eine Seite der Klaue länger und ausgesprochen spitz ist. So kann der Hammer in Holzbalken gerammt und dort für den weiteren Gebrauch „geparkt“ werden – was zum Beispiel bei der Arbeit an Dachstühlen praktisch ist, bei denen ein solches Loch mehr oder weniger im Balken unerheblich ist. Stehen dagegen nicht Arbeiten mit Holz im Vordergrund, sondern mit Stein, wird häufig auch zum sogenannten Fäustel gegriffen. Hierbei handelt es sich um einen relativ schweren Hammer, der über einen besonders großen und auf beiden Seiten flachen Kopf verfügt. Er kann Schläge mit besonders hoher Wucht ausführen. Soll im Gegenteil das Material bei der Arbeit geschont werden, ist vielleicht der Griff zu einem Gummihammer sinnvoll. Er erzeugt zwar nicht so viel Wucht, beschädigt beim Auftreffen aber nicht das Werkmaterial. Ähnliches gilt auch für den Holzhammer, der tatsächlich komplett aus Holz besteht und für spezielle Arbeiten wie das feine Bearbeiten von Metallplatten oder auch Holz verwendet wird. Er kann zum Beispiel dünne Bleche formen, ohne sie wie ein Metallhammer zu durchschlagen oder wie ein Gummihammer zu wenig Energie abzugeben.