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Produktwissen und weitere Tests zu Filme

Die besten Gangsterfilme auf Blu-ray Heimkino 3-4/2013 (März/April) - Ikonenhafte Bösewichte, ein Aufbau wahrer Machtimperien vor dem Hintergrund der Prohibition und Gangsterehre – das sind nur drei der Merkmale, die den klassischen Gangsterfilm bzw. das Genre ausmachen. Angefangen bei Klassikern wie dem Original von ‚Scarface‘ oder ‚Der öffentliche Feind‘ erlebte der Gangsterfilm vor allem ab den späten 60ern, frühen 70ern eine echte Renaissance im ‚New Hollywood‘. Der klassische Gangsterfilm vermischt sich nun mit den Themen Familie und fügt Gesellschaftskritik hinzu. Je weiter man in der Filmgeschichte voranschreitet, desto schwieriger wird es, klar umrissene Untergenres oder typische Stile auszumachen. Den Gangsterfilm gibt es in seiner ursprünglichen Form kaum noch, aber zahlreiche neuere Filme sind mit Verweisen auf zurückliegendes Gangsterkino gespickt. Wir geben einen Überblick über die 17 besten alten und neuen Klassiker des Genres auf Blu-ray – dieses Mal in chronologischer Reihenfolge ohne subjektive Wertung.

Von Blu-Ray aufs iPhone iPhoneWelt 4/2012 (Juni/Juli) - Viele Blu-Rays umfassen auch eine Kopie des Films, die sich auf Rechner und iPhone übertragen lässt. Wir zeigen, wie das funktioniert.

Geisterstunde schmalfilm 2/2011 - Mitternacht - Zeit der übernatürlichen Wesen. Immer wieder verursacht das Genre des Horrorfilms beim Zuschauer Angst, Schrecken und Unbehagen. Die Geschichte reicht bis in die Anfänge des Films zurück. So existiert z. B. von Frankenstein bereits ein Stummfilm aus dem Jahre 1910. Unvergessen auch Max Schrecks Leistungen als Graf Orlok in Friedrich Murnaus Nosferatu von 1922. Gerade die Themen Frankenstein und Dracula wurden im Verlauf der Filmgeschichte immer wieder aufgegriffen und neu verfilmt. Und es gibt sie auch auf Super 8.

Werbefilm-Klassiker schmalfilm 4/2011 - Verführen - aber richtig! Historische Werbefilme faszinieren heute wegen ihres eigenen Charmes, ihrer Naivität und Originalität - sie sind ein Spiegel ihrer Zeit. Die DVD-Edition mit Werbefilmklassikern enthält fünf amüsante Collagefilme, die die Vielfalt des Werbefilms von den Anfängen bis in die 70er Jahre wieder auferstehen lassen. Die Zeitschrift schmalfilm (4/2011) informiert in diesem einseitigen Artikel über eine DVD-Sammlung von Werbefilm-Klassikern; für jeden interessant, der den Charme von Werbefilmen zu schätzen weiß.

Richte das Bild ein zoom 3/2011 - Wie krieg' ich Spannung ins Bild? Darum geht es im dritten Teil unserer Serie zur Filmgestaltung. Das Kamerabild wird auch Kader genannt, vom französischen ‚cadre‘ für Rahmen, Raster, Bild. Kadrierung ist die Positionierung der wichtigen Bildelemente in diesem Kader. zoom zeigt, wie das Bild interessant aufgeteilt werden kann und welche Tricks es dafür gibt. In diesem 4-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift zoom (3/2011) über die richtige Filmgestaltung. Im dritten Teil des Workshops wird näher auf die sogenannte Kadrierung eingegangen, mit der man zum Beispiel mehr Spannung in den einzelnen Bildeinstellungen erzeugen kann.

Die Grenzen von 3D zoom 3/2011 - Unansehbar! Das war im Frühjahr 2010 das Urteil vieler Kinobesucher über den Actionfilm Kampf der Titanen und dessen schlechtes 3D-Bild. Für Hollywood zeigte sich damit erstmals die Kehrseite des 3D-Hypes. zoom erklärt, was das Problem war und ob die Studios ihre Lektion gelernt haben. In diesem 3 Seiten umfassenden Artikel versucht die Zeitschrift zoom (3/2011) die Problematik mit 3D-Bildern zu erläutern und was bei der Konvertierung zu beachten ist, damit 3D-Filme zum Genießen einladen.

Fremde Welten schmalfilm 1/2011 - Die Frage, ob es außerirdisches Leben gibt, beschäftigt die Wissenschaft bereits viele Jahrzehnte. Autoren und Filmemacher greifen dieses Thema nur allzu gerne auf, da es viel Freiraum für Fantasie lässt. Natürlich wurden auch auf dem Science-Fiction-Sektor nicht nur gute Filme produziert, es ist auch einiges an Trash zu finden. Dennoch kann der Sammler aus einer großen Menge an Titeln dieses Genres die für ihn interessanten heraussuchen. schmalfilm-Autor Michael Beyer hat, dank befreundeter Sammler, wieder ein paar Sci-Fi-Klassiker sehen dürfen. Somit ist es an der Zeit für einen zweiten Teil zum Beitrag ‚Faszination Zukunft#. Die Videofachzeitschrift schmalfilm stellt in der Ausgabe 1/2011 auf vier Seiten klassische Science-Fiction-Filme vor.

Finde den Bildausschnitt! zoom 1/2011 - Lerne die Regeln, breche die Regeln. Erst, wenn die Basics beherrscht werden, kann man anfangen, Kunst zu schaffen. In dieser neuen Reihe erklärt zoom die Grundlagen der Filmgestaltung. Unsere Serie greift Beispiele aus der Arbeit des populären deutschen Kameramanns Michael Ballhaus heraus. In jeder Folge wird Ballhaus seine persönlichen Erfahrungen aus über 80 Kinoproduktionen einfließen lassen. Im Workshop „Basics der Filmgestaltung“ erklärt zoom (1/2011) die Grundlagen der Filmgestaltung. Im Ersten Teil dieser Reihe geht es um die Einstellungsgrößen.

Volle HD-Auflösung iPhoneWelt 4/2012 (Juni/Juli) - Apple bietet im iTunes Store neuerdings Videos in voller HD-Auflösung an, doch dabei gibt es hierzulande noch einige Probleme. Wir zeigen, was man bei 1080p-Filmen beachten muss.

Bewegt und bunt schmalfilm 5/2010 - In dieser dreiteiligen Reihe erzählt Gert Koshofer erstmals die internationale Entwicklungs- und Marktgeschichte der farbigen Schmalfilme. An diesen Teil schließt sich eine Liste mit allen jemals gefertigten Materialien an. Im dritten Teil der „Bewegt und bunt“-Reihe, bei der es um die Geschichte des farbigen Schmalfilms geht, dreht sich alles um die gefertigten Materialien, die genutzt wurden.

Weiter so, Weiterstadt! schmalfilm 5/2010 - Ein verlassenes Bahnhofsgebäude, gesichtslose Fassaden, eine City ohne schmuckes Zentrum – ich bin in Weiterstadt. Das ist zwischen Frankfurt und Darmstadt; noch genauer: gleich hinter Groß-Gerau, und auch Klein-Gerau ist nicht weit. Doch der Besuch gilt ja nicht dem Städtchen, sondern einem legendären Filmfestival, das schon 34-mal Open Air im Braunshardter Tännchen Filme zeigte. Und seit 14 Jahren auch einen Super-8-Wettbewerb hat. Auf 3 Seiten berichtet die Zeitschrift schmalfilm (5/2010) erstmals über das legendäre Filmfestival in Weiterstadt.

Großer kleiner Mann Video-HomeVision 2/2012 - ‚Captain America‘ ist ein Ausflug in die gute alte Superheldenzeit: mit überspitzt dargestelltem Patriotismus, feiner Ironie und sehenswerten Spezialeffekten.

Nur die Tiefe fehlt Video-HomeVision 1/2012 - Actionreiches Ende des berühmtesten Kinomärchens der letzten Jahre: Beide Teile von ‚Harry Potter und die Heiligtümer des Todes‘ erscheinen auf Blu-ray 3D.

Falsche Unschuld? Video-HomeVision 2/2012 - Wer dachte, Gerichtsthriller seien ausgestorben, irrt ...

Amerikas erster Superheld Heimkino 2-3/2012 (Februar/März) - Fantasy: Mit Schild und Muskeln gegen Faschismus.

Mein Film auf Festivals zoom 5/2010 - Filmfestivals sind wichtige Ereignisse. Doch bis man seinen Film vor Publikum zeigen darf, muss er erstmal ausgewählt werden. zoom gibt einige Tipps, wie die Chancen eines Films steigen. zoom (5/2010) gibt auf diesen 2 Seiten Tipps, wie man einen Film für ein Filmfestival einreicht und was dabei zu beachten ist.

Ein riskanter Plan SFT-Magazin 6/2012 - Sam Worthington begibt sich in luftige Höhe, um als zu Unrecht verurteilter Cop seine Unschuld zu beweisen. Es wurde eine Blu-ray getestet und als „gut“ bewertet.

Das Personal im Drama schmalfilm 1/2010 - Was haben Hamlet und King Kong gemeinsam? Nichts? Die haben mehr gemeinsam als man denkt. Dasselbe wie Zorro und der Graf von Monte Christo, wie Bridget Jones und James Bond. Sie sind Hauptpersonen einer dramatischen Handlung, und damit gehören sie derselben Spezies an, nämlich dem Archetypus des Helden. Im schmalfilm 5/2009 haben wir die Prinzipien aufgezeigt, nach denen dramatische Handlungen strukturiert werden und wir haben Techniken des Spannungsaufbaus erörtert. Nun wollen wir uns mit dem Personal der dramatischen Handlung befassen. In diesem Ratgeber erklärt schmalfilm die Archetypen, die in einem Drama unverzichtbar sind.

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Video-Filme

Der Markt für DVD- und Blu-ray-Filme ist in den letzten Jahren förmlich explodiert. Dabei reicht das Angebot quer durch alle Genres, von Komödien über spannende Krimis bis hin zu Action- und Horrorstreifen. Äußerst beliebt sind zudem Musikfilme sowie Mitschnitte von Konzerten. Für Cineasten ist die Entwicklung der DVD und vor allem der Blu-ray-Disc ein Segen – schließlich kann man sich dadurch seine Lieblingsfilme einfach kaufen und in hoher Qualität auf dem Notebook oder im Heimkino anschauen. Es verwundert daher kaum, dass der Markt seit einigen Jahren förmlich explodiert ist. Mittlerweile gibt es ein schier unerschöpfliches Angebot, und zwar quer durch alle Genres. Am beliebtesten sind wie eh und je Komödien. Sie machen Spaß und eignen sich mit ihren meist harmlosen Themen für alle Altersgruppen. Krimis beziehungsweise Thriller hingegen sind in aller Regel erst ab 16 Jahren freigegeben. Die Hauptrollen entsprechender Filme spielen für gewöhnlich verschiedene Ermittler, die versuchen, einen komplizierten Mordfall aufzuklären. Bei Actionstreifen wiederum steht die explizite Darstellung von Gewalt im Mittelpunkt, etwa während des Kriegs oder innerhalb eines bestimmten gesellschaftlichen Milieus. Noch einen Schritt weiter gehen Horrorfilme. Sie sind noch brutaler und verlangen vom Zuschauer ein hohes Maß an Abstraktionsvermögen, weshalb die Altersfreigabe häufig bei 18 Jahren liegt. Der berühmteste Vertreter dieses Genres ist wohl Der Exorzist, mit dem Linda Blair und Ellen Burstyn zu internationalen Filmstars wurden. Ansonsten sind seit einigen Jahren wie schon in den 80ern vor allem Musikfilme beliebt. Dabei kann es sich zum einen um verfilmte Musicals handeln. Und zum anderen gibt es mittlerweile zahlreiche Bands, die mit verschiedenen Kameras eines ihrer Konzerte aufnehmen und anschließend in den Handel bringen. Interessant ist dabei natürlich in erster Linie, dass viele solcher Filme ein erstaunlich gutes Konzert-Feeling vermitteln. Hinzu kommt in aller Regel das ziemlich umfangreiche Bonusmaterial, zu dem etwa Eindrücke aus dem Backstage-Bereich oder umfangreiche Interviews mit den Bandmitgliedern. Wer möchte, kann hier also nicht nur Musik genießen, sondern auch seine Idole ein wenig besser kennenlernen.