Skischuhe

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Produktwissen und weitere Tests zu Ski-Schuhe

Endlich mal was Neues! SkiMAGAZIN 1/2014 (Januar) - Skischuhe haben sich in den letzten Jahrzehnten in ihrem Grundkonzept kaum verändert. Doch drängen verstärkt neue Ideen auf den Markt. In diesem vierseitigen Artikel erläutert das SkiMagazin (1/2014) das Anforderungsprofil der aktuellen Skischuhgeneration und gibt einen kleinen Einblick in die Ideenumsetzungen der einzelnen Hersteller.

Individuelle Klasse nordic sports 1/2015 - Neuralgisch: unterm Mittelfuß sehr schmaler Leisten. Innenpolster nur an Spann und seitlich der Achillessehne. Kontrolle: Wie massiver Madshus-Bruder: seitliche Kontrolle, Lenk- und Rollbewegungen werden eher durch martialischen Schaft samt Kohlefaser-Klammer weitergegeben, Unsicherheit eventuell bei Läufern mit sehr schmalem Vorfuß, Sohle trotz schmaler Mitte steif, minimale Torsion.

Der kleine, große Unterschied SkiMAGAZIN 6/2014 - Wenn jetzt, und in den nächsten 10 bis 20 Minuten, keine Druckstellen entstehen, passt der Skischuh, so wie er sollte. Optimal wäre es, im Geschäft kurz in einer montierten Bindung zu stehen und sich in alle Richtungen zu beugen, ohne dass es zwickt oder drückt.

Über alle Berge SkiMAGAZIN 5/2014 (November) - Meine Empfehlung ist, sich vor dem Kauf einen Termin im Fachgeschäft zu holen, am besten abends, denn so kann vermieden werden, dass die Schuhe später zu eng sind. Der Fachmann kann dann im Gespräch das geeignete Modell herausfinden. Fußform, bevorzugtes Gelände, Fahrstil und Fahrkönnen sind die entscheidenden Faktoren. Zur perfekten Anpassung des Skischuhs bringt Intersport ab November zusätzlich eine "Perfect Fit-Tour" bundesweit in angeschlossene Geschäfte.

Gut gekauft ist halb gespurt SkiMAGAZIN 2/2014 (Februar) - Besser ist es, erst mal die Ferse in den Schuh zu klopfen, so dass man hinten richtig ansteht. Dann Schnallen zumachen und erst jetzt aufstehen. Gleiches Prinzip auch draußen im Gelände. Durch das "Reinklopfen" vermeidet man Blasen an der Ferse, wenn der Fuß satt im Schuh steht. Die Zehen dürfen sich auch ein wenig bewegen können. Dann mit der Gehfunktion ruhig mal durch das Geschäft schlendern, um den Einsatz zu simulieren. Den Schuh zur Probe mit nach Hause nehmen ist auch eine gute Idee.

Harte Schale, weicher Kern Bergsteiger 2/2014 - Der spezielle »Quick Step-In Insert« erleichtert den Einstieg in die Bindung erheblich. Letztere Hilfe bieten allerdings nur die Stiefel von Scarpa. Schuhe in Bestform Früher mussten Skitourengeher oft hart im Nehmen sein: Entweder man ertrug Druckstellen und Blasen oder man schwamm bei der Abfahrt regelrecht im Stiefel. Heute schließen Komfort und fixer Halt einander nicht mehr aus.

7 Meilen-Stiefel SkiMAGAZIN 5/2013 (November) - Er ist mit einem thermoverformbaren Intuition Quick Fit Liner ausgestattet, der maximalen Fersenhalt, Stabilität und gleichzeitig Wärme bietet. HEAD Vector 125 Der Vector-Boot vereint innovative Materialien, Geometrie und clevere Features und bietet damit Kraftübertragung, Komfort, Wärmedämmung und Sicherheit. Mit Flex-Upgrade und neuen Schnallen erzielt er höchste Performance bei maximaler Bequemlichkeit.

Königsklasse LAND DER BERGE 8/2013 - Der TLT 6 bleibt somit eine sehr gute Wahl für alpine Unternehmungen, bei denen der Aufstieg dominiert und sogar leichtes Klettern angesagt ist. Wie kaum ein anderer aufstiegsorientierter Schuh hält der TLT 6 bei der Abfahrt selbst bei anspruchsvollem Schnee den Ski gut in der Spur. ZUNGE Die steife, schwarze Zunge bietet einen großen Flex; die bunte Zunge erlaubt eine weitere Vorlage LINER Zur Auswahl stehen zwei verschiedene Innenschuhe.

Ski.Schuh.Bindung 2014 LAND DER BERGE 7/2013 - Head probiert's mit einem im Vergleich etwas schwereren Modell, aber konkurrenzloser Performance. BINDUNG Mit Atk und Trab sind bei den Tech-Bindungen zwei sehr ernst zu nehmende Konkurrenten des bisherigen Markführers Dynafit aufgetaucht und können in puncto Verarbeitungsqualität und Materialgüte locker mithalten. Auch bei der Zuverlässigkeit und Funktionalität gab es beim Ausprobieren nichts zu beanstanden. Dynafit zeigt die wuchtige Freeridebindung Beast 16.

Ein Schuh für alle Fälle SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Allmountain-Boots müssen energisch arbeiten, aber für den erhöhten Beweglichkeits-Bedarf ausreichend nachgeben. Von der Passform sind diese Stiefel durchaus als sportlich zu bezeichnen, bieten jedoch im Vergleich zu Race-Boots doch einen gewissen Komfort, etwa durch einen breiteren Leisten. Auch der Innenschuh ist im Vergleich zu den Verwandten aus dem Rennbereich leicht dämpfend ausgelegt. Viele Allmountain-Modelle sind zudem mit Ski-Walk-Mechanismen ausgestattet.

Das Allgäu zeigt Hörner SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Die bekannte Hörnerbahn mit seinen 6er-Kabinen sorgt für zügigen Transport mit nur kurzen Wartezeiten. Einmalige Ski-X-Möglichkeit Den Skinachwuchs zieht es weg von Skipisten, rein in die Funparks. Drei Spielplätze für Freestyler sind im Skiverbund Hörnerdörfer zu finden. Besonders im Skigebiet Grasgehren kommen Fans von Jumps, Kickers und Rails im Funpark "Allgäu Outlet Grasgehren" auf ihre Kosten.

Skifahren mit Meerblick SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Egal wohin ich mit dem Daumen zwischen dem 67. und 68. Breitengrad auch fahre, es finden sich dort ausschließlich eiskalte menschliche Zivilisationsaußenposten. "Irre, wie hoch im Norden das ist, da ist Alaska ja fast schon zu Ende", staunt mein Skikumpel Akki, aber er ist sofort Feuer und Flamme für unser bisher nördlichstes Abenteuer. "Die Lofoten im Winter stelle ich mir vor, als hätte man einen Teil der Alpen im Meer versenkt.

Steiles Gelände beherrschen SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Übung "Innenrist spüren" Mittlere bis große Radien: Man sollte versuchen, unmittelbar nach dem Kurvenwechsel den Druck des kurveninneren Skischuhs oben am Fußrist zu spüren. Automatisch wird so der Innenski stark entlastet und der Außenski stark belastet.

Damenwahl LAND DER BERGE 1/2013 - Wegen des abfärbenden Innenschuhs empfiehlt es sich, schwarze Socken zu tragen. Im Einsatz hat der Gea RS sehr gut gefallen und der Testpilotin seit langem wieder einen blasenfreien Aufstieg ermöglicht. Das Handling des Schuhs ist anfänglich etwas sperrig, speziell die Ratschenschnalle lässt sich mit dicken Handschuhen nicht leicht bedienen. Als Ausgleich lernt man den einfachen Einstieg dank der wegklappbaren Zunge zu schätzen.

Aufsteiger LAND DER BERGE 8/2012 - Für den heurigen Winter hat La Sportiva revolutionäre Tourenskischuhe auf den Markt gebracht. Der Sideral stellt den Allroundschuh für ambitionierte Skitourengeher dar. Die Schale des Sideral ist aus stabilem und sehr leichtem Grilamid gefertigt, gewährt eine gute Kraftübertragung und unterstützt durch die ergonomische Form das Abrollen. Von besonderer Innovation wie Funktionalität ist das Schließsystem, welches das Umschalten von Ski auf Walk mit einem schnellen Handgriff ermöglicht.

Touren-Neulinge ALPIN 2/2013 - Der Alien von Scarpa ist hingegen eher ein "Volksrennschuh", auch wenn es davon eine echte Rennvariante gibt. Material-Kunde Grilamid: Hochfestes, kälteresistentes und sehr leichtes Polyamid. Pebax: Thermoplastisches Elastomer (TPE-A) oder flexibles Polyamid ohne Weichmacher. Pebax schließt die Lücke zwischen Thermoplasten und Elastomeren. Polyurethan (PU): PU kann hart und spröde oder weich und elastisch sein. PU ist das preiswerteste Material für Skitourenschuhe.

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Skischuhe

Stark gepolsterte Hardboots-Skischuhe sind bequeme Einsteigermodelle, Genusssportler bevorzugen dagegen mittelharte Schuhe. Sportliche Fahrer wiederum schätzen die optimale Kraftübertragung von Racermodellen. Softboots werden wegen ihres Tragekomforts gewählt. Klassische Langlaufskischuhe für den Diagonalstil sind halbhoch, für Wettkämpfer flacher. Skating-Schuhe schließlich sind an den Seiten zusätzlich verstärkt. Der ideale Skischuh unterstützt Bewegung und Technik des Sportlers und trägt zur aktiven wie passiven Sicherheit für Gelenke und Muskeln bei, da sie dem Fuß Halt gegen und die Kraftübertragung vom Fuß auf den Ski optimieren. Bei Alpin-Skischuhen besteht kann die Wahl zwischen "Hard- und Softboots. Hardboots bestehen aus einer Kunststoffschale mit einem weichen, isolierenden und polsternden Innenschuh, der Fuß wird fest umschlossen und das Einknicken verhindert. Einsteigermodelle sind häufig stark gepolstert und daher sehr bequem, bieten aber dafür relativ wenig Halt. Für Freizeit- und Genusssportler empfiehlt sich daher eher der Kauf eines mittelharten Schuhs. Skischuhe für sportliche Fahrer, die eine optimale Kraftübertragung erwarten, sind dagegen kaum gepolstert. Mit Softboots wiederum lassen sich Druckstellen weitgehend vermeiden, da sie statt einer harten Schale komplett aus weichem, isolierenden Material bestehen. Ihr Vorteil liegt auch im leichten Einstieg und dem geringeren Gewicht. Aufgrund ihres Tragekomfort werden Softboots von Anfängern, fortgeschrittenen Genussfahrern oder älteren Sifahrern gern benutzt. Langlaufskieschuhe wiederum fallen je nach bevorzugter Lauftechnik unterschiedlich aus. Wer sich für den sogenannten Diagonalstil entscheidet, greift zum klasssischen Langlaufschuh. Charakteristisch für ihn ist eine stabile Sohle und eine ausgeprägte Steifigkeit, die jedoch wegen der typischen Abroll- und Abdruckbewegung des Fußes nicht zu hoch sein sollte. Freizeit- und Genusssportler sowie Skiwanderer bevorzugen in der Regel den halbhohen Langlaufskischuh, bei die Sprunggelenke zur Vorbeugung von Verletzungen stark gestützt werden. Außerdem zeichnen sich diese Schuhe durch eine hohe Skikontrolle aus, die frühzeitigem Ermüden entgegen wirken. Aus diesem Grund werden sie manchmal auch von Sportfahrern verwendet. Häufiger jedoch greifen Skiläufer aus dieser Gruppe sowie Wettkämpfer zu einem flachen Modell, da sie auf eine möglichst große Bewegungsfreiheit der Sprunggelenke Wert legen. Skischuhe für die Skating-Technik wiederum sind höher geschnitten und an der Seite mit zusätzlichen Stabilisierungselementen ausgestattet. Bei Kombimodellen lassen sich diese entfernen, so dass sich der Schuh auch für den klassischen Diagonalstil eignet.