Skihelme & Snowboardhelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Skihelme & Snowboardhelme

Im Visier Konsument 12/2014 - Ebenso der SPEQ, der allerdings eine etwas bessere Polsterung aufweist. Natürlich prüften wir Helme und Visiere auch auf Schadstoffe. Konkret wurden der Schaumstoff an der unteren Visierinnenseite, das Kinnpad und das Innenfutter der Helme untersucht - mit erstaunlichem Ergebnis. Bei früheren Tests haben die Hersteller bereits bewiesen, dass es möglich ist, unbelastete Innenfutter und Schaumstoffauflagen zu liefern. Kaum zu glauben, aber jetzt stecken in den Materialien wieder Schadstoffe drin!

Harte Schale, weicher Kern LAND DER BERGE 7/2014 - Wegen seines relativ geringen Preises erhält dieser Helm zudem den Preis-Tipp. Eine Empfehlung "Sicherheit" bekommt der Fornix Backcountry MIPS von POC für die Idee, durch eine zweite Schale mehr Rotationsenergie abzubauen. Was soll, was muss ein Skitouren-Helm können? LAUSCHLAPPENSCHUTZ Die Ohrenpolster sollen im Fall eines Sturzes diese vom Helm nicht abgedeckten Bereiche schützen, aber gleichzeitig das Hören nicht behindern. Plüsch sorgt an den Kontaktstellen für textile Schmeicheleinheiten.

Leichter! Stabiler! Sicherer! SkiMAGAZIN 2/2014 (Februar) - Sollte die Sendeantenne gestört werden, schaltet das Gerät automatisch auf eine andere Antenne um. Außerdem ist es in der Lage, sein Sendesignal in die Pausen eines möglichen anderen LVS-Gerätes zu verschieben, was eine saubere Trennung der Signale möglich machen soll. Mit der Zusatzsonde IProbe ist das Gerät kurzzeitig ausschaltbar. Dann übernimmt die Sonde die Suche. Natürlich verfügt das DSP Pro über eine Markierfunktion für den Fall einer Mehrfachverschüttung.

Auf alle Fälle SkiMAGAZIN 2/2013 (Februar/März) - Durch den Neopren-Hüftgurt sitzt der Rucksack sehr körperbetont und somit perfekt für schnelle Sportarten. Da Freerider längst nicht mehr nur neben den Pisten unterwegs sind, sondern auch viel aufsteigen, ist der Rucksack mit Ski-, Snowboard und Helmhalterung, Pickel- und Materialschlaufen ausgestattet. Ebenfalls inklusive sind Sicherheits-, Handy- und Kamerafach, die Signalpfeife und die Trinksystemvorbereitung. DEUTER Provoke Deuters Speed-Linie bekommt mit dem Provoke einen Neuzugang.

Sportlich, mondän - aber kein bisschen snobby SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Der britische Skipionier war von den Walliser Bergen so begeistert, dass er hier im Jahr 1911 das weltweit erste Abfahrtsrennen organisierte. Damit legte er den Grundstein für die steile Skisportkarriere von Crans Montana, die 1987 in den Alpinen Ski-Weltmeisterschaften gipfelte. Danach war es ziemlich still. Dabei hatte sich der Wintersportort nicht auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern mit allen Kräften an der Verbesserung der Infrastruktur gearbeitet.

Das Allgäu zeigt Hörner SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Und wer weiß, vielleicht entpuppt sich da manch unentdecktes Talent, so dass die Hörnerdörfer auch in Zukunft ihre Olympiageschichte weiterschreiben können. SKIGEBIETS Der Skiverbund HECK Hörnergruppe besteht aus fünf Skigebieten, in denen sowohl Anfänger als auch Könner ihre Herausforderung nden. Die Gebiete Ofterschwang, Fischen und Obermaiselstein sind besonders für Familien und Anfänger geeignet, wäh- rend Balderschwang mit einer großen Dichte an roten und schwarzen Pisten aufwartet.

Skifahren mit Meerblick SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Auf uns wartet allerdings kein Eisbrecher, sondern ein schwarzglänzender Volkswagen Passat mit 4Motion-Allrad-Antrieb, 2.0-Liter-TDI-Motor und Winterreifen inklusive Spikes. Polarpowder und Meersalz in der Nase "Autofahren könnt ihr Deutschen ja, aber seid beim Skifahren vorsichtig - so viel Schnee wie in den letzten Wochen hatten wir hier seit Jahren schon nicht mehr", warnt uns Autohändler Frank Gjerdrum bei der Fahrzeugübergabe.

Steiles Gelände beherrschen SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) - Ferner begünstigt diese Übung die Ausrichtung des Oberkörpers zur Kurvenaußenseite. Sensorische Rückmeldung: Druck der Skistöcke auf der Außenseite und Druck auf der Fußsohle des Außenbeins fühlen. Übung "Stockwippe" Mittlere bis große Radien: Man fährt mit mittleren bis großen Radien und drückt dabei beide Stöcke mit den Händen unter das Gesäß. Man sollte das Gefühl haben, fest auf dieser "Stockwippe" zu sitzen.

Der Kunstschnee-Hasser SNOW 2/2012 (November/Dezember) - Ein Führer ist da ratsam. Die deutlich steilere Variante vom Schneefernerkopf nach Ehrwald über etwa 1700 Höhenmeter verschweigt Mayer: den Klassiker Neue Welt. Bewusst, sagt er auf Nachfrage. Denn immer wieder würden sich Skifahrer an dieser Steilabfahrt durch die Abbrüche des Zugspitzmassivs mit bis zu 45 Grad steilen Passagen versuchen, die sich schlichtweg überschätzten. Vor allem wegen der 50 Meter langen Abseilstelle. Sie macht den Reiz der Abfahrt aus, birgt aber eben auch Gefahren.

Charmant & rasant ALPIN 11/2012 - Einige dieser Touren finden sich in Skiführern, besondere darf man sich aber selbst erarbeiten, viele Gipfel bleiben häufig den ganzen Winter über unbesucht. Die zentrale Lage am Schnittpunkt von Gurgltal, Inntal, Ötztal und Pitztal macht aus Imst einen idealen Ausgangspunkt für Touren in der umliegenden Umgebung.

Klein, aber fein ALPIN 11/2012 - Dort beginnt eine der landschaftlich schönsten Skitouren der Gegend, die fortgeschrittene Tourengeher auf den exponierten Gipfel der Hörndlwand führt. Weiter taleinwärts gelangt man zum Großparkplatz am Seegatterl. Über abwechslungsreiches Wald- und Almgelände lässt sich von hier das Dürrnbachhorn besteigen. Sollte im Tal noch wenig Schnee liegen, kann man bei der Abfahrt zum Skigebiet Winkelmoosalm queren und über die Piste ins Tal abfahren.

Tourenplanung ALPIN 11/2012 - Ein Setzungsprozess hat also stattgefunden - und dieser ist gut für die Stabilität der Schneedecke. Der Versuch in "sicher" und "unsicher" nach Jahreszeit zu kategorisieren, ist ein schwieriger und würde auch Jahr für Jahr über den Haufen geworfen. Folgende Bemerkungen können aber festgehalten werden: Bei Skitouren im Frühwinter fehlt oft noch der klassische Aufbau der Schneedecke im Sinne von ver- schiedenen (ungünstigen) Schichtungen.

Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen! ALPIN 12/2012 - Aber eine Bernina-Durchquerung verkauft sich einfach lange nicht so gut wie Skitouren per Schiff in Norwegen." Marokko, der Ararat, Kamtschatka, neben Norwegen demnächst wohl auch immer häufiger Island und Grönland: Man kommt als Skitourist ganz schön herum heutzutage. "Wenn ich für das Frühjahr drei Wochen Norwegen per Schiff anbiete, dann ist das schon im Oktober praktisch ausgebucht", sagt Franz Perchtold von Hydroalpin.

Salomon - Schützend LAND DER BERGE 7/2012 - Ein Hitzestau ist ebenfalls nicht zu befürchten, denn das Netzgewebe ist sehr durchlässig und gewährleistet gute Durchlüftung. Alles in allem ist das Verhältnis von Tragekomfort und Sicherheit sehr zufriedenstellend. Der Prophet Custom Air ist ein Helm der neuesten Generation und vereinigt dank komplexer Konstruktion geringes Gewicht und maximale Widerstandsfähigkeit. Das Innenfutter des Helmes kann herausgenommen werden und ist waschbar.

Der perfekte Kurzschwung SkiMAGAZIN 5/2012 (November) - Diese sollen, wie die gesamte Skiachse, nicht mehr als etwa 45 Grad von der Falllinie abweichen. Klingt mutig, aber dies ist einer der Schlüssel zum Erfolg! Sensorische Rückmeldung: Ausrichtung der Skispitzen beziehungsweise der Skilängsachse im Verhältnis zur Falllinie visuell kontrollieren. 3) Intensive Vor-Rück-Bewegung "Den Ski am Schwungende freigeben", diesen Grundsatz hat man schon oft aus Expertenmund vernommen. Aber wie funktioniert das?

Nicht den Kopf riskieren test (Stiftung Warentest) 12/2012 - 13 Helme sind hier nur ausreichend. Da die Norm für Skihelme keine Vorgaben für den Notfall macht, haben die Tester die Norm für Schutzhelme herangezogen. Danach müssten sich die Riemen bei einer Belastung von 50 bis 100 Kilogramm öffnen. Bei den Skihelmen wurden Auslösewerte bis annähernd 160 Kilogramm gemessen. Dass es auch sicherer geht, zeigen die Modelle von Atomic, Red, Uvex und Wintex. Zu starke Geräuschdämmung Skihelme gibt es in zwei Bauformen: Vollund Halbschale.

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Skihelme & Snowboardhelme

Nicht nur unter sportlichen Fahrern oder Snowboardern liegen Skihelme im Trend, auch Gelegenheitsfahrer schützen sich mit ihnen immer häufiger gegen Unfallgefahren. Dabei ist der Skihelm auch ein guter Schutz gegen Wind und Kälte. Besonders hochwertige Modelle verfügen dabei zusätzlich noch über ein verstellbares Belüftungssystem. Sicherheit geht vor, gerade auch beim Skifahren. Daher bietet ein Skihelm den besten Schutz vor Unfallverletzungen. Besonders bei Tourenfahrern und beim Racing, wo mit hohen Geschwindigkeiten gefahren wird, sollte unbedingt ein Skihelm getragen werden. Auch Snowboardern, die ebenfalls schnell unterwegs sind und zum Teil waghalsige Sprünge einlegen, nützt der Kopfschutz. Doch selbst bei Gelegenheits- und Freizeitfahrern lässt sich auf den Skipisten deutlich ein Trend zum sicherheitsbewußten Skifahren beobachten. Zudem bietet ein Skihelm auch Schutz vor Kälte. So kann er gleichzeitig Ersatz für wärmende Mützen sowie Wind- und Sonnenschutz bei allen Temperaturen sein. Bei modernen Herstellungsmethoden wird die Schale des Helms angepasst, indem sie direkt auf das Dämpfungsmaterial gespritzt wird. Gute Helme besitzen ebenfalls ein Belüftungssystem, das verstellbar ist. Vorteilhaft sind natürlich Farben, die sich deutlich von weiß oder grau abheben, damit der Träger von anderen Sportlern oder im Falle eines Unfalls besser gesehen wird. Auch bei den Kinderskihelmen gibt es eine große Auswahl. Bei vielen Modellen ist die Größe verstellbar, so dass der Helm auch in der kommenden Saison noch passt. Wichtig beim Kauf eines Skihelms ist, dass er weder zu groß noch zu klein ist und somit eine optimale Passform aufweist - der Helm darf auf keinem Fall beim Drehen des Kopfes rutschen. Der Helm passt, wenn sich die Kopfhaut beim Drehen um eine imaginäre Achse mitbewegt. Ist er zu klein, so kann das unter anderem zu Kopfschmerzen aufgrund des Druckgefühls führen.