Skihelme

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Alpina Sports Chief 10 L.E.
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Alpina Sports Chief 10 L.E.

Halbschalenhelm

An der Passform des Halbschalenhelms von Alpina gibt es nichts zu bemängeln. Der Chief 10 L.E. sitzt perfekt. Auch der Tragekomfort ist ordentlich. Unterstrichen wird dieser durch die sehr gute Belüftung des Helms. So sorgen insgesamt 12 Belüftungsöffnungen, die zum Teil auch regulierbar sind, dafür, dass einem nicht zu warm wird. Trotz Ohrenklappen hört man als Helmträger immer noch sehr gut. Die Verarbeitung ist ordentlich.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Gut)

 

Uvex Hypersonic
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Uvex Hypersonic

Allroundhelm; Halbschalenhelm

Dank des überaus praktischen Verstellsystems lässt sich der Hypersonic für die optimale Passform in Umfang und Höhe millimetergenau justieren. Zusätzlich sorgen das niedrige Gewicht sowie die angenehm weiche Polsterung des Helm für höchsten Tragekomfort. Das Innenfutter befördert die Feuchtigkeit gut nach außen und hat zudem eine antibakterielle und antiallergische Wirkung. Auch bei anderen Ausstattungsmerkmalen ist der Allrounder gut aufgestellt.

3 Testberichte | 5 Meinungen (Gut)

 

Salomon Prophet Custom Air
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Salomon Prophet Custom Air

Halbschalenhelm

Salomons Prophet Custom Air bietet sich als zuverlässiger Partner für die alpinen Skifreuden an. Der Helm sitzt komfortabel, schützt den Kopf gut gegen die Kälte und sieht in Sachen Design schön sportlich aus. Die Belüftung, die sich über neun regelbare Schlitze individuell anpassen lässt, zeigt sich in der Praxis als sehr wirksam. Dabei lässt auch die Handhabung nichts zu wünschen übrig.

2 Testberichte

 

 
Giro Montane
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Giro Montane

Halbschalenhelm

Als rundum gelungen kann man den Giro Montane bezeichnen. Nicht nur, dass bei Komfort und Passform alles stimmt, auch in Sachen Gewicht, Einstellung und Belüftungsregulierung kann der gut verarbeitete Helm überzeugen.

1 Testbericht | 4 Meinungen (Sehr gut)

 

K2 Virtue
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K2 Virtue

Halbschalenhelm; Gewicht: 430 g

Optisch äußerst ansprechend verblüfft der Virtue mit seiner ausgefeilten Belüftung und einer bequemen Passform. Nicht alltäglich sind die eingebauten Kopfhörer für Smartphone oder MP3-Player. Eher hart gepolstert.

1 Testbericht

 

V44 Racing Gear
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Wintex V 44 Racing Gear

Allroundhelm; Halbschalenhelm

Wintex' Halbschalenhelm passt gut und stört beim Tragen nicht. Allerdings drückt der Kinnriemen etwas. Auf eine Schnellverstellung muss man verzichten. Die Belüftung gelingt mit leichten Schwierigkeiten aufgrund der Verstellhebel.

2 Testberichte

 

Carrera Sport Makani
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Carrera Sport Makani

Allroundhelm; Halbschalenhelm

Technische Prüfung (50%): „durchschnittlich“; Praktische Prüfung (45%): „gut“; Schadstoffe (5%): „gut“.

2 Testberichte

 

Scott Chase MIPS
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Scott Chase MIPS

Allroundhelm; Halbschalenhelm

Technische Prüfung (50%): „durchschnittlich“; Praktische Prüfung (45%): „gut“; Schadstoffe (5%): „gut“.

2 Testberichte

 

K2 Emphasis
K2 Emphasis

Allroundhelm; Halbschalenhelm

Der Emphasis von K2 ist ein Hartschalen-Helm, der sowohl von Snowboardern als auch von Skifahrern verwendet werden kann. Er zeichnet sich unter anderem durch ein stylisches Äußeres aus. Mit …

1 Artikel | 1 Meinung (Gut)

 

 
Uvex Hlmt 300 Visor Style
Uvex Hlmt 300 Visor Style

Allroundhelm; Vollschalenhelm

„... Auf der Piste hat der hlmt 300 visor style durch angenehmen Tragekomfort gefallen. Bei schönem Wetter funktioniert das Visier einwandfrei und auch bei hoher Geschwindigkeit sind die Augen gegen …“

1 Testbericht

 

 
 
Alpina Sports Cheos
Alpina Sports Cheos

Halbschalenhelm

Technische Prüfung (50%): „durchschnittlich“; Praktische Prüfung (45%): „gut“; Schadstoffe (5%): „gut“.

2 Testberichte | 4 Meinungen (Gut)

 

Poc Fornix
Poc Fornix

Halbschalenhelm; Gewicht: 420 g

„Beim ISPO-Award-2012-Gewinner wurde die Innenschale mit einer Art Fasermatte verschmolzen, die bei weniger Gewicht gleichzeitig mehr Sicherheit bietet. Funktionell: 6 Belüftungsbereiche, die durch …“

1 Testbericht | 11 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Uvex p1us
Uvex p1us

Halbschalenhelm

10 Meinungen (Sehr gut)

 

 
TSG Arctic Kraken
TSG Arctic Kraken

Halbschalenhelm; Gewicht: 600 g

Technische Prüfung (50%): „durchschnittlich“; Praktische Prüfung (45%): „durchschnittlich“; Schadstoffe (5%): „sehr gut“.

2 Testberichte

 

Alpina Sports Snow Mythos
Alpina Sports Snow Mythos

Allroundhelm; Halbschalenhelm; Gewicht: 200 g

2 Meinungen (Sehr gut)

 

 
HiFi Featuring MIPS Helmet
R.E.D. Protection Hi-Fi Featuring MIPS Helmet

Halbschalenhelm

Technische Prüfung (50%): „gut“; Praktische Prüfung (45%): „durchschnittlich“; Schadstoffe (5%): „durchschnittlich“.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Poc Skull Light
Poc Skull Light

Halbschalenhelm; Gewicht: 500 g

„Der Poc Skull Light ist ein Minimalist, auch bei der Funktionalität: Keine Anpassung, keine regulierbare Belüftung bei insgesamt zwei Lüftungsschlitzen ein Helm für kalte Wintertage. Gefallen haben …“

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Giro Edit
Giro Edit

Halbschalenhelm; Gewicht: 375 g

3 Meinungen (Befriedigend)

 

 
SP51
Casco SP-5.1

Halbschalenhelm

Technische Prüfung (50%): „durchschnittlich“; Praktische Prüfung (45%): „gut“; Schadstoffe (5%): „sehr gut“.

3 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

Poc Frontal
Poc Frontal

Vollschalenhelm

Bestens gelungen ist Poc am Frontal in seiner Version für die Wintersaison 2010/11 die Klimatisierung des Helm. Die via Schieber verstellbaren Belüftungsöffnungen sorgen für angenehmes Klima im Inneren, jedoch hätte der Schieber auch gern eine Nummer größer ausfallen können. Der nicht gerade leichte Vollschalenhelm bietet nur beschränkte Verstellmöglichkeiten, sodass er sich nur für Köpfe eignet, die seiner Passform entgegenkommen.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 

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Tests


Testbericht über 17 Skihelme für Erwachsene

Skihelme: Bequeme Helme, die bei einem Sturz schützen, gibt es viele. Acht Modelle sind gut. Ein Skihelm aus dem Hause Atomic fährt den Sieg ein. Testumfeld: Im Vergleich der österreichischen test-Partnerorganisation VKI, Verein für Konsumenteninformation: 17 Skihelme (Halbschale) für Erwachsene bis 150 Euro. …  

LAND DER BERGE

Testbericht über 1 Skihelm

Testumfeld: Ein Skihelm befand sich im Check. Eine Endnote wurde nicht vergeben. …  


Testbericht über 5 Multifunktions-Helme

Einen Helm trägt man, um ihn statt des eigenen Kopfes hinhalten zu können, wenn es - buchstäblich - …  


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Produktwissen

Mit dem Freeride- und Touren-Boom rückte in den letzten Jahren auch das Thema Sicherheit immer mehr in den Fokus von Skifahrern. Doch nicht nur Geländefahrer profitieren von den aktuellen Produkten. Wir stellen Ihnen diese vor und verraten, worauf Sie beim Kauf achten sollten …  

Mit der Seilbahnverbindung der beiden Skigebiete Gitschberg und Jochtal gaben sich Vals und Meransen …  

Gewicht und Belüftung


Wichtigstes subjektives Kaufkriterium für einen Skihelm ist natürlich der Tragekomfort. Dieser hängt zu einem Großteil vom Gewicht des Helms und der Belüftung ab.

Zum Gewicht: Skihelme wiegen in der Regel …  


Ratgeber zu Skihelme

Anpassprobe und nützliche Details

Ein Skihelm sollte weder zu groß noch zu klein sein. Doch was sich in der Theorie so einfach anhört, ist in der Praxis nicht leicht zu ermitteln – die optimale Passform. Ein kleiner Trick bei der Anpassprobe kann beim Kauf eines Skihelms zum gewünschten Erfolg führen.

alpina-grap-testsieger-adacBei der ersten Anprobe kippt man den nicht mit dem Kinnriemen befestigten Helm auf einer gedachten Linie durch die Ohren abwechselnd stirn- und nackenwärts. Gleitet der Helm über die Haare, ist er noch zu groß. Erst wenn sich bei der Drehung die Kopfhaut spürbar mitbewegt – ohne dass dabei natürlich Druckschmerzen auftreten –, sitzt der Skihelm optimal. Die Anprobe sollte daher immer bei einem relativ großen Helm beginnen und sich nach und nach der idealen (kleineren) Größe annähern.

Einige Skihelme können anschließend noch mit einer Feinjustierung zusätzlich angepasst werden (Kopfband-System). Diese Feineinstellung sollte allerdings nicht dazu benutzt werden, einen de facto zu großen Helm „passend“ zu machen. Übrigens: Tests haben gezeigt, dass Helme mit einem weiten Einstellbereich unter Belastung leichter verrutschen als Helme ohne Kopfband-System.

Passgenau mit Brille

Passgenau mit Brille

Außerdem ist es ratsam, die Skibrille zur Anpassprobe die Skibrille mitzunehmen oder beides zusammen zu kaufen. Denn nur eine Brille, die möglichst bündig mit dem Helm abschließt, verhindert auch, dass über einen Spalt Schnee oder Regen eindringen. Die Erfahrung zeigt, dass nicht jeder Helm mit jeder Brille kombinierbar ist. So kommt es beispielsweise vor, dass der Helm zu weit in die Stirn reicht und daher die Brille auf die Nase drückt.

Die meisten Skihelme besitzen zudem noch eine zweckmäßige, außen angebrachte spezielle Halterung gegen das Verrutschen der Skibrille. Sie besteht entweder aus einer Lasche, die mittels eines Druckknopfes das Halterungsband der Skibrille fixiert, oder aus einem festen Bügel, einer Plastikhalterung beziehungsweise einer Einkerbungen als Führung. Die zweite Version gilt gemeinhin als die praktischere und sichere Methode.

Modell mit gepolstertem Kinnriemen

Modell mit gepolstertem Kinnriemen

Ein weiteres praxisnahes Detail sollte ebenfalls bei der Passprobe nicht vergessen werden: der Kinnriemen. Der Verschluss (Schnapp- oder Rasterschloss, letzteres mit einfacherer Längenanpassung) sollte auch mit dicken Skihandschuhen noch problemlos geöffnet werden können. Außerdem sollte er sich von alleine öffnen, wenn sich der Skifahrer – unglücklicherweise – an einem Hindernis verheddert und mit dem Kinnriemen hängen bleibt. Die Notöffnung schützt vor Kehlkopfverletzungen – was leider nicht bei jedem Helm gewährleistet ist, wie Tests zeigen. Vor dem Kauf gilt es auch zu beachten, dass der Kinnriemen fest mit dem Helm verbunden und mindestens 15 Millimeter breit ist. Riemen mit Polsterung gelten vielen Skifahrern als komfortabler als Modelle ohne.


Produktwissen und weitere Tests zu Ski-Helme

Auf alle Fälle SkiMAGAZIN 2/2013 (Februar/März) - Mit dem Freeride- und Touren-Boom rückte in den letzten Jahren auch das Thema Sicherheit immer mehr in den Fokus von Skifahrern. Doch nicht nur Geländefahrer profitieren von den aktuellen Produkten. Wir stellen Ihnen diese vor und verraten, worauf Sie beim Kauf achten sollten

Eisige Pisten beherrschen SkiMAGAZIN 2/2013 (Februar/März) -  Sensorische Rückmeldung: In der "A-Frame"-Stellung lässt sich bei Innen- und Außenbein der Druck der Skischuhschale gegen die Fußinnenseite spüren. Übung "Wandschieben" Wieder mittlere bis große Radien. Im Kurvenwechsel mit beiden Händen eine imaginäre Wand auf der neuen Kurvenaußenseite kräftig wegdrücken und diese Bewegung umfangreich ausführen. So bewegt man sein Körpergewicht schnell in Richtung neuem Außenski.

Sportlich, mondän - aber kein bisschen snobby SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) -  Schneekanonen wurden installiert, um auch in schneearmen Wintern lückenlosen Skispaß zu garantieren. Letzte Saison war es dann so weit. Crans-Montana feierte mit dem FIS-Rennen der Herren Ende Februar 2012 ein furioses Comeback im Weltcup-Zirkus. Als das Schweizer Urgestein Didier Cuche vor 12.000 begeisterten Zuschauern beim Super-G mit Bestzeit ins Ziel fuhr, war das "wie eine Punktlandung", so Philippe Rubod.

Steiles Gelände beherrschen SkiMAGAZIN 1/2013 (Januar) -  Hat man diese Pedalo-ähnliche Bewegung auf den neuen Außenski vollzogen, kantet man den nun bereits belasteten Außenski um. Die Folge: Der Außenski zieht sofort in die Kurve ein. Übung "Einzug spüren" Bei mittleren bis großen Radien im Großzehenbereich des Außenbeins den Einzug des Ski in die Kurve fühlen. Dafür ist ein konsequenter Druckaufbau auf dem Außenski unbedingt notwendig (belasten und Auflagefläche verringern). Sensorische Rückmeldung: Einzug des Außenski in die Kurve fühlen.

Der Kunstschnee-Hasser SNOW 2/2012 (November/Dezember) -  Ein Führer ist da ratsam. Die deutlich steilere Variante vom Schneefernerkopf nach Ehrwald über etwa 1700 Höhenmeter verschweigt Mayer: den Klassiker Neue Welt. Bewusst, sagt er auf Nachfrage. Denn immer wieder würden sich Skifahrer an dieser Steilabfahrt durch die Abbrüche des Zugspitzmassivs mit bis zu 45 Grad steilen Passagen versuchen, die sich schlichtweg überschätzten. Vor allem wegen der 50 Meter langen Abseilstelle. Sie macht den Reiz der Abfahrt aus, birgt aber eben auch Gefahren.

Klein, aber fein ALPIN 11/2012 -  Dort beginnt eine der landschaftlich schönsten Skitouren der Gegend, die fortgeschrittene Tourengeher auf den exponierten Gipfel der Hörndlwand führt. Weiter taleinwärts gelangt man zum Großparkplatz am Seegatterl. Über abwechslungsreiches Wald- und Almgelände lässt sich von hier das Dürrnbachhorn besteigen. Sollte im Tal noch wenig Schnee liegen, kann man bei der Abfahrt zum Skigebiet Winkelmoosalm queren und über die Piste ins Tal abfahren.

Tourenplanung ALPIN 11/2012 -  Folgende Bemerkungen können aber festgehalten werden: Bei Skitouren im Frühwinter fehlt oft noch der klassische Aufbau der Schneedecke im Sinne von ver- schiedenen (ungünstigen) Schichtungen. Die Schneedecke besteht aus einer Schicht, die auf nichts abgleiten könnte. Das skifahrerische Erlebnis hält sich in Grenzen. Nachdem es im Frühwinter häufig bitterkalt ist, bleibt der Schnee anfangs auch in allen Expositionen locker.

Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen! ALPIN 12/2012 -  Aber eine Bernina-Durchquerung verkauft sich einfach lange nicht so gut wie Skitouren per Schiff in Norwegen." Marokko, der Ararat, Kamtschatka, neben Norwegen demnächst wohl auch immer häufiger Island und Grönland: Man kommt als Skitourist ganz schön herum heutzutage. "Wenn ich für das Frühjahr drei Wochen Norwegen per Schiff anbiete, dann ist das schon im Oktober praktisch ausgebucht", sagt Franz Perchtold von Hydroalpin.

Salomon - Schützend LAND DER BERGE 7/2012 -  Die Passform des Prophet Custom Air wurde als angenehm empfunden. Sehr funk- tionell sind die neun Belüftungsschlitze, die eine spürbare Wirkung zeigen und mit einem handgriff geöffnet oder geschlossen werden können.

Der perfekte Kurzschwung SkiMAGAZIN 5/2012 (November) -  Sensorische Rückmeldung: Druck wandert vom Vorfußbereich im Kurvenverlauf in Richtung Ferse. Übung "Ollies": Beginnend im flachen Gelände Körpergewicht nach hinten verlagern, bis man hohen Druck des Skischuhrandes in der Wade spürt. Diese Bewegung ist so umfangreich auszuführen, dass die Skispitzen leicht abheben. Jetzt die Energie der durchgebogenen Skienden und den hinteren Druckpunkt am Skischuh nutzen und nach vorn oben springen.

Nicht den Kopf riskieren test (Stiftung Warentest) 12/2012 -  Belüftungsöffnungen lassen sich nicht verschließen. Gute Passform. Kopfbandschnellverstellung etwas umständlich. Haltesystem sollte im Notfall leichter öffnen.

Nur nicht den Überblick verlieren SkiMAGAZIN 4/2012 (Oktober) -  Denn wenn der Urlaubsort bzw. Veranstalter mit dem Wörtchen "Schneegarantie" wirbt, "dann gibt es Geld zurück bzw. eine Minderung des Preises." Die Wahrheit liegt nicht nur auf der Piste Was tun, wenn die Bedingungen zwar auf den Skipisten vom Feinsten sind, nicht aber in der Ferienwohnung. Die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig und der Fernseher funktioniert nicht? Bei Ferienwohnungen gelten wie bei anderen Unterkünften die Gesetze für Pauschalreisen.

Münchens winterliche Spielplätze nordic sports 2/2012 (März/April) -  Hat man die turbulente Münchner Großstadthektik erst einmal hinter sich gelassen, so taucht man bereits nach wenigen Kilometern in unberührte weiße Naturlandschaften ein. DIE ISARLOIPE BEI WALLGAU Das kleine Örtchen Wallgau ist beispielsweise für Interessierte des nordischen Skisports ein echter Begriff geworden. In der Heimat Magdalena Neuners, dem Werdenfelser Land, erstreckt sich zwischen sonnigen Flussauen und frostigen Waldstücken ein anspruchsvolles Loipengebiet.

69° Nord: Die Lyngen Alps SNOW 2/2011 -  Sie fragen: "Auf welches Schiff geht Ihr?" - "Auf keines", antworten wir. "Wie schade", geben sie bedauernd zurück. Sie verstehen das nicht. In ihrem Denken gehört das einfach zusammen: Skitouren in den Lyngen Alps und "Skiing by Boat". Darum ist ein Hype entstanden, der fast ein bisschen nervt. Anderntags beim Frühstück im Hotel am Eismeerhafen: Durch die großen Glasscheiben könnte man die Fjorde und die Hausberge von Tromsø sehen. Könnte man. Doch es schneit - und zwar quer.

Der Powder-Turn SNOW 2/2011 -  5Der Außenski läuft weg: Du belastest während des Schwungs den Innenski. Meistens ist das mit Fehler Nummer zwei - zu weit hinten - verbunden. Du hast keine Kontrolle über den Ski. Der Ski fährt mit dir und nicht du mit dem Ski. Der Außenski schert tangential weg, meist ist ein Sturz die Folge. Abhilfe: Belaste beide Skier über den gesamten Schwungverlauf gleichmäßig. 6Oberkörper zu weit nach innen rotiert: Die kurven- äußere Schulter und der Oberkörper rotieren zu weit nach innen.

Auf Tour mit Köpfchen ALPIN 1/2011 -  Die Anpassung mittels Aufpumpen ist gut! Die Belüftung ist ausgefeilt und funktioniert, die Verstellung ist leichtgängig. Der Ultrasonic pro ist unser Testsieger. Abgesehen von der etwas umständlichen Belüftungsverstellung mittels Pads ist der Helm ausgereift, bequem, hat einen weiten Verstellbereich und ist leicht. der sehr gut verarbeitet ist. Gut ist das abnehmbare Visier.

Sicher auf die Piste test (Stiftung Warentest) 12/2009 -  Gute Passform. Kopfbandschnellverstellung umständlich. Gute Belüftung durch große Öffnungen, mit Schieberegler regulierbar. Gute Passform, aber keine Kopfbandschnellverstellung. Skibrillenhalterung nach unten offen. Schwächen bei der Belüftung. Haltesystem im Notfall nicht optimal. Gute Passform, aber keine Kopfbandschnellverstellung. Kinnriemen einfach verstellbar. Gute Belüftung über Schieberegler. Haltesystem im Notfall nicht optimal. Leichter, aber sehr stabiler Helm. Gute Passform.

Helme fürs Gelände ALPIN 3/2009 -  Gute Passform, angenehmes Tragegefühl. Recht teuer. Leichter Inmold-Helm mit guten, mittels Schieber verschließbaren Öffnungen und Größenverstellung. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Leichtester Skihelm. Guter Tragekomfort, einfache Größenverstellung. Die Befestigung der Ohrenklappen ist nicht optimal. Auch als Kletter- oder Radhelm einsetzbar. Leichter Skihelm mit einfacher Größenverstellung. Die Belüftungsöffnungen werden mittels Pads verschlossen. Angenehm zu tragen.

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Nicht nur unter sportlichen Fahrern oder Snowboardern liegen Skihelme im Trend, auch Gelegenheitsfahrer schützen sich mit ihnen immer häufiger gegen Unfallgefahren. Dabei ist der Skihelm auch ein guter Schutz gegen Wind und Kälte. Besonders hochwertige Modelle verfügen dabei zusätzlich noch über ein verstellbares Belüftungssystem.


Sicherheit geht vor, gerade auch beim Skifahren. Daher bietet ein Skihelm den besten Schutz vor Unfallverletzungen. Besonders bei Tourenfahrern und beim Racing, wo mit hohen Geschwindigkeiten gefahren wird, sollte unbedingt ein Skihelm getragen werden. Auch Snowboardern, die ebenfalls schnell unterwegs sind und zum Teil waghalsige Sprünge einlegen, nützt der Kopfschutz. Doch selbst bei Gelegenheits- und Freizeitfahrern lässt sich auf den Skipisten deutlich ein Trend zum sicherheitsbewußten Skifahren beobachten. Zudem bietet ein Skihelm auch Schutz vor Kälte. So kann er gleichzeitig Ersatz für wärmende Mützen sowie Wind- und Sonnenschutz bei allen Temperaturen sein. Bei modernen Herstellungsmethoden wird die Schale des Helms angepasst, indem sie direkt auf das Dämpfungsmaterial gespritzt wird. Gute Helme besitzen ebenfalls ein Belüftungssystem, das verstellbar ist. Vorteilhaft sind natürlich Farben, die sich deutlich von weiß oder grau abheben, damit der Träger von anderen Sportlern oder im Falle eines Unfalls besser gesehen wird. Auch bei den Kinderskihelmen gibt es eine große Auswahl. Bei vielen Modellen ist die Größe verstellbar, so dass der Helm auch in der kommenden Saison noch passt. Wichtig beim Kauf eines Skihelms ist, dass er weder zu groß noch zu klein ist und somit eine optimale Passform aufweist - der Helm darf auf keinem Fall beim Drehen des Kopfes rutschen. Der Helm passt, wenn sich die Kopfhaut beim Drehen um eine imaginäre Achse mitbewegt. Ist er zu klein, so kann das unter anderem zu Kopfschmerzen aufgrund des Druckgefühls führen.