Schneeschuhe

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Produktwissen und weitere Tests zu Schnee-Schuhe

Trapperware LAND DER BERGE 1/2016 - Und Wanderstöcke mit Wintertellern. Als Rucksack empfiehlt sich ein Skitouren- oder Alpinrucksack, woran man die Schneeschuhe auch gut fixieren kann, falls einmal der schneereiche Untergrund fehlen sollte. Teilweise werden auch voll steigeisenfeste Schuhe für das Schneeschuhwandern verwendet, was den Vorteil hat, dass diese dank der Einsätze vorne und hinten zum Abfahren mit Firngleitern sowie Kurzski verwendet werden können.

Leichtfüßig active 1/2014 (Februar/März) - Allerdings ist der hintere Riemen etwas knapp bemessen: Ein Wanderschuh der Größe 45 ließ sich nur in der längsten Einstellung fixieren. Bei größeren Schuhen dürfte der Riemen wohl zu kurz sein. Der Rahmen ist so schmal gehalten, dass sich die Schneeschuhe nicht überlappen. Im Einsatz bleibt Inuit 450 in tiefem Schnee stabil. Auch das relativ geringe Gewicht von 2.030 Gramm pro Paar macht sich positiv bemerkbar.

Yeti-like durch den Winter RUNNING 1/2014 - Sie suchen vermutlich eher etwas, mit dem Sie im Laufschritt durch den Schnee jagen können. Ist solch ein Trainingsgerät erst einmal angeschafft, so kann Ihnen plötzliches Schneetreiben nicht mehr so leicht die Laune verderben - vielleicht sehnen Sie das weiße Gewirbel dann sogar herbei.

Großspurig Bergsteiger 1/2014 - Im Tiefschnee und beim Spuren sind dagegen Schneeschuhe der empfohlenen Größe angesagt. Mehrtägige Durchquerungen mit schwerem Gepäck erfordern einen größeren Rahmen.

Luftikus LAND DER BERGE 7/2013 - Recht interessiert scheint er trotzdem nicht zu sein, meint bloß so im Vorbeigehen: "No, host an Potschn?" und lacht. Nein, habe ich nicht, aber auch keine Ahnung wie viel Bar an Luftdruck ein Schneeschuh braucht. Woher soll man das auch wissen? Geschätzte drei Bar erweisen sich dann als ideal. Die prall gefüllten Schneeschuhe an meinen Füßen erinnern an kleine Schlauchboote und auf ihnen schwebe ich nun über das glitzernde weiße Meer. Paradiesisch.

Die Ski-Alternative ALPIN 2/2010 - Mit dem aufgestellten Profil erreicht der MSR trotz des geringen Gewichts eine super Traktion. Die Bindung ist einfach, aber funktionell. Typischer Vertreter der All-in-one-Schneeschuhe. Der Tacul Light ist aus einem Stück Kunststoff gefertigt, die profilierte Unterkonstruktion mit Rippen etc. sorgt für guten Grip. Die Wespenform ermöglicht eine natürliche Gehbewegung. Klassischer Rahmenschneeschuh für den moderaten alpinen Einsatz.

Schutz von oben ALPIN 6/2008 - Das macht bei spezifischem Gebrauch sicherlich Sinn, man sollte allerdings abwägen, ob man damit nur Vorteile hat. Denn die Gamaschen sind ja auch an den Schuhen, wenn man sie nicht braucht, die Schuhe „atmen“ weniger nach oben raus, außerdem können kaputte Gamaschen ja nicht gewechselt werden. Preiswerte Schutzgamasche für (Hochgebirgs-)Wanderungen, zum Schneeschuhgehen und für alle möglichen anderen Aktivitäten.

Schneeschuhe ALPIN 1/2008 - Neben Verwendungszweck und Gewicht spielt auch die Schrittlänge eine wichtige Rolle beim Kauf eines Schneeschuhs. Es gilt: Die Größe stimmt, wenn man mit einem langen Schritt einen Schneeschuh vor den anderen setzen kann – ohne sich selbst dabei zu blockieren. CLASSICS ODER MODERNS?

Carbon Light Bergsteiger 3/2007 - Getestet wurden die Kriterien Design und Funktion.

Warm treten outdoor 2/2005 - Auf Wintertouren erlebt man Schnee und Eis hautnah. Damit die Füße unterwegs warm bleiben, packt man sie in gefütterte Wanderstiefel. Testumfeld: Im Test waren 7 Winterstiefel. Das Testurteil sieht wie folgt aus: 2 x „überragend“, 3 x „sehr gut“ und 2 x „sehr gut“.

„Himmelstürmer“ - Schneeschuhe SNOW 1/2005 - Viele Wege führen auf den Gipfel. Und auch bei den Aufstiegshilfen hat man als Touren-Boarder die Wahl: Schneeschuhe, Kurzski oder teilbare Splitboards. Wir haben die verschiedenen Systeme ausprobiert und miteinander verglichen. Testumfeld: Im Test waren zwei Schneeschuhe. Es wurden keine Endnoten vergeben.

OX1 Bergsteiger 11/2008 - Testkriterien waren unter anderem Funktion und Design.

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Schnee-Wanderschuhe

Die besten Allrounderfähigkeiten unter den Schneeschuhen haben die aus Aluminium gefertigten Classics. Moderns aus Kunststoff hingegen sind speziell für Touren in steilerem Gelände oder im (Hoch-)Gebirge optimiert. Eher selten anzutreffen wiederum sind die aus Holz gefertigte Originals, die viel Auftrieb für Tiefschnee mitbringen. Wanderungen oder Touren auf Schneeschuhen etablieren sich immer mehr als Teil des Wintersportprogramms vieler Outdoor-Fans. Beim Gros der im Handel erhältlichen Schneeschuhe handelt es sich dabei um Classics. Sie bestehen aus einem Aluminiumrahmen und einer Kunststoffbespannung. Je nach Breite bieten sie mehr oder weniger Auftrieb und damit Tiefschneetauglichkeit. Classics eignen sich für Touren und Wanderungen im flachen beziehungsweise leicht hügeligem Gelände, sind jedoch ohne zusätzliche Spikes oder Harscheisen nicht für Steigungen gedacht. Gerade Anfänger oder Ungeübte sollten außerdem auf das Gewicht achten, das rund zwei Kilogramm nicht überschreiten sollte, sowie möglichst schmal gebaute Modelle vorziehen, da diese eine natürlichere Gangart erlauben und daher einen höheren Komfort bieten. Für Ausflüge ins Hochgebirge beziehungsweise wenn häufiger Steigungen und Hangquerungen angesagt sind, ist der Griff zu einem Moderns Pflicht. Die Schneeschuhe sind aus kälteresistentem Hartplastik gefertigt und mit zahlreichen, unterschiedlichen Steighilfen versehen. Die Auflagefläche auf dem Schnee ist bei ihnen relativ klein, weswegen Moderns sehr beweglich sind, im Tiefschnee dafür wenig Auftrieb bieten. Skifahrer wiederum, die mit Schneeschuhen zu Abfahrten abseits der Pisten aufbrechen, profitieren wie auch Tourengeher von der Handlichkeit und dem leichten Gewicht der Moderns. Relativ schwer hingegen sind die aus Holz gefertigten Originals. Ihren Namen verdanken sie ihrem Design, das am meisten unter den Schneeschuhtypen noch an die Ur-Schneeschuhe aus Nordamerika und Kanada erinnert. Originals haben einen starken Auftrieb und sind daher gut für Tiefschneewanderungen geeignet. Ihr Gewicht und ihre breite Bauform jedoch erfordern einen höheren Kraftaufwand als etwa Classics, weswegen sie sich hauptsächlich für sportliche Wanderer eignen. Allerdings verschwinden Originals nach und nach aus dem Handel und sind zum Teil wirklich schwer aufzutreiben.