Rolands Drumset V-Stage-Serie TD-12KX wird auch bei Profis Gefallen finden können. Die Drumsounds und auch die verschiedenen Percussion-Klänge sind von hoher Qualität und werden sehr natürlich wiedergegeben. Das Set lässt sich leicht handhaben und bietet dabei ein ausgezeichnetes Spielgefühl. Auch der Einsatz eines Besens ist möglich. Dank vieler Editier-Funktionen kann man den individuellen Klang ganz detailliert bearbeiten. Das neue Drumrack MDS-12X zeigt sich sehr robust.
Das E-Drum-Set aus dem Hause Alesis sieht super aus und lässt sich einfach spielen, nicht zuletzt aufgrund des enormen Funktionsumfangs. Leider hinterlassen die Plastikhalterungen an den Pads und das nicht reale Feeling beim Spielen der Pads einen leichten Nachgeschmack. Denn die Halterungen würden einer stärkeren Beanspruchung beim Live-Betrieb wahrscheinlich nicht Stand halten. Zudem sind digitale Pads nicht das Gleiche wie echte Drums.
Das Alesis SamplePad ist ein modernes und kompaktes Instrument, das mit einem hohen Spielgefühl gepaart mit toller Klangqualität aufwarten kann. Die schon integrierten Sounds sind zwar eher Standard, aber dank des Sample-Speichers lassen sich problemlos eigene Klänge für den späteren Einsatz ablegen.
Vergleichsweise wenig Geld muss man für das PercPad von Alesis ausgeben. Dafür erhält man ein zuverlässiges Produkt, dessen Klangdarstellung durchaus zu überzeugen weiß. Vor allem als Midi-Controller zeigt es sich bestens aufgestellt. Verzichten muss man jedoch auf eine hohe Flexibilität sowie einen größeren Leistungsumfang. Nichtsdestotrotz ist das Produkt einen näheren Blick wert.
Das E-Drum-Kit DTX750k von Yamaha könnte vielleicht den einen oder anderen Akustik-Schlagzeuger schwach werden lassen. Das Drumset lässt sich klasse spielen und vermittelt ein gutes Gefühl. Die zur Verfügung stehenden Drumsounds sind vielfältig und auch die Qualität der Samples ist nicht zu beanstanden. Ob das Kit jedoch wirklich seinen akustischen Brüdern nahekommt, liegt im Ohr des Zuhörers.
Mit dem Foot-Tambourine von Meinl bietet sich insbesondere Cajon-Spielern eine gute Gelegenheit, ihrer Performance ein weiteres Klangdetail hinzuzufügen. Das Zubehör spricht schnell an und unterstreicht perfekt den Rhythmus der Kistentrommeln. Überzeugend sind die Materialauswahl sowie die stimmige Verarbeitung. Ein Produkt, das angesichts der angebotenen Leistung definitiv nicht zu teuer ist.
1 Testbericht,
2 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: drums & percussion, Heft Nr. 3 (Mai/Juni 2012)
Meinl-Foot-Tambourine
Bei Meinl ist man natürlich auch nicht untätig, wenn es um sinnvolles Percussionszubehör im Cajonbereich geht. Recht neu ist das Foot-Tambourine ...
Begutachtet wurde ein Percussionszubehör, das jedoch ohne Endnote blieb.
… zum Test
Wie es der Name schon vermuten lässt, gleichen sich die Shaker von Meinl wie ein Ei dem anderen. Allerdings in von der äußerlichen Form. Das Set bietet vier Klänge von unterschiedlicher Lautstärke. Dies wird durch die unterschiedliche Füllung der Klangkörper erreicht. Von ‚soft‘ bis ‚extra loud‘ reicht dabei der Umfang. Gefertigt wurden die Egg Shaker aus Plastik. Sie sind gut zu handhaben und lassen sich dank der kompakten Maße problemlos verstauen und flexibel einsetzen.
„... Der Zusammenbau geht einfach von der Hand. Das Verleimen wie alle übrigen Fertigungsschritte sind dank der durchdachten Konstruktion und sauberen Vorarbeit der Bauteile rasch ausgeführt. ... …“
Mit der Neuauflage seines bekannten Drum-Synthesizers ist Korg ein Instrument gelungen, das Profi-Perkussionisten neue Gestaltungsmöglichkeiten gibt und gleichzeitig auch dem Einsteiger viel bietet, um gute Ergebnisse zu erzielen. Die Wavedrum WD-X punktet mit einer hohen Vielseitigkeit und viel Leistung.
6 Testberichte,
1 Meinung
Weitere Informationen bei: Music & PC, 3/2010
Die Legende lebt
Es gibt Klassiker bei den Radrennen, Klassiker bei Sportwagen, aber auch Klassiker bei den Klangerzeugern. Zu den ‚Must Haves‘ unter den Klassikern gehören sicher der Mini Moog, die TB 303, eine Fender Stratocaster - und auch die alte Wavedrum. Die hat Korg jetzt nach 16 Jahren neu aufgelegt. Aber - kann man einen Klassiker überhaupt reanimieren?
… zum Test
„... Der Stock liegt sehr ausgewogen in der Hand, lässt sich leicht spielen und entwickelt auf Fellen wie Cymbals recht viel Power. Ein interessanter Stock, sicherlich nicht nur in Gavin Harrisons …“
„... Summa summarum bietet das TD-11KV erstaunlich viele Eigenschaften ... und ... ein sehr realistisches, angenehmes Spielgefühl. Das besonders kompakte Racksystem bietet natürlich viel Platz auf …“
„... Auch hier befindet sich das Schallloch jedoch auf der Unterseite. Die montierten, 3 cm hohen Holzfüße sind mit Filz beklebt, sodass jeder Boden - sollte es auch mal etwas ‚ruppiger‘ zugehen - …“
Einsteiger werden sich mit dem E-Drumset von Roland gut aufgehoben fühlen. Denn das Set ermöglicht einem in der Mietwohnung zu üben, ohne den Nachbarn zu stören und das auf einem bezahlbaren Niveau. Das sehr reich ausgestattet Drumset wird aber auch die Herzen von ambitionierten Schlagzeugern höher schlagen lassen, da es ein ordentliches Spielgefühl hinterlässt.
1 Testbericht
Weitere Informationen in: drums & percussion, Heft Nr. 4 (Juli/August 2012)
Klein, aber echt oho
Das HD-3 ist das neue, äußerst kompakte V-Drums-Lite-Kit, das als nächstes über dem Einsteigerset HD-1 rangiert. Es bietet auf minimalem Platz eine ziemlich große Auswahl von (sinnvollen) Sounds und vor allem ein durchweg authentisches Spielgefühl.
Es wurde ein Drumset geprüft, jedoch nicht bewertet.
… zum Test
„... Die Austrittsöffnung der Metallborsten ist mit einem Schrumpfschlauch versehen, sodass ein gleichmäßiges Ausfahren der Borsten garantiert ist. Die Brushes sind toll verarbeitet, preislich aber …“
„... Allen Musikmöbeln aus dem Hause Baff ist die gute Idee zu eigen, aber man hätte durchaus hier und da noch etwas mehr Mühe auf zum Beispiel gerundete Ecken und so weiter verwenden können. Hier …“
„... Kurzum, mit dem TD30KV von Roland bekommt man ganz sicher eines der besten, bis an die Zähne bewaffneten E-Drumsets, die es derzeit auf dem Markt gibt (wenn auch zu einem recht stolzen Preis). …“
„... sind sehr dünn, weich in jeglicher Bewegung und mit kräftigen Hammermalen versehen. Das Abdrehmuster ist recht klassisch. Ihr Profil ist eher hoch, wie auch die Kuppe. Bereits mit dem Finger …“
„... Hingucker beim 20" Ridebecken ist die übergroße Kuppe, die aufgrund des Durchmessers von ca. 20 cm nicht nur einen gehörschutzverdächtigen ‚Mega Bell‘-Sound produziert, sondern auch in …“
„... Die beiden Holzteile der ‚Cajon Castanets‘ sind mit einer stabilen Feder miteinander verbunden und erzeugen beim Anschlag den typischen Kastagnettenklang. Über ein Stück Velcroband lassen sie …“
„... Die Cajon bietet einen kräftigen Bass, sehr knackige Slaps und eine recht dynamische Ansprache der Schnarrsaiten. ... Hinzu kommt ein wirklich gutes Preis-Leistungsverhältnis für diese zugegeben …“
Ein Drumset besteht aus drei Gruppen: Die Hauptbestandteile sind die Kessel und Becken, die entsprechenden Halterungen dafür nennt man Hardware. Jeder Musiker hat unterschiedliche Ansprüche, so unterscheidet sich auch der Aufbau der Drumsets in den verschiedenen Musikrichtungen stark. Zu Komplettsets greifen deshalb eigentlich nur Anfänger.
Ein klassisches Drumset besteht meistens aus zwei TomToms, die leicht in der Größe variieren und daher einen unterschiedlichen Klang abgeben. Dazu gehören entweder zwei separate Halterungen oder ein sogenannter Doppeltomhalter, der direkt an der Bassdrum befestigt ist. Die Bassdrum sorgt für die tiefen Töne und steht in der Mitte, direkt vor dem Schlagzeuger. Zur Bedienung der Bassdrum wird eine Fußmaschine benötigt, damit der Drummer mit dem Fuß (meistens dem Rechten) den Takt vorgeben kann. Der linke Fuß wird für die Betätigung der Hi-Hat benutzt. Zusätzlich gibt es noch eine FloorTom, die so heißt weil sie auf dem Boden steht, meistens rechts von der Bassdrum. Links davon befindet sich die Snaredrum. Abgerundet wird das Set durch zwei Becken – ein Ride-Becken für die Rhythmik und ein Crash-Becken besonderen Akzente.
Die einzelnen Komponenten
Erfahrene Musiker und ambitionierte Schlagzeuger stellen sich ihr Drumset selbst zusammen. Dabei ist es wichtig, zu wissen worauf man achten muss und was die entscheidenden Unterschiede sind. Im Folgenden sollen die Gegebenheiten der Einzelteile eines Schlagzeugs kurz erläutert werden, um dem Kunden die Entscheidung beim Erwerb zu erleichtern.
TomTom
Die TomTom-Trommel ist meistens beidseitig mit Fell bestückt, teilweise aber auch nur einseitig. Wer einen warmen und ausgewogenen Klang bevorzugt, sollte darauf achten, dass das Tom aus Ahorn-Holz gefertigt ist. Wer nicht viel Platz hat und ständigen Auf- und Abbau vermeiden möchte, sollte zu sogenannten Rack-Toms greifen, die direkt an der Bassdrum befestigt sind.
Snaredrum
Bei der Suche nach der richtigen Snaredrum (kleine Trommel) kommt es darauf an, für welche Musikrichtung die Trommel eingesetzt werden soll. So werden, zum Beispiel, in Orchestern hauptsächlich Snaredrums aus Holz verwendet, da sie einen wärmeren Klang als Stahlsnares haben und sich somit an den Sound der Streicher anpassen. Wer vor hat, in einer Marching Band zu spielen, sollte darauf achten, dass die Snare nicht zu schwer ist, da sie während des Spielens getragen werden muss.
Bassdrum
Die Bassdrum oder auch große Trommel ist für die tiefen Töne in einem Drumset zuständig. Wer große Bassdrums bevorzugt und Wert darauf legt, die Trommel zu stimmen, sollte etwas mehr Geld ausgeben. Denn minderwertige Trommeln besitzen meist weniger Spannschrauben als höherwertige Modelle, wodurch die Stimmmöglichkeiten eingeschränkt werden.
Bei der Wahl des Beckens ist unter anderem die Größe von entscheidender Bedeutung: Je größer das Becken, desto voluminöser der Klang. Außerdem spielt die Stärke eine Rolle. Wer einen lauten und hellen Klang bevorzugt, muss darauf achten, dass das Becken dick ist. Für einen dunklen und feineren Klang sollte das Becken möglichst dünn sein.
Autor: Kai
Produktwissen und weitere Tests zu Schlagzeug & Percussion
Der ThOmanN macht die Musikdrums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2012) -
Das Musikhaus Thomann aus Treppendorf bei Bamberg bietet nicht nur die seltene Möglichkeit, in seinem Classic-Drums-Showroom eine beachtliche Auswahl an Stabspielen aller führenden Hersteller auszuprobieren, sondern seit zwei Jahren auch Mallett-Instrumente unter ihrem Eigennamen an.
Testumfeld:
Im Check befand sich ein Vibraphon. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
Ein überaus gelungenes Paketdrums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2012) -
Die Kessel der Natal-Drums werden aus Bubinga, Maple, Birch und Ash angeboten. Ein Fusion-Kit aus dem letzteren Holz lag uns nun zum Test vor.
Testumfeld:
Im Check war ein Drumset. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
Ein edles Teil für die Bühnedrums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2012) -
Craviotto - ein Name, der Schlagzeugern ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Irgendwie spielt man immer mal mit dem Gedanken, sich so eine Snare oder ein Drumset zuzulegen. Die Gründe: höchste Perfektion in der Herstellung, feinste Handarbeit - und dann dieser Sound...
Testumfeld:
Die Zeitschrift drums & percussion begutachtete eine Snaredrum. Das Produkt erhielt keine Bewertung.
Neue Drums von der Inseldrums & percussion Nr. 2 (März/April 2012) -
Inzwischen hat es sich wohl herumgesprochen: Aus dem Hause Marshall (dem weltbekannten Hersteller für Gitarrenverstärker) kommen neue Drums unter dem ehemaligen Percussion-Logo Natal. ...
Testumfeld:
Im Test befanden sich zwei Drumsets. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Einsteigen, bitte!drums & percussion Nr. 3 (Mai/Juni 2012) -
Bereits seit dem Jahr 1947 baut die japanische Firma Saito Malletinstrumente. In unseren Kreisen ist sie nicht so bekannt, ich meine aber, vor vielen Jahren bereits Vibraphone der Firmen Pearl und Sonor gesehen zu haben, auf denen - wenig versteckt - der Schriftzug Saito zu finden war.
Testumfeld:
Es wurde ein Vibraphon getestet, das jedoch keine Endnote erhielt.
Individuelle Handarbeit aus Sachsendrums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2012) -
Hinter dem Namen Cube stecken Lars Müller und Dirk Törppe, die im sächsischen Plauen feine Custom-Instrumente bauen. Diese Bezeichnung versteht man hier sehr wörtlich, denn bei den Cube ist je nach Kundenwunsch alles möglich - ‚personal drums‘ eben!
Testumfeld:
Getestet wurden zwei Snaredrums, die ohne Bewertung blieben.
Ein dicker Tipp für die Cajongemeindedrums & percussion 6/2011 -
Hinter diesen feinen Cajones aus Spanien steht Paolo DeGregorio, der die Instrumente seit 2002 baut. Aus viel Liebe zum Detail ist hier ganz offenkundig einiges an Herzblut in die Entwicklung geflossen.
Testumfeld:
Im Test waren zwei Cajones. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Musikgeschichte neu belebtdrums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2012) -
Natal ist derzeit ein ‚neuer‘ Name auf dem Schlaginstrumentenmarkt - aber so ganz neu ist er natürlich nicht, denn zumindest die Fiberglascongas des englischen Herstellers waren in den späten Sechzigerjahren auf so manchen Bühnen des Swingin' London zu sehen.
Der Tradition verpflichtetdrums & percussion 6/2011 -
Diese Snares sind ganz offenkundig an der ‚guten, alten Zeit‘ orientierte Schmuckstücke, denn die Trommeln aus dem Hause Joyful Noise sind nicht allein edelst von Hand gearbeitet, sondern haben darüber hinaus auch eine Eigenschaft, die heute leider eher selten geworden ist: Charakter.
Überall mit Überschall?drums & percussion 6/2011 -
Unter dem Namen ‚Concorde‘ vertreibt der holländische Distributor Pustjens Percussion Products (PPP) als Eigenmarke zahlreiche Percussioninstrumente und Schlägel, vor allem aber Marimbas und Xylophone. Diese werden in Japan von der Firma Korogi gebaut und von Pustjens europaweit vertrieben.
So kann's richtig losgehendrums & percussion 4/2011 -
Die Level-Drumsets verstehen sich als grundsolide und durchdachte Einsteigersets. Hier wurde der Fokus nicht nur auf den niedrigen Preis, sondern auch auf die praxistaugliche und langlebige Ausstattung gelegt.
Feinstes elektroakustisches Spielgefühldrums & percussion 5/2011 -
Im Hause drum-tec legt man ganz offenkundig größten Wert darauf, Elektroniksets anzubieten, die sowohl technisch höchsten Ansprüchen gerecht werden als auch ein authentisches Spielgefühl beim Musiker und einen professionellen Eindruck auf der Bühne hinterlassen.
‚Professional Bongo Cajon‘ von Meinldrums & percussion 5/2011 -
Mit der ‚Professional Bongo Cajon‘ präsentiert Meinl Percussion erneut ein überaus interessantes Instrument. ...
‚Green Sticks‘ von Agnerdrums & percussion 5/2011 -
Mit den ‚Green Sticks‘ geht man bei Agner einen neuen Weg, was Umweltbewusstsein und Ressourcenschonung betrifft ...
‚Musser‘ muss er habendrums & percussion 3/2011 -
Der Name Ludwig-Musser steht seit Jahrzehnten für erstklassige Mallet-Instrumente ‚made in USA‘, die unzweifelhaft zu den besten der Welt gehören. ...
Für den Feinschmeckergaumendrums & percussion 4/2011 -
Mit der neuen ‚Jazz Collection‘-Serie hat sich der türkische Beckenhersteller Anatolian ganz dezidiert der Leute mit feinen, sensiblen Geschmacks- und Klangvorstellungen angenommen - und dabei sind wahrlich allerfeinste, dünne perfekt klingende Ridebecken herausgekommen.
Werkzeug aus dem hohen Nordendrums & percussion 3/2011 -
Die Wincent-Drumsticks werden seit vielen Jahren in Schweden hergestellt. Nun erreichte uns gleich mehr oder weniger die komplette Produktpalette zum Ausprobieren.
Ein ‚middle of the road‘-Kitdrums & percussion 2/2011 -
Neuer Name, neues Drumset: Dyke Drums. Initiiert von dem holländischen Vertrieb Dick Visser wird mit den Drums- bzw. Percussionprodukten unter dem Dyke-Banner ein neues Konzept verfolgt.
Gut Holz!drums & percussion 3/2011 -
An dieser Snare sind nicht nur die Solid-Bauweise, sondern auch das eher außergewöhnliche Kesselmaß und die handwerkliche Perfektion bemerkenswert. Hier handelt es sich um ein sehr individuelles Instrument aus dem Custom-Shop der kalifornischen Edeltrommelbauerei.
Suono al dente e squisitodrums & percussion 2/2011 -
DrumArt ist ein neuer italienischer Hersteller, der Snaredrums und Stöcke fertigt. Extrem kräftige Kessel in Fassbauweise und ausgesuchte Hölzer sind die Merkmale dieser Snaredrums, von denen wir drei Modelle zum Test erhielten.
Testumfeld:
Im Test waren drei Snaredrums.
Etwas für den Spezialisten!drums & percussion 2/2011 -
Diesmal haben wir zwei wahrlich wunderbare Instrumente aus dem Hause des Trommelbauers und Musikers Jürgen Nießner für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen.
Testumfeld:
Im Test waren zwei Konzerttrommeln.
Feines Trommelwerk aus Japandrums & percussion 1/2011 -
Der Name Sakae ist hierzulande manchem sicher noch unbekannt. Dennoch haben viele Musiker bereits Instrumente aus der japanischen Highend-Manufaktur gespielt - wenn auch unter anderem Namen. Nun geht man erstmals mit einer eigenen Snaredrumlinie auf den Markt.
Testumfeld:
Im Test befanden sich drei Snares.
One, two, threethousanddrums & percussion 1/2011 -
Die amerikanische Firma Marimba One von Ron Samuels hat sich seit mehr als 20 Jahren dem Bau von erstklassigen Marimbas verschrieben, die weltweit Anerkennung finden. Wir hatten die Möglichkeit, mehrere von ihnen im neuen Mallet-Showroom des Musikhauses Thomann in Burgebrach anzuschauen und zu spielen.
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Zum klassischen Schlagzeug oder Drum Set gehören Snare-Drum und Bass-Drum, dazu Tom Toms, Becken und Hi-Hats. Diese werden verschiedentlich um Kleinperkussion ergänzt. Die Ton-Stimmung eines Instrumentes wird dabei maßgeblich durch die verwendeten Materialien bestimmt.
Das klassische Schlagzeug, gerne auch als Drum Set bezeichnet, besteht aus variabel kombinierten Trommeln wie Snare-Drum und Bass-Drum, dazu Tom Toms, Becken und Hi-Hats, verschiedentlich ergänzt um Kleinperkussion. Der Varianz sind hier kaum Grenzen gesetzt, wenngleich bestimmte Zusammenstellungen gängiger sind als andere. Die Qualität eines Schlagzeugs wird je nach Instrument durch die zur Herstellung verwendeten Materialien bestimmt. Die meisten Drum Sets sind mit durchsichtigen Fellen bespannt und erzeugen einen härteren Klang. Wer einen warmen Klang der Trommel wünscht, sollte aufgeraute Felle in Betracht ziehen: Diese ermöglichen auch das Erzeugen von Rauschen mittels Schlagzeug-Besen. Beim Kauf sollte zudem auf die Anzahl der Spannschrauben geachtet werden: Je mehr, desto genauer kann die Trommel gestimmt werden. Bei Becken und Tom Toms ist hingegen insbesondere das Material der Kessel entscheidend: Meist wird hier Ahorn verwendet, das einen warmen Klang mit deutlichen Tiefen besitzt. Wer noch stärker betonte Tiefen wünscht, sollte auf Mahagoni achten, für hervorgehobene Höhen ist Birke das Material der Wahl. Vorsicht vor Pappkesseln bei günstigen Schlagzeugen: Diese können im Test nicht überzeugen. Das Bekleben der Drums mit Folien zwecks optischer Aufwertung ist ebenfalls nicht empfehlenswert, da sie unter Umständen die Kessel am Schwingen hindern. Bei Becken wiederum entscheidet der Zinngehalt über den Klang, hochwertige Becken enthalten zudem eine Spur Silber.