Schlagzeuge

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Produktwissen und weitere Tests zu Schlagzeuge

Neues aus der italienischen Edelschmiede drums & percussion 5/2015 - Kenner der italienischen Drumszene schnalzen beim Namen DS mit der Zunge – auch wenn wir hier in Deutschland von DS Drums bisher wenig mitbekommen haben. Mit neuem Vertrieb soll sich das nun ändern. ... Ein Drumkit befand sich im Einzeltest. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

‚Allmächtiger‘ Neulig? drums & percussion 4/2014 - Ein neuer Name in der Drumszene? Nun, der Name ‚Sakae‘ ist bei Weitem nicht so neu, wie manche vielleicht denken: Auch wenn Sakae hierzulande noch recht unbekannt ist, so hat der japanische Hersteller bereits viele Jahre in erster Linie für Yamaha Schlagzeuge gefertigt. Seit Kurzem ist Sakae selbstständig und produziert nun unter eigenem Namen. Im Einzeltest befand sich ein Drumset. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Das Reiseset fürs Cabriolet drums & percussion 3/2014 - Welcher Drummer träumt nicht davon, sein Drumset einfach ineinanderstapeln und - ausgenommen Hardware und Snare - in einem (!) Case transportieren zu können. Und, natürlich: Gut klingen soll das Set möglichst auch. Das ‚Traveller‘-Set von Drum Design aus Österreich bietet hier eine Lösung. Im Check befand sich ein Schlagzeug, das jedoch nicht benotet wurde.

Charakterdrums drums & percussion 1/2014 - C&C Custom Drums gelten nicht nur in den USA schon länger als Geheimtipp. Die Firmenphilosophie, die dahintersteckt, möchte dem legendären und deswegen beliebten (Vintage-)Drumsound der Fünfziger- und Sechzigerjahre so nahe wie möglich kommen, gleichzeitig aber eine moderne Fertigung bieten. Es wurde ein Drumset getestet, jedoch keine Endnote vergeben.

Nicht nur schick, sondern auch präzise drums & percussion 1/2014 - Momentan gibt's ganz offenkundig einen Trend dazu, elektronische Triggersysteme in akustische Trommelkessel einzubauen. Allein wegen der Optik hat das natürlich immense Vorteile, fühlt man sich doch an einem solchen Set gleich irgendwie zu Hause. Doch der Teufel steckt naturgemäß im Detail. Getestet wurde ein Drumset mit eingebauten Triggersystemen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Handarbeit aus der Hauptstadt drums & percussion Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Diese Trommelkessel werden in Berlin von Frank Richter aus handverlesenen Hölzern nach Kundenwunsch gebaut. Dabei kommt eine dünne, sehr eigenständige Daubenkonstruktion zum Einsatz. Testumfeld: Ein Schlagzeug und eine Snaredrum wurden in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.

Fein gearbeitet drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2013) - Schlagzeuger bauen individuell gestaltete Instrumente für Schlagzeuger. Dieses Konzept steckt seit gut 13 Jahren hinter der amerikanischen Customwerkstatt von SJC. Wir hatten eines ihrer Drumsets zum Test unter den Stöcken. Testumfeld: Im Praxistest der Zeitschrift drums & percussion befanden sich ein Drumset und eine Snaredrum. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

SAKAES neue Mittelklasse drums & percussion 3/2016 - Die japanische Firma hat sich in letzter Zeit durch hochwertig gefertigte Drumserie einen guten Namen erworben, und jetzt bietet Sakae ein Set in der unteren Mittelklasse an, das wir für euch getestet haben. Getestet wurde ein Drumset, das keine Endnote erhielt.

Die ‚gelbe‘ Seite drums & percussion Nr. 3 (Mai/Juni 2013) - Der Markt für elektronische Schlagzeuge ist bekanntlich hart umkämpft, und dennoch wagen es immer wieder Leute, mit neuen Ideen und Konzepten nach vorne zu treten. Jüngstes Beispiel: das ‚Mark Drum‘-Set aus dem sonnigen Italien, das wir uns für euch näher angeschaut haben. Ein E-Drumset wurde getestet, erhielt jedoch keine Endnote.

Ein Schätzchen neu aufgelegt drums & percussion 1/2015 - Vintage-Freunden dürfte der Name George Harrison Way sicher bekannt sein, denn er ist mit vielen der amerikanischen, klangvollen Hersteller verbunden, deren Trommeln heute als Klassiker gelten. Ein Schlagzeug befand sich im Check. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Groß, groß, groß! drums & percussion 3/2014 - Die Drums aus dem amerikanischen Hause C & C haben sich mittlerweile auch hierzulande und nicht allein unter Vintage-Liebhabern einen sehr guten Namen gemacht. Das liegt neben der Optik dieser außergewöhnlichen Sets natürlich vor allem an den Kesseln selber. Ein Schlagzeug befand sich im Einzeltest. Das Produkt erhielt keine Endnote.

Ein überaus gelungenes Paket drums & percussion Nr. 4 (Juli/August 2012) - Die Kessel der Natal-Drums werden aus Bubinga, Maple, Birch und Ash angeboten. Ein Fusion-Kit aus dem letzteren Holz lag uns nun zum Test vor. Im Check war ein Drumset. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Wie (ganz) früher, nur von heute drums & percussion Nr. 2 (März/April 2013) - Gegenwärtig beobachtet man das Phänomen, dass Drumsets durch die Bank technisch sauberer produziert sind als ihre betagten Kollegen es je waren. Aber Individualität und Charakter im Klang bleiben bei aller handwerklichen/maschinellen Perfektion bisweilen gerne mal auf der Strecke. Im Praxistest befand sich ein Schlagzeug. Eine Benotung wurde nicht vorgenommen.

Neue Drums von der Insel drums & percussion Nr. 2 (März/April 2012) - Inzwischen hat es sich wohl herumgesprochen: Aus dem Hause Marshall (dem weltbekannten Hersteller für Gitarrenverstärker) kommen neue Drums unter dem ehemaligen Percussion-Logo Natal. ... Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Drumsets. Es wurden keine Endnoten vergeben.

So kann's richtig losgehen drums & percussion 4/2011 - Die Level-Drumsets verstehen sich als grundsolide und durchdachte Einsteigersets. Hier wurde der Fokus nicht nur auf den niedrigen Preis, sondern auch auf die praxistaugliche und langlebige Ausstattung gelegt.

Feinstes elektroakustisches Spielgefühl drums & percussion 5/2011 - Im Hause drum-tec legt man ganz offenkundig größten Wert darauf, Elektroniksets anzubieten, die sowohl technisch höchsten Ansprüchen gerecht werden als auch ein authentisches Spielgefühl beim Musiker und einen professionellen Eindruck auf der Bühne hinterlassen.

Musikgeschichte neu belebt drums & percussion Nr. 1 (Januar/Februar 2012) - Natal ist derzeit ein ‚neuer‘ Name auf dem Schlaginstrumentenmarkt - aber so ganz neu ist er natürlich nicht, denn zumindest die Fiberglascongas des englischen Herstellers waren in den späten Sechzigerjahren auf so manchen Bühnen des Swingin' London zu sehen.

Gut Holz! drums & percussion 2/2011 - Für einen Test in der d&p-Ausgabe 02/2009 hatte uns Holger Reith, der Mann hinter HM-Drums, sein erstes handgefertigtes Drumset geschickt. Inzwischen hat sich bei diesem Hersteller einiges getan, und nun kommt das nächste HM-Drumkit aus Hammelburg zu uns ins Teststudio.

Ein ‚middle of the road‘-Kit drums & percussion 2/2011 - Neuer Name, neues Drumset: Dyke Drums. Initiiert von dem holländischen Vertrieb Dick Visser wird mit den Drums- bzw. Percussionprodukten unter dem Dyke-Banner ein neues Konzept verfolgt.

Test: Yamaha DTX750k Beat 2/2012 - Mit den Yamaha Groove-Tools stehen darüber hinaus verschiedene Miniprogramme bereit, die das Lernen zum spielerischen Vergnügen machen. Topfschlagen? In puncto Spielgefühl wussten die verschiedenen Drumpads vom ersten Moment an zu glänzen. Das Konzept der neu entwickelten Silikonoberflächen geht voll auf, der Geräuschpegel beim Spielen hält sich in angenehm geringen Grenzen. Verschiedene Zonen der einzelnen Pads triggern unterschiedliche Samples, der Realismus wird so optimal unterstützt.

Alesis DM-7 Macwelt 9/2011 - Das Drumset Alesis DM-7 eignet sich gut für die ersten Schritte am Schlagzeug, zudem b e ko m m t m a n m i t d e m e l e ktronischen Schlagzeug nicht so schnell Ärger mit den Nachbarn wie mit einem ausgewachsenen Schlagzeug. Das Drumset Alesis DM-7 besteht aus einem stabilen Gestell, an dem eine Snare, drei Toms, zwei Becken und die Hihat aufgehängt sind. Die Bassdrum steht extra und benötigt eine eigene Fußmaschine, die nicht zum Lieferumfang gehört.

Audio News - Neues für Musiker Beat 10/2008 - Oktober 2008 kaufen, erhalten den FM-Synthesizer Operator kostenlos dazu. Das Angebot gilt beim Kauf von Ableton Live 7, Live 7 LE oder Upgrades von Live Lite auf die Vollversionen. Bestandteil des Angebots ist ein exklusives Live-Pack mit aktuellen Klängen für den Operator, beispielsweise klassischen analogen Drums und weiteren perkussiven Sounds. Das Angebot kann sowohl über den Fachhändler vor Ort als auch über den Ableton-Webshop in Anspruch genommen werden.

Body Music - Die vergessene Innovation des Michel Waisvisz Beat 10/2008 - „Wenn Du’s nicht öffnen kannst, gehört es nicht wirklich Dir“ steht in diesen frühen Jahren auf einem kleinen Schild in seinem Arbeitsraum. Der schwedische Elektroakustikkünstler John Boberg nimmt Michel beim Wort, zerlegt die Crackle Box in ihre Einzelteile und veröffentlicht das Schaltbild: Einen Lautsprecher, einen Verstärker, eine Batterie, ein paar Kondensatoren und Transistoren – mehr braucht es nicht, um eigenhändig die Kiste nachzubasteln.

Schneller, höher, weiter? Nein, tiefer! Music & PC 2/2008 - Gesehen wurden Stevie Wonder, Herbie Hancock, Dave Mustaine, Billy Corgan, Bill Murray, Joe Satriani, Carlos Santana und einige andere mehr. Warum es diesmal keine großen Neuheiten zu sehen gab, mag daran liegen, dass eine Größe des amerikanischen Instrumentenhandels mittlerweile genügend Macht besitzt, die Hersteller dazu zu bewegten ihre Neuheiten jeweils bis September shippingfähig zu haben. Neue Produkte sollen nach Beginn des vierten Quartals nicht mehr ins Sortiment aufgenommen werden.

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Weil ein Drumset aus mehreren Einzelteilen besteht, also aus Kessel und Becken samt passender Halterungen, eignet es sich vor allem für Anfänger. Meist sind bewegliche Fuß- und Hi-Hat-Maschinen im Set enthalten, während man Drumsticks und Drumhocker in der Regel separat kaufen muss. Zum Drumset gehören mehrere Komponenten: Die Bassdrum, zuständig für die tiefen Grundtöne, ist das größte Instrument im Set und wird ausschließlich mit dem Fuß bespielt. Mit ihr gibt der Schlagzeuger den Takt vor, wobei die Fußmaschine – erfahrene Musiker greifen zur doppelten Fußmaschine - fest mit dem Spannreifen der Trommel verbunden wird. In vielen Fällen ist das Resonanzfell der Bassdrum mit einer runden Öffnung versehen, damit die Bassdrum direkter klingt und besser kontrolliert werden kann. Die kleineren Trommeln werden als Snaredrums bezeichnet. Man spricht von „Snaredrums“, weil an ihrer Unterseite, also am Resonanzfell, sogenannte Schnarrsaiten aus Nylon oder Metall verbaut werden, die für den charakteristischen Klang (Schnarr-Effekt) zuständig sind. Je nach Musikrichtung lässt sich der Anpressdruck der Schnarrsaiten beziehungsweise des Spiralteppichs verändern, auf Wunsch werden die Saiten komplett entfernt. Es gibt Snaredrums aus Holz oder Metall, wobei Letztgenannte üblicherweise heller klingen. Für den Klang einer Snare ist auch die Tiefe des Kessels entscheidend, die in Zoll angegeben wird. Je flacher die Snare, desto geringer das Klangvolumen. Die Snare ruht auf einem Ständer, der sich in alle Richtungen neigen lässt – je nach Anspruch und Spielgewohnheit des Schlagzeugers. Zur Snare-Drum gesellen sich Toms oder Tom-Toms, die entweder hängend oder stehend montiert werden. In einem Standard-Set sind meist drei Toms enthalten. Zu einem vollständigen Drumset gehören außerdem Becken, die entweder mit dem Fuß (Hi-Hat) und/oder mit Drumsticks angespielt werden.