20-Zoll-Monitore

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Produktwissen und weitere Tests zu 20''-Monitore

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20-Zoll TFTs

Für Privatanwender sind 20-Zoll-TFT-Monitore aufgrund der geringen Entfernung zwischen Sitzplatz und Bildschirmfläche ideal. Monitore mit DVI-D-Anschluss bieten das beste Ausgangssignal. Gute Monitore bieten außerdem eine Reaktionszeit von unter acht Millisekunden, einen Kontrastwert von mindestens 400:1 sowie eine Bildausleuchtung von 200 cd/m². LCD-Monitore vom TFT-Typ verdrängen immer mehr den herkömmlichen Röhrenmonitor. Dabei gehören die 20-Zoll-Monitore zu den größten, noch praktikablen Flachbildschirmen auf dem Markt. Denn zwar sind Bildschirme mit noch größeren Bilddiagonalen verfügbar, doch sind diese in der Regel für gängige Schreibtische viel zu groß und nur noch schwer zu überblicken. Bei einem Blick ins Zentrum des Monitors werden dann die Ränder nur noch eingeschränkt wahrgenommen. 20-Zoll-TFT-Monitore gibt es mit verschiedenen Anschlüssen: Klassisch ist D-Sub. Hier kann das Monitorkabel auch relativ lang sein. Eine höhere Bildqualität bietet aber insbesondere bei den modernen Flachbildschirmen der DVI-D-Anschluss, der digital arbeitet. Hier ist jedoch die Länge des Monitorkabels auf fünf Meter beschränkt. DVI-A-Monitore wiederum übertragen das Signal analog, dadurch können sie aber auch maximal WUXGA mit 1900x1200 Bildpunkten auflösen. Das allerdings reicht für 20-Zoll-TFTs vollkommen aus, denn diese können konstruktionsbedingt meist nur eine maximale Auflösung von 1600x1200 Bildpunkten darstellen. DVI-I-Schnittstellen wiederum können dank eines Adapters sowohl analoge als auch digitale DVI-Verbindungen herstellen. Bei LCD-Monitoren entstehen die einzelnen Bildpunkte durch den Farbwechsel von Flüssigkristallen. Von entscheidender Bedeutung für die Bildqualität ist deren "Reaktionszeit": Schalten die Kristalle zu langsam von einem Farbton in den anderen, kann das Bild verwischen. Wer gern Spiele mit schnellen Bildwechseln spielt oder Filme betrachtet, sollte auf diesen Wert acht geben. Die Angaben der Hersteller sind dabei leider meist irreführend. Denn diese beziehen sich meist auf einen Farbwechsel von reinem Schwarz zu reinem Weiß. Da dieser Bildwechsel aber nur äußerst selten geschieht, ist diese Aussage leider von wenig Wert für den Anwender. Beim Kauf sollte man sich am so genannten "Grau-zu-Grau-Wechsel" orientieren. Dessen Zeitraum sollte acht Millisekunden nicht überschreiten. Neben der Reaktionszeit ist auch der Bildkontrast wichtig. Bei einem Wert von 400:1 und darüber können ordentliche Bilder erwartet werden. Die so genannte Bildausleuchtung sollte dabei 200 cd/m² nicht unterschreiten.