Freisprechanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu FSEs

Einsteigen und lostelefonieren Telecom Handel 23/2012 - Aktuelle Freisprechsysteme halten Wochen im Standby durch – Viele Geräte bieten auch Multipoint-Unterstützung. Die Zeitschrift Telecom Handel (23/2012) informiert auf zwei Seiten über die Verwendung von Freisprech-Anlagen im Auto und stellt mehrere Geräte vor.

Plug & Play für alle autohifi 1/2011 - Die Jabra Cruiser 2 ist eine kleine, aber feine Freisprechanlage mit MP3-Anschluss.

Lear-Car NAVIconnect 4/2010 - Der neue Audi A8 soll nicht nur ein exzellentes Reisemobil sein, sondern auch in Sachen Infotainment und Navigation Maßstäbe setzen. Vorsprung durch Technik? Testumfeld: Getestet wurden ein Navigationssystem und ein Car-Kit. Beim Navigationssystem dienten Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung als Testkriterien. Beim Car-Kit wurden Ausstattung, Handhabung und Übertragung bewertet.

Guter Aufhänger NAVIconnect 4/2010 - Wie viele Fliegen schlägt ein iPhone mit einer Klappe? Unzählige - das Multifunktions-Kultphone ersetzt im Alltag dank der vielfältigen Apps massenweise andere Geräte und bietet sogar Dinge, die man bislang gar nicht vermisst hatte. Auch im Auto kann das iPhone als Navigationssystem, Telefon und Musik-Player wertvolle Dienste leisten ... Testumfeld: Verglichen wurden drei Freisprechanlagen fürs Auto. Testkriterien waren Ausstattung, Handhabung und Übertragung.

Auf der sicheren Seite connect 8/2010 - Telefonieren und gleichzeitig Autofahren - das verträgt sich nicht, jedenfalls nicht ohne Umwege.

Attraktive Geräte mit hohem Nutzwert - Fünf Freisprechanlagen für's Auto im Test Moderne Freisprechanlagen, so das Resümee der Zeitschrift „autohifi“, sind schon längst kein notwendiges Übel mehr, „gearbeitet aus schwarzen Pressplattwülsten“. Stattdessen haben sie sich, wie ein Test der Zeitschrift mit fünf aktuellen Modellen ergab, zu „attraktiven Geräten mit hohem Nutzwert“ entwickelt. Unter den Testkandidaten war auch keine Niete dabei, wie es im Testbericht weiter heißt. Trotzdem konnten sich zwei Modelle absetzen, nämlich das Bury Technologies CC 9060 sowie das Ego Look von Funkwerk Dabendorf.

Der Klassenkämpfer NAVIconnect 2/2010 - Der Golf-Rivale aus Rüsselsheim wird mit jeder Generation ein Stück markanter. Was taugt das Insignia-Navi im neuen Opel Astra? Testumfeld: Im Test waren ein Navigationssystem und eine Freisprechanlage. Für Ersteres wurden die Kriterien Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung bewertet. Bei der Freisprechanlage dienten Ausstattung, Handhabung und Übertragung als Testkriterien.

19 Modelle für Viel- und Gelegenheitstelefonierer im Vergleich Das Bury Technologies CV 9040 ist der Testsieger in einem umfangreichen Test der Zeitschrift „Emporio“, an dem insgesamt 19 Freisprechanlagen teilnahmen. Das Gerät eignet sich besonders für Vieltelefonierer, bildet preislich allerdings auch die Obergrenze aller Testkandidaten. Um rund 50 Euro günstiger ist die mit „sehr gut“ bewerte Alternative von Hama, die Freedom Phone Black . Wer auf technischen Detailkomfort keinen gesteigerten Wert legt und im Auto hauptsächlich erreichbar sein will, fährt unter anderem mit dem Preis-/Leistungssieger Nokia Speakerphone HF-200 besser.

Eine Frage des Typs - Fünf Modelle im Vergleich Die Zeitschrift „Navi Connect“ hat fünf Plug&Play-Freisprechanlagen für (fast) jeden Typ von Autofahrer getestet. Dabei stellte sich sehr schnell heraus, dass wer mehr zu investieren bereit ist, sich auch über ein deutliches Ausstattungsplus freuen kann. Testsieger wurde die rund 100 Euro teure B-Speech Linga , auf dem zweiten Platz landete die Seecode Wheel V2 aufgrund ihres innovativen Bedienkonzepts direkt am Lenkrad. Optimal für Gelegenheitstelefonierer wiederum sind die günstigeren Modelle SP200 von Jabra sowie Prim von B-Speech.

Dreimal Sehr gut - Elf Modelle Im Vergleich Gleich dreimal durfte die Zeitschrift „Auto Straßenverkehr“ unter den elf getesteten Freisprechanlagen die Note „Sehr gut“ vergeben. Die Höchstnote verdiente sich die Comfort Compact 9060 von Bury, die Ego Look von Funkwerk Dabendorf sowie die MKi9200 von Parrot. Am Test nahmen Freisprechanlagen zum Festeinbau und Modelle zum Aufstecken teil.

Schwatz-Fahrer Computer Bild 23/2009 - Schweigen ist Gold. Und Reden ist nicht Silber, sondern schnell Blechschaden. Zumindest beim Autofahren ohne Freisprechanlage. COMPUTERBILD zeigt, wie Sie Auto fahren und dabei unbesorgt schwatzen können.

Nobler Pragmatiker NAVIconnect 1/2010 - Von wegen konservativ: In der E-Klasse steckt jede Menge durchdachtes und ausgereiftes High-Tech-Infotainment. Testumfeld: Getestet wurde ein Werkssystem, bestehend aus einem Navigationssystem und einem Car-Kit. Für das Navigationssystem dienten als Testkriterien Ausstattung, Handhabung, Zielführung und Routenberechnung. Bei dem Car-Kit waren die Testkriterien Ausstattung, Handhabung und Übertragung.

Fünf Komfort-Anlagen im Vergleich - Sieg für Parrot MKi9200 Unter den fünf Komfort-Freisprechanlagen, die in einem Test der Zeitschrift „connect“ mehrere Testfahrten und Hörproben überstehen mussten, hinterließ das Parrot MKi9200 in puncto Klang und Ausstattung den besten Eindruck. Die Bury Comfort Compact 9055 sowie zwei weitere Modelle von Parrot konnten sich in der Rangliste vor das Nokia CK-600 schieben, da dieses mit einem großen Manko zu kämpfen hat: dem recht hohen Preis.

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Bluetooth-Freisprecheinrichtungen

Auto-Freisprecheinrichtungen nutzen Bluetooth, wodurch sich das Handy überall im Fahrzeug befinden kann. Externe Systeme bieten ein kleines Display. Im Auto integrierte Systeme bieten einen größeren Bildschirm und greifen auf ein eigenes, stärkeres Telefonmodul zurück. Für das Freisprechen in Büros wiederum gibt es DECT-Freisprechanlagen. Der Trend bei der Autotelefonie geht zu Bluetooth-Freisprecheinrichtungen. Bei diesen kommuniziert das Mobiltelefon über eine drahtlose Technologie mit der Freisprecheinrichtung. Der große Vorteil ist hierbei, das dass Handy sich überall im Fahrzeug befinden und trotzdem genutzt werden kann. Mittlerweile gibt es fast kaum noch kabelgebundene Lösungen, bei denen zwangsweise auch immer eine Handy-Halterung vonnöten ist, damit die Freisprecheinrichtung fest mit dem Mobiltelefon verbunden bleibt. Insbesondere die kleinen externen Bluetooth-Freisprechanlagen haben ein großes Maß an Flexibilität in die Autotelefonie gebracht und erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie bieten nicht selten auch ein kleines Display, welches wesentliche Anruferinformationen einblendet, die es vom Telefonbuch des Handys synchronisiert bekommt. Daneben gibt es nach wie vor die fest ins Fahrzeug integrierten Systeme, die allerdings häufig eine Menge Geld kosten. Bedeutung gewinnt hierbei zunehmend das „SIM Access Profile“ (SAP). Hierbei kann ein in der Mittelkonsole fest integriertes Telefonmodul des Fahrzeuges via Bluetooth-Verbindung die SIM-Karten-Daten auslesen und nutzen – für die Anrufe werden jedoch das deutlich stärkere Fahrzeug-eigene Telefonmodul sowie die Außenantenne des Autos genutzt. Je nach Kostenfaktor bietet die Mittelkonsole zudem ein besonders großes Displays für die Anzeige der Anruferinformationen. Es gibt aber auch sehr schlichte Ausführungen, die sich auf die reine Telefonie beschränken und lediglich über Tasten am Lenkrad die Annahme oder das Ablehnen eines Gesprächs ermöglichen. Egal in welcher Ausführung – seit Anfang 2001 ist in Deutschland die Nutzung einer solchen Freisprechanlage verpflichtend vorgeschrieben. Man sollte einen Verstoß nicht auf die leichte Schulter nehmen: Zum einen sieht die Polizei hier seltener weg als bei anderen vermeintlich geringwertigen Verstößen, zum anderen ist mittlerweile ein erschreckend hoher Anteil an Blechschäden auf Unaufmerksamkeit bei der Nutzung eines Handys am Steuer zurückzuführen.