Blutzuckermessgeräte

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Roche diagnostics Accu-Chek Aviva
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Roche diagnostics Accu-Chek Aviva

Dank der äußerst verständlichen Bedienungsanleitung gelingt die Handhabung des Accu-Chek Aviva von Roche diagnostics gut. Hinzu kommt eine durchdachte Stechhilfe. Des Weiteren wartet das Gerät mit praktischen Funktionen wie einer Erinnerungsfunktion oder einer Warnmeldung bei niedrigem Blutzucker auf. Die gemessenen Werte können markiert werden, allerdings ohne die Information hinzufügen zu können, ob die Messung vor oder nach der Essensaufnahme gemacht wurde. Sechs Lanzetten werden auf einmal in den Accu-Chek Aviva eingesetzt.

1 Testbericht, 13 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 7/2012 Bestechend genau Blutzuckermessgeräte: Vor dem Essen, vorm Schlafen, vorm Sport: Viele Diabetiker müssen den Blutzucker laufend kontrollieren. Die meisten Geräte im Test messen genau – eines ist mangelhaft. Was wurde getestet? Getestet wurden 16 Blutzuckermessgeräte im Set zum Selbstmessen. Das Urteil: 12 Geräte sind „gut“, 3 sind „befriedigend“, 1 ist „mangelhaft“. Als Testkriterien wurden Genauigkeit der Messung, Handhabung und Konstruktion (Falltest, Verhalten bei schwacher Batterie) herangezogen. War die Genauigkeit der Messung „befriedigend“ oder schlechter, konnte das Qualitätsurteil nicht besser sein. … zum Test

Free Style Freedom Lite
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Abbott FreeStyle Freedom Lite

Das FreeStyle Freedom Lite von Abbott liefert in der Praxis sehr präzise Messwerte, sodass der Nutzer immer genau über seinen Blutzuckerspiegel informiert ist. Das Messgerät ist praktisch konstruiert und kann auch bei der Handhabung zum großen Teil überzeugen.

2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 9/2012 Auf der sicheren Seite Viele Blutzuckermessgeräte bestechen durch Genauigkeit und bequeme Handhabung, dennoch sollte man sich bei einem Neugerät einschulen lassen. Was wurde getestet? Verglichen wurden 7 Blutzuckermessgeräte. Davon wurden 6 mit „gut“ und 1 mit „durchschnittlich“ bewertet. Als Testkriterien dienten die Genauigkeit der Messung, die Handhabung und die Konstruktion. … zum Test

OneTouch Verio Pro
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Lifescan One Touch Verio Pro

Durchdacht präsentiert sich Lifescans One Touch Verio Pro. Das Gerät ist robust genug, um einen Fall aushalten und ist auch noch bei schwachen Batterien leistungsfähig. Mit bis zu 750 abspeicherbaren Werten lassen sich sehr gut Trends verfolgen oder Langzeitbeobachtungen anstellen. Dabei lassen sich die Messwerte zu Informationszwecken markieren, um sicherzustellen, ob die Messung vor oder nach der Mahlzeit getätigt wurde. Zudem kann man auch Grenzen des Blutzuckerspiegels festlegen. Hier meldet sich dann das Lifescan-Produkt, sollten diese Grenzwerte zu oft überschritten werden. Praktisch für die Handhabung sind die Beleuchtungen für Bildschirm und Teststreifenhalter. Auch muss der Teststreifen nicht kodiert werden. Zum Betrieb sind AAA-Batterien nötig, die zwar nicht gerade leicht, aber fast überall zu erwerben sind.

2 Testberichte

 
 
Hemopharm Stada Gluco Result
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Hemopharm Stada Gluco Result

Hemopharms Stada Gluco Result ist ein gelungenes Gerät zur Messung des Blutzuckers. Die Messwerte werden mit hoher Genauigkeit angezeigt. Zudem bietet das Gerät eine Messerinnerung sowie eine Alarmfunktion, falls der Blutzuckerspiegel zu hoch sein sollte. Die Teststreifen müssen vorher nicht kodiert werden und können dank einer Abwurftaste nach dem Gebrauch leicht entfernt werden. Kleinere Mängel sind beim Falltest auszumachen. Hier kann das Gehäuse schon einmal beschädigt werden. Leider lassen sich die Messwerte nicht auf den Computer übertragen, da eine entsprechende Schnittstelle fehlt.

1 Testbericht

 
Bayer HealthCare Contour
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Bayer HealthCare Contour

Mit zwei Modi wartet das Contour von Bayer HealthCare auf. Während im einfachen Modus nur die Messung durchgeführt wird, bietet der erweiterte Modus verschiedene Zusatzfunktionen. Dazu zählen eine Erinnerungsfunktion sowie das Markieren das Messwerte, z.B. ob vor oder nach der Mahlzeit gemessen wurde, und das Festlegen von Grenzwerten für den Blutzuckerspiegel. Konstruktionstechnisch gibt es am Contour nichts zu bemängeln. Die neuen Teststreifen müssen nicht extra kodiert werden.

1 Testbericht, 1 Meinung (gut)

 
my life Pura
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DiabetesCare mylife Pura

Ein großer Unterschied zu den Konkurrenzmodellen ist am mylife Pura die Ausführung der Messung. Hier wird der Teststreifen, der zudem auch recht breit ist, in der Waagerechten ins Messgerät gesteckt. Aufgrund dieser Besonderheit hat das DiabetesCare-Produkt dann auch einen größeren Griffbereich an der Seite. Robust in der Konstruktion leistet das mylife auch noch bei schwacher Batterie gute Dienste. Der Bildschirm ist zudem beleuchtet. Allerdings braucht man bis zu 1 ml Blut, um eine ordnungsgemäße Messung durchführen können.

2 Testberichte

 
Omni-Test 3 Set
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B. Braun Omnitest 3 Set

Punkten kann das Omnitest 3 Set von B. Braun mit einer hohen Geschwindigkeit bei der Messung. Nach gerade einmal 3 Sekunden können die Werte auf dem Display abgelesen werden. Dass man dann auch nur recht wenig Blut braucht, ist ebenfalls gut. In der Funktionalität überzeugt das Gerät. Es lassen sich Messerinnerungen programmieren, die Messwerte können markiert werden, um zusätzliche Informationen einzufügen und mit der Abwurftaste lässt sich der Teststreifen schnell entfernen. Die Kodierung der Streifen erfolgt automatisch, muss jedoch vom Nutzer noch einmal manuell abgeglichen werden.

1 Testbericht

 
Gluco-Men Gm
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Menarini GlucoMen Gm

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „gut“.

2 Testberichte

 
Gluco Smart Swing
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MSP bodmann GlucoSmart Swing

„Verstellbar. Nutzer können zwei zentrale Einstellungen ändern: Blutzuckermaßeinheit (mg/dl oder mmol/l) und Referenz (Plasma oder Vollblut). Speicher für fünf Personen. Also Vorsicht - überall …“

1 Testbericht

 
GL 44
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Beurer GL44

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „durchschnittlich“.

2 Testberichte, 2 Meinungen (befriedigend)

 
 
Med Trust Wellion CALLA Dialog
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Med Trust Wellion CALLA Dialog

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „gut“.

2 Testberichte

 
i Dia
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IME-DC iDia

„Mit Konstruktionsschwächen. Bei der Konstruktion als einziges nur ausreichend: Schwächen im Falltest, unzuverlässig bei schwacher Batterie. Blaue Display-Beleuchtung per Lichttaste. Signale zum …“

1 Testbericht

 
Medi Touch
Medisana MediTouch

Genauigkeit der Messung (60%): „durchschnittlich“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „gut“.

2 Testberichte, 15 Meinungen (sehr gut)

 
Gluco Check Plus
TESTAmed GlucoCheck Plus

„Muss kodiert werden. Messgenauigkeit nur befriedigend, weil die Messergebnisse etwas stärker schwanken. Schwächen im Falltest: Der Ton funktionierte anschließend nicht mehr. Kontrolllösung im …“

1 Testbericht, 4 Meinungen (gut)

 
Beurer GL40
Beurer GL40

„Mit dem GL 40 bietet Beurer ein leicht zu bedienendes Blutzuckermessgerät. Durch die kleine und handliche Bauform eignet es sich optimal für zu Hause und unterwegs. Das große Display mit …“

1 Testbericht, 27 Meinungen (gut)

   
GL 50
Beurer GL50

„Diabetiker sind darauf angewiesen, ihren Zuckerwert häufig zu kontrollieren. ... Messgerät und Stechhilfe sind in einem Gehäuse untergebracht, das darüber hinaus auch noch über einen USB-Anschluss …“

1 Testbericht, 9 Meinungen (befriedigend)

   
Accucheck Mobile
Roche diagnostics Accu-Check Mobile

„Das Blutzucker-Messgerät Roche Accu-Check Mobile misst innerhalb von nur fünf Sekunden durch seine Test&Go-Technologie den aktuellen Blutzuckerwert des Patienten. Ein System das erstmals ohne …“

1 Testbericht, 18 Meinungen (befriedigend)

   
Gluco-Check XL
Aktivmed GlucoCheck XL

„Der Absturz. Messgenauigkeit mangelhaft, weil die Messergebnisse sehr stark schwanken. Auffällig: viele Abweichungen bei der Überprüfung mit der eigenen Kontrolllösung. Nicht empfehlenswert trotz …“

1 Testbericht, 1 Meinung (mangelhaft)

 
BodyTel GlucoTel
BodyTel GlucoTel

Das Telemedizinunternehmen BodyTel hat mit GlucoTel eine neue Möglichkeit vorgestellt, die eigenen Blutzuckerwerte übersichtlich überwachen zu können. Das System besteht aus einem …

1 Artikel

   
Free Style Freedom
Abbott FreeStyle Freedom

„Gerät benötigt nur 0,3 µl Blut. Blutproben können von verschiedenen Entnahmestellen, gewonnen werden, zum Beispiel aus Handballen oder Unterarm. Keine Kontrolllösung im Set enthalten.“

2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 5/2006 Nur nicht fremdgehen Was wurde getestet? Getestet wurden zehn Blutzuckermessgeräte. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben aber verschiedene Testkriterien wie Handhabung, benötigte Blutmenge und Dauer des Messvorgangs untersucht. … zum Test

 

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Ratgeber zu Blutzuckergeräte

Messmethoden

Die Messung des Blutzuckerspiegels ist für viele Menschen eine tägliche Notwendigkeit. Denn ein zu hoher Glucosespiegel führt schnell zu Bluthochdruck, Nieren- und Augenleiden sowie Diabetes. Ist er dagegen zu niedrig, drohen als Folge dieser Unterzuckerung verminderte Hirnleistung, Krampfanfälle und eine übermäßige Adrenalinausschüttung. Risikogruppen wie Diabetiker sind daher auf Blutzuckermessgeräte angewiesen, um ihre Medikamentation richtig einstellen zu können. Doch welches Messverfahren ist am sichersten?

Die Antwort ist einfach: Beide am Markt üblicherweise verwendeten Verfahren gelten als hochgradig genau und sind auch nur deshalb für den Heimgebrauch zugelassen. Beide Messverfahren benötigen zudem einen Tropfen Blut, der meist durch einen kleinen Stich in die Fingerkuppe gewonnen wird. Es handelt sich also gleichermaßen um ungeliebte, da invasive Verfahren. Gleichwohl ist dies notwendig, um eine Messung des Glucosespiegels überhaupt vornehmen zu können.

Bei den Messgeräten mit optischer Verfahrensweise wird das Blut über eine Kapillare in das Innere gesaugt. Dort sind verschiedene chemische Stoffe eingelagert, die mit dem Blutzucker reagieren. Dies führt zu einer Farbveränderung im Testfeld, an welcher der jeweilige Wert dann abgelesen werden kann. Messgeräte mit amperometrischer Messung dagegen besitzen kein sichtbares Testfeld. Es kommt auch zu keiner Reaktion mit chemischen Substanzen. Stattdessen wird eine geringe Spannung angelegt und die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen und auf einem LCD angezeigt.

Die amperometrische Messung gilt manchmal als einen Hauch zuverlässiger, die Geräte sind manchmal auch etwas teurer. Wirkliche qualitative Unterschiede bestehen zwischen beiden Messmethoden jedoch nicht. Praktisch für Langzeitbeobachtungen sind aber Messgeräte, die in der Lage sind, die ermittelten Messdaten zu speichern und gegebenenfalls sogar miteinander zu verarbeiten. Einige teure Modelle können die Daten zudem per Bluetooth an Handys übermitteln, die diese wiederum per Internetverbindung auf einen Server hochladen, so dass eine grafische Auswertung sowie Ferndiagnose durch den Hausarzt möglich ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Blutzuckermessgeräte

Einfach stichhaltig test (Stiftung Warentest) 4/2007 -  Zählt in der Testauswahl zu den leichten Geräten. Kleine Tasche. Im Set ist keine Kontrolllösung enthalten. Major II 28,90 Euro BEFRIEDIGEND (2,9) Kleines Gerät. Vergleichsweise großes Etui. Sehr breite Teststreifen. Messgenauigkeit und Handhabung nur „befriedigend“: An allen Geräten brachen die Batteriehalterungen (siehe Text). Keine Kontrolllösung im Set. FreeStyle Freedom 51 Euro GUT (2,2) Gerät benötigt nur 0,3 µl Blut.

Diabetikerschulung: „Mit Diabetes leben lernen“ test (Stiftung Warentest) 4/2012 -  Ideal ist daher eine Gruppengröße von vier bis acht Personen. In einer guten Schulung geht es keineswegs nur um reines Wissen. Ganz nach dem Motto "Wenig Theorie, viel Praxis" sollte vieles praktisch eingeübt werden. Ziel muss es sein, den Diabetesalltag so gut wie möglich zu meistern. Je intensiver und länger eine Schulung ist, desto größer sind die langfristigen Erfolge im Hinblick auf die Veränderung von Lebensgewohnheiten, Gewicht und Blutzuckerlangzeitwert. Reicht eine einzige Schulung?

Doktor iPhone test (Stiftung Warentest) 10/2011 -  Die Manschette reicht für Oberarmweiten von 22 bis 30 Zentimeter – für manche knapp. Größere Manschetten sind lieferbar. Alle Werte landen in derselben Liste, also kann nur einer das Gerät nutzen. iBG Star Das bekommen Sie: Ein etwa daumenlanges und -dickes Blutzuckermessgerät zum Anstecken ans iPhone oder iPod touch. Wir bezahlten dafür 59 Euro (plus 37 Euro für 50 Teststreifen, 12 Euro für 100 Lanzetten).

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Blutzuckermessungen. Ihre E-Mailadresse:


Blutzuckermessgeräte arbeiten üblicherweise nach einem von zwei Verfahren: der optischen Messung, bei der ein Teststeifen sich verfärbt oder der amperometrischen Messung, bei der das Ergebnis im Gerät ermittelt und auf einem LCD ausgegeben wird. Beide erfordern einen Tropfen Blut und gelten als sehr zuverlässig.


Mit einem solchen Blutzuckermessgerät lässt sich der Glucoseanteil im Blut feststellen. Dafür wird mit einem Stich in die Fingerkuppe ein Bluttropfen gewonnen und auf einen Testsstreifen gebracht. Bei Geräten mit optischem Verfahren wird das Blut über eine Kapillare in das Blutzuckermessgerät eingesaugt. Dort sind verschiedene chemische Stoffe eingelagert, die mit dem Blut reagieren. Dies führt zu einer Farbveränderung im Testfeld, an der der jeweilige Blutzuckerwert abgelesen werden kann. Messgeräte, die mit der amperometrische Messung arbeiten, besitzen dagegen ein nicht sichtbares Testfeld. Dieses arbeitet nicht mit chemischen Substanzen, stattdessen wird eine geringe Spannung angelegt und die dann die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen und auf einem LCD angezeigt. Beide Verfahren arbeiten relativ zuverlässig, die amperometrische Messung gilt allerdings als etwas aussagekräftiger. Es gibt Geräte, die diese Werte auch speichern. Da diese Methode für den Hausgebrauch schnell und einfach zu handhaben ist, wird die Kontrolle mit Hilfe des Blutzuckermessgeräts auch als sogenanntes Schnelltestverfahren bezeichnet. In den USA wird zudem an nicht-invasiven Methoden wie der Spektralanalyse des durchbluteten Augenhintergrundes oder der Infrarot-Laser-Messung durch die Haut hindurch gearbeitet. Da sie vollkommen schmerzfrei erfolgen, werden große Hoffnungen in diese Methoden gelegt. Die Messung des Blutzuckerspiegels ist daher so wichtig, da die Höhe dieses Glucosespiegels für die Gesundheit von großer Bedeutung ist. Zwar ist Glucose ein wichtiger Energielieferant für das Gehirn, doch können erhöhte Glucoseanteile unter anderem Bluthochdruck, Nieren- und Augenleiden sowie Diabetes zur Folge haben. Ist der Glucosespiegel hingegen zu niedrig, spricht man von Unterzuckerung, was die Hirnleistung vermindern sowie Krampfanfälle und vermehrte Adrenalinausschüttung verursachen kann. Risikogruppen sind daher darauf angewiesen, den Blutzucker regelmäßig zu kontrollieren.