Blutzuckermessgeräte

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Wireless Smart Gluco-Monitoring System BG-5
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iHealth Wireless Smart Gluco-Monitoring System BG5

„Das Blutzuckermessgerät von iHealth ist mit herkömmlichen, nicht-smarten Modellen vergleichbar (nur deutlich schicker) und lieferte in unserem Test die exakt gleichen Ergebnisse. Die Messdaten …“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Free Style Freedom Lite
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Abbott FreeStyle Freedom Lite

Das FreeStyle Freedom Lite von Abbott liefert in der Praxis sehr präzise Messwerte, sodass der Nutzer immer genau über seinen Blutzuckerspiegel informiert ist. Das Messgerät ist praktisch konstruiert und kann auch bei der Handhabung zum großen Teil überzeugen.

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2 Testberichte | 4 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Konsument, Heft 9/2012 Auf der sicheren Seite Viele Blutzuckermessgeräte bestechen durch Genauigkeit und bequeme Handhabung, dennoch sollte man sich bei einem Neugerät einschulen lassen. Was wurde getestet? Verglichen wurden 7 Blutzuckermessgeräte. Davon wurden 6 mit „gut“ und 1 mit „durchschnittlich“ bewertet. Als Testkriterien dienten die Genauigkeit der Messung, die Handhabung und die Konstruktion. … zum Test

Roche diagnostics Accu-Chek Aviva
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Roche diagnostics Accu-Chek Aviva

Dank der äußerst verständlichen Bedienungsanleitung gelingt die Handhabung des Accu-Chek Aviva von Roche diagnostics gut. Hinzu kommt eine durchdachte Stechhilfe. Des Weiteren wartet das Gerät mit praktischen Funktionen wie einer Erinnerungsfunktion oder einer Warnmeldung bei niedrigem Blutzucker auf. Die gemessenen Werte können markiert werden, allerdings ohne die Information hinzufügen zu können, ob die Messung vor oder nach der Essensaufnahme gemacht wurde. Sechs Lanzetten werden auf einmal in den Accu-Chek Aviva eingesetzt.

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1 Testbericht | 16 Meinungen

 

Weitere Informationen in: test (Stiftung Warentest), Heft 7/2012 Bestechend genau Blutzuckermessgeräte: Vor dem Essen, vorm Schlafen, vorm Sport: Viele Diabetiker müssen den Blutzucker laufend kontrollieren. Die meisten Geräte im Test messen genau – eines ist mangelhaft. Was wurde getestet? Getestet wurden 16 Blutzuckermessgeräte im Set zum Selbstmessen. Das Urteil: 12 Geräte sind „gut“, 3 sind „befriedigend“, 1 ist „mangelhaft“. Als Testkriterien wurden Genauigkeit der Messung, Handhabung und Konstruktion (Falltest, Verhalten bei schwacher Batterie) herangezogen. War die Genauigkeit der Messung „befriedigend“ oder schlechter, konnte das Qualitätsurteil nicht besser sein. … zum Test

 
OneTouch Verio Pro
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Lifescan One Touch Verio Pro

Durchdacht präsentiert sich Lifescans One Touch Verio Pro. Das Gerät ist robust genug, um einen Fall aushalten und ist auch noch bei schwachen Batterien leistungsfähig. Mit bis zu 750 abspeicherbaren Werten lassen sich sehr gut Trends verfolgen oder Langzeitbeobachtungen anstellen. Dabei lassen sich die Messwerte zu Informationszwecken markieren, um sicherzustellen, ob die Messung vor oder nach der Mahlzeit getätigt wurde. Zudem kann man auch Grenzen des Blutzuckerspiegels festlegen. Hier meldet sich dann das Lifescan-Produkt, sollten diese Grenzwerte zu oft überschritten werden. Praktisch für die Handhabung sind die Beleuchtungen für Bildschirm und Teststreifenhalter. Auch muss der Teststreifen nicht kodiert werden. Zum Betrieb sind AAA-Batterien nötig, die zwar nicht gerade leicht, aber fast überall zu erwerben sind.

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2 Testberichte

 

Hemopharm Stada Gluco Result
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Hemopharm Stada Gluco Result

Hemopharms Stada Gluco Result ist ein gelungenes Gerät zur Messung des Blutzuckers. Die Messwerte werden mit hoher Genauigkeit angezeigt. Zudem bietet das Gerät eine Messerinnerung sowie eine Alarmfunktion, falls der Blutzuckerspiegel zu hoch sein sollte. Die Teststreifen müssen vorher nicht kodiert werden und können dank einer Abwurftaste nach dem Gebrauch leicht entfernt werden. Kleinere Mängel sind beim Falltest auszumachen. Hier kann das Gehäuse schon einmal beschädigt werden. Leider lassen sich die Messwerte nicht auf den Computer übertragen, da eine entsprechende Schnittstelle fehlt.

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1 Testbericht

 

my life Pura
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DiabetesCare mylife Pura

Ein großer Unterschied zu den Konkurrenzmodellen ist am mylife Pura die Ausführung der Messung. Hier wird der Teststreifen, der zudem auch recht breit ist, in der Waagerechten ins Messgerät gesteckt. Aufgrund dieser Besonderheit hat das DiabetesCare-Produkt dann auch einen größeren Griffbereich an der Seite. Robust in der Konstruktion leistet das mylife auch noch bei schwacher Batterie gute Dienste. Der Bildschirm ist zudem beleuchtet. Allerdings braucht man bis zu 1 ml Blut, um eine ordnungsgemäße Messung durchführen können.

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2 Testberichte

 

Bayer HealthCare Contour
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Bayer HealthCare Contour

Mit zwei Modi wartet das Contour von Bayer HealthCare auf. Während im einfachen Modus nur die Messung durchgeführt wird, bietet der erweiterte Modus verschiedene Zusatzfunktionen. Dazu zählen eine Erinnerungsfunktion sowie das Markieren das Messwerte, z.B. ob vor oder nach der Mahlzeit gemessen wurde, und das Festlegen von Grenzwerten für den Blutzuckerspiegel. Konstruktionstechnisch gibt es am Contour nichts zu bemängeln. Die neuen Teststreifen müssen nicht extra kodiert werden.

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

Omni-Test 3 Set
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B. Braun Omnitest 3 Set

Punkten kann das Omnitest 3 Set von B. Braun mit einer hohen Geschwindigkeit bei der Messung. Nach gerade einmal 3 Sekunden können die Werte auf dem Display abgelesen werden. Dass man dann auch nur recht wenig Blut braucht, ist ebenfalls gut. In der Funktionalität überzeugt das Gerät. Es lassen sich Messerinnerungen programmieren, die Messwerte können markiert werden, um zusätzliche Informationen einzufügen und mit der Abwurftaste lässt sich der Teststreifen schnell entfernen. Die Kodierung der Streifen erfolgt automatisch, muss jedoch vom Nutzer noch einmal manuell abgeglichen werden.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Gluco-Men Gm
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Menarini GlucoMen Gm

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „gut“.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Gluco Smart Swing
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MSP bodmann GlucoSmart Swing

„Verstellbar. Nutzer können zwei zentrale Einstellungen ändern: Blutzuckermaßeinheit (mg/dl oder mmol/l) und Referenz (Plasma oder Vollblut). Speicher für fünf Personen. Also Vorsicht - überall …“

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GL 44
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Beurer GL44

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „durchschnittlich“.

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Med Trust Wellion CALLA Dialog
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Med Trust Wellion CALLA Dialog

Genauigkeit der Messung (60%): „gut“; Handhabung (30%): „gut“; Konstruktion (10%): „gut“.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

i Dia
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IME-DC iDia

„Mit Konstruktionsschwächen. Bei der Konstruktion als einziges nur ausreichend: Schwächen im Falltest, unzuverlässig bei schwacher Batterie. Blaue Display-Beleuchtung per Lichttaste. Signale zum …“

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1 Testbericht

 

ContourXT
Bayer Vital Contour XT

Der Hersteller verspricht, dass sein Blutzuckermessgerät Contour XT die Anforderungen der geltenden Norm DIN ISO 15197 sogar überschreitet. Demnach kann man sich auf die Ergebnisse weitgehend …

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1 Artikel | 10 Meinungen

 

 
GL 50
Beurer GL50

„Diabetiker sind darauf angewiesen, ihren Zuckerwert häufig zu kontrollieren. ... Messgerät und Stechhilfe sind in einem Gehäuse untergebracht, das darüber hinaus auch noch über einen USB-Anschluss …“

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

 
GlucoMen LXplus
Menarini GlucoMen LX Plus

Das Blutzuckermessgerät GlucoMen LX Plus von Menarini ist nicht nur in der Lage, den Glucosespiegel zu messen, sondern auch die Ketonkonzentration. Bei einem zu hohen Ketonwert, der auf eine …

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Beurer GL40
Beurer GL40

„Mit dem GL 40 bietet Beurer ein leicht zu bedienendes Blutzuckermessgerät. Durch die kleine und handliche Bauform eignet es sich optimal für zu Hause und unterwegs. Das große Display mit …“

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1 Testbericht | 64 Meinungen

 

 
HEA221
Omron HEA-221

Wer sich für das Blutzuckermessgerät HEA-221 entscheidet, hat die Wahl zwischen zwischen zwei Varianten. Die eine zeigt den Glucosespiegel in Millimol pro Liter an, die andere in Milligramm pro …

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1 Artikel | 49 Meinungen

 

 
Glucotest Plus Starterset
esparma Gluco-test Plus Starterset

Da die Fingerenden besonders schmerzempfindlich sind, werden viele Nutzer dankbar sein, dass das Gluco-test Plus Starterset von Esparma AST-Messungen erlaubt. Damit ist die Blutentnahme an den Ober- …

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Bayer Ascensia Elite

Mit seinen Maßen von nur 8 x 5 x 1,4 Zentimetern ist das Blutzuckergerät von Bayer so klein, dass es sogar in der Hemdtasche Platz findet. Auch durch sein Gewicht von 50 Gramm wird es unterwegs kaum …

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Tests


Testbericht über 9 Smartphone-Zubehöre

Smartphone-Zubehör: Kreativ, nützlich und oft auch skurril – immer mehr Zubehör drängt auf den Markt. Wir haben eine Rundum-Kamera und allerlei Messgeräte getestet. Testumfeld: Es wurden insgesamt neun Zubehöre für Smartphones getestet. Darunter befanden sich ein Bluetooth-Thermometer, eine Smartwatch, …  


Testbericht über 13 Gesundheits-Gadgets

Apples iOS-Geräte können über verschiedene Schnittstellen mit Gesundheits-Gadgets kommunizieren. …  


Testbericht über 16 Blutzuckermessgeräte

Blutzuckermessgeräte: Vor dem Essen, vorm Schlafen, vorm Sport: Viele Diabetiker müssen den …  


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Produktwissen


In Kursen lernen Typ-2-Diabetiker, wie sie ihre Krankheit positiv beeinflussen können. Das erleichtert den Alltag und schützt vor Folgekrankheiten wie Herzinfarkt. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) informiert in Ausgabe 4/2012 ausführlich über Schulungsangebote für Typ-2-Diabetiker und erklärt, …  


Ratgeber zu Blutzuckermessgeräte

Messmethoden

Die Messung des Blutzuckerspiegels ist für viele Menschen eine tägliche Notwendigkeit. Denn ein zu hoher Glucosespiegel führt schnell zu Bluthochdruck, Nieren- und Augenleiden sowie Diabetes. Ist er dagegen zu niedrig, drohen als Folge dieser Unterzuckerung verminderte Hirnleistung, Krampfanfälle und eine übermäßige Adrenalinausschüttung. Risikogruppen wie Diabetiker sind daher auf Blutzuckermessgeräte angewiesen, um ihre Medikamentation richtig einstellen zu können. Doch welches Messverfahren ist am sichersten?

Die Antwort ist einfach: Beide am Markt üblicherweise verwendeten Verfahren gelten als hochgradig genau und sind auch nur deshalb für den Heimgebrauch zugelassen. Beide Messverfahren benötigen zudem einen Tropfen Blut, der meist durch einen kleinen Stich in die Fingerkuppe gewonnen wird. Es handelt sich also gleichermaßen um ungeliebte, da invasive Verfahren. Gleichwohl ist dies notwendig, um eine Messung des Glucosespiegels überhaupt vornehmen zu können.

Bei den Messgeräten mit optischer Verfahrensweise wird das Blut über eine Kapillare in das Innere gesaugt. Dort sind verschiedene chemische Stoffe eingelagert, die mit dem Blutzucker reagieren. Dies führt zu einer Farbveränderung im Testfeld, an welcher der jeweilige Wert dann abgelesen werden kann. Messgeräte mit amperometrischer Messung dagegen besitzen kein sichtbares Testfeld. Es kommt auch zu keiner Reaktion mit chemischen Substanzen. Stattdessen wird eine geringe Spannung angelegt und die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen und auf einem LCD angezeigt.

Die amperometrische Messung gilt manchmal als einen Hauch zuverlässiger, die Geräte sind manchmal auch etwas teurer. Wirkliche qualitative Unterschiede bestehen zwischen beiden Messmethoden jedoch nicht. Praktisch für Langzeitbeobachtungen sind aber Messgeräte, die in der Lage sind, die ermittelten Messdaten zu speichern und gegebenenfalls sogar miteinander zu verarbeiten. Einige teure Modelle können die Daten zudem per Bluetooth an Handys übermitteln, die diese wiederum per Internetverbindung auf einen Server hochladen, so dass eine grafische Auswertung sowie Ferndiagnose durch den Hausarzt möglich ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Blutzuckergeräte

Diabetikerschulung: „Mit Diabetes leben lernen“ test (Stiftung Warentest) 4/2012 -  Ideal ist daher eine Gruppengröße von vier bis acht Personen. In einer guten Schulung geht es keineswegs nur um reines Wissen. Ganz nach dem Motto "Wenig Theorie, viel Praxis" sollte vieles praktisch eingeübt werden. Ziel muss es sein, den Diabetesalltag so gut wie möglich zu meistern. Je intensiver und länger eine Schulung ist, desto größer sind die langfristigen Erfolge im Hinblick auf die Veränderung von Lebensgewohnheiten, Gewicht und Blutzuckerlangzeitwert. Reicht eine einzige Schulung?

Doktor iPhone test (Stiftung Warentest) 10/2011 -  Die Manschette reicht für Oberarmweiten von 22 bis 30 Zentimeter – für manche knapp. Größere Manschetten sind lieferbar. Alle Werte landen in derselben Liste, also kann nur einer das Gerät nutzen. iBG Star Das bekommen Sie: Ein etwa daumenlanges und -dickes Blutzuckermessgerät zum Anstecken ans iPhone oder iPod touch. Wir bezahlten dafür 59 Euro (plus 37 Euro für 50 Teststreifen, 12 Euro für 100 Lanzetten).

Einfach stichhaltig test (Stiftung Warentest) 4/2007 -  Ascensia Contour 65,50 Euro SEHR GUT (1,4) Sehr gute Messgenauigkeit bei geringer Blutmenge (0,6 µl). Auch alternative Blutentnahme möglich. 480 Speicher. Glatte Tasten erschweren die Bedienung durch motorisch eingeschränkte Benutzer. Keine Kontrolllösung im Set. One Touch Ultra 2 40 Euro SEHR GUT (1,5) Sehr gute Messgenauigkeit, Messergebnis in fünf Sekunden. Auch alternative Blutentnahme möglich. Mit die beste Handhabung im Test.

Gadgeteria SFT-Magazin 4/2014 -  Einzig das Handgelenkmodell für die Blutdruckmessung ist einen Tick ungenauer als das Manschettenmodell. Das liegt zum einen an der Messmethode am Handgelenk, zum anderen am Alter des Patienten. Personen über 40 werden ungenauere Ergebnisse erzielen als jüngere Probanden. Alle iHealth-Produkte setzen Bluetooth 4.0 voraus und funktionieren mit iOS und Android.

Besser leben mit Gesundheits-Gadgets MAC LIFE 10/2013 -  Doch auch Stress und Aktivität beeinflussen den Blutzuckerspiegel, sodass ein Blutzucker-Tagebuch für Arzt und Patient eine wichtige Grundlage für die effektive Therapie ist. Mit iHealth-Messgeräten haben Sie die Entwicklung des Blutzuckerspiegels stets im Blick. Blutdruck: Aufregendes aufzeichnen Durch regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks lassen sich Erkrankungen frühzeitig erkennen. Daher werden Blutdruckmessgeräte von vielen Herstellern zu günstigen Preisen im Sanitätshandel angeboten.

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Blutzuckermessgeräte arbeiten üblicherweise nach einem von zwei Verfahren: der optischen Messung, bei der ein Teststeifen sich verfärbt oder der amperometrischen Messung, bei der das Ergebnis im Gerät ermittelt und auf einem LCD ausgegeben wird. Beide erfordern einen Tropfen Blut und gelten als sehr zuverlässig.


Mit einem solchen Blutzuckermessgerät lässt sich der Glucoseanteil im Blut feststellen. Dafür wird mit einem Stich in die Fingerkuppe ein Bluttropfen gewonnen und auf einen Testsstreifen gebracht. Bei Geräten mit optischem Verfahren wird das Blut über eine Kapillare in das Blutzuckermessgerät eingesaugt. Dort sind verschiedene chemische Stoffe eingelagert, die mit dem Blut reagieren. Dies führt zu einer Farbveränderung im Testfeld, an der der jeweilige Blutzuckerwert abgelesen werden kann. Messgeräte, die mit der amperometrische Messung arbeiten, besitzen dagegen ein nicht sichtbares Testfeld. Dieses arbeitet nicht mit chemischen Substanzen, stattdessen wird eine geringe Spannung angelegt und die dann die durch das Blut geleitete Stromstärke gemessen und auf einem LCD angezeigt. Beide Verfahren arbeiten relativ zuverlässig, die amperometrische Messung gilt allerdings als etwas aussagekräftiger. Es gibt Geräte, die diese Werte auch speichern. Da diese Methode für den Hausgebrauch schnell und einfach zu handhaben ist, wird die Kontrolle mit Hilfe des Blutzuckermessgeräts auch als sogenanntes Schnelltestverfahren bezeichnet. In den USA wird zudem an nicht-invasiven Methoden wie der Spektralanalyse des durchbluteten Augenhintergrundes oder der Infrarot-Laser-Messung durch die Haut hindurch gearbeitet. Da sie vollkommen schmerzfrei erfolgen, werden große Hoffnungen in diese Methoden gelegt. Die Messung des Blutzuckerspiegels ist daher so wichtig, da die Höhe dieses Glucosespiegels für die Gesundheit von großer Bedeutung ist. Zwar ist Glucose ein wichtiger Energielieferant für das Gehirn, doch können erhöhte Glucoseanteile unter anderem Bluthochdruck, Nieren- und Augenleiden sowie Diabetes zur Folge haben. Ist der Glucosespiegel hingegen zu niedrig, spricht man von Unterzuckerung, was die Hirnleistung vermindern sowie Krampfanfälle und vermehrte Adrenalinausschüttung verursachen kann. Risikogruppen sind daher darauf angewiesen, den Blutzucker regelmäßig zu kontrollieren.