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Blutzuckermessgeräte Bestenliste

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69 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Blutzuckermessgerät im Test: Next von Contour, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Contour Next

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Kann viel für den Preis
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  • 2
    Blutzuckermessgerät im Test: Ultra Plus Reflect von OneTouch, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    OneTouch Ultra Plus Reflect

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Akku­an­zeige, Dis­play
    Unein­ge­schränkte Kauf­emp­feh­lung!
  • 3
    Blutzuckermessgerät im Test: Gold von Glucocheck, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Glucocheck Gold

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Genau und mit prak­ti­schen Extras
  • 4
    Blutzuckermessgerät im Test: GL 48 (mg/dL) von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Beurer GL 48 (mg/dL)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Abschal­t­au­to­ma­tik, Dis­play
    Das gute Güns­tige
  • 5
    Blutzuckermessgerät im Test: MediTouch 2 (mg/dl) von Medisana, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Medisana MediTouch 2 (mg/dl)

    • Aus­stat­tung: Signal­ton, Erin­ne­rungs­funk­tion, Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Gutes Basic-​Gerät für klei­nes Geld – aber ohne Blue­tooth.
  • 6
    Blutzuckermessgerät im Test: Accu-Chek Instant (mg/dL) von Roche Diabetes Care, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Roche Diabetes Care Accu-Chek Instant (mg/dL)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Abschal­t­au­to­ma­tik, Dis­play
    Blue­tooth-​Mess­ge­rät mit hoher Genau­ig­keit
  • 7
    Blutzuckermessgerät im Test: GL44 (mg/dl) von Beurer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Beurer GL44 (mg/dl)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Abschal­t­au­to­ma­tik, Dis­play
  • Unter unseren Top 7 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Blutzuckermessgeräte nach Beliebtheit sortiert. 

  • Blutzuckermessgerät im Test: Glucocheck Advance von Testamed, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    Befriedigend

    2,6

    Testamed Glucocheck Advance

    • Aus­stat­tung: Erin­ne­rungs­funk­tion, Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Prak­ti­sche Extras, Mess­prä­zi­sion mit­tel­mä­ßig
  • Blutzuckermessgerät im Test: Areo GK (mg/dL) von Glucomen, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Glucomen Areo GK (mg/dL)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Auch emp­feh­lens­wert
  • Blutzuckermessgerät im Test: MediTouch von Medisana, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Befriedigend

    2,7

    Medisana MediTouch

  • Blutzuckermessgerät im Test: Aveo (mg/dl) von Mylife Diabetes Care, Testberichte.de-Note: 4.4 Ausreichend

    Ausreichend

    4,4

    Mylife Diabetes Care Aveo (mg/dl)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Keine Kauf­emp­feh­lung
  • Blutzuckermessgerät im Test: GL 49 (mmol/L) von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Beurer GL 49 (mmol/L)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Abschal­t­au­to­ma­tik, Dis­play
    Schnelle und hygie­ni­sche Blut­zucker­mes­sung für Ihr Dia­be­tes­ma­na­ge­ment
  • Blutzuckermessgerät im Test: Freestyle Precision Neo (mg/dl) von Abbott, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Abbott Freestyle Precision Neo (mg/dl)

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Für das Gebo­tene zu teuer
  • Blutzuckermessgerät im Test: Select Plus Flex von OneTouch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    OneTouch Select Plus Flex

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Ein­fa­ches Blut­zucker­mes­sen für unter­wegs
  • Blutzuckermessgerät im Test: CodeFree Blutzucker-Messsystem von SD Biosensor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    SD Biosensor CodeFree Blutzucker-Messsystem

    • Aus­stat­tung: Erin­ne­rungs­funk­tion, Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
  • Blutzuckermessgerät im Test: GlucoCheck XL von Aktivmed, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    Befriedigend

    3,2

  • Blutzuckermessgerät im Test: Calla Light (mg/dL) von Wellion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Wellion Calla Light (mg/dL)

    • Aus­stat­tung: Signal­ton, Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
    Kann für den Preis lei­der recht wenig
  • Blutzuckermessgerät im Test: Contour XT von Bayer Vital, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Bayer Vital Contour XT

    Misst schnell und genau
  • Blutzuckermessgerät im Test: GlucoCheck Excellent von Aktivmed, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Aktivmed GlucoCheck Excellent

    • Aus­stat­tung: Uhr­zeit­an­zeige, Datums­an­zeige, Dis­play
  • Blutzuckermessgerät im Test: FreeStyle Freedom Lite von Abbott, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

  • Ratgeber: Blutzuckermessgeräte

    Unsere Tipps zum Kauf

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Am häufigsten: Ermittlung des Blutzuckers über einen Teststreifen/Blutstropfen
    • Armsensoren sind komfortabler; viele senden Messdaten kontinuierlich an ein Messgerät
    • Stiftung Warentest: Viele Geräte liefern präzise Ergebnisse
    • Gute Geräte sind schon für weniger als 20 Euro erhältlich

    Beliebteste Methode: Blutzuckermessgeräte mit Stichproben

    Blutzuckermessgeräte zur Selbstkontrolle funktionieren stets nach demselben Prinzip: Zunächst wird ein Teststreifen eingelegt, anschließend sticht man mit der Lanzette in den Finger und hält einen Blutstropfen auf den Streifen. Nach wenigen Sekunden zeigt das Gerät den aktuellen Blutzuckerwert an. Einfache Modelle sind bereits für unter 20 Euro erhältlich. Unser Tipp: Berücksichtigen Sie auch die Kosten für die regelmäßig benötigten Teststreifen und Lanzetten.

    Teststreifen einführen, mit der Lanzette in den Finger pieksen und einen Blutstropfen auf den Streifen geben – nach wenigen Sekunden zeigt das Gerät den Blutzuckerwert an. (Bild: diabetes.ascensia.de)

    Armsensoren: Blutzucker messen ohne Nadelstich

    Deutlich komfortabler sind Armsensoren, da das tägliche Stechen entfällt. Dabei handelt es sich um ein kleines Pflaster mit einem Fühler, der in die Haut eingebracht wird. Je nach Modell hält ein Sensor 10 bis 14 Tage – zum Beispiel der FreeStyle Libre 3 (14 Tage) oder der Dexcom G7 (10 Tage). Erhältlich sind Systeme, bei denen die Messwerte bei Bedarf abgerufen werden („FGM" – flash glucose monitoring, auch iscCGM genannt), sowie solche, die automatisch in regelmäßigen Abständen Daten an ein Lesegerät oder Smartphone senden und bei kritischen Werten aktiv alarmieren („CGM" – continuous glucose monitoring, auch rtCGM).

    Krankenkassenerstattung für Armsensoren: CGM-Systeme mit Alarmfunktion (rtCGM) sind seit 2016 Kassenleistung der gesetzlichen Krankenversicherung – vorausgesetzt, es liegt eine intensivierte Insulintherapie (ICT) oder Insulinpumpentherapie vor. Das gilt grundsätzlich für alle insulinpflichtigen Personen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes. Auch iscCGM-Systeme (FGM) mit Alarmfunktion werden bei medizinischer Notwendigkeit von den Kassen übernommen. Die genauen Voraussetzungen und Antragswege unterscheiden sich je nach Krankenkasse – eine Rücksprache mit dem Diabetesteam und der eigenen Kasse ist empfohlen. Für Personen, die keine Kassenerstattung erhalten, bleibt der Eigenanteil vergleichsweise hoch.



    Unsere Bestenliste umfasst ausschließlich Blutzuckermessgeräte mit Stichmethode. Armsensoren (CGM/FGM) werden inzwischen auch von einigen Fachmagazinen und Verbraucherportalen bewertet, jedoch nach anderen Kriterien als klassische Stechmessgeräte.


    Stiftung Warentest: Präzise Blutzuckermessgeräte auch zu günstigen Preisen

    Im aktuellen Stiftung Warentest (11/2024) bestätigten die meisten auf dem freien Markt erhältlichen Blutzuckermessgeräte eine ordentliche Genauigkeit; insgesamt wurden 11 Modelle geprüft. Lediglich zwei Geräte erreichten nur befriedigende Bewertungen. Positiv hervorzuheben: Gerade günstige Varianten belegen Spitzenplätze. Testsieger ist das Next von Contour, das für deutlich unter 20 Euro erhältlich ist. Die Teststreifen kosten durchschnittlich 23 Euro pro 50 Stück (laut Stiftung Warentest Online-Preis). Eine Preis-Leistungs-Falle zeigt sich beim Precision Neo von Freestyle für rund 40 Euro – das mit Abstand teuerste Gerät im Test und zugleich Schlusslicht. Auch die Teststreifen mit fast 35 Euro pro 50 Stück sind eher hochpreisig.

    Anzeigemodi: Nicht jedes Gerät kennt beide Maßeinheiten

    Blutzuckerwerte werden meist in mg/dl oder mmol/l angezeigt. Nur wenige Geräte können beide Einheiten darstellen. Viele Hersteller bieten ihre Modelle in je zwei Varianten an – mit Anzeige in mg/dl oder in mmol/l.

    Bluetooth & Apps: Einfachere Speicherung und Auswertung der Werte

    Die manuelle Eintragung der Blutzuckerwerte im Tagebuch ist heute meist überflüssig. Fast alle Messgeräte lassen sich per USB-Kabel mit dem PC verbinden. Viele Modelle unterstützen zudem die Bluetooth-Kopplung mit dem Smartphone. So können die Werte bequem in einer App gespeichert und übersichtlich ausgewertet werden, beispielsweise durch grafische Kurvenverläufe. Einige Geräte bieten auch die Integration mit Fitness-Apps wie Google Fit oder Apple Health – etwa das Modell GL 48 von Beurer.

    von Magali Karee

    Mess­me­tho­den

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Für Diabetiker und ähnliche Risikogruppen essenziell wichtig
    • Klassische Messverfahren per Blutstropfen: Das optische und das amperometrische Verfahren
    • Heute dominante Methode CGM (kontinuierliche Glukosemessung) - minimal invasiv
    • Amperometrische Geräte: meist teurer und können Messdaten häufig speichern oder übertragen
    • Optische Messgeräte: quasi vom Markt verschwunden

    Medizinischer Hinweis: Da es sich um ein Gesundheitsthema handelt, werden keine spezifischen Produktempfehlungen oder medizinischen Ratschläge gegeben – nur sachliche Einordnung bestehender Technologien.

    Für viele Menschen gehört die tägliche Blutzuckermessung zum festen Ablauf. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann rasch zu Bluthochdruck, Schäden an Nieren und Augen sowie Diabetes führen. Ist der Blutzucker hingegen zu niedrig, drohen Gefahren wie eine eingeschränkte Gehirnleistung, Krampfanfälle und eine verstärkte Ausschüttung von Adrenalin. Besonders Risikogruppen wie Diabetiker sind daher auf zuverlässige Blutzuckermessgeräte angewiesen, um ihre Medikation optimal anzupassen. Doch welches Messverfahren bietet die höchste Genauigkeit?

    Blutzuckermessungen im Vergleich: Klassische Stechmessung und moderne Alternativen

    Der Markt für Blutzucker- bzw. Glukosemessgeräte hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Neben der klassischen punktuellen Stechmessung – bei der ein Blutstropfen durch einen kleinen Stich in die Fingerkuppe gewonnen und auf einem Teststreifen ausgewertet wird – haben sich inzwischen kontinuierliche Messsysteme (CGM) als zweite wichtige Kategorie etabliert. Beide Verfahren sind für den Heimgebrauch zugelassen und gelten als präzise, unterscheiden sich jedoch erheblich in Handhabung, Komfort und Anwendungsbereich.

    Klassische Stechmessung: Das amperometrische Verfahren dominiert

    Bei der herkömmlichen punktuellen Blutzuckermessung wird das Blut auf einen Teststreifen aufgetragen, der in das Messgerät eingelegt wird. Das heute bei Heimgeräten nahezu ausschließlich verwendete amperometrische Verfahren legt eine geringe elektrische Spannung an; die durch das Blut fließende Stromstärke wird gemessen und der Blutzuckerwert auf einem Display angezeigt. Ältere optische Messgeräte, bei denen eine Farbreaktion auf dem Teststreifen abgelesen wurde, sind heute im Heimbereich kaum noch verbreitet.

    Für eine langfristige Überwachung sind Messgeräte von Vorteil, die Messwerte speichern und miteinander verknüpfen können. Viele aktuelle Modelle übertragen die Daten per Bluetooth ans Smartphone, von wo aus sie grafisch ausgewertet und bei Bedarf für den behandelnden Arzt zugänglich gemacht werden können.

    Kontinuierliche Glukosemessung (CGM): Der neue Standard für insulinpflichtige Diabetiker

    Seit Mitte der 2010er-Jahre hat sich die kontinuierliche Glukosemessung (englisch: Continuous Glucose Monitoring, kurz CGM) als wichtige Alternative zur klassischen Stechmessung etabliert. CGM-Systeme messen den Glukosewert nicht im Blut, sondern in der Gewebeflüssigkeit des Unterhautfettgewebes – über einen kleinen Sensor, der unter die Haut eingesetzt wird. Diese Methode gilt als minimal-invasiv, da kein täglicher Einstich in die Fingerkuppe mehr nötig ist. Der Sensor überträgt in der Regel alle ein bis fünf Minuten einen Messwert an ein Empfangsgerät oder eine Smartphone-App. Die Tragedauer der Sensoren liegt je nach System bei sieben bis 15 Tagen.

    Zu den in Deutschland verbreiteten CGM-Systemen zählen unter anderem das FreeStyle Libre 3 von Abbott, der Dexcom G7 sowie Systeme von Medtronic. Das FreeStyle Libre nutzt dabei das Prinzip des sogenannten Flash Glucose Monitoring (FGM), bei dem der Wert durch Scannen des Sensors abgerufen wird. Echtzeit-CGM-Systeme (rtCGM) hingegen übermitteln die Werte automatisch und können bei kritischen Werten Alarm schlagen. Unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen gesetzliche Krankenkassen in Deutschland die Kosten für CGM-Systeme.

    Fortgeschrittene CGM-Systeme können zudem mit Insulinpumpen kombiniert werden, sodass sogenannte automatisierte Insulinabgabesysteme (AID) entstehen, die den Insulinbedarf selbstständig an die gemessenen Glukosewerte anpassen. Dies stellt eine der bedeutendsten Entwicklungen in der Diabetestechnologie der vergangenen Jahre dar.

    Ausblick: Nicht-invasive Messverfahren in der Forschung

    Völlig nicht-invasive Methoden zur Glukosemessung – also ohne jegliche Hautpenetration – befinden sich noch in der Forschungsphase. Wissenschaftler erproben unter anderem optische Verfahren wie die Raman-Spektroskopie, die Glukosewerte durch die Haut messen könnten. Marktreife Produkte für den Heimgebrauch sind in diesem Bereich Stand 2026 noch nicht verfügbar; bestehende kommerzielle Produkte, die mit dieser Technologie werben, haben bislang keinen Nachweis ausreichender klinischer Genauigkeit erbracht.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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