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Tena Slip Super Medium
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Tena Lady Ultra Mini
„Sehr gut knapp verfehlt.“ 1 Testbericht |
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Euron Form Medium Extra Plus
1 Testbericht |
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Tena Pants Plus Medium
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Hartmann Molicare Super Inkontinenz-Slips Medium
1 Testbericht |
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Schlecker / AS Hygiene-Einlagen ultra mini
„Schwächen bei Tragekomfort und Auslaufschutz.“ 1 Testbericht |
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Euron Mobi Medium Extra Plus
1 Testbericht |
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Lidl / Corposana Extra
„Rundum gut.“
1 Testbericht,
4 Meinungen
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Rossmann / facelle diskret ultra mini
„Schwächen beim Auslaufschutz.“ 1 Testbericht |
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dm / Jessa Ultra Mini
„Rundum gut.“ 1 Testbericht |
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Abri-San Mini 40 Air Plus
„Schwächen bei Tragekomfort und Auslaufschutz, mangelhafte Produktinformation.“ 1 Testbericht |
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Tena active extra
„Ausgewogenes Produkt, aber nur ‚befriedigend‘ in der Deklaration.“ 1 Testbericht |
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Hartmann Molimed Premium ultra micro
„Rundum gut.“ 1 Testbericht |
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Poise Extra 10 Pads
„Unzureichende Angaben über Größe und Aufnahmekapazität.“ 1 Testbericht |
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Hartmann Lady Care ultra mini
„Rundum gut.“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Attends soft Ultra Mini
„Schwächen bei Tragekomfort und Auslaufschutz.“ 1 Testbericht |
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Wal-Mart / Equate Hygiene-Einlagen Extra
„Schwächen bei Tragekomfort und Auslaufschutz.“ 1 Testbericht |
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Hartmann Molicare Mobile Medium
1 Testbericht |
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Poise Active 24 Liners
„Unzureichende Angaben über Größe und Aufnahmekapazität.“ 1 Testbericht |
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Attends Slip Super Plus 10 Medium
1 Testbericht,
5 Meinungen
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Produktwissen und weitere Tests zu Inkontinenzeinlagen
Keine Angst vor Warteschlangen“ - leichte Blasenschwäche test (Stiftung Warentest) 10/2005 - helfen letztlich gezielte therapeutische Maßnahmen wie Beckenbodentraining, Medikamente oder Operation wichtig zu wissen, wie viel Harn abgeht. Sehr leichte Blasenschwäche: Ein Harnverlust bis etwa 30 Milliliter pro Tag. Leichte Blasenschwäche: Etwa 50 bis 300 Milliliter Harnverlust pro Tag. Tröpfeln, gelegentlicher Harnverlust, auch beim Lachen oder Niesen. Mittlere Inkontinenz: 400 bis 800 Milliliter Verlust/Tag, oft beim
Keine Angst vor Warteschlangen“ - sehr leichte Blasenschwäche test (Stiftung Warentest) 10/2005 - femina (unter anderem mit Kürbissamenextrakt) verkauft. Das ist ein „traditionelles“ Mittel – seine Wirksamkeit bei Inkontinenz ist nicht in klinischen Studien nachgewiesen. Die Kosten zum Beispiel für 120 Kapseln betragen 34,25 Euro. Tipp: Unter www.aponet.de finden Sie spezialisierte Apotheken. Bei Apotheken einen Beratungstermin zur kundenarmen Zeiten vereinbaren
Keine Angst vor Warteschlangen“ - schwere Blasenschwäche test (Stiftung Warentest) 10/2005 - hilft, ein möglichst kleines und dennoch speicherstarkes Format zu finden. Auch die Wahrung der Intimsphäre hat einen hohen Stellenwert. Auslaufschutz und Sicherheitsgefühl sind durch die Formstabilität der Einlage mit bedingt, auch durch die Art der Einklebefolien, die ein Verrutschen verhindern sollen. Erst die Sicherheit, der funktionierende Auslaufschutz und die Unauffälligkeit machen eine Einlage im Alltag gebrauchstauglich. Auf diese Anforderungen haben wir im Test besonderen Wert gelegt.
Keine Angst vor Warteschlangen“ - mittelschwere Blasenschwäche test (Stiftung Warentest) 10/2005 - Das Schlusslicht im Test, das Produkt Abri-San mini, wurde zusätzlich auf „Ausreichend“ abgewertet, weil dort überhaupt jegliche Kundeninformation fehlt Ärgernis Deklaration Ein dicker Minuspunkt bleibt, den wir bereits bei unserem Test vor vier Jahren bemängelt haben: die Deklaration der Produkte. Den Vogel schießt der Hersteller der schon erwähnten Einlage Abri-San mini 40 Air plus ab: Er druckt Rosenblüten auf die Verpackung, enthält Kunden aber ansonsten jegliche Produktinformation vor,
Wahre Speichermeister test (Stiftung Warentest) 3/2001 - Testumfeld: Im Test sind 21 Inkontinenzeinlagen. 19 x „gut“ und 2 x „befriedigend“.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Inkontinenzeinlagen finden Sie auch bei schuetzen-und-pflegen.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (1) zu Inkontinenz-Windeln
Was ist Inkontinenz?
Harninkontinenz ist eine Form von Blasenschwäche und bezeichnet den unfreiwilligen und nicht mehr kontrolierbaren Abgang von Urin. Vor allem bei Frauen tritt Inkontinenz häufig auf, Gründe sind in erster Linie das besondere System des weiblichen Schließmuskels sowie die außerordentliche Belastungen der Beckenbodenmuskulatur durch Schwangerschaft und Geburt. Aber auch bei Männern in zunehmendem Alter ist Harninkontinenz keine Seltenheit. Für viele Betroffene ist die Blasenschwäche eine große psychische Belastung. Da Harninkontinenz kein eigenständiges Krankheitsbild ist, sondern meist das Symptom einer Erkrankung von Beckenbodenmuskulatur, Harnblase oder -röhre, sollte sich niemand dafür schämen oder von der Gesellschaft isolieren, sondern sich rechtzeitig Rat bei seinem Arzt holen. Zu den drei häufigsten Formen von Blasenschwäche zählen die Stress- oder Belastungsinkontinenz , die Dranginkontinenz und die Überlaufinkontinenz. Die Belastungsinkontinenz wird durch körperliche Belastungen wie Niesen, Husten oder Lachen ausgelöst, während sich bei der Dranginkontinenz überempfindliche Muskeln der Blasenwand grundlos zusammenziehen und zu ungewolltem Harnabgag führen. Die Überlaufinkontinenz führt zu einem unkontrollierten Überlaufen der Blase, was oftmals psychisch bedingt oder eine Folge von Krankheiten ist.
Was kann gegen Inkontinenz getan werden?
Mit einer Harninkontinenz muss sich niemand aus Schamgefühl abfinden. Mittlerweile gibt es einige Behandlungsmöglichkeiten, mit denen das leider tabuisierte Blasenleiden geheilt oder zumindest deutlich gelindert werden können, sowohl operativ und medikamentös als auch durch vorbeugende Maßnahmen. Jede Form von Harninkontinenz bedarf einer individuellen Behandlung, weshalb Sie in jedem Fall offen mit Ihrem Arzt Rücksprache halten sollten. Zu den Behandlungsmethoden gehören Beckenbodengymnastik, Medikamentenverabreichung zur Erhöhung der Spannkraft des Schließmuskels, das Tragen von Inkontinenzeinlagen, Blasentraining und die Heilung von Inkontinenz verursachenden Krankheiten. Bei leichten Formen der Inkontinenz kann mit diesen Maßnahmen in bis zu 80 Prozent der Fälle eine Besserung oder Heilung herbeigeführt werden. Bei operativen Eingriffen wie einer Bauchoperation liegt die Erfolgsrate bei 60 bis 80 Prozent. Hier wird aber oftmals nach einigen Jahren eine erneute Verschlechterung der Blasenverschlussfunktion festgestellt, wenn die zugrundeliegende Ursache nicht beseitigt werden konnte.