Fahrradpedale

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Candy3
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Crank Brothers Candy 3

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 3/2012

„Schwache Dichtung und unterdimensionierte Lager - nichts für Vielfahrer.“

 
PD-M 530
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Shimano PD-M530

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 12/2011

„Plus: Leichtgängiger Ein- und Ausstieg; Robust, zuverlässig und günstig; Sehr große Standfläche. Minus: Recht hohes Gewicht.“

 
Egg Beater 3
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Crank Brothers Eggbeater 3

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 11/2011

„In Sachen Schmutzresistenz ungeschlagen, überzeugt auch der Stand und die gute Lagerung. Abzug gibt es beim hakligen Ein- und undefinierten Ausstieg.“

 
 
Vault Pedale
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DMR Bikes Vault Pedal

Mountainbike-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Riesige Standfläche und enormer Grip - das gibt Sicherheit auch im gröbsten Gelände. Damit man in der Kurve nicht  …“

 
ProParadigm Mountain
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Ritchey Pro Paradigm Mountain

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 5/2012

„Das filigrane Ritchey Pedal verlangt etwas Übung beim Einstieg, und bei hoher Vorspannung ist der Ausstieg etwas hakelig.“

 
Straitline Components AMP Chromo
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Straitline Components AMP Chromo

Mountainbike-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Vom Käfig-Design ähnlich dem DMR, bietet das AMP wegen der geringeren Pin-Zahl und der kleineren Standfläche etwas  …“

 
Shimano XTR Race Pedale
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Shimano XTR Race Pedale

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 6/2011

„Robustes Hochleistungspedal - teuer, aber sein Geld wert.“

 
Zstrong
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Time Z-Strong

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 11/2011

„Der Einsatzbereich heißt Enduro. Der Alu-Körper gibt guten Halt, die große Plattform Standsicherheit. Die Verstellung der Auslösehärte ist kaum spürbar.“

 
Syntace Number Nine Custum M
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Syntace Number Nine Custum M

Mountainbike-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Auch in Größe M perfekte Standsicherheit. Grip ist genügend vorhanden. Trotzdem lässt sich die Fußstellung auf dem Pedal noch korrigieren.“

 
Pedal3
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Reset Pedal 3

Mountainbike-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Ein Kunstwerk für die Vitrine. Der brutale Grip der langen, spitzen Pins schränkt die Bewegungsfreiheit ein. Das offene Design reduziert die Standsicherheit.“

 
 
Crank Brothers 5050 3 (Modell 2012)
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Crank Brothers 5050 3 (Modell 2012)

Mountainbike-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Vor der ersten Fahrt müssen die Pins auf die richtige Länge gedreht werden und gehen leicht verloren. Das nervt. Grip und die Größe der Standfläche passen.“

 
Shimano PD-M780
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Shimano PD-M780

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 11/2011

„Das PD-M780 punktet mit Shimano-typisch perfektem Ein- und Ausstieg. Die vergrößerte Standfläche ist deutlich spürbar. Abzüge gibt's fürs hohe Gewicht.“

 
PDS04
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XLC PD-S04

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 5/2012

„Günstiges und kleines Pedal, welches im Trockenen gut funktioniert, aber bei Schlamm Übung beim Einstieg erfordert.“

 
XTR Trail Pedals
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Shimano XTR Trail Pedale

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 4/2011

„Klar definierte Bindungsmechanik, langlebige Lagerung. Die ausgezeichnete Standfläche hilft auch beim Einklicken. Testsieg!

 
XMF3CC
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Xpedo MF-3

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 10/2009

„Das MF-3 trumpft mit durchweg sehr guten Werten auf. Lediglich in Sachen Standsicherheit zeigt das Xpedo leichte Schwächen.“

 
Mallet2
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Crank Brothers Mallet 2

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 11/2011

„Zusätzlich zur großen Standfläche geben verstellbare Pins viel Grip. Der Einstieg fällt etwas leichter als bei den Eggbeatern. Ein Gleitlager lief sich fest.“

 
XLC PD-M12
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XLC PD-M12

BMX-Pedal; Neuester Test: 11/2011

„Trotz sehr kurzer Pins generiert das günstige XLC guten Grip und viel Bewegungsfreiheit. Der arg kleine Pedal  …“

 
Time Roc Atac S
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Time Roc Atac S

Mountainbike-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 10/2009

„Top Lagerung und mit passender Schuhsohle hohe Standsicherheit. Trotz Kunststoffgehäuse etwas schwer und mit undefinierter Auslösung.“

 
Speedplay Nanogram Zero
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Speedplay Nanogram Zero

Rennrad-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 4/2010

„In jeder Hinsicht extrem: hochwertiges Material, leicht, perfekte Funktionalität. Aber unglaublich teuer. Ein  …“

 
Shimano Ultegra PD-6700
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Shimano Ultegra PD-6700

Rennrad-Pedal; Klickpedal; Neuester Test: 4/2011

„Plus: guter Klickmechanismus; sehr haltbar und stressfrei; Schuhplatten halten lange. Minus: recht schwer.“

 
Neuester Test: 08.05.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradpedale

Steigeisen MountainBIKE 1/2012 - Günstig und gut! Das wuchtige Trailpedal bewies im Dauerstress typische Shimano-(Nehmer-)Qualität.

Innig verbunden? RennRad 6/2010 - Das Bindeglied zwischen Fahrer und Rad ist das Clickpedal. Pedal und Cleats sollten auf Fahrer und Fahrkönnen perfekt eingestellt sein. Wir zeigen Ihnen, wie das geht. Rennrad Radsportmagazin informiert in Ausgabe 6/2010 auf drei Seiten über Klickpedale für Rennräder.

Neun Klickpedale im Test Shimano liegt vorn MountainBIKE 11/2009 - Wer seine Power beim Biken komplett ausnutzen will, sollte sein Rad mit Klickpedalen ausrüsten. Dabei muss man gar nicht so tief in de Tasche greifen, wie der Test des Magazins ''Mountainbike'' zeigte. Neun Klickpedale der Einsteiger- und Mittelklasse untersuchten die Tester, keine schnitt schlechter als ''gut'' ab. ''Sehr gute'' Pedale bekommt man schon für 35 Euro, wie die Shimano PD-M 520 bewiesen.

Die, die getreten werden RennRad 3/2012 -  den Abstand der beiden Pedale zueinander. Bei Pedalen wird in der Regel der Abstand "Mitte Pedal" bis "Beginn Gewinde" angegeben. Der Q-Faktor Der Wert dreht sich etwa um 50 Millimeter. Je geringer dieser Abstand, desto schneller die Kurven im Kriterium, desto ergonomischer aber auch die Fahrweise. Allerdings gibt es hierfür keinen abschließenden Beweis. Erfahrungsberichte zeigen aber, dass der Q-Faktor bei Knieproblemen eine kleine, aber nicht unbedeutende Rolle spielen kann. Interessant: Look

Plattenbau TOUR 7/2009 -  vorne und hinten aus. 3Beim Modell „Zero“ lässt sich die Winkelfreiheit einstellen. Mit der in Fahrtrichtung vorne liegenden Schraube wird die Fußfreiheit nach innen zur Kurbel hin begrenzt. Mit der hinten

Schöner treten RennRad 5/2010 -  läuft man ma sehr sicher, auch ohne Cleatschoner. Supered Superedles Design. Der Preis ist sehr hoch. Besonderheit der Speedplay-Pedale ist der reibungsfreie, schwimmende Sitz des Cleats im Pedal. Manche lieben das, andere bevorzugen festeren Sitz. Das Fahrgefühl ist auf jeden Fall einzigartig. Mittels Adapter können die Pedale in 3-Millimeter-Schritten Millimeter-Sc auf die Beinlänge angepasst werden. Bei Lake und Bond-Schuhen erfolgt lgt Montage ohne D Drei-Loch-Adapter. Bauhöhe dann nur 9

Traumpaare Trekkingbike 4/2009 -  Nur dieses eine Modell passt zum Magnetpedal. Beim Gehen fällt nicht auf, dass es ein Fahrradschuh ist – beim Treten leider auch kaum. Die Sohle ist zu weich. Die Globetrotter-Kombinationen der ersten Gruppe machen unterwegs mehr Spaß. Die helleren, kreuzförmigen Sohlenteile im Ballenbereich haben Pedalkontakt. Der kleine Magnet verbindet Schuh und Pedal unmerklich. Lediglich ein Klicken zeigt, dass man auf der richtigen Stelle steht. Das EZ Ride-Pedal kann man mit jedem Schuh benutzen. Die

Auf die Füsse geschaut velojournal 4/2009 -  daher auch für Alltags- und Tourenfahrende interessant. Es gibt sie in verschiedensten Ausführungen. Der Clou am Straitline-Modell ist sein praktisch wartungsfreies Lagersystem aus einem Spezialkunststoff. Ein Sackmesser genügt, um es zu demontieren, falls es einmal geputzt und gefettet werden muss. Es eignet sich deshalb für Reisende und Vielfahrer. Alle Teile sind rostfrei. Die (pro Seite) 14 einschraubbaren Metallstiftchen sorgen für sicheren Stand. Wer es nicht ganz so griffig braucht, kann

Bindeglied TOUR 4/2008 -  genau so aus wie das „Light Action“, funktioniert aber anders. Der Federmechanismus in der Platte macht den Ein- und Ausstieg knackiger, das Fersenspiel kann individuell eingestellt werden. Die Bauhöhe ist – wie beim Light Action – selbst mit Look-Adapter extrem niedrig, der Einstieg ebenfalls von beiden Seiten möglich. Beide Platten reagieren empfindlich auf Verschmutzung und neigen dann zum Knarzen. TIME RXS Ulteam Ti.Car. Das „RXS Ulteam Ti.Carbon“ – das Top-Pedal der Franzosen – zeichnet

Bodenschätzchen bike 4/2008 -  der Feder nach und hielt den Schuh nicht mehr mit der gewünschten Kraft. Ansonsten überzeugte das Pedal mit einem sehr angenehmen Klickverhalten. EDLES UND LEICHTES RACE-PEDAL MIT GUTEM AUSSTIEG. IN SACHEN VERARBEITUNG HÄTTE EIN- UND SICH DER TESTER ETWAS MEHR ERWARTET.

Für den gesunden Tritt aktiv Radfahren 3/2011 -  Die Anatomie-Experten von Ergon sehen Tourenfahrer seit ca. 100 Jahren mit unveränderten, nicht optimalen Pedalen konfrontiert. Mit dem PC2-Pedal wollen sie erstmals auf die ergonomischen und biomechanischen Bedürfnisse von Radfahrern eingehen, die keine Klickpedale nutzen. Für eine effiziente Kraftübertragung ist die korrekte Positionierung des Fußes über dem Pedal ein entscheidender Faktor. Hier will das

Anziehend aktiv Radfahren 6/2009 -  da sie weit in der Sohle versteckt ist. Allerdings wirkt der volle Kraftschluss erst, wenn die Magneten richtig getroffen werden. Wenn nicht, verliert man recht unvermittelt den Kontakt zum Pedal. Die richtige Position ist schwer zu finden. Hier ist noch Verbesserungspotential vorhanden. Der Preis liegt bei 99 Euro. Fazit: Mit ein wenig Überarbeitung könnte das Magnetpedal ein echter Renner werden!

Schuh-Pedal-Kombis im Test Wer mit wem? Trekkingbike 4/2009 - Der Fuß ist bekannterweise einer der drei Kontaktpunkte zwischen Mensch und Fahrrad. Deshalb sollten Schuh und Pedale quasi zu einer Einheit verschmelzen, um maximalen Komfort und bestmögliche Leistung zu gewährleisten. Doch nicht jeder Schuh passt zu jeder Pedale. Mit welcher Kombination Sie am besten voran kommen, überprüfte das Magazin ''Trekkingbike'' und gibt Tipps, wie Sie am besten voran kommen.

Time Atac Alium bike sport 1+2/2009 -  nicht zu. Es beginnt die Ursachenforschung: Scheibenbremsen – schleiffrei, Umwerfer – top justiert, Innenlager – kein Geräusch. Was dann? Die Pedale! Ist es nun wirklich so weit, dass mich meine geschätzten Time-Treter im Stich lassen? Nein. Sie haben kein nennenswertes Spiel, laufen seidenweich. Optisch sind sie von ihrem Dienst schon etwas gezeichnet. Sie sind meine Lieblingspedale, immer im Einsatz. Was haben sie alles von der Welt gesehen. Die staubigen Trails in Kalifornien, die Steingärten

Dampfhammer bike 11/2008 -  DAMPFHAMMER Die „Mallet“-Serie bietet eines der wenigen Pedale, auf das man komfortabel mit Klickschuhen oder mit flachen Sohlen aufsteigen kann. Egal womit: Im Pedal steht man bombenfest. Wer von herkömmlichen Systemen auf den „Eggbeater“-Klickmechanismus umsteigt, braucht eine kurze Eingewöhnungsphase. Auch die Montage der Cleats ist ein wenig umständlich, dafür sind sie sehr individuell einstellbar. Die Pins sind wechselbar, die Lagerung machte keine Probleme. Mit 508 Gramm ist das „Mallet 1“

Look Quartz Carbon bike sport 9/2008 -  LOOK QUARTZ CARBON 224 Gramm – und das als Pärchen! Look schickt sich an, mit den Quartz Pedalen die Gewichtsgrenzen für fähige Mountainbikepedale einzureißen. Mit Titanachse soll ein Pedal sogar unter 100 Gramm wiegen. Bewusst haben wir den Begriff »fähig« eingebaut. Es gibt noch leichtere Klickies, die haben aber bei Weitem nicht die Funktionalität der Quartz. Herausragendes Merkmal der minimalistischen Konstruktion ist die Unanfälligkeit für Verstopfung. Die beiden Drahtbügel bahnen sich

Feste Bindung bike 11/2008 -  FESTE BINDUNG Der erste Eindruck gefällt. Die Kraftübertragung ist durch die große Kontaktfläche zwischen Sohle und Pedal genial. Weiterhin positiv: Durch verschieden dicke Platten kann man selbst einstellen, wie leichtgängig das Pedal auslösen soll. Außerdem kann man damit abgelaufene Sohlen ausgleichen. Im All-Mountain-Einsatz mit kleineren Sprungeinlagen fliegt man zu schnell aus dem Pedal. Hierfür lässt sich der Widerstand nicht hoch genug einstellen. Zudem sind die Pedale recht dick – so

Zu kurz gedacht TOUR 2/2008 -  Zu kurz gedacht Wenn Sie sich zum Wochenende neue SPD-SL-Pedale von Shimano kaufen und die neuen Klicker am Samstagmittag testen wollen, könnte das an einer Kleinigkeit scheitern: Die mitgelieferten acht Millimeter langen M5-Schrauben sind für viele Schuhsohlen zu kurz. In seltenen Fällen erreichen sie erst gar nicht die Gewinde in der Sohle. Wahrscheinlicher ist, dass sie zwar die Gewinde erreichen, die Einschraubtiefe aber zu gering ist. Eine Stichprobe bei fünf Schuhmodellen verschiedener

Standfest mit Stahl TOUR 9/2009 -  Edelstahleinsatz. Auch im Carbon-Pedalkörper befindet sich ein Edelstahleinsatz. Durch diese Modellpflege, die auf bessere Standfestigkeit und Haltbarkeit abzielt, ist das Pedal knapp zehn Gramm schwerer geworden, das Paar wiegt nun 242 Gramm. Preis: 140 Euro.

Getestet World of MTB 6/2012 - 19 Pedale im WoMB Praxis-und Labortest. Testumfeld: Im Vergleich waren 19 Fahrradpedale, die keine Endnoten erhielten.

Trail-Sucher MountainBIKE 6/2012 - Blaue Leichtgewichte: Die neuen Flatpedals von Reverse sind schick und schlank. Die Zeitschrift MountainBIKE testete eine Fahrradpedale, welche jedoch keine Endnote erhielt.

UMF Pedal FR Pro - Es wird gewarnt! - Plattformpedalen - Test FRAKTUR 10/2009 - Messer, Gabel, Schere, Licht - sind für kleine Kinder nicht! Diesem bekannten Spruch, der Kinder vor Gefahren warnen soll, können wir noch eines hinzufügen: Die UMF Pedalen FR Pro! Schon in der Anleitung der Pedalen wird vor den scharfen Kanten und den Schraubpins gewarnt. Das hört sich ja ganz hervorragend an! Scharfkantig und daher verletzungsgefährlich - was bei anderen Parts für hochstehende Nackenhaare sorgt, lässt bei Pedalen hoffen. Wir haben uns für euch die UMF Pedal FR Pro ans Bike geschraubt!

Reverse Escape Pedale bike sport 3-4/2012 -  Fakten: Plattformpedal der Eigenmarke von Solid Bikes. Material: 6061 Aluminium, Achse aus CroMo-Stahl. Gedichtete Lager. Acht Pins aus Stahl und vier aus Alu auf jeder Seite. Letzere ebenso wie die Pedale in diversen Farben erhältlich. Gewicht: 406 g/Paar. Preis: 79,90 €. Infos: www.solidbikes.de

Wo geradelt wird, da fliegen Teile RennRad 9-10/2010 - Testumfeld: Im Test waren sechs Fahrrad-Zubehörteile, darunter eine Trägerhose, ein Paar Pedalen, ein Fahrradcomputer, ein Energie-Gel, ein Trikot und eine Tasche.

Dauerklicker RoadBIKE 9/2009 - Seit 15 Monaten fahren die Testfahrer von RoadBIKE auf Shimanos 105er-Pedalen - bei jedem Wetter und somit perfekten Testbedingungen.

Klickpedale im Vergleich Enorme Preisdifferenzen RoadBIKE 9/2008 - Die Preisunterschiede zwischen Klickpedalen sind enorm, das teuerste Modell kostet beinahe 10-mal soviel wie das günstigste. Ein Kauf sollte deshalb wohl überlegt sein, meint die Zeitschrift „Roadbike“, und hat 15 Modelle einem Praxistest unterzogen. Und obwohl die endgültige Kaufentscheidung letztendlich auch stark von subjektiven Vorlieben abhängig sein dürfte, schälten sich im Testverlauf doch einige klare Favoriten heraus. Testsieger wurden das Shimano Dura Ace, auf dem zweiten Platz dahinter landete das Look Kéo Carbon. Kauftipp der Redaktion wiederum wurde das Look Kéo Sprint.

Canfield ‚Crampon‘ FREERIDE 1/2012 - Die ‚Crampon‘-Pedale sind in unserem Testkeller heiß begehrt. Andauernd wird man nach den flachen ‚Steigeisen‘ gefragt. ...

Treten edel TOUR 8/2009 - Testumfeld: Im Test waren zwei Fahrrad-Zubehöre, darunter ein Pedal und ein Schuhmodell. Sie erhielten keine Endnoten.

Das K(l)ickt! MountainBIKE 4/2008 - Rein und raus - ein Klickpedal leidet unter Dauerstress. Auch das neue Shimano XT?

Shimano PD-A 530 RADtouren 5/2007 - Zubehör-Gigant Shimano stellt dem Tourenpedal-Klassiker PD-M 324 eine sportlich-leichte Schwester zur Seite. Testkriterien waren Funktion, Verarbeitung, Handhabung und Preis/Leistung.

Haltungsschaden RennRad 10/2011 -  Als revolutionär hatte Time sein neues System iClic angepriesen. Durch eine spezielle Mechanik ist das Pedal vor dem Einklicken „geöffnet“, so dass das Einklicken mit wenig Kraftaufwand stattfindet - im Vergleich zu gängigen Klick-Pedalen muss beim Einklicken keine herkömmliche Federkraft überwunden werden. Beim Iclic greift eine Blattfeder aus Carbon „die Bindung“ des Pedals ums Cleat. Das Prinzip des iClic funktioniert eigentlich sehr gut. Der Einstieg ist wie versprochen sehr leicht, die

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Forenbeiträge (2) zu Fahrradpedale

Dringende Frage wegen Fußproblem: Abhilfe durch spezielle Pedale?‏
frische luft schrieb am :
Ich wäre Ihnen äußerst dankbar, wenn Sie mir einen Rat geben könnten bezüglich Fahrradpedale.

Seit einem Jahr ist meine Freude am Radfahren stark beeinträchtigt durch Schmerzen im linken Fuß. Der Orthopäde hat "Morton Neurom" diagnostiziert (Informationen dazu bei
http://www.damhorst-online.de/Morton.html
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass eine gute Polsterung sehr hilfreich ist (z.B. kann ich dank dicker orthopädischen Schuheinlagen recht gut wandern -- leider reichen sie aber nicht aus beim Radeln, wahrscheinlich weil der Druck so konzentriert auf einer Stelle ist). Nun wollte ich gerne wissen, ob es möglich ist, gepolsterte Pedale fürs Rad zu bekommen (ein Touring-Rad von Stevens). Was auch helfen könnte, wären sehr breite und lange Pedale (vielleicht sogar runde), damit der Druck beim Treten mehr auf den ganzen Fuß verteilt wird statt auf dem Ballen konzentriert. Gibt es einen Hersteller, der solche Pedale anbietet?

Sie würden mir wirklich einen riesigen Dienst erweisen, wenn Sie mir bald einen Vorschlag machen könnten!
Neues Thema Antworten  
Klickpedale für mein Trekkingrad
Wernersmüller schrieb am :
Hallo zusammen,

ich suche für mein Trekkingrad ein Klickpedale, um einerseits sportlich unterwegs zu sein, mit Radschuhen und Sicherheitsverbindung.
Andererseits möchte ich aber auch mit normalen Schuhen, an Ausflügen und kurzen Trips teilnehmen.
Die Pedale sollte deshalb auf der einen Seite die Sicherheitsbindung haben und auf der anderen Seite wie eine normale Pedale ausgildet sein, mit Profil und rutschsicheren Belag (Gummierung).
Gib es sowas überhaupt und wenn ja, wie ist die genaue Bezeichnung.
1 weiterer Beitrag zu diesem Thema Neues Thema Antworten  
zum Sport- & Gesundheits-Forum
Für die optimale Kraftübertragung auf die Räder sind die zu Fahrrad und Fahrer passenden Pedale nötig. Unterschieden wird hauptsächlich in die Tpyen Mountainbike-Pedale, Trekking- und Cityrad-Pedale sowie Rennrad-Pedale. Sie sind teilweise durch eine Klickfunktion mit dem Fuß fix verbunden, was ein Abrutschen wirksam verhindert.


Der Einsatzbereich stellt das Hauptkriterium für die Wahl der Fahrradpedale, sie unterscheiden sich in ihrer Form und dem Material. Gefertigt sind die Pedale aus Kunststoff oder Metall, wobei die Metallmodelle robuster sind. Die Oberfläche ist teilweise mit Zacken versehen, die dem Fuß Halt geben. Der Schuh verrutscht so weniger schnell. Verwendet werden diese Pedale besonders bei Mountain- oder Trekkingbikes. Eine andere Variante sind Pedale mit sogenannten Käfigen. Diese befinden sich an der Spitze des Pedals und verhindern das Verrutschen des Fußes. Der Nachteil dieser Verbindung ist, dass der Fuß nur schwierig wieder heraus gezogen werden kann. Auch bei Klickpedalen ist die Verbindung fix. Schuh und Pedal haben eine Vorrichtung, die ineinander gesteckt wird. Dadurch geht keine Kraft verloren, sie wird komplett vom Menschen in die Pedalen geleitet. Außerdem kann die Pedale nicht nur getreten, sondern auch gezogen werden. Das Lösen der Verbindung erfolgt einfach über eine Drehbewegung des Fußes. Klickpedale ermöglichen ein effizientes Pedalieren und werden meist bei Rennrädern verwendet. Jedoch sind sie recht teuer, da zusätzlich passende Schuhe nötig sind. Allerdings können die Pedale auch mit normalen Schuhen genutzt werden, denn nur eine Seite ist mit einer Klickvorrichtung versehen – der Nutzen ist dann freilich minimal.