Car-HiFi-Endstufen

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Endstufen

Öko-Power autohifi Nr. 4 (Oktober/November 2012) - In analogen Auto-HiFi-Verstärkern verpufft die Hälfte der zugeführten Energie als Wärme. Moderne Class-D-Endstufen sparen wertvollen Sprit, weil sie viel effizienter arbeiten.

R-Klasse CAR & HIFI 3/2013 (Juni/Juli) - Die Endstufen der R-Serie von Audio System versprechen richtig Leistung für vertretbares Geld. Wir haben das Vierkanalmodell R 100.4 zum Test gebeten. Im Check befand sich eine Endstufe mit der Bewertung 1,4. Als Testkriterien wurden Klang, Labor und Praxis herangezogen.

Startschuss CAR & HIFI 4/2012 (Juli/August) - Das sauerländische Unternehmen Audiotec Fischer hat die letzten Monate damit verbracht, die Produktpalette ordentlich zu putzen und neue Produkte zu entwickeln. Wir zeigen Ihnen einen Ausblick auf das, was uns erwartet.

Heiße Preise autohifi Nr. 2 (April/Mai 2012) - Auto-HiFi-Komponenten sind so günstig wie nie und gleichzeitig besser denn je. Gute Gründe, warum die Anschaffung einer Anlage heute so sinnvoll ist wie nie zuvor.

Sparschwein autohifi 6/2011 - Mit wenig Geld zur Wunschanlage - Leser Philip Bryjak hat es mit viel Ehrgeiz vorgemacht. Auf vier Seiten stellt autohifi (6/2011) einen getuneten Honda Civic vor.

Kleiner Preis, große Wirkung autohifi 6/2011 - Audio System erneuert seine Verstärkerpalette mit zwei Modellen, die reichlich Dampf für wenig Geld versprechen. autohifi klärt, was die Newcomer können. Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Verstärker, die die Endnoten 71 und 77 von jeweils 100 möglichen Punkten erhielten. Kriterien waren Qualität (Klang) sowie Technik (Leistung, Ausstattung, Verarbeitung).

Power mit IQ CAR & HIFI 3/2016 - Trotz DSP-Ausstattung hat Kicker den Amps zusätzlich traditionelle Aktivweichen wie Tiefpass und Bassboost spendiert, die Monos kommen darüber hinaus mit einer Bassfernbedienung, die (im Gegensatz zu den Reglern am Gerät) auch Boostfrequenz und -güte regeln kann. Alle IQs sind selbstverständlich auch hochpegeltauglich für den Betrieb am Werksradio und sie haben eine Einschaltautomatik, die sowohl DC-Offset als auch Signal detektiert - perfekt.

Sound und DSP CAR & HIFI 1/2016 - An der Software hat Mosconi aber ordentlich gearbeitet. Hatte die vorige One DSP noch eine eigene Oberfläche, so präsentiert sich die neue Software nun komplett einheitlich. Das bedeutet, dass sich eine One 130.4 DSP in der Bedienung wie ein DSP 4to6 anfühlt. Somit sind alle Mosconi-DSP-Produkte identisch zu bedienen. Nicht vorhandene Funktionen sind da, wo sie immer sind, nur passend zum vorhandenen DSP geghostet.

Vergleichstest Bassendstufen CAR & HIFI 1/2016 - Ebenfalls positiv ist, dass die BRX sowohl für Electronicamäßig langgezogene Bässe gut ist als auch für schnelle Oberbasseinlagen. Und das an jeder Art Woofer bis hinab zu 1 Ohm. Die KX1200.1 aus Kickers Topserie KX ist die Teuerste im Test, bei den KX-amps aber nur das mittlere Modell von fünfen. Alle KX-Amps sind hervorragend ausgestattet, unter anderem mit einem parametrischen Bass-EQ und einer Einschaltautomatik, bei der man zwischen DC-Offset-Detektion und Signalerkennung wählen kann.

Einfach großzügig CAR & HIFI 6/2015 - Zusammen mit dem Menü für Ein- und Ausgangswahl, das die gängigen Anlagensetups ermöglicht und den 10 Presets hat man alles in der Hand, was man braucht. Kommen wir zu den Endstufen selbst, und die sind genau, wie wir es von Hifonics erwarten. Das Wort, das eine Hifonics-Beschreibung am besten zusammenfasst, ist wie immer: "großzügig". Hier wird nicht geknausert, überall, wo man hinguckt, ist alles vom Feinsten.

Nur vom Feinsten CAR & HIFI 5/2015 - In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Hifonics kaum zu schlagen. Ganz frisch renoviert kommt Mosconis ONE 130.4 zum Test. Aus der 120.4 ist mittlerweile eine 130.4 geworden, ansonsten hat sich optisch außer dem neuen Logo nicht so viel verändert. Wir haben es nach wie vor mit einer sehr eigenständigen Konstruktion zu tun, bei der die Platine samt Kühlkörper komplett im Metallgehäuse verschwindet. Die Elektronik selbst ist wunderschön anzuschauen und edel gemacht.

Bezahlbarer Spitzensound CAR & HIFI 6/2014 (November/Dezember) - An der Tonalität gibt's nichts auszusetzen, alles wird korrekt und rund wiedergegeben. Manchmal wünscht man sich in den Details ein wenig mehr Knack, auf der anderen Seite beeindruckt die Lässigkeit der Wiedergabe auf lange Sicht. Rockford Fosgate R400-4D In Rockfords "Einsteigerserie" Prime sind mittlerweile über ein Dutzend verschiedene Amps erhältlich, und unsere R400-4D funktioniert dabei als Technologieträgerin unter den Mehrkanalendstufen.

Zwei für alle Fälle CAR & HIFI 4/2014 (Juli/August) - Die kleine Vierkanal bringt saubere 66 Watt an 4 Ohm sowie 132 Watt an 2 Ohm, sie ist brückbar und läuft im Labor äußerst sauber, was bei einer fullrange-digitalen Endstufe immer noch nicht ganz selbstverständlich ist. Die MA 10FX muss sich mit 285 bzw 479 Watt auch vor anspruchsvollen Subwoofern nicht fürchten. Auf sie trifft ebenfalls zu, dass dank sorgfältigen Filtermaßnahmen nur Musik und fast nichts an digitalem Unfug rauskommt.

Leistungskur CAR & HIFI 3/2014 (Mai/Juni) - Druckmäßig haben wir nichts auszusetzen, es gibt schon gehörig was auf die Ohren. Erst der Vergleich mit den Leistungsmonstern zeigt, dass auch mehr geht. Doch artgerecht eingesetzt gehört die kleine Punch auf jeden Fall zur engeren Auswahl, besonders für Qualitätsliebhaber. Vibe Black Air Bass 2 Leistung ist alles. Damit ist über die Vibe Black Air Bass 2 eigentlich alles gesagt. Damit kann man sehr gut leben, schließlich handelt es sich um eine Monoendstufe für den Bass.

Power-Trio CAR & HIFI 2/2014 (März/April) - Auch die Mehrkanäler tun im Labor genau das, was man von bezahlbaren Verstärkern erwartet. Über den gesamten Markt haben sich um die 60 Watt an 4 Ohm eingebürgert und genauso ist es mit den JBLs. Die zweikanalige GX-A602 schafft 62 Watt, bei der GX-A604 sind es noch 54. Auch den Dämpfungsfaktoren und dem Rauschabstand tut der übersichtliche Aufbau der Zweikanälerin gut, so dass die GX-A602 mit besonders guten Ergebnissen glänzen kann. Sound Beim Sound tun sich die GX-A602 und die GX-A604 wenig.

Weniger ist mehr CAR & HIFI 1/2014 (Januar/Februar) - Viel wichtiger ist, dass die Leistung auch sauber abgegeben wird. Hier schiebt die 80.4 einfach nur souverän und ohne Meckerei ihre Watt - vollkommen egal, was für eine Last an den Lautsprecherklemmen hängt. Sound Wenn dann ein entsprechend gutes Kompo dranhängt, besticht die HX 80.4 mit einer ungemeinen Ausgewogenheit auf höchstem Niveau. Man kommt zu keiner Zeit auf die Idee, dass etwas über- oder unterrepräsentiert wiedergegeben wird.

Komplettpakete CAR & HIFI 6/2013 (November/Dezember) - Dazu gibt es präzise gezeichnete Instrumente mit allen Klangfacetten. Hertz HDP 5 Die HDP 5 kommt im äußerst handlichen Format daher. Im Inneren ist es brechend voll, vor allem fällt auf, dass hier gefiltert und gesiebt wird, was das Zeug hält. 18-dB-Filter dritter Ordnung stehen am Stromeingang und am Ausgang bereit, um jeder Form von hochfrequentem Schmutz keine Chance zu lassen. Sogar an den Signaleingängen sagt ein Ensemble aus 6 Spulen und 10 Kondensatoren den Störgeräuschen den Kampf an.

Für Aufsteiger CAR & HIFI 5/2013 (September/Oktober) - Mittlerweile haben wir SPL-Endstufen der F-Serie, die High-End-Serie PA und die kompakten, digitalen MA-Endstufen zur Auswahl. Dazu kommen jetzt drei Verstärker, nämlich die SR 60.4, die SR 100.2 und die SR 500.1. Im Vorfeld war salopp von Einsteigerendstufen die Rede, jetzt lautet es offiziell "einsteigergerechter Preis". Das trifft die Sache auch genauer, denn nach Einsteigerware sehen die drei gleich großen Schmuckstücke überhaupt nicht aus.

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Car-HiFi-Verstärker

Marktbestimmend sind auch im Car-HiFi-Bereich Vollverstärker mit integrierter Vor- und Endstufe. Wer aber optimalen Klang will, kombiniert aber einzelne Vor- und Enstufen, da so differenziertere Klangergebnisse erzeugt werden können und deren Equalizer überlegen sind. Im Trend liegen digitale Class-D-Verstärker, unter den analogen dagegen Class-A/B. Endstufen sind potente Leistungsverstärker, die für die Spannungsanpassung der Musiksignale aus dem Vorverstärker an die niedrigohmigen Lautsprecher sorgen. Hochwertige Endstufen zeichnet daher insbesondere eine hohe Spitzenleistung sowie ein effektiver Wirkungsgrad bei der Umwandlung des Musiksignals in Schalldruck aus. Dabei ist auf eine harmonische Abstimmung mit dem Wirkungsgrad und der Bauart der Lautsprecher zu achten. Den HiFi-Markt dominieren vor allem Vollverstärker mit integrierter Vor- und Endstufe. Einzelne Endstufen sind im Car-HiFi-Bereich aber ebenfalls sehr beliebt, da mit ihnen differenziertere Klangergebnisse erzielt werden können und ihre Equalizer überlegen sind. Je nach Schaltungskonzept werden Endstufen dabei in verschiedene Verstärkerklassen eingeteilt. Ausgesprochen beliebt sind derzeit Class-D-Verstärker. Aufgrund ihrer digitalen Signalverarbeitung und durch den Einsatz von Pulsweitungsmodulationen zur Ansteuerung der Lautsprecher zeichnen sie sich durch einen erheblich reduzierten Leistungsverlust gegenüber analogen Modellen aus. So liefern bereits günstige und kompakt gebaute Geräte eine beachtliche Ausgangsleistung. Hochpreisige Modelle können Leistungen von deutlich über 150 Watt, manchmal sogar 500 Watt, erzielen. Wer auf einen analogen Endverstärker zurückgreift, orientiert sich im Car-HiFi-Bereich meist an Class-B-Verstärkern, da diese eine für analoge Modelle große Verstärkerleistung erzielen. Sie arbeiten mit zwei Transistoren für die Verarbeitung positiver und negativer Signale und im Ruhezustand fließt kein Strom, weswegen auch ihr Wirkungsgrad und die zu erreichende Ausgangsleistung sehr hoch ist. Nachteilig hingegen wirkt sich bei ihnen manchmal die Übernahmeverzerrung bei der Zusammensetzung der beiden Signale aus. Sehr günstig sind im Gegensatz dazu Class-A-Verstärker, deren Transistor aber einen hohen Ruhestrom und eine große Betriebsspannung für hohe Leistungen erfordert. Der Wirkungsgrad einer solchen Endstufe ist deshalb sehr gering und liegt meistens unter 50 Prozent. Die meisten Endstufen kombinieren daher mittlerweile beide Schaltungsmodelle, indem sie je nach erforderlicher Leistung entweder zum Class-A- (niedrige Leistung) oder Class-B-Modus (hoher Leistung) umschalten.