Kletterzubehör

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KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)
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KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)

Klettergriff

„Abwechslungsreiche Motive und Varianten; Gutes Preis-Leistungsverhältnis.“

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Ergogrip Outdry Dexterity Short
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Hestra Ergo Grip OutDry Dexterity Short

Handschuh

„Pro: sehr hochwertige Materialien und Verarbeitung; passt sich sehr gut der Hand an; dünn, leicht, aber warm genug; sehr gutes Fingerspitzengefühl; ergonomischer, vorgeformter Schnitt; haltbar, …“

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Salewa Ergo Belay System
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Salewa Ergo Belay System

Sicherungsgerät

„... Das Ergo Belay von Salewa ist ein gut zu handhabendes Sicherungsgerät zum Sportklettern und für die Halle. Es hat mehr Sicherheitsreserven bzw. weniger Fehlanwendungsmöglichkeiten als ein Tuber …“

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Climbing Technology Be Up
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Climbing Technology Be Up

Sicherungsgerät

„... Das Be Up von Climbing Technology ist ein sehr gutes Gerät für den alpinen Einsatzbereich und zeigt, dass manchmal die Arbeit an Details mehr bringt als komplette Neuansätze. ...“

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Camp Matik
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Camp Matik

Sicherungsgerät

„Das Matik von Camp ist ein tolles Gerät für alle Komfortsicherer, die mit dünnen Seilen (knapp über 9 Millimeter Durchmesser) zum Sportklettern oder in die Halle gehen. Dickere Seile mag das Matik …“

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Edelrid Mega Jul
Edelrid Mega Jul

Sicherungsgerät

„... Beim Sturz des Vorsteigers blockiert der Mega Jul fast automatisch und die typischen, aus fehlender Aufmerksamkeit resultierenden Unfälle, können großteils eliminiert werden. Auch das Ablassen …“

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2 Testberichte | 10 Meinungen

 

 
Sicherungsgerät Smart
Mammut Smart

Sicherungsgerät

„Bekanntes stark verbessert und vereinfacht: Mammut bietet mit dem Smart ein leichtes, gut zu bedienendes Gerät und echten Mehrwert an Sicherheit beim Sportklettern.“

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7 Testberichte | 31 Meinungen

 

 
Salewa Quick Screw
Salewa Quick Screw

Eisschraube

„... Die Salewa-Schraube unterscheidet sich ... vor allem dadurch, dass sie keine Öse hat, in die eine Expresse gehängt wird. Stattdessen ist die Expressschlinge bereits integriert ... Der …“

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2 Testberichte

 

 
AlpineUp
Climbing Technology Alpine Up

Sicherungsgerät

„... Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas …“

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

 
Black Diamond Impact Crash Pad
Black Diamond Impact Crash Pad

Crashpad

„... Alle Tester zeigten sich mit Dämpfung, Durchschlagschutz und Handling zufrieden, und bei Testende waren, hinsichtlich der Performance, noch keine Einbußen zu beklagen. Für Riesensprünge ist das …“

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1 Testbericht

 

 
 
MantleII
Edelrid Mantle II

Crashpad

„... Das Tragesystem ist höhenverstellbar, der Preis für diese aufwendige Kombination sensationell. Die Performance leider nicht so sehr. Die offenzellige Schaumschicht fällt zu dünn aus, weshalb die …“

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1 Testbericht

 

 
Mammut Crashiano Pad
Mammut Crashiano Pad

Crashpad

„...Die dreilagige Schaumstoffkonstruktion mit einem durchgehenden Schaum oben bietet beste Dämpfung und sehr guten Durchschlagschutz auch bei großen Stürzen. Ein Flap mit integrierter Tasche dient …“

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Edelrid Cosmic Twist
Edelrid Cosmic Twist

Chalk Bag

„Der Beutel von Edelrid ist ein besonders geräumiger, in seiner Größe variabler, aber mit 109 Gramm etwas schwerer Chalkbag. Tolles Extra ist der drehbare, 100 Prozent staubdichte Schnellverschluss, …“

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Climbing Technology Click Up
Climbing Technology Click Up

Sicherungsgerät

„Das ClickUp kann auch Einsteigern beim Sportklettern empfohlen werden, das Handling wirft keine Fragen auf. Wichtig ist aber, es mit dem passenden Verschlusskarabiner zu benutzen.“

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5 Testberichte | 9 Meinungen

 

 
Mammut Zephir
Mammut Zephir

Chalk Bag

„... extrem leicht und kompakt. Mithilfe zweier Aufhängepunkte und einer großen Hüftschlinge lässt sich der ... Chalkbag gut am Klettergurt befestigen. Durch den Kordelzug ist er nahezu staubdicht …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

 
Big Pad
Mantle Climbing Crash Pad groß

Crashpad

„... Anfangs bot es eine gute Mischung aus Dämpfung und Durchschlagschutz, aber bereits nach 10 Bouldertagen wurden die Schaumstoffe deutlich weicher. Auch rutschte die Velcro-Aufhängung der …“

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1 Testbericht

 

 
Ocun Paddy Dominator
Ocun Paddy Dominator

Crashpad

„Die FTS-Konstruktion mit senkrechten Schaumröhren in einem offenzelligen Schaumstoffblock sorgt für höchsten Durchschlagschutz bis an den Rand, für Leichtgewichte fällt die Dämpfung dafür etwas …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Crash Pad
Marmot Crashpad

Crashpad

„... bei der Murmeltier-Matte sorgt ein Flap für die Abdeckung des Tragesystems im Einsatz. Bleibt die Frage, warum letzteres nicht auf der Aufsprungseite platziert wurde, um den Innenknick und damit …“

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1 Testbericht

 

 
LACD Hand of Fate
LACD Hand of Fate

Chalk Bag

„... Der Griff nach innen bietet zuerst einen gut verstärkten Rand, der einen schnellen Zugriff ermöglicht, und dann eine glatte, weiche Polyester-Innenfläche, an der das Pulver gut abgleiten kann. …“

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1 Testbericht

 

 
Roll n Lock
Climbing Technology Roll'n'Lock

„Als Prusikschlingen-Ersatz, beim Nachziehen eines Haulbags oder Flaschenzugbau: Das Rock'n'Lock ist ein vielseitiger und nützlicher Helfer.“

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1 Testbericht

 

 
Neuester Test: 11.04.2015
 

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Tests


Testbericht über 3 Tuber

Jedes Jahr präsentieren uns die Hersteller neue Sicherungsgeräte zum Klettern. Dabei gibt es schon so viele. Wir haben uns die drei Neuheiten der Saison genau angesehen. Testumfeld: Im Vergleichstest standen sich drei Tuber gegenüber, von denen einer die Note „sehr gut“ und zwei „sehr gut“ erhielten. …  


Testbericht über 6 Chalkbags

In der Kletterhalle oder in der Felswand ist das weiße Pulver in aller Kletterer Hände und der Griff …  

klettern

Testbericht über 21 Bouldermatten

Sie sind dafür zuständig, dass auf harte Moves keine harte Landung folgt - und das möglichst über …  


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Produktwissen


Klemmkeile, Tricams, Friends und Co. ermöglichen die Bewältigung schwierigster Kletterrouten. Auf welche mobile Sicherungsgeräte ist aber wirklich Verlass und wie werden sie richtig eingesetzt? (Teil 1) …  


Mit dem korrekten und sorgfältigen Partnercheck fängt die Sicherheit beim Klettern an. …  


Gute und funktionelle Ausrüstung ist beim Bergsteigen immens wichtig. Wir sagen Ihnen, …  


Produktwissen und weitere Tests zu Kletterzubehör

Die Hände-frei-Lösung SURVIVAL MAGAZIN 2/2013 - Fürs israelische Militär entwickelt, ist der IPC-Rettungsgurt auch für zivile Notfälle geeignet. Testumfeld: Ein Tragegurt wurde getestet. Er erhielt keine Endnote.

Chalkbags LAND DER BERGE 6/2014 -  2. Der Tragekomfort: Der Bag sollte sich leicht und stabil am Klettergurt befestigen lassen und beim Klettern nicht im Weg sein. Besonders entscheidend: Je leichter der Beutel, desto weniger fällt er beim Klettern ins Gewicht. Das ist natürlich in erster Linie von seiner Größe und maximalen Füllmenge abhängig.

Hoch hinaus active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) -  Wie viel Zeit brauche ich dafür? Wer Fortschritte machen möchte, sollte min destens zweimal die Woche zwei bis vier Stunden ins Klettern investieren. In der Regel müssen Sie mit dem Kletterpartner oder den -partnern Termine finden. Viele Hallen bieten Klettertreffs an, die Sie auch alleine besuchen können. Bin ich körperlich geeignet? Der Klettersport eignet sich für eine breite Bevölkerungsgruppe, von Kindern bis zu älteren Sportlern, die auf gesunde Weise Sport treiben möchten.

Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien ALPIN 11/2012 -  Reinhold Messner hatte die rettende Idee: Weil Australien und Ozeanien kulturell zusammengefasst sind, kürte er die 4884 Meter hohe Carstensz-Pyramide in Neuguinea zum siebten der Seven Summits. Der höchste Inselberg der Erde ist auch der Summit mit den höchsten Kletterschwierigkeiten. Einer der Erstbesteiger war übrigens der Österreicher Heinrich Harrer. 4 WELTNATURERBE auf der Neuseeland-Nordinsel Der älteste Nationalpark Neuseelands umfasst drei aktive Vulkane.

Herbstlicher Fels LAND DER BERGE 6/2012 -  Fast durchwegs perfekter Fels und abwechslungsreiche Kletterstellen, sowie optimale Bohrhaken-Absicherung, welche auch KletterInnen im 6. Grad (mit ein paar mal A0) zufriedenstellen wird. Ausgangspunkt Parkplatz beim Waldbauer am Ende der "Wandstraße" in Flatz. Zustieg 20 Minuten. Vom Waldbauer - Parkplatz über die Wiese aufwärts zu querführendem Wanderweg. (Tafel: "Fürststeig/Naturfreundehaus"). Dem rot mark.

Der grimmige Berg LAND DER BERGE 6/2012 -  Gipfelwege Und tatsächlich, es gibt keine wirklich leichten Wege zum Gipfel. Alle Anstiege setzen alpine Erfahrung und eine solide Grundkondition voraus. Der Südostgrat mit seiner luftigen und weite Strecken sehr ausgesetzten Linienführung ist mit Kletterstellen im II. und III. Schwierigkeitsgrad der schwierigste Anstieg. Bei den beiden anderen Varianten über Kulm oder das Multereck sind die ausgesetzten Stellen zwar mit Drahtseilen entschärft, trotzdem sind sie alles andere als leicht.

Mobile Sicherungsgeräte LAND DER BERGE 6/2012 -  Der Gedanke, zur Absicherung einer Kletterstelle Rissverengungen auszunützen, ist schon relativ alt. So werden im sächsischen Elbsandstein seit Klettergedenken Knotenschlingen, die aus verschieden dicken Seil- oder Reepschnurschlingen geknüpft werden, als Sicherungen verwendet. Da dieser Sandstein relativ weich ist und durch hartes Metall beschädigt werden könnte, aber auch aus traditionellen Gründen, wird hier auch heute nur mit Knotenschlingen abgesichert (zusätzlich zu gebohrten Ringen).

Burnout - Bergsport als Therapie? LAND DER BERGE 5/2012 -  Aber auch die soziale Interaktion mit dem Seilpartner muss gut funktionieren. Schon der Umstand, dass der Kletterer in weiterem Sinn sein Leben in die Hände des Seilpartners legt, erfordert ein hohes Maß an Vertrauensbildung. Während des Kletterns muss die verbale wie non-verbale Kommunikation mit dem Seilpartner reibungslos funktionieren, ansonsten kann es - wie wohl jeder Kletterer aus leidvoller Erfahrung weiß - mitunter zu ernsthaften Problemsituationen kommen.

Hoch hinaus in die Berge Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) -  Einen Rucksack mit Proviant, genügend Wasser und einer wärmenden Jacke haben wir zusätzlich dabei. Korbinian hält schließlich noch Seil und Sicherungsequipment parat für den Fall von ausgesetzten, ungesicherten Passagen. Ausgesetzt heißt im Klettersteigjargon so viel wie "luftige, steile Stellen", hier ist Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung. Wir haben bereits das erste Stück überwunden und sind mit dem Umhängen der Karabiner beschäftigt.

Climbing Technology Alpine Up ALPIN 8/2012 -  Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 -  Das Handling der Karabiner leidet mit Handschuh nicht, wenn die Finger ausgespart sind. Der Salewa Mori ist ein solcher Klettersteighandschuh. Preis: 39,95 Euro Biwaksack Auch beim Biwaksack gilt: Wenn er klein und leicht ist, nimmt man ihn mit. Sonst bleibt er leider oft daheim oder im Auto liegen. Er dient in Notfällen als Regen- oder Windschutz und sollte bei jeder Tour dabei sein. Wer einen Biwaksack schon einmal wirklich gebraucht hat, wird nie mehr ohne losziehen.

Der Sommer kann kommen! Bergsteiger 5/2012 -  Mittels der neu entwickelten Variobrake lässt sich - ähnlich wie bei der Skibindung - der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen (Inbusschraube). Das neue Set Cable Vario ist damit eine echte Innovation! Mini-Faltstock Micro Stick von Leki Dieser Faltstock mit 39 Zentimetern Packmaß eignet sich perfekt, um ihn zum Klettersteig oder auf Alpin-Klettertour mitzunehmen. Er verschwindet komplett im Rucksack, sodass er nicht an Drahtseil oder Fels hängen bleiben kann.

Immer an der WAND lang active 3/2010 -  Ganz klar, die Mühsal hat sich gelohnt. Das nächste Mal bringe ich aber ein bisschen mehr Puste mit. EQUIPMENT DAS MUSS MIT AUF DEN KLETTERSTEIG Wer Berge über einen Klettersteig erklimmen will, braucht eine bestimmte Ausrüstung. Ein Klettersteigset kostet etwa ab 100 Euro. Dazu gehört: ein Klettersteighelm. Er schützt vor Remplern mit dem Kopf, aber auch gegen herabfallende Steine, ein Hüftgurt, zu tragen über der langen Hose.

Zeugnisse von ganz oben active 2/2010 -  Die Schlossruine hätte jeder, der auf der Autobahn gen Süden fährt, sehen können. Doch nur wenige haben sie bemerkt. Ausgerechnet hier entstand das Herzstück von Messners Bergmuseen. Drei Jahre werkelten die Baumeister an der Ruine, 30 Millionen Euro pumpte das Land in die Umbauarbeiten. Beeindruckend wirkt die Kombination von historischem Gemäuer und moderner Architektur, die als Bühne für die Exponate dient.

Fast wie am Berg active 3/2011 -  Wenn das kein Ziel für die ganze Familie ist. Schließlich gehören Kinder- und Anfängerkurse ebenso zum Angebot wie Fortgeschrittenenkurse. Kinder, die nicht klettern wollen, finden auf dem großen hauseigenen Spielplatz ihr Refugium. Doch ganz klar: Klettern und Bouldern stehen im Vordergrund. Wände recken sich hier himmelwärts, gespickt mit Griffen unterschiedlicher Farben, die den jeweiligen Schwierigkeitsgrad signalisieren.

Wie sicher sind Sicherungsgeräte? ALPIN 10/2011 -  Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.

Optimale Bergausrüstung ALPIN 6/2011 -  Und trotzdem muss der Rucksack nicht viel wiegen. Schuhe Einen Schuh schafft man sich nicht nur für Tagestouren an. Meist will man mit einem Schuh mehr machen. Wanderung, vielleicht auch mal einen Klettersteig, und wenn mal Schnee in die Quere kommt, soll der Schuh da kapitulieren? Der Rapace von Salewa ist ein toller Allrounder. Trotzdem er hinten kompatibel für Kipphebelsteigeisen ist, ist er komfortabel zu gehen.

Express-Sets im Vergleich ALPIN 11/2010 -  Wer sehr häufig stürzt (Kletterhalle, Sportklettern), sollte seine Expressschlingen nach nicht allzu langer Zeit aussondern (Stichwort: Schwellbelastung). Genauere Angaben lassen sich nicht machen, weil dies von der Häufigkeit der Belastung abhängt. Wer draußen im Fels selten stürzt, kann seine Expressschlingen viele Jahre lang benutzen (wie der Autor). n Die Karabiner können – glücklicherweise selten – mit offenem Schnapper belastet werden.

Gut - aber nicht teuer ALPIN 5/2009 -  GURT Für Bergsteiger ist ein Gurt mit verstellbaren Beinschlaufen von Vorteil. Aber er sollte wie fast alles bei der Ausrüstung nicht zu schwer sein. Der Jasper CR von Camp ist ein leichter Gurt, der über Slide-Bloc-Schnallen verfügt, die aber auch geöffnet werden können. An vier Materialschlaufen kann man alles verstauen, was man am Gletscher oder auf dem Klettersteig braucht. PICKEL Ähnlich wie mit den Steigeisen verhält es sich mit dem Eispickel.

Guter Blick auf den Vorsteiger ALPIN 6/2008 -  Langes nach-oben-Schauen, kann den nacken aber mächtig beanspruchen, nackenschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Die CU Sicherungsbrille schafft Abhilfe. Die Brille bewirkt über Prismen, dass man den Kletternden sieht, wenn man einfach geradeaus schaut. Schon nach ein bis zwei Routen Eingewöhnung funktioniert das Sichern mit der Brille fantastisch, die Abbildung ist leicht vergrößert, scharf und nicht seitenverkehrt (wie man meinen könnten).

Exen im Vergleich ALPIN 5/2008 -  Große und schwere Expresse für Freunde bester Werte. Mit 12 kN schnapperoffen erreicht das Kong den besten Wert im Testfeld. DMM ist eine echte Edelschmiede, auch das Aero ist eine schöne Expresse mit guten Werten und ohne Kerben in der Karabinernase. Edel, schön, gut, leicht. Für alle, die geringes Gewicht und gute Werte miteinander kombinieren wollen auf der Liste ganz oben.

Aller Anfang ist schwer ALPIN 4/2007 -  Will man auch draußen klettern und vorsteigen, sollte man zehn bis zwölf Expressen sein Eigen nennen. Wichtig ist: Drahtbügelschnapper sind besser als feste Schnapper, weil sich der Schnapper bei einem Sturz nicht kurzfristig öffnen kann. Der Schnapper-offen-Wert sollte bei 10 kN liegen. Der Karabiner auf der Hakenseite sollte keine Nase haben. Leichter zum Abbauen einer Route, weil sich die Nase nicht an der Bohrhakenlasche verhängt!

Sichern mit Hirn ALPIN 5/2007 -  Den spezifischen Umgang mit jeden Gerät sollte man vor dem ersten „scharfen“ Einsatz allerdings ausführlich üben. GriGri: Klassiker für Seile von 10 bis 11 mm, mit speziellem Freino-Karabiner laut Petzl auch für dünnere Seile. Gutes Handling, lediglich die Aktionen gegen den natürlichen Reflex sind gewöhnungsbedürftig. 69,95 Euro. Chinch: Leichtes Sicherungsgerät mit wenig Mechanik, dadurch wenig anfällig. Handling muss geübt werden. 69 Euro.

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Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht.


Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.