Kletterzubehör

(510)
Sortieren nach:  
Edelrid Cable Comfort 2.2
1
Edelrid Cable Comfort 2.2

Steigset

„Edelrid hängt sich seit Jahren in das Thema Klettersteigsets richtig rein und das merkt man auch dem Cable Comfort 2.2 an. Das Set ist ausgereift, sauber verarbeitet und komplett normkonform. Unterm …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Skysafe 2
2
Skylotec Skysafe II

Steigset

Das Steigset Skysafe II aus dem Hause Skylotec erfüllt alle wichtigen Normen und punktet insbesondere mit seinen Karabinern aus Stahl. Einem Detail, das auf dem Markt nicht jeder anbietet. Die mit einer Kunststoffschicht überzogenen Karabiner zeichnen sich auch durch eine gute Handlichkeit aus. In der Praxis lässt das Klettersteigset ordentliche Reichweiten zu, allerdings ist die Angabe des Gewichts etwas unpräzise.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

Salewa Ergo Zip
3
Salewa Ergo Zip

Steigset

In Sachen Bedienung ist Salewas Steigset Ergo Zip ganz vorn mit dabei. Alles geht völlig unproblematisch vonstatten. Besonders gefällt die gelungene Handhabung beim Umklinken zum nächsten Karabiner. Wie bei anderen Modellen setzt Salewa auf seine bewährte Aufrollspindel. Diese zeigte allerdings dort Schwächen beim Fangstoß. Trotz allem war das Produkt der Zeitschrift Alpin (5/2013) einen „Handling-Tipp“ wert.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

 
KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)
4
KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)

Klettergriff

„Abwechslungsreiche Motive und Varianten; Gutes Preis-Leistungsverhältnis.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

LACD Via Ferrata Pro
5
LACD Via Ferrata Pro

Steigset

„LACD geht seit Jahren mit Kampfpreisen auf den Markt, so auch beim Via Ferrata Pro. Das Set ist gut, nur der Bremsweg ist deutlich zu lang. Wenn es bei normkonformem Bremsweg denselben (niedrigen) …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Colt 2 Stretch
6
AustriAlpin Colt-II Stretch

Steigset

„Das Set Colt lässt sich wegen des sehr flexiblen Falldämpfer-Täschchens leicht per Ankerstich am Klettergurt befestigen. Eine eventuelle Beschädigung des Falldämpfers ist durch die farblich …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

7
Mammut Tec Step Bionic Turn

Steigset

„Das Tec Step Bionic Turn von Mammut ist ein sauber verarbeitetes Klettersteigset, das komplett normkonform ist. Der Wirbel vor dem Dämpfer ist gut, besser funktioniert aber ein Wirbel nach dem …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Simond Vitalink via ferrata set
8
Simond Vitalink via ferrata set

Steigset

„Simond gehört seit einiger Zeit zu Decathlon und so verwundert es nicht, dass das Vitalink mit 45 Euro das deutlich preiswerteste Set im Test ist. Erfreulich ist, dass man bei der Sicherheit keine …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Edelrid Orion
Edelrid Orion

Klettergurt

„... Im Test punktete der Orion vor allem mit dem hohen Tragekomfort. Die spezielle Konstruktion der Bänder und die gute Polsterung erlauben bequemes Hängen im Seil. Die Belüftung funktioniert, die …“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

 
Petzl Luna
Petzl Luna

Klettergurt

„... Beim Modell Luna des französischen Herstellers Petzl vereint sich hohe Funktionalität mit einem Schnitt, der dem weiblichen Körperbau entgegenkommt. ...“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

 
 
Sicherungsgerät Smart
Mammut Smart

Tuber

„Bekanntes stark verbessert und vereinfacht: Mammut bietet mit dem Smart ein leichtes, gut zu bedienendes Gerät und echten Mehrwert an Sicherheit beim Sportklettern.“

Vergleichen
Merken

7 Testberichte | 21 Meinungen

 

 
Black Diamond Easy Rider Via Ferrata Set
Black Diamond Easy Rider Via Ferrata Set

Steigset

Black Diamonds Steigset Easy Rider Via Ferrata ist eine sichere Bank, wenn es um Aufstiegshilfen geht. Die Bedienung gelingt auch Nutzern mit kleineren Händen gut, jedoch muss man die Handballensicherung der Karabiner bis zum Anschlag drücken, um das System zu öffnen. Zudem punktet das Produkt mit einer akzeptablen Reichweite und einer Kurzschluss-Sicherung.

Vergleichen
Merken

4 Testberichte | 12 Meinungen

 

Exped Mountain Lite 40
Exped Mountain Lite 40

Kletterrucksack

„Plus: direkter, top kontrollierbarer Sitz; hohe Bewegungsfreiheit; einfachstes Handling. Minus: Rücken nicht belüftet.“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte

 

 
Ozone Klettergurt
Black Diamond Ozone Harness

Klettergurt

„Der Ozone ist ein Gurt, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Vier Materialschlaufen, eine vorgefädelte Gurtschnalle, die nerviges Fummeln erspart, abgenähte Beinschlaufen - voilà. Die …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Mammut Togir Click
Mammut Togir Click

Klettergurt

„Hoher Tragekomfort, viel Ausstattung und geringes Packmaß machen den Togir Click attraktiv. Zum langen Hängen gibt's bequemere.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 5 Meinungen

 

 
NeonGear 45
Mammut Neon Gear

Kletterrucksack

„Ausstattungswunder für Ordnungswütige. Wer hier noch suchen muss, verirrt sich auch zwischen Parkplatz und Kletterhalle.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 5 Meinungen

 

 
Edelrid Cable Comfort 2.3
Edelrid Cable Comfort 2.3

Steigset

„Das Set Cable Comfort 2.3 ist mit vielen durchdachten Details ausgestattet: Das Drehgelenk verhindert ein Verdrehen der Lastarme. Wegen des kompakten Falldämpfer-Täschchens genügt eine relativ kurze …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 2 Meinungen

 

 
Mammut Tec Step Bionic Turn 2
Mammut Tec Step Bionic Turn 2

Steigset

„Das Set Tec Step Bionic Turn 2 ist ein hochqualitatives Ausrüstungsteil mit sehr durchdachten Details. Die Karabiner liegen ausgesprochen gut in der Hand und lassen sich leicht bedienen. Für die …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Vaude Bulin
Vaude Bulin

Kletterrucksack

„Der Rucksackrücken ist beim Gehen super luftig und liegt beim Kraxeln fest an - teilweise sogar etwas zu hart auf dem Kreuz. Die Tragegurte sind auch für Große optimal konfiguriert. Das Deckelfach …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 2 Meinungen

 

 
we Bee
Ocun weBee

Klettergurt

„Plus: Sehr leichter Gurt, bequem zu tragen, guter Hängekomfort, gut einstellbar. Minus: Runde Materialschlaufen beim Transport vieler Exen etwas fummelig.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Neuester Test: 12.09.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 26


» Alle Tests anzeigen (176)

Tests


Testbericht über 9 Klettersteigsets

Klettersteigsets sollen im Fall eines Sturzes Leben retten, während der Tour aber möglichst wenig stören und leicht zu bedienen sein. Testumfeld: Man prüfte insgesamt neun Klettersteigsets, vergab jedoch keine Endnoten. …  


Testbericht über 6 Chalkbags

In der Kletterhalle oder in der Felswand ist das weiße Pulver in aller Kletterer Hände und der Griff …  


Testbericht über 1 Klettergurt

Testumfeld: Ein Klettergurt wurde untersucht. Dieser blieb ohne Endnote. …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (46)

Produktwissen


Klemmkeile, Tricams, Friends und Co. ermöglichen die Bewältigung schwierigster Kletterrouten. Auf welche mobile Sicherungsgeräte ist aber wirklich Verlass und wie werden sie richtig eingesetzt? (Teil 1) …  


Mit dem korrekten und sorgfältigen Partnercheck fängt die Sicherheit beim Klettern an. …  


Gute und funktionelle Ausrüstung ist beim Bergsteigen immens wichtig. Wir sagen Ihnen, …  


Produktwissen und weitere Tests zu Kletterzubehör

Die Hände-frei-Lösung GEAR 2/2013 -  Die Abkürzung IPC steht für "Injured Personnel Carrier". Entwickelt wurde der "Tragegurt für verletzte Personen" mit Spezialisten der israelischen Armee. Er ist als Rettungsgerät für militärische und polizeiliche Verwender gedacht, die unter Feuer Verletzte bergen und beide Hände frei haben müssen. Doch der Tragegurt eignet sich genauso gut für den zivilen Bereich.

... und (k)ein Ende in Sicht ALPIN 5/2013 -  @ (bisher) nicht besonders groß Wo bleibt die Energie bei einem Sturz? Singing Rock Die Kurve zeigt an, wie der Kraftverlauf bei einem normkonformen Klettersteigset aussieht. Hier am Beispiel des Singing Rock Tofana Lock. Nach einer Ansprechkraft von ca. 4 kN erfolgt ein fast linearer Verlauf mit einer kurzen Kraftspitze am Ende, bevor die Kurve deutlich absinkt. Rückrufliste Klettersteigsets 2013 Im Februar 2013 erfolgte ein Rückruf älterer Klettersteigsets mit Reibungsbremse.

Hoch hinaus active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) -  Wie viel Zeit brauche ich dafür? Wer Fortschritte machen möchte, sollte min destens zweimal die Woche zwei bis vier Stunden ins Klettern investieren. In der Regel müssen Sie mit dem Kletterpartner oder den -partnern Termine finden. Viele Hallen bieten Klettertreffs an, die Sie auch alleine besuchen können. Bin ich körperlich geeignet? Der Klettersport eignet sich für eine breite Bevölkerungsgruppe, von Kindern bis zu älteren Sportlern, die auf gesunde Weise Sport treiben möchten.

Alles im Griff Bergsteiger 2/2013 -  TIPP Mit dem Pickel auf Tour Beim Aufsteigen sollte man den Kopf so greifen, dass die Schaufel nach vorne zeigt (außer Kong). Dadurch stößt die Spitze optimal in den Schnee und falls man ausrutscht, ist der Pickel ohne Umgreifen bremsbereit. Ohne Handschuhe ist es bequemer, sich auf der Schaufel abzustützen - die Haue schaut in diesem Fall nach vorn. Zumindest beim Abstieg ist dies sogar sicherer.

Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien ALPIN 11/2012 -  Reinhold Messner hatte die rettende Idee: Weil Australien und Ozeanien kulturell zusammengefasst sind, kürte er die 4884 Meter hohe Carstensz-Pyramide in Neuguinea zum siebten der Seven Summits. Der höchste Inselberg der Erde ist auch der Summit mit den höchsten Kletterschwierigkeiten. Einer der Erstbesteiger war übrigens der Österreicher Heinrich Harrer. 4 WELTNATURERBE auf der Neuseeland-Nordinsel Der älteste Nationalpark Neuseelands umfasst drei aktive Vulkane.

Herbstlicher Fels LAND DER BERGE 6/2012 -  Fast durchwegs perfekter Fels und abwechslungsreiche Kletterstellen, sowie optimale Bohrhaken-Absicherung, welche auch KletterInnen im 6. Grad (mit ein paar mal A0) zufriedenstellen wird. Ausgangspunkt Parkplatz beim Waldbauer am Ende der "Wandstraße" in Flatz. Zustieg 20 Minuten. Vom Waldbauer - Parkplatz über die Wiese aufwärts zu querführendem Wanderweg. (Tafel: "Fürststeig/Naturfreundehaus"). Dem rot mark.

Fiesta Ferrata LAND DER BERGE 6/2012 -  Außerdem muss der Klettersteig auch wieder abgeklettert werden. Da reichen Schwierigkeiten bis B (bzw. max. C) ohnehin völlig. Sympathisch altmodisch Nicht nur was die Schwierigkeiten betrifft, auch hinsichtlich der Länge erscheint der Glödis-Klettersteig in Zeiten talnaher Sportklettersteige fast rührend altmodisch. Um es vorsichtig zu formulieren: Das Verhältnis zwischen Zustieg und Klettersteig zieht die Plaisirkraxler nicht gerade in Scharen an.

Der grimmige Berg LAND DER BERGE 6/2012 -  Gipfelwege Und tatsächlich, es gibt keine wirklich leichten Wege zum Gipfel. Alle Anstiege setzen alpine Erfahrung und eine solide Grundkondition voraus. Der Südostgrat mit seiner luftigen und weite Strecken sehr ausgesetzten Linienführung ist mit Kletterstellen im II. und III. Schwierigkeitsgrad der schwierigste Anstieg. Bei den beiden anderen Varianten über Kulm oder das Multereck sind die ausgesetzten Stellen zwar mit Drahtseilen entschärft, trotzdem sind sie alles andere als leicht.

Mobile Sicherungsgeräte LAND DER BERGE 6/2012 -  Der Gedanke, zur Absicherung einer Kletterstelle Rissverengungen auszunützen, ist schon relativ alt. So werden im sächsischen Elbsandstein seit Klettergedenken Knotenschlingen, die aus verschieden dicken Seil- oder Reepschnurschlingen geknüpft werden, als Sicherungen verwendet. Da dieser Sandstein relativ weich ist und durch hartes Metall beschädigt werden könnte, aber auch aus traditionellen Gründen, wird hier auch heute nur mit Knotenschlingen abgesichert (zusätzlich zu gebohrten Ringen).

Wohl dosiert in die Höhe ALPIN 10/2012 -  Doch sie tut es, und dies sogar bei ziemlich vielen: Ab 2800 Metern spüren knapp die Hälfte der Bergsteiger Symptome der "acute mountain sickness", der akuten Höhenkrankheit. Ab 4500 Metern treten sogar bei 85 Prozent die typischen Beschwerden auf wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Ob Höhe krank macht, hängt dabei nicht von den am Tag bewältigten Höhenmetern ab, sondern vom Unterschied der Schlafhöhe von einem Tag zum nächsten.

Edelrid - Weicher Fall LAND DER BERGE 5/2012 -  Untersuchungen haben nun gezeigt, dass Falldämpfer bei leichten Personen nur unzureichend funktionieren und gefährlich hohe Bremskräfte freisetzen. Mit dem Cable Vario schließt Edelrid diese Si- cherheitslücke. Das Cable Vario ist das erste Klettersteigset, bei dem sich der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen lässt. Diese technische Innovation stellt sicher, dass auch Kinder und leichtgewichtige Personen ab 30 kg Gewicht "weich aufgefangen" werden.

Climbing Technology Alpine Up ALPIN 8/2012 -  Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 -  Das Handling der Karabiner leidet mit Handschuh nicht, wenn die Finger ausgespart sind. Der Salewa Mori ist ein solcher Klettersteighandschuh. Preis: 39,95 Euro Biwaksack Auch beim Biwaksack gilt: Wenn er klein und leicht ist, nimmt man ihn mit. Sonst bleibt er leider oft daheim oder im Auto liegen. Er dient in Notfällen als Regen- oder Windschutz und sollte bei jeder Tour dabei sein. Wer einen Biwaksack schon einmal wirklich gebraucht hat, wird nie mehr ohne losziehen.

Immer an der WAND lang active 3/2010 -  Ganz klar, die Mühsal hat sich gelohnt. Das nächste Mal bringe ich aber ein bisschen mehr Puste mit. EQUIPMENT DAS MUSS MIT AUF DEN KLETTERSTEIG Wer Berge über einen Klettersteig erklimmen will, braucht eine bestimmte Ausrüstung. Ein Klettersteigset kostet etwa ab 100 Euro. Dazu gehört: ein Klettersteighelm. Er schützt vor Remplern mit dem Kopf, aber auch gegen herabfallende Steine, ein Hüftgurt, zu tragen über der langen Hose.

Zeugnisse von ganz oben active 2/2010 -  Die Schlossruine hätte jeder, der auf der Autobahn gen Süden fährt, sehen können. Doch nur wenige haben sie bemerkt. Ausgerechnet hier entstand das Herzstück von Messners Bergmuseen. Drei Jahre werkelten die Baumeister an der Ruine, 30 Millionen Euro pumpte das Land in die Umbauarbeiten. Beeindruckend wirkt die Kombination von historischem Gemäuer und moderner Architektur, die als Bühne für die Exponate dient.

Wie sicher sind Sicherungsgeräte? ALPIN 10/2011 -  Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.

Drahtseilakt ALPIN 5/2010 -  Das bringt die bekannten Nachteile mit sich (man muss die Enden von weit unten herauffischen), aber das Set ist durchaus noch bedienbar. Die Rastschlinge ist gut, da kann man einfach und schnell eine Expresse zum Ruhen einhängen. Top sind die Fangstoßwerte. Beim Skyturn verwendet Skylotec Stahlkarabiner mit einer extrem hohen Festigkeit. Dadurch ist das Set allerdings auch ca. 100 Gramm schwerer als die meisten anderen Sets.

Gut - aber nicht teuer ALPIN 5/2009 -  An vier Materialschlaufen kann man alles verstauen, was man am Gletscher oder auf dem Klettersteig braucht. PICKEL Ähnlich wie mit den Steigeisen verhält es sich mit dem Eispickel. Er gehört in den Rucksack, sobald es auf den Gletscher geht oder wann immer Schneefelder zu queren sind. Der Freney G2 von Salewa hat einen Aluschaft und eine Stahlhaue für guten Biss. Er wiegt 500 Gramm. SEIL Gletscher- und Allround- seile müssen vor allem leicht sein.

Sichere Verbindung ALPIN 4/2009 -  Der Einstellbereich des Skylotec ist aber aufgrund der Doppelschnalle sehr groß, so passte durchaus auch der XS bis M. Ausgereifter Gurt mit dem einzigen Manko, dass er recht groß und voluminös beim Transport ist. WILD COUNTRY Engländer sind Experten im Trad-Climbing (Klettern von Routen ohne fixe Sicherungsmittel). Daher können sie auch gute Produkte für diese Spielart machen. Der Wild Country Vision ist ein guter, ausgereifter Allroundgurt.

Guter Blick auf den Vorsteiger ALPIN 6/2008 -  Langes nach-oben-Schauen, kann den nacken aber mächtig beanspruchen, nackenschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Die CU Sicherungsbrille schafft Abhilfe. Die Brille bewirkt über Prismen, dass man den Kletternden sieht, wenn man einfach geradeaus schaut. Schon nach ein bis zwei Routen Eingewöhnung funktioniert das Sichern mit der Brille fantastisch, die Abbildung ist leicht vergrößert, scharf und nicht seitenverkehrt (wie man meinen könnten).

Exen im Vergleich ALPIN 5/2008 -  DMM ist eine echte Edelschmiede, auch das Aero ist eine schöne Expresse mit guten Werten und ohne Kerben in der Karabinernase. Edel, schön, gut, leicht. Für alle, die geringes Gewicht und gute Werte miteinander kombinieren wollen auf der Liste ganz oben.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kletterzubehör. Ihre E-Mail-Adresse:


Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht.


Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.