Kletterzubehör

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Edelrid Heron Duotec 9,8
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Edelrid Heron Duotec 9,8

Kletterseil

„Robustes, vielfältig einsetzbares Einfachseil. Unempfindlich gegen Schmutz und Feuchtigkeit durch hochwertige Imprägnierung. Die dauerhafte Mittenmarkierung ist gerade fürs Alpinklettern ein großes …“

2 Testberichte

 

Edelrid Cable Comfort 2.2
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Edelrid Cable Comfort 2.2

Steigset

„Edelrid hängt sich seit Jahren in das Thema Klettersteigsets richtig rein und das merkt man auch dem Cable Comfort 2.2 an. Das Set ist ausgereift, sauber verarbeitet und komplett normkonform. Unterm …“

1 Testbericht | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Skysafe 2
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Skylotec Skysafe II

Steigset

Das Steigset Skysafe II aus dem Hause Skylotec erfüllt alle wichtigen Normen und punktet insbesondere mit seinen Karabinern aus Stahl. Einem Detail, das auf dem Markt nicht jeder anbietet. Die mit einer Kunststoffschicht überzogenen Karabiner zeichnen sich auch durch eine gute Handlichkeit aus. In der Praxis lässt das Klettersteigset ordentliche Reichweiten zu, allerdings ist die Angabe des Gewichts etwas unpräzise.

1 Testbericht

 

 
Tendon 9.7 Master
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Tendon 9.7 Master

Kletterseil

„Dass Tendon nicht nur günstige Seile herstellen kann, beweist das Master 9.7. Das Seil ist dichter gewebt, die Wasseraufnahme ist deutlich geringer als bei allen anderen Seilen, der Abrieb ist sehr …“

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Salewa Ergo Zip
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Salewa Ergo Zip

Steigset

In Sachen Bedienung ist Salewas Steigset Ergo Zip ganz vorn mit dabei. Alles geht völlig unproblematisch vonstatten. Besonders gefällt die gelungene Handhabung beim Umklinken zum nächsten Karabiner. Wie bei anderen Modellen setzt Salewa auf seine bewährte Aufrollspindel. Diese zeigte allerdings dort Schwächen beim Fangstoß. Trotz allem war das Produkt der Zeitschrift Alpin (5/2013) einen „Handling-Tipp“ wert.

2 Testberichte

 

Sterling Ropes Evolution Velocity 9,8 mm
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Sterling Ropes Evolution Velocity 9,8 mm

Kletterseil

„Sterling ist auf dem deutschen Markt (noch) kaum bekannt, wohl aber in der Szene. Denn Chris Sharma klettert mit diesen Seilen. Das Velocity hat die perfekte Mischung zwischen Steifigkeit und …“

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KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)
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KS-Klettergriffe Zoo (10-tlg.)

Klettergriff

„Abwechslungsreiche Motive und Varianten; Gutes Preis-Leistungsverhältnis.“

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Mammut 9.5 Spark
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Mammut 9.5 Spark

Kletterseil

„Das Spark hat ganz klar die Tendenz zu einem Seil für Hallen- und Sportkletterer. Mit einem Mantelanteil von 44 Prozent sollte es recht langlebig sein, für diesen hohen Mantelanteil ist das Gewicht …“

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Stinger 9,4 mm
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Beal Stinger

Kletterseil

„Das Stinger war eines der ersten Seile mit einem Durchmesser deutlich unter 10 mm. Auch das Stinger III ist mit 9,4 mm Durchmesser auf der dünnen Seite. Das Seil hat ein gutes Handling und eine …“

3 Testberichte

 

Edelrid Falcon
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Edelrid Falcon

Kletterseil

„Das Falcon von Edelrid weist mit einem Mantelanteil von 41 Prozent eine recht feste Außenhülle auf, die vor allem beim häufigen Topropen und bei der Verwendung in der Halle von Vorteil ist. Dafür …“

2 Testberichte

 

 
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Mammut Tec Step Bionic Turn

Steigset

„Das Tec Step Bionic Turn von Mammut ist ein sauber verarbeitetes Klettersteigset, das komplett normkonform ist. Der Wirbel vor dem Dämpfer ist gut, besser funktioniert aber ein Wirbel nach dem …“

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Simond Vitalink via ferrata set
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Simond Vitalink via ferrata set

Steigset

„Simond gehört seit einiger Zeit zu Decathlon und so verwundert es nicht, dass das Vitalink mit 45 Euro das deutlich preiswerteste Set im Test ist. Erfreulich ist, dass man bei der Sicherheit keine …“

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Millet Silver TRX 9.8
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Millet Silver TRX 9.8

Kletterseil

„Beim Millet Silver TRX fällt eines sofort auf: Es ist deutlich steifer als alle anderen Seile im Test. Das hat uns anfangs abgeschreckt, in der Praxis stellte sich das Silver aber als sehr angenehm …“

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LACD Via Ferrata Pro
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LACD Via Ferrata Pro

Steigset

„LACD geht seit Jahren mit Kampfpreisen auf den Markt, so auch beim Via Ferrata Pro. Das Set ist gut, nur der Bremsweg ist deutlich zu lang. Wenn es bei normkonformem Bremsweg denselben (niedrigen) …“

1 Testbericht | 3 Meinungen (Gut)

 

Skylotec Bico II
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Skylotec Bico II

Kletterseil

„Das Bico II von Skylotec fällt durch den Mantel mit zwei Designs auf (Bicolor), was eine dauerhafte Mittelmarkierung garantiert. Das Handling ist gut, die Feuchtigkeitsaufnahme auch. Nicht so gut …“

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Colt 2 Stretch
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AustriAlpin Colt II Stretch

Steigset

„Wie schon seit Langem: Das AustriAlpin Klettersteigset ist anders. Die Karabiner funktionieren nach kurzer Eingewöhnung ganz gut. Das Colt II Stretch weist einen erfreulich niedrigen Fangstoß auf, …“

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Edelrid Orion
Edelrid Orion

Klettergurt

„... Der Orion ist bequem. Er ist dreidimensional geschnitten und passt sich damit perfekt den Körperformen an. Dadurch ist die Kraftverteilung optimal. Auch für die nötige Belüftung ist gesorgt. …“

3 Testberichte

 

 
Ophir 3 Slide Men
Mammut Ophir 3 Slide

Klettergurt

„Sehr robuster Allround-Klettergurt; sehr komfortabel gepolstert, Verstärkungen sehr robust, keine Bändelei, Hüftgurt/Beinschlaufen komplett zu öffnen, Materialschlaufen optimal zum Einhängen, kann …“

2 Testberichte | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Exped Mountain Lite 40
Exped Mountain Lite 40

Kletterrucksack

„Plus: direkter, top kontrollierbarer Sitz; hohe Bewegungsfreiheit; einfachstes Handling. Minus: Rücken nicht belüftet.“

2 Testberichte

 

 
Climbing Technology Click Up
Climbing Technology Click Up

Tuber

„Das ClickUp kann auch Einsteigern beim Sportklettern empfohlen werden, das Handling wirft keine Fragen auf. Wichtig ist aber, es mit dem passenden Verschlusskarabiner zu benutzen.“

5 Testberichte | 8 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Neuester Test: 15.02.2014
 

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Tests


Testbericht über 11 Kletterzubehöre

Nur an scharfen Kanten können moderne Bergseile noch reißen. Daher entscheiden in der Praxis vor allem Faktoren wie Handling, Gewicht oder Wasseraufnahme. Wir haben elf Allround-Seile getestet. Testumfeld: Elf Kletterseile wurden von der Zeitschrift Alpin unter die Lupe genommen und für „sehr gut“ bis … weiterlesen


Testbericht über 12 Kletterzubehöre

Klettersteiggehen boomt seit Jahren. Doch in den letzten Monaten verunsicherten zwei große … weiterlesen

klettern

Testbericht über 9 Kletterrucksäcke

... und nehme mit: mein Kletterseil, meine Ausrüstung, meine Klamotten und ... Viele neue Rucksäcke … weiterlesen


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Produktwissen

Klemmkeile, Tricams, Friends und Co. ermöglichen die Bewältigung schwierigster Kletterrouten. Auf welche mobile Sicherungsgeräte ist aber wirklich Verlass und wie werden sie richtig eingesetzt? (Teil 1) … weiterlesen

Mit dem korrekten und sorgfältigen Partnercheck fängt die Sicherheit beim Klettern an. … weiterlesen

Gute und funktionelle Ausrüstung ist beim Bergsteigen immens wichtig. Wir sagen Ihnen, … weiterlesen


Produktwissen und weitere Tests zu Kletterzubehör

Am laufenden Band GEAR 3/2013 (September/Oktober) - Knoten zu binden, ist für manche Leidenschaft und Hobby, für andere (lästige) Pflicht und für wieder andere ein Buch mit sieben Siegeln. Das RunLock-Seilsystem macht alle zufrieden. Testumfeld: Ein Seilsystem wurde getestet, jedoch nicht benotet.

Lebensader ALPIN 7/2013 -  Zum anderen kann es beim Ablassen an vertrauten Routen, die etwas über 35 Meter lang sind, nach einem Austausch des gewohnten (überlangen) Seils zu Problemen kommen, weil das neue plötzlich kürzer ist. Kleine Seilkunde Einfachseile sind die meistbenutzten Kletterseile, besonders beim Sportklettern. Einfachseile sind ca. zwischen 8,9 mm und 11 mm dick und werden im Einfachstrang benutzt. Die gängigen Längen sind fürs Klettern 60 bis 70 Meter, für den Gletscher 30 bis 50 Meter.

Die Hände-frei-Lösung GEAR 2/2013 -  Die Abkürzung IPC steht für "Injured Personnel Carrier". Entwickelt wurde der "Tragegurt für verletzte Personen" mit Spezialisten der israelischen Armee. Er ist als Rettungsgerät für militärische und polizeiliche Verwender gedacht, die unter Feuer Verletzte bergen und beide Hände frei haben müssen. Doch der Tragegurt eignet sich genauso gut für den zivilen Bereich.

... und (k)ein Ende in Sicht ALPIN 5/2013 -  @ (bisher) nicht besonders groß Wo bleibt die Energie bei einem Sturz? Singing Rock Die Kurve zeigt an, wie der Kraftverlauf bei einem normkonformen Klettersteigset aussieht. Hier am Beispiel des Singing Rock Tofana Lock. Nach einer Ansprechkraft von ca. 4 kN erfolgt ein fast linearer Verlauf mit einer kurzen Kraftspitze am Ende, bevor die Kurve deutlich absinkt. Rückrufliste Klettersteigsets 2013 Im Februar 2013 erfolgte ein Rückruf älterer Klettersteigsets mit Reibungsbremse.

Alles im Griff Bergsteiger 2/2013 -  TIPP Mit dem Pickel auf Tour Beim Aufsteigen sollte man den Kopf so greifen, dass die Schaufel nach vorne zeigt (außer Kong). Dadurch stößt die Spitze optimal in den Schnee und falls man ausrutscht, ist der Pickel ohne Umgreifen bremsbereit. Ohne Handschuhe ist es bequemer, sich auf der Schaufel abzustützen - die Haue schaut in diesem Fall nach vorn. Zumindest beim Abstieg ist dies sogar sicherer.

Mobile Sicherungsgeräte LAND DER BERGE 6/2012 -  Die Klemmgeräte mit der größten Camming Ratio stammen von der amerikanischen Fa. Omega Pacific. Ihre "Link Cams" haben spezielle Klemmbacken, die aus je drei aufeinander abrollenden Segmenten bestehen. Gerade für sehr schlechte, kleinere Placements gibt es die "Aliens", die den flexibelsten Schaft aller Klemmgeräte besitzen. Es gibt sie schon für Rissbreiten ab 8mm. Sogar noch etwas kleiner sind die "Zero Friends" von Wild Country und der kleinste "C3" von Black Diamond.

Wohl dosiert in die Höhe ALPIN 10/2012 -  Doch sie tut es, und dies sogar bei ziemlich vielen: Ab 2800 Metern spüren knapp die Hälfte der Bergsteiger Symptome der "acute mountain sickness", der akuten Höhenkrankheit. Ab 4500 Metern treten sogar bei 85 Prozent die typischen Beschwerden auf wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Ob Höhe krank macht, hängt dabei nicht von den am Tag bewältigten Höhenmetern ab, sondern vom Unterschied der Schlafhöhe von einem Tag zum nächsten.

Edelrid - Weicher Fall LAND DER BERGE 5/2012 -  Untersuchungen haben nun gezeigt, dass Falldämpfer bei leichten Personen nur unzureichend funktionieren und gefährlich hohe Bremskräfte freisetzen. Mit dem Cable Vario schließt Edelrid diese Si- cherheitslücke. Das Cable Vario ist das erste Klettersteigset, bei dem sich der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen lässt. Diese technische Innovation stellt sicher, dass auch Kinder und leichtgewichtige Personen ab 30 kg Gewicht "weich aufgefangen" werden.

Climbing Technology Alpine Up ALPIN 8/2012 -  Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 -  Das Tatonka First Aid Compact ist mit allem nötigen Verbandmaterial ausgestattet. Preis: 35 Euro Rucksack Ein Rucksack für Klettersteige muss denselben Kriterien genügen wie ein Kletterrucksack. Er sollte so dicht wie möglich am Körper anliegen, kompakt und "clean" sein, damit man nicht überall mit unnötigen Bändeln hängenbleibt. Das Eigengewicht darf trotz der nötigen Ausstattungsmerkmale wie Kopftasche, funktionellem Hüftgurt und guter Schulterträger nicht zu hoch sein.

Zeugnisse von ganz oben active 2/2010 -  Die Schlossruine hätte jeder, der auf der Autobahn gen Süden fährt, sehen können. Doch nur wenige haben sie bemerkt. Ausgerechnet hier entstand das Herzstück von Messners Bergmuseen. Drei Jahre werkelten die Baumeister an der Ruine, 30 Millionen Euro pumpte das Land in die Umbauarbeiten. Beeindruckend wirkt die Kombination von historischem Gemäuer und moderner Architektur, die als Bühne für die Exponate dient.

Wie sicher sind Sicherungsgeräte? ALPIN 10/2011 -  Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.

Drahtseilakt ALPIN 5/2010 -  Das bringt die bekannten Nachteile mit sich (man muss die Enden von weit unten herauffischen), aber das Set ist durchaus noch bedienbar. Die Rastschlinge ist gut, da kann man einfach und schnell eine Expresse zum Ruhen einhängen. Top sind die Fangstoßwerte. Beim Skyturn verwendet Skylotec Stahlkarabiner mit einer extrem hohen Festigkeit. Dadurch ist das Set allerdings auch ca. 100 Gramm schwerer als die meisten anderen Sets.

Gut - aber nicht teuer ALPIN 5/2009 -  An vier Materialschlaufen kann man alles verstauen, was man am Gletscher oder auf dem Klettersteig braucht. PICKEL Ähnlich wie mit den Steigeisen verhält es sich mit dem Eispickel. Er gehört in den Rucksack, sobald es auf den Gletscher geht oder wann immer Schneefelder zu queren sind. Der Freney G2 von Salewa hat einen Aluschaft und eine Stahlhaue für guten Biss. Er wiegt 500 Gramm. SEIL Gletscher- und Allround- seile müssen vor allem leicht sein.

Sichere Verbindung ALPIN 4/2009 -  Der Einstellbereich des Skylotec ist aber aufgrund der Doppelschnalle sehr groß, so passte durchaus auch der XS bis M. Ausgereifter Gurt mit dem einzigen Manko, dass er recht groß und voluminös beim Transport ist. WILD COUNTRY Engländer sind Experten im Trad-Climbing (Klettern von Routen ohne fixe Sicherungsmittel). Daher können sie auch gute Produkte für diese Spielart machen. Der Wild Country Vision ist ein guter, ausgereifter Allroundgurt.

Guter Blick auf den Vorsteiger ALPIN 6/2008 -  Langes nach-oben-Schauen, kann den nacken aber mächtig beanspruchen, nackenschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Die CU Sicherungsbrille schafft Abhilfe. Die Brille bewirkt über Prismen, dass man den Kletternden sieht, wenn man einfach geradeaus schaut. Schon nach ein bis zwei Routen Eingewöhnung funktioniert das Sichern mit der Brille fantastisch, die Abbildung ist leicht vergrößert, scharf und nicht seitenverkehrt (wie man meinen könnten).

Exen im Vergleich ALPIN 5/2008 -  DMM ist eine echte Edelschmiede, auch das Aero ist eine schöne Expresse mit guten Werten und ohne Kerben in der Karabinernase. Edel, schön, gut, leicht. Für alle, die geringes Gewicht und gute Werte miteinander kombinieren wollen auf der Liste ganz oben.

Eisgeräte ALPIN 1/2004 -  Tolles, sehr leichtes Gerät mit super Haue. Lediglich das Handschlaufensystem (Freestyle) hat uns nicht überzeugt, besser mit Dragonne-Handschlaufe. Finger-Cschutz bzw. Handauflage mittelmäßig. Die Überraschung im Test. Das Anaconda sieht brav aus, ist aber ein super Gerät mit extrem geringer Sprengwirkung. Das Ein- und Aushängen der Handschlaufe gefiel uns nicht ganz so gut. Sehr bissiges Gerät mit einer tollen Haue und einem guten Fingerschutz.

Einer für alles ALPIN 6/2004 -  Schließlich muss man gerade beim Sportklettern ständig mit der Materialschlaufe arbeiten. Aushängen von Expressen, Einhängen von Expressen. Für Alpinis muss zusätzlich noch Platz für den Satz Keile sein. Gute Bedienbarkeit ist da wichtig. Ob Kunstoff oder umhüllte Reepschnurstücke ist reine Geschmackssache. Gut ausgeführt und positioniert lassen sich beide Systeme gut bedienen. Die Position sollte so sein, dass die eingehängten Expressen nicht auf der Innenseite des Oberschenkels hängen.

„Doppelt geseilt - hält länger“ - Zwillingsseile ALPIN 9/2004 -  In der Testtabelle geben wir die wirkliche Länge der Seile im Neuzustand an. Dabei fällt auf, dass alle Seile länger sind als vom Hersteller angegeben. Das muss auch so sein, denn beim Gebrauch schrumpfen die Seile um bis zu fünf Prozent. Sind Seile deutlich länger als angegeben (Lanex: 57,2 statt 50 Meter) kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Der Drahtseilakt am Berg ALPIN 5/2005 -  Geringsten Fangstoß aller Klettersteigsets. Super Karabiner-Werte. K-Set mit klassischen Karabinern, die sich aber sehr gut bedienen lassen. Insgesamt sehr gute Karabiner-Werte und sehr gute Laborwerte. Einfaches Set, das gute Werte aufweist. Die Karabiner lassen sich prima bedienen, lediglich die Länge der Einbindeschlinge ist nicht optimal. Schade, dass der Durchrutsch etwas zu hoch ist. Ansonsten gutes Set. Gut ist die große Karabineröffnung (Schnapper passt genau auf den Schenkel).

(In-)direkte Sache ALPIN 10/2006 -  Hoffentlich sind beide richtig angeseilt. Wenn nur ein Karabiner, dann ein Spezialkarabiner (hier: Belay Master) oder Ball-Lock. Doppelt gemoppelt: Bei normalen Schraubkarabinern werden zwei gegenläufig eingehängt.

Aller Anfang ist schwer ALPIN 4/2007 -  Wichtig für den Allroundgebrauch: Nicht zu dünne Seile wählen, da schwierig beim Handling und für einige Sicherungsgeräte nicht geeignet (z.B. GriGri). Gut ist ein Maß zwischen 9,5 und 10 mm. Dickere Seile halten länger. Länge von 60 Metern ist in vielen Gebieten angebracht. Das Edelrid Fat Rock Slim ist 10 Millimeter dick und ist ein sehr gutes und vor allem haltbares Allroundseil. Preise: 50 Meter: 127,50 Euro;

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Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht.


Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.