Kletterzubehör

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Produktwissen und weitere Tests zu Kletterzubehör

Prima Prisma klettern 3/2016 - Sicherungsbrillen helfen, die ungesunde Überstreckung der Halswirbelsäule zu vermeiden. Wir haben drei aktuelle Modelle für euch ausprobiert. Testumfeld: Es wurden drei Prismenbrillen getestet. Sie erhielten keine Endnote.

Die Hände-frei-Lösung SURVIVAL MAGAZIN 2/2013 - Fürs israelische Militär entwickelt, ist der IPC-Rettungsgurt auch für zivile Notfälle geeignet. Testumfeld: Ein Tragegurt wurde getestet. Er erhielt keine Endnote.

Chalkbags LAND DER BERGE 6/2014 - 2. Der Tragekomfort: Der Bag sollte sich leicht und stabil am Klettergurt befestigen lassen und beim Klettern nicht im Weg sein. Besonders entscheidend: Je leichter der Beutel, desto weniger fällt er beim Klettern ins Gewicht. Das ist natürlich in erster Linie von seiner Größe und maximalen Füllmenge abhängig.

Gebirge der Welt: Australien / Ozeanien ALPIN 11/2012 - Reinhold Messner hatte die rettende Idee: Weil Australien und Ozeanien kulturell zusammengefasst sind, kürte er die 4884 Meter hohe Carstensz-Pyramide in Neuguinea zum siebten der Seven Summits. Der höchste Inselberg der Erde ist auch der Summit mit den höchsten Kletterschwierigkeiten. Einer der Erstbesteiger war übrigens der Österreicher Heinrich Harrer. 4 WELTNATURERBE auf der Neuseeland-Nordinsel Der älteste Nationalpark Neuseelands umfasst drei aktive Vulkane.

Herbstlicher Fels LAND DER BERGE 6/2012 - Fast durchwegs perfekter Fels und abwechslungsreiche Kletterstellen, sowie optimale Bohrhaken-Absicherung, welche auch KletterInnen im 6. Grad (mit ein paar mal A0) zufriedenstellen wird. Ausgangspunkt Parkplatz beim Waldbauer am Ende der "Wandstraße" in Flatz. Zustieg 20 Minuten. Vom Waldbauer - Parkplatz über die Wiese aufwärts zu querführendem Wanderweg. (Tafel: "Fürststeig/Naturfreundehaus"). Dem rot mark.

Fiesta Ferrata LAND DER BERGE 6/2012 - C), Variante beim Rindlerschartl: C Lange & anstrengend (ca. 1.550 Hm ab Seichenbrunn bzw. 1.250 Hm ab Lienzer Hütte). Durchgehend markiert Gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Nicht bei Nässe, Schneelage oder Gewittergefahr! Ausrüstung Feste Bergschuhe, Klettersteigset, Klettergurt, Helm Unterkunft Lienzer Hütte, 1.977 m, OeAV-Sektion Lienz, im Debanttal, bewirtschaftet ca. Anfang Juni bis Anfang Okt., Winterraum (AV-Schloss), Tel.

Der grimmige Berg LAND DER BERGE 6/2012 - Gipfelwege Und tatsächlich, es gibt keine wirklich leichten Wege zum Gipfel. Alle Anstiege setzen alpine Erfahrung und eine solide Grundkondition voraus. Der Südostgrat mit seiner luftigen und weite Strecken sehr ausgesetzten Linienführung ist mit Kletterstellen im II. und III. Schwierigkeitsgrad der schwierigste Anstieg. Bei den beiden anderen Varianten über Kulm oder das Multereck sind die ausgesetzten Stellen zwar mit Drahtseilen entschärft, trotzdem sind sie alles andere als leicht.

Mobile Sicherungsgeräte LAND DER BERGE 6/2012 - Omega Pacific. Ihre "Link Cams" haben spezielle Klemmbacken, die aus je drei aufeinander abrollenden Segmenten bestehen. Gerade für sehr schlechte, kleinere Placements gibt es die "Aliens", die den flexibelsten Schaft aller Klemmgeräte besitzen. Es gibt sie schon für Rissbreiten ab 8mm. Sogar noch etwas kleiner sind die "Zero Friends" von Wild Country und der kleinste "C3" von Black Diamond.

Burnout - Bergsport als Therapie? LAND DER BERGE 5/2012 - Aber auch die soziale Interaktion mit dem Seilpartner muss gut funktionieren. Schon der Umstand, dass der Kletterer in weiterem Sinn sein Leben in die Hände des Seilpartners legt, erfordert ein hohes Maß an Vertrauensbildung. Während des Kletterns muss die verbale wie non-verbale Kommunikation mit dem Seilpartner reibungslos funktionieren, ansonsten kann es - wie wohl jeder Kletterer aus leidvoller Erfahrung weiß - mitunter zu ernsthaften Problemsituationen kommen.

Anleitung zum sicheren Bergwandern LAND DER BERGE 5/2012 - Eine kleine Erste Hilfe-Tasche mit Dreieckstuch, Schnellverband, elastischer Binde, Pflaster und vor allem mit einer Rolle Tape (Leucotape Classic von BSN). Ein Tape-Verband kann z.B. bei Zerrungen im Knöchelbereich fast Wunder wirken. Und für empfindliche Füße oder bei neuen Schuhen ist ein Blasenpflaster-Set (Compeed) im Rucksack ein absolutes Muss.

Hoch hinaus in die Berge Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) - Einen Rucksack mit Proviant, genügend Wasser und einer wärmenden Jacke haben wir zusätzlich dabei. Korbinian hält schließlich noch Seil und Sicherungsequipment parat für den Fall von ausgesetzten, ungesicherten Passagen. Ausgesetzt heißt im Klettersteigjargon so viel wie "luftige, steile Stellen", hier ist Schwindelfreiheit absolute Voraussetzung. Wir haben bereits das erste Stück überwunden und sind mit dem Umhängen der Karabiner beschäftigt.

Heavy Metal LAND DER BERGE 3/2012 - Auf der Skala, die derzeit von A (leicht) bis F/G (extremst schwierig) reicht, pendeln sich die neuen Ferratas meist bei C ein. Warum C? Ganz einfach: Das ist der Schwierigkeitsgrad, der von der breiten Masse der Klettersteiggeher noch gut gemeistert werden kann, weshalb es kaum verwundert, dass viele "Auftraggeber" auch genau diesen mittleren Schwierigkeitsgrat an ihrem Steig sehen wollen. Aber auch D (sehr schwierig) und E (extrem schwierig) kommen immer mehr in Mode.

Climbing Technology Alpine Up ALPIN 8/2012 - Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 - Das Handling der Karabiner leidet mit Handschuh nicht, wenn die Finger ausgespart sind. Der Salewa Mori ist ein solcher Klettersteighandschuh. Preis: 39,95 Euro Biwaksack Auch beim Biwaksack gilt: Wenn er klein und leicht ist, nimmt man ihn mit. Sonst bleibt er leider oft daheim oder im Auto liegen. Er dient in Notfällen als Regen- oder Windschutz und sollte bei jeder Tour dabei sein. Wer einen Biwaksack schon einmal wirklich gebraucht hat, wird nie mehr ohne losziehen.

Der Sommer kann kommen! Bergsteiger 5/2012 - Mittels der neu entwickelten Variobrake lässt sich - ähnlich wie bei der Skibindung - der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen (Inbusschraube). Das neue Set Cable Vario ist damit eine echte Innovation! Mini-Faltstock Micro Stick von Leki Dieser Faltstock mit 39 Zentimetern Packmaß eignet sich perfekt, um ihn zum Klettersteig oder auf Alpin-Klettertour mitzunehmen. Er verschwindet komplett im Rucksack, sodass er nicht an Drahtseil oder Fels hängen bleiben kann.

Immer an der WAND lang active 3/2010 - Ganz klar, die Mühsal hat sich gelohnt. Das nächste Mal bringe ich aber ein bisschen mehr Puste mit. EQUIPMENT DAS MUSS MIT AUF DEN KLETTERSTEIG Wer Berge über einen Klettersteig erklimmen will, braucht eine bestimmte Ausrüstung. Ein Klettersteigset kostet etwa ab 100 Euro. Dazu gehört: ein Klettersteighelm. Er schützt vor Remplern mit dem Kopf, aber auch gegen herabfallende Steine, ein Hüftgurt, zu tragen über der langen Hose.

Zeugnisse von ganz oben active 2/2010 - Die Schlossruine hätte jeder, der auf der Autobahn gen Süden fährt, sehen können. Doch nur wenige haben sie bemerkt. Ausgerechnet hier entstand das Herzstück von Messners Bergmuseen. Drei Jahre werkelten die Baumeister an der Ruine, 30 Millionen Euro pumpte das Land in die Umbauarbeiten. Beeindruckend wirkt die Kombination von historischem Gemäuer und moderner Architektur, die als Bühne für die Exponate dient.

Fast wie am Berg active 3/2011 - Wenn das kein Ziel für die ganze Familie ist. Schließlich gehören Kinder- und Anfängerkurse ebenso zum Angebot wie Fortgeschrittenenkurse. Kinder, die nicht klettern wollen, finden auf dem großen hauseigenen Spielplatz ihr Refugium. Doch ganz klar: Klettern und Bouldern stehen im Vordergrund. Wände recken sich hier himmelwärts, gespickt mit Griffen unterschiedlicher Farben, die den jeweiligen Schwierigkeitsgrad signalisieren.

Harz active 4/2011 - Seltene Pflanzen und Tiere finden in dieser Natur ihr Refugium. Wahrzeichen des Selketalstiegs ist die Burg Falkenstein. QUEDLINBURG UND SEIN MÜHLGRABEN Q Qu Quedlinburg im östlichen Harzvorland zählt 21.000 Einwohner. Die D Di Diiiieeeeeeeeeeeeeeeeeee Innenstadt gehört mit 1.200 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten und der Stiftskirche zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Führung durch den Mühlgraben dauert anderthalb Stunden - nur machbar mit möglichst hohen Gummistiefeln.

Wie sicher sind Sicherungsgeräte? ALPIN 10/2011 - Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.

Optimale Bergausrüstung ALPIN 6/2011 - Und trotzdem muss der Rucksack nicht viel wiegen. Schuhe Einen Schuh schafft man sich nicht nur für Tagestouren an. Meist will man mit einem Schuh mehr machen. Wanderung, vielleicht auch mal einen Klettersteig, und wenn mal Schnee in die Quere kommt, soll der Schuh da kapitulieren? Der Rapace von Salewa ist ein toller Allrounder. Trotzdem er hinten kompatibel für Kipphebelsteigeisen ist, ist er komfortabel zu gehen.

Gut - aber nicht teuer ALPIN 5/2009 - GURT Für Bergsteiger ist ein Gurt mit verstellbaren Beinschlaufen von Vorteil. Aber er sollte wie fast alles bei der Ausrüstung nicht zu schwer sein. Der Jasper CR von Camp ist ein leichter Gurt, der über Slide-Bloc-Schnallen verfügt, die aber auch geöffnet werden können. An vier Materialschlaufen kann man alles verstauen, was man am Gletscher oder auf dem Klettersteig braucht. PICKEL Ähnlich wie mit den Steigeisen verhält es sich mit dem Eispickel.

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Kletterzubehör

Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht. Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.