Kletterzubehör

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Black Diamond Easy Rider Via Ferrata Set
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Black Diamond Easy Rider Via Ferrata Set

Steigset; Neuester Test: 4/2013

Black Diamonds Steigset Easy Rider Via Ferrata ist eine sichere Bank, wenn es um Aufstiegshilfen geht. Die Bedienung gelingt auch Nutzern mit kleineren Händen gut, jedoch muss man die Handballensicherung der Karabiner bis zum Anschlag drücken, um das System zu öffnen. Zudem punktet das Produkt mit einer akzeptablen Reichweite und einer Kurzschluss-Sicherung.

3 Testberichte, 5 Meinungen (sehr gut)

 
Skysafe 2
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Skylotec Skysafe II

Steigset; Neuester Test: 4/2013

Das Steigset Skysafe II aus dem Hause Skylotec erfüllt alle wichtigen Normen und punktet insbesondere mit seinen Karabinern aus Stahl. Einem Detail, das auf dem Markt nicht jeder anbietet. Die mit einer Kunststoffschicht überzogenen Karabiner zeichnen sich auch durch eine gute Handlichkeit aus. In der Praxis lässt das Klettersteigset ordentliche Reichweiten zu, allerdings ist die Angabe des Gewichts etwas unpräzise.

1 Testbericht

 
Salewa Ergo Zip
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Salewa Ergo Zip

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Das Ergo Zip von Salewa fällt vor allem durch die gute Bedienbarkeit auf. Insbesondere das Umklinken ist sehr gut. Die Aufrollspindel hat Salewa auch schon bei anderen Sets eingebaut (Attac Zip …“

1 Testbericht

 
 
Edelrid Cable Comfort 2.2
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Edelrid Cable Comfort 2.2

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Edelrid hängt sich seit Jahren in das Thema Klettersteigsets richtig rein und das merkt man auch dem Cable Comfort 2.2 an. Das Set ist ausgereift, sauber verarbeitet und komplett normkonform. Unterm …“

1 Testbericht

 
Edelrid Cable Kit
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Edelrid Cable Kit

Steigset; Neuester Test: 4/2010

Das Cable Kit von Edelrid bringt eine sehr große Reichweite mit, die im Normalfall nicht ausgereizt werden muss. Zudem sorgt eine Kurzschluss-Sicherung für zusätzlichen Nutzen. In der Praxis kann das Klettersteigset voll überzeugen. Der Testsieger der Zeitschrift ALPIN lässt sich auch dank der flachen Karabiner problemlos bedienen und hält den Belastungen gut stand.

2 Testberichte

 
ElCap
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Mammut El Cap

Kletterhelm; Neuester Test: 2/2013

Ein klasse Design zeichnet Mammuts El Cap aus. Der sehr stylish wirkende Kletterhelm passt wie angegossen. Auch in der Handhabung lässt das Modell kaum Wünsche offen. Das mechanische Einstellsystem funktioniert tadellos. Der Kinnriemen erlaubt eine unkomplizierte Justierung und rundet das gelungene Paket ab.

2 Testberichte, 1 Meinung (sehr gut)

 
Zodiac sahara
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Edelrid Zodiac

Kletterhelm; Neuester Test: 2/2013

Der Zodiac ist ein durchdachtes Produkt, das insbesondere hinsichtlich Justierbarkeit und Passform überzeugen kann. Das flexible Kopfband kann mithilfe des präzisen Verstellrads genau eingestellt werden. Einmal befestigt sitzt der robuste Helm perfekt. Weder Druckstellen noch nerviges Kippeln sind dann noch ein Problem.

3 Testberichte

 
Mammut Tripod 2
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Mammut Tripod 2

Kletterhelm; Neuester Test: 7/2012

Wer größeren Belastungen während der Bergtour ausgesetzt ist, freut sich über einen Helm, mit dem man kühlen Kopf bewahrt. So wie der Tripod 2 von Mammut. Dank der auffälligen großen Lüftungsöffnungen und dem geringen Gewicht ist er perfekt für jeden Kletterer, dem schnell einmal der Schweiß über die Stirn läuft. Der Kinnriemen ist durch die Polsterung komfortabel, aber teilweise etwas hakelig zu bedienen.

4 Testberichte, 4 Meinungen (sehr gut)

 
LACD Via Ferrata Pro
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LACD Via Ferrata Pro

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„LACD geht seit Jahren mit Kampfpreisen auf den Markt, so auch beim Via Ferrata Pro. Das Set ist gut, nur der Bremsweg ist deutlich zu lang. Wenn es bei normkonformem Bremsweg denselben (niedrigen) …“

1 Testbericht, 1 Meinung (sehr gut)

 
Singing Rock Tofana Lock
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Singing Rock Tofana Lock

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Das Tofana von Singing Rock ist ein schönes Klettersteigset mit sehr niedrigem Fangstoß. Die Bedienung ist gut, das Set sauber verarbeitet. Mit knapp über 170 Zentimetern Reichweite liegt das Tofana …“

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Mammut Tec Step Bionic Turn

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Das Tec Step Bionic Turn von Mammut ist ein sauber verarbeitetes Klettersteigset, das komplett normkonform ist. Der Wirbel vor dem Dämpfer ist gut, besser funktioniert aber ein Wirbel nach dem …“

1 Testbericht

 
Simond Vitalink via ferrata set
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Simond Vitalink via ferrata set

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Simond gehört seit einiger Zeit zu Decathlon und so verwundert es nicht, dass das Vitalink mit 45 Euro das deutlich preiswerteste Set im Test ist. Erfreulich ist, dass man bei der Sicherheit keine …“

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Colt 2 Stretch
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AustriAlpin Colt II Stretch

Steigset; Neuester Test: 4/2013

„Wie schon seit Langem: Das AustriAlpin Klettersteigset ist anders. Die Karabiner funktionieren nach kurzer Eingewöhnung ganz gut. Das Colt II Stretch weist einen erfreulich niedrigen Fangstoß auf, …“

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Kong Italy Mouse
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Kong Italy Mouse

Kletterhelm; Neuester Test: 7/2012

Ein Kletterhelm, der seine Sache gut macht. Der Mouse überzeugt in fast allen Bereichen mit guten Leistungen, egal, ob es sich dabei um die Tragequalität handelt oder um die Polsterung. Das Gewicht ist ebenfalls in Ordnung. Einzig, die Größe der Belüftungsschlitze ist zu überdenken.

2 Testberichte

 
Camp Pulse 10/11
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Camp Pulse 10/11

Kletterhelm; Neuester Test: 8/2011

Mit dem Pulse 10/11 ist man beim Klettern und Skifahren immer gut geschützt. Der Allrounder verfügt über ein angenehmes Tragegefühl und ist für jeden erschwinglich. Als Belüftungssystem kommen Pads und Schieber zum Einsatz sowie für winterliche Temperaturen ein Wärmeset mit Ohrschutz. Schlussendlich eine rundum gute Sache.

2 Testberichte

 
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Kong Italy 4Sports

Kletterhelm; Neuester Test: 7/2012

„Ein Helm für (fast) alle Fälle und Köpfe. Der 4Sports hat im Contest der Universalhelme knapp das Siegertreppchen verfehlt. Gründe: Ein etwas höheres Gewicht und ein nicht ganz perfekt …“

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Ophir 3 Slide Men
Mammut Ophir 3 Slide

Klettergurt; Neuester Test: 3/2013

„Sehr robuster Allround-Klettergurt; sehr komfortabel gepolstert, Verstärkungen sehr robust, keine Bändelei, Hüftgurt/Beinschlaufen komplett zu öffnen, Materialschlaufen optimal zum Einhängen, kann …“

2 Testberichte

   
Petzl Elios
Petzl Elios

Kletterhelm; Neuester Test: 7/2012

„Alpiner Allroundhelm; ideal für Winter, variable und sichere Riemenanpassung, Länge auch unter Belastung verstellbar, Lüftungsverschluss gegen Regen/Eistropfen/Brösel, perfekte Anleitung, …“

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Petzl Aspir
Petzl Aspir

Klettergurt; Neuester Test: 3/2013

„Narrensicherer Gurt für Klettersteig/Gletscher und Halle; Hüftgurt/Beinschlaufen komplett zu öffnen, aufrechtes Hängen, keine Beinschlaufen-Verwechslung, sehr grifffreundliche Materialschlaufen, …“

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Women's Togira Slide
Mammut Togira Slide

Klettergurt; Neuester Test: 11/2012

„Bei diesem Gurt merkt man kaum, dass man ihn anhat: anschmiegsames Material, das nicht einschneidet. Der Verschluss ist einfach verstell- und verschließbar.“

1 Testbericht

   
Neuester Test: 09.05.2013
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Kletterzubehör

Gut - aber nicht teuer ALPIN 5/2009 -  Sonst kann am nächsten Schneefeld schnell Ende sein. Da die Steigeisen nicht im Dauereinsatz sind, sollten sie nicht zu schwer, gleichzeitig aber robust sein. Das Aiguille Walk Antiboot von Salewa ist ein 12-zackiges Allroundsteigeisen mit Antistollplatte. HELM Das Modell Elios von Petzl ist dank seiner Hartschalenkonstruktion so robust, dass es auch einen unsanften Rucksacktransport nicht übel nimmt.

Schütze Deinen Kopf! Bergsteiger 8/2012 -  Die Riemenanpassung lässt sich bei Stubai (perfekt), Petzl, Singing Rock am sichersten fixieren. Die Riemenlänge wird bei Singing Rock und Skylotec mit handlicher Schlaufe sowie bei Edelrid und Petzl mit Einzelriemen verstellt. Wegen der guten Anpassungsmöglichkeiten von Kopfumfang und Verstellriemen sollte ein Helm bei Fixierung in exakt waagerechter Lage mit kompletter Bedeckung der Stirn nicht verrutschen.

Edelrid - Weicher Fall LAND DER BERGE 5/2012 -  Untersuchungen haben nun gezeigt, dass Falldämpfer bei leichten Personen nur unzureichend funktionieren und gefährlich hohe Bremskräfte freisetzen. Mit dem Cable Vario schließt Edelrid diese Si- cherheitslücke. Das Cable Vario ist das erste Klettersteigset, bei dem sich der Bremswiderstand auf das Gewicht des Benutzers einstellen lässt. Diese technische Innovation stellt sicher, dass auch Kinder und leichtgewichtige Personen ab 30 kg Gewicht "weich aufgefangen" werden.

Climbing Technology Alpine Up ALPIN 8/2012 -  Es ist ausgelegt auf die Verwendung von Doppelseilen und kann alles: Sichern im Vorstieg (dynamisch und halbautomatisch), Nachstieg (blockierend) und Abseilen. Auch beim Abseilen blockiert das Gerät und man muss es freigeben, um tiefer zu kommen. Aufgrund der Vielzahl der Funktionen und Einhängemöglichkeiten muss man sich mit dem Alpine Up erstmal vertraut machen. Auch das Einhängen der Seile ist gewöhnungsbedürftig und mitunter etwas fummelig.

Auf Tour mit Köpfchen ALPIN 1/2011 -  Ein Helm mit einem weiten Einsatzbereich. Nimmt man das Winter-Inlet raus und die Ohrenschützer weg, ist der Xenon ein Kletter- oder auch Radhelm. Nach unserem Empfinden ein klasse Helm für alle, die mehrere Sportarten hin und wieder betreiben. Ganz ähnlich, nur um ein paar Gramm schwerer, ist der Pulse von Camp. Beim Salewa hat uns die recht deutliche Gewichtsabweichung etwas gestört.

Drahtseilakt ALPIN 5/2010 -  Das bringt die bekannten Nachteile mit sich (man muss die Enden von weit unten herauffischen), aber das Set ist durchaus noch bedienbar. Die Rastschlinge ist gut, da kann man einfach und schnell eine Expresse zum Ruhen einhängen. Top sind die Fangstoßwerte. Beim Skyturn verwendet Skylotec Stahlkarabiner mit einer extrem hohen Festigkeit. Dadurch ist das Set allerdings auch ca. 100 Gramm schwerer als die meisten anderen Sets.

Dachschaden? ALPIN 4/2010 -  Dafür ist er aber recht komfortabel ausgestattet, hat ein einfach zu bedienendes Größenverstellrad und außerdem lässt sich der zentrale Einstellring am Hinterkopf herunterziehen. Für das Gewicht eine gute Sache. Im Labor schneidet der Piuma ordentlich ab. Der Stubai Flow Plus stellt uns vor Probleme. Die Laborwerte sind richtig schlecht, so wie der Helm uns vorlag, dürfte er in der EU nicht verkauft werden.

Sichere Verbindung ALPIN 4/2009 -  Der Einstellbereich des Skylotec ist aber aufgrund der Doppelschnalle sehr groß, so passte durchaus auch der XS bis M. Ausgereifter Gurt mit dem einzigen Manko, dass er recht groß und voluminös beim Transport ist. WILD COUNTRY Engländer sind Experten im Trad-Climbing (Klettern von Routen ohne fixe Sicherungsmittel). Daher können sie auch gute Produkte für diese Spielart machen. Der Wild Country Vision ist ein guter, ausgereifter Allroundgurt.

Mobile Sicherungsgeräte LAND DER BERGE 6/2012 -  Die Klemmgeräte mit der größten Camming Ratio stammen von der amerikanischen Fa. Omega Pacific. Ihre "Link Cams" haben spezielle Klemmbacken, die aus je drei aufeinander abrollenden Segmenten bestehen. Gerade für sehr schlechte, kleinere Placements gibt es die "Aliens", die den flexibelsten Schaft aller Klemmgeräte besitzen. Es gibt sie schon für Rissbreiten ab 8mm. Sogar noch etwas kleiner sind die "Zero Friends" von Wild Country und der kleinste "C3" von Black Diamond.

Exen im Vergleich ALPIN 5/2008 -  EXEn im Vergleich expressschlingen, exen, Pärchen, runner: Zwei Karabiner mit einer Schlinge verbunden haben viele Namen. Aber egal wie man sie bezeichnet, sie sind für ambitionierte Kletterer, die sich im Vorstieg bewegen, mit die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Und die, an denen sich die Gemüter erhitzen können. Es gibt einige wenige Punkte, auf die man (noch vor dem Preis) beim Kauf achten sollte: Bruchwerte: Die Karabiner bei den Expressen sind dazu da, einen möglichen Sturz zu halten.

(In-)direkte Sache ALPIN 10/2006 -  Hoffentlich sind beide richtig angeseilt. Wenn nur ein Karabiner, dann ein Spezialkarabiner (hier: Belay Master) oder Ball-Lock. Doppelt gemoppelt: Bei normalen Schraubkarabinern werden zwei gegenläufig eingehängt.

Eisgeräte ALPIN 1/2004 -  Das Gletschereis war spröde, die Routen anspruchsvoll. Einige Geräte gaben uns schon vor dem ersten Schlag Rätsel auf. Wie wird denn nun die Handschlaufe richtig angelegt? Besonders bei dem Stubai-Modell hatte wir Probleme, aber auch die konnten gelöst werden. Die Hauen wurden in dem Zustand belassen, in dem sie von den Herstellern geliefert wurden. Schließlich kann man nicht von jedem Eiskletterer erwarten, dass er zuallererst die Feile zückt und die Haue damit bearbeitet.

Einer für alles ALPIN 6/2004 -  Die Schlaufenversionen (Arcteryx, Wild Country) haben uns beim Anziehen weniger gut gefallen, weil es schwieriger ist, sie eng anzulegen, ohne dass sie wieder aufgehen. Gurte mit Slideblock-Schnallen haben dieses Problem nicht, weil sie mit einem Zug (und einer Hand) geschlossen werden können.

„Doppelt geseilt - hält länger“ - Zwillingsseile ALPIN 9/2004 -  In der Testtabelle geben wir die wirkliche Länge der Seile im Neuzustand an. Dabei fällt auf, dass alle Seile länger sind als vom Hersteller angegeben. Das muss auch so sein, denn beim Gebrauch schrumpfen die Seile um bis zu fünf Prozent. Sind Seile deutlich länger als angegeben (Lanex: 57,2 statt 50 Meter) kann es zu gefährlichen Situationen kommen.

Der Drahtseilakt am Berg ALPIN 5/2005 -  Der Drahtseilakt am Berg Klettersteige werden immer beliebter, ermöglichen sie dem alpinen Normalverbraucher doch den Schritt in die extreme Vertikale. Und seien wir ehrlich, erst hier beginnt doch das eigentliche Bergsteigen!? Mit dem Zuwachs an Personen, die auf Klettersteigen unterwegs sind, wird natürlich auch die Ausrüstung besser. Die Y-Form bei Klettersteigsets hat sich voll und ganz durchgesetzt. Es gibt im Handel nur noch wenige V-Sets, die vorrangig über den Preis verkauft werden.

Gute Verbindung? ALPIN 3/2008 -  Der knappe Normverstoß ist hinnehmbar, wenn auch nicht befriedigend. Ansonsten ist das Stubai ein solides und gutes Set mit guten Handlingnoten. Auffällig ist eine äußerst einfache, aber gute Art der Restseilversorgung.

Guter Blick auf den Vorsteiger ALPIN 6/2008 -  Langes nach-oben-Schauen, kann den nacken aber mächtig beanspruchen, nackenschmerzen und Verspannungen sind die Folge. Die CU Sicherungsbrille schafft Abhilfe. Die Brille bewirkt über Prismen, dass man den Kletternden sieht, wenn man einfach geradeaus schaut. Schon nach ein bis zwei Routen Eingewöhnung funktioniert das Sichern mit der Brille fantastisch, die Abbildung ist leicht vergrößert, scharf und nicht seitenverkehrt (wie man meinen könnten).

Seilsalat ALPIN 5/2007 -  Auch die Krangelbildung war auffällig. Das Tendon wurde von allen Tester einheitlich als sehr angenehm im Handling bewertet. Der Durchmesser liegt im Mittelfeld der Testseile. Das insgesamt sehr gutes Gesamtbild stört lediglich die Abweichung bei den Normstürzen.

Dünne Seile ALPIN 5/2007 -  Die Seilausgabe funktioniert wie mit einem Karabiner, beim Ablassen hat man aber eine höhere Bremswirkung. Ansonsten ist die gute alte HMS (Halbmastwurfsicherung) in vielen Fällen noch die beste Methode zum Sichern – gerade mit den dünnen Seilen. Dünne Einfachseile sind etwas für Spezialisten. Wer Wert darauf legt, auch am letzten Gramm zu feilen, ist mit den Seilen gut bedient. Allerdings sollte er genau wissen, was er tut.

Damit der Rübe nichts passiert ALPIN 7/2006 -  Der Helm hat einige potentielle Druckpunkte, trägt sich ansonsten aber sehr angenehm. Den Kong Scarab gibt es schon seit einigen Jahren, er wurde bei unserem Test im Jahr 2003 mit dem ALPIN-Tipp ausgezeichnet. Nach wie vor ist der Scarab ein super Helm mit guten Werten. Interessant sind die Zulassungen als Kletter-, Rad- und Kajakhelm. Ob diese vielen Ausrichtungen Sinn machen, sei dahin gestellt, als Kletterhelm funktioniert der Scarab gut.

Wie sicher sind Sicherungsgeräte? ALPIN 10/2011 -  Gleiches gilt natürlich für alle anderen Sicherungsgeräte. Das Bremshandprinzip gilt auch bei Halbautomaten immer! Das Sicherungsgerät muss zum Seildurchmesser des eigenen Seils passen. Wechselt man sein Seil, muss man ggf. auch das Sicherungsgerät wechseln. Es gibt Sicherungsgeräte mit unterschiedlichen Stärken: Alpineinsatz, Sportklettern, Toprope etc. – man sollte ein Gerät wählen, das den eigenen Vorlieben entgegenkommt.

Das Eis ist heiß active 1/2011 -  Drei, vier, manchmal sind fünf Versuche notwendig, bis das Ding hält. Es dauert schon ein Weilchen, bis wir Anfänger genügend Vertrauen in die Steigeisen setzen. Vier Zacken halten 70 Kilogramm. Die Arme und Hände schmerzen schon bald, deswegen müssen Eiskletterer in Aktion immer wieder Entspannungsübungen machen, sich am linken Pickel festkrallen, die rechte Hand schütteln und umgekehrt.

Leichter Lastesel klettern 5/2013 (Mai) - Testumfeld: Ein Kletterrucksack wurde in Augenschein genommen. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Einer für alles LAND DER BERGE 5/2012 -  Bei kühlerem Wetter oder gar im Wintereinsatz müssen die Lüftungsöffnungen natürlich auch geschlossen werden können. Hierfür haben die Helme von Salewa, POC und Camp spezielle Einsätze. Beim Pulse von Camp befindet sich zudem an der Stirnseite ein Schieber, mit dem man ganz schnell die vorderen drei Luftlöcher verschließen kann. auch mit Stirnlampe? Bis auf den Receptor + von POC haben alle Helme eine Befestigung für Stirnlampen.

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Wer Klettersport ernsthaft betreibt, muss auf die richtige Ausrüstung achten. Unerlässlich für das Klettern in Schnee/Eis sind Eispickel oder Eisgeräte, Steigeisen, Eisnägel oder -schrauben und lastfähige Expresssets. Gleiches gilt für die Steigsets, die den Körper sichern. Daneben sind rutschfeste Handschuhe, Schneebrillen und Survivalausrüstung Pflicht.


Der Klettersport ist nichts, was man mal so nebenbei betreibt. Hier sind höchste Konzentration, viel Erfahrung und vor allem eine vollständige, qualitativ hochwertige Ausrüstung gefragt. Diese kann grob in drei Kategorien unterteilt werden: Kletterzubehör im eigentlichen Sinne, Kleidung und Survival-Ausrüstung. Für den sicheren Halt im Eis sorgen Steigeisen. Zusätzlich werden bei Eistouren mit höherem Neigungsgrad des Geländes Eispickel eingesetzt. Statt eines einzelnen Eispickels werden beim Klettern in Eiswänden allerdings oftmals zwei kleinere, sogenannte Eisgeräte eingesetzt. Letzten Endes handelt es sich dabei auch um zwei stark verkürzte Eispickel, deren besondere Form höchsten Halt im Eis garantiert. Zusammen mit den Frontdornen in schweren Steigeisen können so auch schwierige, senkrechte Wände erklommen werden. Früher enthielten Eispickel und -geräte neben dem Pickel auch gleich noch eine Schaufelfunktion, um Treppenstufen in den Schnee graben zu können. Dank moderner Steigeisen ist dies aber nicht mehr nötig. Stattdessen beinhalten viele der Geräte einen Hammerkopf, mit dem Eisnägel in Eiswände getrieben werden können. Immer öfter kommen aber auch Eisschrauben zum Einsatz, die erheblich mehr Halt bieten. Sie können mit einer Bandschlinge zu einem Kräftedreieck verbunden werden, das bis zu 40 kN tragen kann. So kann in bestimmten Höhen ein Sicherheitsstandplatz geschaffen werden, wo neue Kräfte geschöpft werden. Hier können auch Expresssets zum Legen einer Zwischensicherung eingeklinkt werden. Bei diesen Spezialkarabinern sollte darauf geachtet werden, dass sie eine Reiß- und Bruchfestigkeit von mindestens 22 kN aufweisen. Ähnliches sollte für das Steigset gelten, welches am Körper angelegt wird. Zusätzlich gehören zur Kletterausrüstung wärmeisolierende Kleidung, Schneebrillen gegen die Höhensonne und Schneeblendungen, sowie rutschfeste Handschuhe. Vor allem Letztere sind lebenswichtig, da ohne festen Halt an Pickel und Seil nur zu leicht ein Unglück geschieht. Zusätzlich sind für den Klettersport spezielle Rucksäcke im Angebot, die auf die besonderen Schwerpunktverteilungen beim Klettern ausgerichtet sind sowie allerlei Zubehör wie Trinkflaschen, Ersatzkletterseile oder auch Isolationsdecken.