Das Produkt Crashpad 3 Foulder von Mantle führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,2 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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40 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

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    Kletterzubehör im Test: Crashpad 3 Foulder von Mantle, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Mantle Crashpad 3 Foulder

    Hoch­wer­ti­ges Klet­ter­cras­h­pad mit her­vor­ra­gen­den Bewer­tun­gen
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  • Kletterzubehör im Test: Alto von Petzl, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Petzl Alto

    Mit paten­tier­tem Falt­sys­tem für län­gere Halt­bar­keit
  • Kletterzubehör im Test: Nimbo von Petzl, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Petzl Nimbo

    Leichte und dünne Schutz­matte für den Sitz­start
  • Kletterzubehör im Test: Crux III von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Edelrid Crux III

    Vier Lagen Schaum­stoff zum Ver­hin­dern von Ver­let­zun­gen bei einem Absturz
  • Kletterzubehör im Test: Slam Pad von Mammut, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Mammut Slam Pad

    Trans­por­ta­ble Schutz­matte für das Boul­dern
  • Kletterzubehör im Test: Mantle III von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Edelrid Mantle III

    Dicke Boul­der­matte für guten Schutz
  • Kletterzubehör im Test: Mondo von Black Diamond, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Black Diamond Mondo

  • Kletterzubehör im Test: Cirro von Petzl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Petzl Cirro

    Dicke Boul­der­matte mit viel Gewicht
  • Kletterzubehör im Test: Paddy Moonwalk von Ocun, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Ocun Paddy Moonwalk

    Durch längs-​ und quer­sei­ti­ges Kop­peln viel­sei­tig nutz­bar
  • Kletterzubehör im Test: Paddy Sundance von Ocun, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Ocun Paddy Sundance

    Guter Schutz durch zwei Schaum­stoff­la­gen
  • Kletterzubehör im Test: Addition Pad von Beal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Beal Addition Pad

    Für den Sitz­start oder als Zusatz­matte
  • Kletterzubehör im Test: Triple Air Light von Beal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Beal Triple Air Light

    Klei­nes Trans­port­maß durch drei Seg­mente
  • Kletterzubehör im Test: Air Light von Beal, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Beal Air Light

    Kom­pakte Abmes­sun­gen und gerin­ges Gewicht
  • Kletterzubehör im Test: Balance von Edelrid, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Edelrid Balance

    Mit Balance Bag zum Aus­glei­chen von Bode­nu­neben­hei­ten
  • Kletterzubehör im Test: Paddy Sitcase von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Ocun Paddy Sitcase

    Leichte Matte für den Sitz­start
  • Kletterzubehör im Test: Paddy Dreamtime von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Ocun Paddy Dreamtime

    Große Schutz­matte für Klet­te­rer
  • Kletterzubehör im Test: Big Air Bouldermatte von Wild Country, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Kletterzubehör im Test: Face von Singing Rock, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Singing Rock Face

  • Kletterzubehör im Test: Paddy Incubator von Ocun, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Ocun Paddy Incubator

  • Kletterzubehör im Test: Saturn Crash Pad von Moon Climbing, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

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    Ratgeber: Crashpads

    Auf der siche­ren Seite

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • mindestens 20 Zentimeter Höhe
    • einheitliche Norm erst 2016 festgelegt, deshalb ältere Pads nicht so sicher
    • zusätzlicher Schutz durch Sitpads
    • Sitpads dienen nur der Unterstützung; kein Ersatz für Taco- oder Burrito-Crashpads

    Crashpads im Vergleich: Welche sind die besten?

    Testmagazine wie „klettern“ setzen in ihren Tests von Crashpads auf Sicherheit und Dämpfung. Deshalb liegt in ihren Testberichten der Fokus auf dem verwendeten Schaumstoff und der Kraftverteilung, um herauszufinden, welche Crashpads die sichersten und somit die besten sind. Leider werden keine Testnoten vergeben. Positiv fallen Testern jedoch Positionierungsschlaufen auf, die zur schnellen Reaktion bei einem Sturz beitragen, da mit ihrer Hilfe das Pad einfacher bewegt werden kann.
    Sind an den Matten Koppelungsmöglichkeiten gegeben, sind die Pads nicht nur besonders flexibel einsetzbar, sondern der abgesicherte Bereich erhöht sich zusätzlich. Dies ist besonders wichtig, wenn man Traversen, also Steigungen, klettert. Es sollte dennoch nicht auf einen guten Spotter, also eine Person, die Hilfestellung leistet, verzichtet werden.
    Kletterer, die einen Fels mit einer Höhe von unter drei Metern bezwingen wollen, sollten ein Pad mit mindestens 20 Zentimeter Höhe wählen. Ab einer Kletterhöhe von über drei Metern sind 30 Zentimeter Pflicht.

    Crashpads am Fels Mit Crashpads auf der sicheren Seite. (Bildquelle: blackdiamondequipment.com)

    Welche Crashpad-Arten gibt es?

    Generell lassen sich drei Arten von Crashpads unterscheiden, die je nach Kletterart auszuwählen sind und einen Fallschatten von zwei Metern einrechnen.
    Taco: Diese Matte ist meist etwas größer und unhandlicher. Sie muss stehend und aufgeklappt gelagert werden, da ansonsten ein Knick entsteht und an dieser Stelle schneller eine Schaumstoffermüdung eintritt. Dadurch, dass die Matte überdies keinen Falz hat, kann sie für den Transport nicht zusammengeklappt werden. Das erschwert zwar den Weg zum Fels,

    bietet aber den Vorteil einer gleichmäßigen Dämpfung: Eine sichere Landung ist gewährleistet, da der Aufpralldruck gut verteilt werden kann.

     

    Burrito: In diesem Segment gibt es die größte Auswahl am Markt. Das Crashpad ist klappbar und hat deshalb nach dem Aufklappen eine größere Landefläche. Häufig wird der Knickfalz schräg angebracht, um weniger Schwachstellen im Schaumstoff zu verursachen. Dreifach faltbare Pads bieten das beste Verhältnis von Transport zu Landefläche. Es empfiehlt sich jedoch, als zusätzliche Sicherung ein Sitpad über den Falz zu legen.

     

    Sitpad: Diese Matte wird für Sitzstarts verwendet. Sie ist deutlich dünner, weshalb sie sich auch dazu eignet, sie als Zusatz oder zum Abpolstern von Wurzeln und Steinen zu nutzen. Dank ihrer flexiblen Form kann sie gut transportiert werden, stellt jedoch keinen Ersatz für die anderen Crashpads dar.

     

    Auf welche Details muss ich achten?

    Kletterer trägt Crashpad Auf gute Tragesysteme achten. (Bildquelle: edelrid.de)

    Einige Ausstattungsmerkmale können zusätzlichen Schutz gewähren oder den Tragekomfort erhöhen. Koppelbare Bouldermatten, wie zum Beispiel der Ocun Paddy Dominator, kann man durch einen Reißverschluss oder Klett miteinander verbinden, was die Landefläche erweitert und vor allem beim Beklettern von Traversen von Vorteil ist. Längs aneinander gekoppelt dienen einige Crashpads auch als Isomatte für die Erholung nach der Kletterpartie.
    Griffschlaufen erleichtern nicht nur den Transport, sie helfen auch dabei, das Pad schnell zu verschieben, sollte es zu einem Sturz kommen.

    Tragesysteme sind beim Transport großer Matten über eine weite Strecke unverzichtbar. Dazu kann ein Hüftgurt angebracht werden, der das Gewicht angenehm verteilt.

    Fußabstreifer am Pad helfen dabei, die Kletterschuhe sauber zu halten, was nicht nur der Haltbarkeit der eigenen Schuhe zugutekommt, sondern auch den nachfolgenden Kletterern hilft. Diese müssen den Fels nicht erneut reinigen und mit Chalk versehen.

    Was besagt die UIAA-Norm in Bezug auf Crashpads?

    Boulderer auf Crashpad Eignen sich auch zum Ausruhen. (Quelle: edelrid.de)

    Aus der Erweiterung der UIAA-Norm (Union International Association Alpine) vom Januar 2016 geht hervor, welche Stürze Crashpads aushalten müssen, um offiziell zugelassen zu werden. Zum Festlegen dieser Norm wurden ähnliche Methoden genutzt wie beim Testen der Beschaffenheit und Sicherheit von Spielplatzuntergründen – und ermittelt, wie viel Schaden der Kopf bei einem Aufprall nimmt.
    Gerade unerfahrene Kletterer sollten ihr Augenmerk auf ein aktuelles Produktionsdatum legen, da die Gefahr eines Sturzes bei neueren Modellen weitaus geringer ist. Aber auch erfahrenere Boulderer können mit Blick auf das Produktionsjahr nach 2016 ein Mehr an Sicherheit dazugewinnen.

    von Nele Michaelis

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