Tennissaiten

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Produktwissen und weitere Tests zu Tennissaiten

Vorsicht bissig tennisMAGAZIN 10/2014 - Den drei mehr oder weniger runden Saiten ohne stark ausgeprägtem Profil im Test ("Ripspin" von Wilson, "Max. Power" von Kirschbaum und "RPM Blast" von Babolat) attestierten sie das geringste Spinpotenzial im Vergleich zu klarer profilierten Saiten. Das ist überraschend, weil der sogenannte "Snapback"-Effekt einer Saite, also ihr Zurückschnappen in die Ausgangsposition nach dem Ballkontakt, von Experten als spinfördernder angesehen wird - und nicht ihr Profil.

Frisch aus dem Labor tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2013) - Eine gelungene Komposition auf hohem Niveau, mit der man nicht viel falsch machen kann. yonex Poly Tour Pro Die "Poly Tour Pro" von Yonex macht Eindruck - nicht nur wegen ihrer auffälligen Farbe. Einige Tester erklärten sie auf Anhieb zu ihrer neuen Lieblingssaite. Verständlich, denn sie bietet die beste Beschleunigung und den höchsten Komfort im Test.

Tennis ganz einfach tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Neben einem raschen Lerneffekt verspricht der Lörracher Linderung bei Rücken- und Schulterproblemen. Herr Meineck, was verbirgt sich hinter tenniseasy2play? Während meiner langjährigen Tätigkeit als Tennislehrer habe ich so ziemlich alles mitgemacht. Irgendwann bin ich zu dem Punkt gekommen, an dem ich dachte, dass der Sport immer komplizierter wird. Deswegen wollte ich zurück zu den einfachen Dingen. Wenn man ein Volkssport sein will, braucht man eine verständliche Methode.

Die Taktiken der Stars tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Spieler B returniert entweder longline oder cross. Danach versenkt der Aufschläger die Vorhand à la Tsonga im offenen Feld. Markieren Sie sich in der Ecke ein Zielfeld (siehe Grafik). Wiederholen Sie den Spielzug etwa 20 bis 30 Mal. Danach spielen Sie den Ballwechsel aus und zählen Punkte. Rafael Nadal und Juan Monaco beherrschen diesen Spielzug perfekt. Sie bearbeiten zunächst mit ihrer Vorhand die meist schwächere Rückhand des Gegners.

Kniffe Kiefers tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - Das Sportprogramm ist so umfangreich, dass selbst ein dreiwöchiger Aufenthalt nicht reicht, um alles zu testen. Rekordverdächtig ist auch das neu eröffnete Wellness-Center, in dem es Anwendungen gibt, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Das Abendessen wird oft als Event initiiert. Etwa, wenn die Köche draußen am Flußufer ihre Grills und Herde anwerfen und die Gäste inmitten eines dezent beleuchteten Pinien waldes dinieren. Kiefer sitzt mit der Trainingsgruppe am Tisch.

Einhändige Eleganz tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) - Die Spannung im Oberkörper nimmt weiter zu. Er bündelt jetzt die Energie, die er später im Treffpunkt wieder freilassen und auf den Ball übertragen wird. Breiter Stand bildet ein Stabiles Fundament Der Ball kommt näher, Tommy dreht Ober- körper und Hüfte weiter zurück. Auch der Schlägerkopf befindet sich noch etwas weiter hinten. Auffällig ist sein ziemlich breiter Stand, der ein stabiles Fundament für diesen Schlag bildet.

Ein Fall für Zwei tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) - Auch im Gespräch harmonieren Alexander Waske und Michael Kohlmann ideal. "Abschießen?! Das ist im Doppel auf der Profitour völlig normal", sagt Waske und grinst. Kohlmann fügt hinzu: "Das ist auch nicht persönlich gemeint." Sein Kumpel: "Zumindest meistens nicht." Beide lachen. tennis MAGAZIN ist mit dem ehemaligen Davis Cup-Doppel in Waskes Tennis-University in Offenbach verabredet. Dort, wo auch Andrea Petkovic und Angelique Kerber häufig zwischen ihren Turnieren trainieren.

Achten Sie auf Ihre Schulter tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) - Ziel: Stärkung der Schulter-Rotatorenmanschette. Beugen Sie die Knie leicht und bringen Sie den Oberkörper nach vorne. Das Körpergewicht lastet auf den Fersen. Der Rücken ist in einer Hohlkreuzposition (hohle Lende). Die Stange befindet sich rund 10 Zentimeter unterhalb der Kniescheibe. Die Langhantel, die ein Gewicht von 2,5 bis 5 kg pro Seite haben sollte, im Untergriff aufnehmen, sodass die Daumen nach außen zeigen (supinierte Griffhaltung).

Überkopf mit Köpfchen tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) - Für den Gegner ist es kaum zu erkennen, welche Spinart und welche Richtung sich Federer aussucht. Sein flexibles Handgelenk ermöglicht es ihm, erst kurz vor dem Ballberühren zu bestimmen, welche Smash-Variante er wählt. Auch die Hüfte Steht nun Parallel zum Netz Jetzt steht auch die Hüfte parallel zum Netz und Federer wäre bereit für die Antwort des Gegners, mit der aber nur selten zu rechnen ist - seine Überkopfbälle bedeuten in der Regel den Punktgewinn.

So mache ich Euch fit tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) - Intensität: Je nach Fitnesslevel 3-5 Sätze mit 10-20 Bällen. Praxistipp: Machen Sie mit Ihrem Trainingspartner einen Wettkampf, wer mehr Bälle fängt. tennis MAGAZIN-Fazit: Eine Übung, die man tagelang im hinteren Oberschenkel spürt. Aber: Man merkt sofort eine Verbesserung der Beweglichkeit. volle kontrolle Übung 6: Diese Aufgabe bekommen Kiwis Nachwuchstalente in Hannover fast in jeder Einheit. Sie klingt simpel, ist aber anstrengend - sowohl für die Beine als auch für die Konzentration.

Darauf können Sie zählen! tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) - Felix Grewe von tennis MAGAZIN spielte zwei Stunden mit dem Davis Cup-Coach und testete die New School of Tennis Normalerweise würde jetzt mein Schläger fliegen. An den Zaun, auf den Boden - egal wohin, Hauptsache weg. Weil der Davis Cup-Kapitän auf der anderen Seite steht, belasse ich es bei einem Frustschrei, den man vermutlich noch im 60 Kilometer entfernten Antalya hören kann. 85 Mal haben Patrik Kühnen und ich den Ball über das Netz gespielt, 100 Ballkontakte sollten es werden.

Mit dem Zweiten kickt man besser tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) - Besonders deutlich wird das an der Stellung der Brust, die nach oben, zum Ball, gerichtet ist. Den Schläger lässt Cilic weit in den Rücken fallen - ein Indiz dafür, dass Arm und Handgelenk ziemlich entspannt sind. Die Beine werden gestreckt, mit den Füßen drückt er sich vom Boden nach oben ab. Insgesamt vollzieht er einen großen Bewegungsradius, durch den er viel Power generiert. Volle Streckung kurz vor dem Treffpunkt Cilic hebt ab, Beine und Oberkörper sind voll gestreckt.

Wechselnde Auswahl tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) - 2012 soll es häufiger "Matches on Demand" - einzelne Partien, die man bestellen kann - auf der Website von Sport1+ geben. Ob der Sender erfolgreich mit seiner Tennis-Berichterstattung ist, lässt sich nicht feststellen. Quoten wie im Free-TV werden nicht veröffentlicht. Wie viele von den 1,2 Millionen Sport1+-Zuschauern also Tennis gucken, bleibt ein Geheimnis. Der wichtigste Sender für deutsche Tennisfans bleibt aber Eurosport. Auch 2012 werden dort mehr als 20 WTA-Turniere übertragen.

Mehr Spin durch Struktur Die neuste Entwicklung bei Tennissaiten sind Kunststoffsaiten mit strukturierter Oberfläche. Diese sollen dem Ball mehr Spin geben. Das ''Tennis Magazin'' hat die Wirkung dieser neuartigen Oberflächen an zehn Saiten getestet und stellte fest, dass die Strukturierung sich tatsächlich bei allen Saiten positiv auf die Bewegung des Balls auswirkte. Das aber in unterschiedlicher Intensität.

Multifile-Tennissaiten - Ehemalige Schwächen beseitigt Die Spannungsstabilität sowie die Haltbarkeit galten lange Zeit als die Achillesferse von Multifile-Saiten. Ein Test der Zeitschrift „Tennismagazin“ belegt jedoch, dass ihr schlechter Ruf revidiert werden muss. Alle getesteten Saiten bewiesen auch nach einem Zeitraum von zwei Wochen immer noch gute Spieleigenschaften und überstanden problemlos eine reine Spieldauer von mehr als fünf Stunden. Dabei waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Saiten minimal. Lediglich ein Modell setzte sich mit überdurchschnittlichen Testergebnissen ab und wurde daher als Testsieger gewertet.

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Tennissaiten

Nylonsaiten sind günstig und sehr widerstandsfähig. Polyestersaiten sind noch günstiger, ihre Spannung lässt aber schnell nach und es fehlt Elastizität. Teure Multifilamentsaiten versuchen dieses Manko auszugleichen. Viele Spieler greifen dann aber gleich zu Naturdarmsaiten, die hinsichtlich Elastizität und Spannungsstabilität unerreicht sind. Eine Alternative sind Hybridsaiten. Der Schläger hat neben der eigenen Technik sicherlich den größten Einfluss auf das Tennisspiel. Maßgeblich ist dabei die Bespannung des Tennisschlägers mit entsprechend hochwertigen Saiten. Die große Masse der Schläger nutzt preisgünstige Nylonsaiten, bei denen Nylonfasern verschieden dick ummantelt werden. Sie sind sehr widerstandsfähig, ihre Eigenschaften varriieren jedoch stark je nach Art und Dicke der Ummantelung. Polyestersaiten sind noch günstiger, eignen sich aber nur für Spieler mit sehr hohem Saitenverschleiß. Denn die Spannung der Saiten lässt schnell nach und die fehlende Elastizität führt dann zu einem sehr unangenehmen Spielgefühl. Auch hier ist die Dicke der Saite entscheidend für das Spielgefühl. Die Hersteller Tecnifibre und ISO-SPEED sind zudem Spezialisten beim Kombinieren verschiedener Kunstfasern. Hier werden viele Microstränge miteinander verwoben und sollen auf diese Weise ein elastischeres Ergebnis vorweisen. Schläger mit einer solchen Bespannung sind armschonender, was für viele Spieler ein wichtiges Argument sein dürfte. Die Saiten neigen allerdings zum Aufspleißen und sind daher nicht sehr lange haltbar. Da die Kosten zudem sehr hoch liegen, kann in einem solchen Fall eigentlich auch gleich zu einer Natursaite gegriffen werden. Diese bestehet aus dem Naturdarm von Kühen und bietet eine unübertroffene Elastizität sowie Spannungsstabilität. Leider ist sie als Naturprodukt recht witterungs"fühlig" und zudem ausgesprochen teuer. Viele Profis schwören dennoch auf Naturdarmsaiten. Ebensoviele greifen aber auch zu Hybridbespannungen. Hierbei werden für Quersaiten sehr elastische Synthetik- oder die beliebten Naturdarmsaiten genutzt. Sie bringen die Elastizität ins Spiel. Die stärker beanspruchten Längssaiten dagegen, die beständig auf den Quersaiten reiben und daher am ehesten zerreißen, werden aus widerstandsfähigen Polyester-, Aramid- oder Kevlarsträngen hergestellt. Zusätzlich können nahezu alle Bespannungstypen mit strukturierter Oberfläche erworben werden. Dies soll den Spin des Balles erhöhen, der so von der Saite besser "gegriffen" werden kann. Allerdings wird eine solche Struktur sehr schnell abgespielt. Titaniumbeschichtungen wiederum sollen die Saiten gegen Abrieb aushärten.