Tennissaiten

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Gamma Moto 17

Polyestersaite

„Egal, ob Freizeitspieler oder Halbprofi – diese Saite bietet jedem optimale Spieleigenschaften.“

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Signum Pro Hyperion
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Signum Pro Hyperion

Polyestersaite

Signums Hyperion erlaubt dem Spieler eine ordentliche Kontrolle des Balls, wobei die Schlagkraft nicht zu kurz kommt. Die Saite orientiert sich nicht so sehr am Anfänger, sondern kommt eher ambitionierten Spielern zugute. Testsieger des TennisMagazin (11/2011) in einem Vergleich von 10 Soft-Polyestersaiten.

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TourBite
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Solinco Tour Bite

Polyestersaite

„Titel verteidigt! 2013 (Test-Thema: weiche High-End-Polys) gewann die softe Version der ‚Tour Bite‘ von Solinco. Ein Jahr später überzeugte die steifere Variante, weil sie eine perfekte Mischung aus “

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft 10/2014 Vorsicht bissig Sie sollen sich in den Ball beißen und mehr Drall generieren - Polyestersaiten mit Profil sind der Renner bei Profis und Amateuren. Aber bringen Spin-Saiten wirklich so viel? Und was ist mit ihren anderen Eigenschaften? Wir haben zwölf Exemplare zehn Wochen lang getestet. Was wurde getestet? Im Langzeittest befanden sich 12 Polyestersaiten, welche 3 x mit „gut (+)“, 4 x mit „gut“ und 6 x mal mit „gut (-)“ bewertet wurden. Die untersuchten Kriterien waren Beschleunigung, Kontrolle, Gefühl, Armschonung, Spin, Verrutschen, Spannungsstabilität, Haltbarkeit und Gesamteindruck. … zum Test

 
RPM Blast / VS
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Babolat RPM Blast + VS

Naturdarmsaite, Polyestersaite

Für Tennisspieler, die meist mit weniger Spin spielen, aber dafür eine sehr gute Technik mitbringen, ist die Babolat RPM Blast + VS eine echte Empfehlung. Mit dieser Saite wird das Spiel zu einem echten Vergnügen. Allerdings nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft Nr. 10 (Oktober 2012) Der Mix macht's Die Profis machen es vor: Mehr als die Hälfte von ihnen spielt mit Hybridsaiten, die aus zwei verschiedenen Komponenten bestehen. Auch für Clubspieler sind unterschiedliche Längs- und Quersaiten sinnvoll, weil sie eine individuelle Anpassung an den Spielstil ermöglichen. tennis MAGAZIN testete neun Kombinationen. Ergebnis: Die gemischten Saiten sind so gut und vielfältig, dass Spieler fast aller Klassen von ihnen profitieren können. Was wurde getestet? tennisMAGAZIN prüfte 9 Tennissaiten. Die Produkte wurden mit 4 x „gut+“, 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend+“ bewertet. Als Testkritierien dienten Beschleunigung, Kontrolle, Gefühl, Armschonung, Spin, Verrutschen sowie Spannungsstabilität, Haltbarkeit und Gesamteindruck. … zum Test

TourBite & Vanquish
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Solinco Tour Bite & Vanquish

Multifilament-Saite, Polyestersaite

Einen echten Allrounder hat Solinco mit der Multifilament Tour Bite & Vanquish im Programm. Egal ob Kontrolle, Spielgefühl oder Schlagkraft, die Saite macht immer eine gute Figur. Auch kann man sein Spiel mit der Solinco sehr variabel gestalten. Das TennisMagazin nahm in der Ausgabe 10/2012 neun Saiten unter die Lupe und kürte die Tour Bite & Vanquish zum Testsieger.

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Wilson NXT Duo II
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Wilson NXT Duo II

Multifilament-Saite, Polyestersaite

Robustheit und tolle Eigenschaften in der Kontrolle zeichnen die Wilson NXT Duo II aus. Dabei ist die Multifilamentsaite nicht nur für Spieler mit einer guten Technik geeignet, sondern kann sicher auch den Spielertyp ansprechen, der seine Schläge mit sehr viel Power ausführt.

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Signum Pro Firestorm / Cross Gut

Naturdarmsaite, Polyestersaite

Wem der Komfort beim Spiel sehr wichtig ist, erhält mit dieser Hybridsaite das passende Produkt für sein Spiel. Im Spielgefühl erinnert die Saite dann auch schon fast an eine Naturdarmsaite, was auch der Armschonung zugutekommt. Erfreulich sind zudem die erschwinglichen finanziellen Konditionen für dieses Signum-Pro-Modell.

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RazorCode
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Tecnifibre Razor Code

Polyestersaite

„Optimal austarierte Allroundsaite ohne Makel, die sich für alle Spiellevels und Altersklassen eignet.“

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Dunlop Sport Natural Tennis, Revolution NT (Hybrid)
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Dunlop Sport Natural Tennis, Revolution NT (Hybrid)

Polyestersaite

„Auch Spinsaiten können ‚touchy‘ sein: Die Hybrid-Kombi von Dunlop ist ein Gefühlswunder! Folglich gibt es Höchstnoten in Sachen Komfort und Touch. Dazu ist das Spinpotenzial ‚überraschend hoch‘, wie …“

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Focus-HEX Plus25
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MSV Mauve Sports Focus-HEX Plus 25

Polyestersaite

„Ältere Spieler, die viel Komfort verlangen und einen schnellen Ball spielen, sollten einen Test wagen.“

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Luxilon M2 Plus

Polyestersaite

„Nichts für Hard-Hitter! Dagegen gut geeignet für ältere Spieler, die großen Wert auf Komfort legen.“

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ISO-SPEED Pyramid / Professional Classic

Nylonsaite, Polyestersaite

„Hybrid für Hard-Hitter – trotz multifiler Quersaite. Für langsam zuschlagende Akteure zu wenig Touch.“

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Fire-Storm
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Signum Pro Firestorm

Polyestersaite

„Kontrollsaite – geeignet für technisch versierte Spieler, die eher kleinere Schlägerköpfe bevorzugen.“

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Head Sonic Pro Edge
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Head Sonic Pro Edge

Polyestersaite

„Die Saite mit der längsten Haltbarkeit im Test – und das mit Abstand! Fünf bis sechs Spielstunden sind locker drin, ohne dass sich die Charakteristika der ‚Sonic Pro Edge‘ von Head verändern. Neben …“

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Poly Tour Pro 125
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Yonex Polytour Pro 125

Polyestersaite

„Für Spieler, die eher vom Schwung leben und sich für druckvolle Bälle Unterstützung der Saite wünschen.“

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Head Sonic Pro
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Head Sonic Pro

Polyestersaite

„Ideale Einsteigerseite für ältere Poly-Neulinge! Jeder, der erstmals eine Poly testen will, liegt hier richtig.“

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XCite
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Pacific X Cite

Polyestersaite

„Ideal für experimentierfreudige Multispieler, die auf der Suche nach einer armschonenden Poly sind.“

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Pacific Power Hybrid
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Pacific Power Hybrid

Nylonsaite, Polyestersaite

„Empfehlenswert für Spieler mit eher schneller Zuschlagbewegung, die viel Wert auf Haltbarkeit legen.“

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Tecnifibre Black Code / X-One Biphase
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Tecnifibre Black Code / X-One Biphase

Multifilament-Saite, Polyestersaite

„Homogene Hybrid, die aufgrund ihrer Ausgewogenheit zu den unterschiedlichsten Spielertypen passt.“

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Babolat RPM Blast
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Babolat RPM Blast

Polyestersaite

„Die ‚RPM Blast‘ ist zwar achtkantig, aber das Profil ist nicht besonders ‚scharf‘ ... Folge: Viele Tester bemängelten eine eher geringe Spinunterstützung. Zufrieden war das Testteam dagegen mit den …“

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Neuester Test: 19.09.2014
 

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Tests


Testbericht über 12 Polyestersaiten

Sie sollen sich in den Ball beißen und mehr Drall generieren - Polyestersaiten mit Profil sind der Renner bei Profis und Amateuren. Aber bringen Spin-Saiten wirklich so viel? Und was ist mit ihren anderen Eigenschaften? Wir haben zwölf Exemplare zehn Wochen lang getestet. Testumfeld: Im Langzeittest befanden …  


Testbericht über 12 Tennissaiten

Polyestersaiten werden immer populärer, weil sie stets weiterentwickelt und optimiert werden. …  


Testbericht über 9 Tennissaiten

Die Profis machen es vor: Mehr als die Hälfte von ihnen spielt mit Hybridsaiten, …  


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Produktwissen

Naturdarm


Die Wahl der Saiten richtet sich nach der Spielweise und den Fähigkeiten des Tennisspielers. Tennisschläger sind beim Kauf meistens bereits besaitet. Ähnlich wie bei der Bereifung eines Fahrrads lässt sich …  


Ratgeber zu Tennissaiten

Kunststoff-Modelle

Ratgeber TennissaitenSaiten aus Kunststoff sind meist erschwinglicher als Naturdarmsaiten und sind zudem unempfindlicher gegen Witterungseinflüsse. Unterschieden werden sie in Nylonsaiten, Polyestersaiten (kurz "Polys") und Multifilamantsaiten, im Fachjargon "Multis" genannt. Außerdem gibt es verschiedene spezielle Typen.

Nylonsaiten
Am stärksten vertreten sind Saiten aus Nylon, sie gehören zu den Tennissaiten im niedrigsten Kostenbereich. Sie werden in verschiedenen Konstruktionen angeboten, die die Spieleigenschaften unterschiedlich beeinflussen. Nylonsaiten haben einen Kern und einen oder mehrere Ummantelungen. Je mehr Ummantelungen eine Saite hat, desto hochwertiger ist sie. Im Inneren der Saiten befindet sich ein Kern aus Nylon, der mit mindestens einer Schicht ummantelt ist. Als Vorteil ist die langlebigkeit zu nennen. Allerdings verlieren Nylonsaiten vergleichsweise schnell an Spannung und sind dann schlechter bespielbar.

Polyestersaiten
Saiten aus Polyester bestehen nur aus einem Strang und haben eine dünne Beschichtung. Dieser einfache Aufbau nennt sich monofil. Polyestersaiten sind in verschiedenen Stärken zu haben und sollten nach Spieleigenschaften gewählt werden. Sie sind, wie die Nylonsaiten auch, sehr beständig, verlieren jedoch recht schnell an Spannung. Generell sind Polys weniger elastisch. Wählt man jedoch Saiten mit einem geringen Durchmesser, ergibt sich eine etwas höhere Elastizität. Viele Hersteller kombinieren für bessere Spieleigenschaften Polyester mit anderen Materialien, zum Beispiel mit Carbon oder Metall.

Multis
Multifilamentsaiten bestehen aus mehreren Saiten, die verdreht oder anderweitig miteinander verbunden sind und eine Schutzummantelung haben. Die Hersteller versuchen, so eine Naturdarmsaite zu imitieren. Die Anschaffungskosten sind dementsprechend hoch – sie liegen in etwa so hoch wie bei den Naturdarmsaiten. Auch sind sie nicht sehr langlebig.

Spezielle SaitenSpezielle Saiten
Individueller lässt sich der Schläger mit einer Hybrid-Besaitung bespannen. Diese Sets bestehen aus unterschiedlichen Saiten für die Quer- und die Längsbespannung. Das ist praktisch, weil die Quer- und Längssaiten beim Spiel unterschiedlich beansprucht werden. Längs sollte eine reißfeste, quer eine elastische Bespannung gewählt werden. Die Sets gibt es bereits zusammengestellt zu kaufen, je nach Wunsch können sie aber auch individuell kombiniert werden.

Topspinsaiten haben eine besondere Struktur, die sich je nach Hersteller unterscheidet. Die Profile der Saiten sind gezackt, gewellt oder auch gerillt. Prüfungen beweisen, dass sich der Spin durch die Profilierung tatsächlich verbessert, allerdings sind die Profile recht schnell abgespielt.


Produktwissen und weitere Tests zu Tennissaiten

Tennis ganz einfach tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Neben einem raschen Lerneffekt verspricht der Lörracher Linderung bei Rücken- und Schulterproblemen. Herr Meineck, was verbirgt sich hinter tenniseasy2play? Während meiner langjährigen Tätigkeit als Tennislehrer habe ich so ziemlich alles mitgemacht. Irgendwann bin ich zu dem Punkt gekommen, an dem ich dachte, dass der Sport immer komplizierter wird. Deswegen wollte ich zurück zu den einfachen Dingen. Wenn man ein Volkssport sein will, braucht man eine verständliche Methode.

Die Taktiken der Stars tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Spieler B returniert entweder longline oder cross. Danach versenkt der Aufschläger die Vorhand à la Tsonga im offenen Feld. Markieren Sie sich in der Ecke ein Zielfeld (siehe Grafik). Wiederholen Sie den Spielzug etwa 20 bis 30 Mal. Danach spielen Sie den Ballwechsel aus und zählen Punkte. Rafael Nadal und Juan Monaco beherrschen diesen Spielzug perfekt. Sie bearbeiten zunächst mit ihrer Vorhand die meist schwächere Rückhand des Gegners.

Kniffe Kiefers tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -  Das Sportprogramm ist so umfangreich, dass selbst ein dreiwöchiger Aufenthalt nicht reicht, um alles zu testen. Rekordverdächtig ist auch das neu eröffnete Wellness-Center, in dem es Anwendungen gibt, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Das Abendessen wird oft als Event initiiert. Etwa, wenn die Köche draußen am Flußufer ihre Grills und Herde anwerfen und die Gäste inmitten eines dezent beleuchteten Pinien waldes dinieren. Kiefer sitzt mit der Trainingsgruppe am Tisch.

Ein Fall für Zwei tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) -  Auch im Gespräch harmonieren Alexander Waske und Michael Kohlmann ideal. "Abschießen?! Das ist im Doppel auf der Profitour völlig normal", sagt Waske und grinst. Kohlmann fügt hinzu: "Das ist auch nicht persönlich gemeint." Sein Kumpel: "Zumindest meistens nicht." Beide lachen. tennis MAGAZIN ist mit dem ehemaligen Davis Cup-Doppel in Waskes Tennis-University in Offenbach verabredet. Dort, wo auch Andrea Petkovic und Angelique Kerber häufig zwischen ihren Turnieren trainieren.

Überkopf mit Köpfchen tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Er erwischt den Ball mit einem voll gestreckten Schlagarm. Dadurch entfaltet der Hebeleffekt seine ganze Wirkung. Auch das ist eine "Tempoquelle" für Federers Überkopfball. Wichtig: Obwohl Federer den Bodenkontakt verloren hat, ist er - wie so oft - erstklassig ausbalanciert. 4/2012 www.tennismagazin.de Flexibles Handgelenk hält ihm alle Optionen offen Nachdem der Ball den Schläger verlassen hat, wird deutlich, für welchen Schmetter ball sich Federer entschieden hat.

So mache ich Euch fit tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Variante: Einer der beiden Spieler steht am Netz, der andere muss ihm jeden Ball exakt zuspielen. Praxistipp: Setzen Sie sich kleine Ziele. Beginnen Sie mit einer Serie von 10 Schlägen und steigern Sie sich immer weiter. tennis MAGAZIN-Fazit: Eine Übung, die den Ehrgeiz weckt. Kiwi wählte für mich als Zielfeld den gesamten Bereich zwischen T-Linie und Grundlinie aus - schwer war es trotzdem. PS: Die Trainingssession ist zu Ende.

Darauf können Sie zählen! tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) -  Im Fokus steht dabei die Eigenwahrnehmung der Schläge - losgelöst von technischen Anweisungen eines Trainers. Nelson Artz, der das Gellway-Buch "The Inner Game of Tennis", das meistverkaufte Tennisbuch der Welt, vor einigen Jahren ins Deutsche übersetzte, hat daraus eine eigene Trainingsmethode entwickelt - die New School of Tennis. Ihr Experte: Patrik Kühnen, der die Übungen sogar in die Arbeit mit dem deutschen Davis Cup-Team integriert.

Frisch aus dem Labor tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2013) -  Eine gelungene Komposition auf hohem Niveau, mit der man nicht viel falsch machen kann. yonex Poly Tour Pro Die "Poly Tour Pro" von Yonex macht Eindruck - nicht nur wegen ihrer auffälligen Farbe. Einige Tester erklärten sie auf Anhieb zu ihrer neuen Lieblingssaite. Verständlich, denn sie bietet die beste Beschleunigung und den höchsten Komfort im Test.

Wechselnde Auswahl tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) -  2012 soll es häufiger "Matches on Demand" - einzelne Partien, die man bestellen kann - auf der Website von Sport1+ geben. Ob der Sender erfolgreich mit seiner Tennis-Berichterstattung ist, lässt sich nicht feststellen. Quoten wie im Free-TV werden nicht veröffentlicht. Wie viele von den 1,2 Millionen Sport1+-Zuschauern also Tennis gucken, bleibt ein Geheimnis. Der wichtigste Sender für deutsche Tennisfans bleibt aber Eurosport. Auch 2012 werden dort mehr als 20 WTA-Turniere übertragen.

Mehr Spin durch Struktur Die neuste Entwicklung bei Tennissaiten sind Kunststoffsaiten mit strukturierter Oberfläche. Diese sollen dem Ball mehr Spin geben. Das ''Tennis Magazin'' hat die Wirkung dieser neuartigen Oberflächen an zehn Saiten getestet und stellte fest, dass die Strukturierung sich tatsächlich bei allen Saiten positiv auf die Bewegung des Balls auswirkte. Das aber in unterschiedlicher Intensität.

Mit dem Zweiten kickt man besser tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Besonders deutlich wird das an der Stellung der Brust, die nach oben, zum Ball, gerichtet ist. Den Schläger lässt Cilic weit in den Rücken fallen - ein Indiz dafür, dass Arm und Handgelenk ziemlich entspannt sind. Die Beine werden gestreckt, mit den Füßen drückt er sich vom Boden nach oben ab. Insgesamt vollzieht er einen großen Bewegungsradius, durch den er viel Power generiert. Volle Streckung kurz vor dem Treffpunkt Cilic hebt ab, Beine und Oberkörper sind voll gestreckt.

Einhändige Eleganz tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -  Die Spannung im Oberkörper nimmt weiter zu. Er bündelt jetzt die Energie, die er später im Treffpunkt wieder freilassen und auf den Ball übertragen wird. Breiter Stand bildet ein Stabiles Fundament Der Ball kommt näher, Tommy dreht Ober- körper und Hüfte weiter zurück. Auch der Schlägerkopf befindet sich noch etwas weiter hinten. Auffällig ist sein ziemlich breiter Stand, der ein stabiles Fundament für diesen Schlag bildet.

Achten Sie auf Ihre Schulter tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Ziel: Stärkung der Schulter-Rotatorenmanschette. Beugen Sie die Knie leicht und bringen Sie den Oberkörper nach vorne. Das Körpergewicht lastet auf den Fersen. Der Rücken ist in einer Hohlkreuzposition (hohle Lende). Die Stange befindet sich rund 10 Zentimeter unterhalb der Kniescheibe. Die Langhantel, die ein Gewicht von 2,5 bis 5 kg pro Seite haben sollte, im Untergriff aufnehmen, sodass die Daumen nach außen zeigen (supinierte Griffhaltung).

Multifile-Tennissaiten - Ehemalige Schwächen beseitigt Die Spannungsstabilität sowie die Haltbarkeit galten lange Zeit als die Achillesferse von Multifile-Saiten. Ein Test der Zeitschrift „Tennismagazin“ belegt jedoch, dass ihr schlechter Ruf revidiert werden muss. Alle getesteten Saiten bewiesen auch nach einem Zeitraum von zwei Wochen immer noch gute Spieleigenschaften und überstanden problemlos eine reine Spieldauer von mehr als fünf Stunden. Dabei waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Saiten minimal. Lediglich ein Modell setzte sich mit überdurchschnittlichen Testergebnissen ab und wurde daher als Testsieger gewertet.

Polyester-Pionier tennisMAGAZIN 6/2006 - Die Firma Polystar brachte vor 25 Jahren die erste monofile Kunststoffsaite heraus und leitete damit eine Revolution ein. Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Beschleunigung, Touch und Kontrolle.

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Nylonsaiten sind günstig und sehr widerstandsfähig. Polyestersaiten sind noch günstiger, ihre Spannung lässt aber schnell nach und es fehlt Elastizität. Teure Multifilamentsaiten versuchen dieses Manko auszugleichen. Viele Spieler greifen dann aber gleich zu Naturdarmsaiten, die hinsichtlich Elastizität und Spannungsstabilität unerreicht sind. Eine Alternative sind Hybridsaiten.


Der Schläger hat neben der eigenen Technik sicherlich den größten Einfluss auf das Tennisspiel. Maßgeblich ist dabei die Bespannung des Tennisschlägers mit entsprechend hochwertigen Saiten. Die große Masse der Schläger nutzt preisgünstige Nylonsaiten, bei denen Nylonfasern verschieden dick ummantelt werden. Sie sind sehr widerstandsfähig, ihre Eigenschaften varriieren jedoch stark je nach Art und Dicke der Ummantelung. Polyestersaiten sind noch günstiger, eignen sich aber nur für Spieler mit sehr hohem Saitenverschleiß. Denn die Spannung der Saiten lässt schnell nach und die fehlende Elastizität führt dann zu einem sehr unangenehmen Spielgefühl. Auch hier ist die Dicke der Saite entscheidend für das Spielgefühl. Die Hersteller Tecnifibre und ISO-SPEED sind zudem Spezialisten beim Kombinieren verschiedener Kunstfasern. Hier werden viele Microstränge miteinander verwoben und sollen auf diese Weise ein elastischeres Ergebnis vorweisen. Schläger mit einer solchen Bespannung sind armschonender, was für viele Spieler ein wichtiges Argument sein dürfte. Die Saiten neigen allerdings zum Aufspleißen und sind daher nicht sehr lange haltbar. Da die Kosten zudem sehr hoch liegen, kann in einem solchen Fall eigentlich auch gleich zu einer Natursaite gegriffen werden. Diese bestehet aus dem Naturdarm von Kühen und bietet eine unübertroffene Elastizität sowie Spannungsstabilität. Leider ist sie als Naturprodukt recht witterungs"fühlig" und zudem ausgesprochen teuer. Viele Profis schwören dennoch auf Naturdarmsaiten. Ebensoviele greifen aber auch zu Hybridbespannungen. Hierbei werden für Quersaiten sehr elastische Synthetik- oder die beliebten Naturdarmsaiten genutzt. Sie bringen die Elastizität ins Spiel. Die stärker beanspruchten Längssaiten dagegen, die beständig auf den Quersaiten reiben und daher am ehesten zerreißen, werden aus widerstandsfähigen Polyester-, Aramid- oder Kevlarsträngen hergestellt. Zusätzlich können nahezu alle Bespannungstypen mit strukturierter Oberfläche erworben werden. Dies soll den Spin des Balles erhöhen, der so von der Saite besser "gegriffen" werden kann. Allerdings wird eine solche Struktur sehr schnell abgespielt. Titaniumbeschichtungen wiederum sollen die Saiten gegen Abrieb aushärten.