Tennissaiten

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Gamma Moto 17

Polyestersaite

„Egal, ob Freizeitspieler oder Halbprofi – diese Saite bietet jedem optimale Spieleigenschaften.“

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft Nr. 10 (Oktober 2013) Frisch aus dem Labor Polyestersaiten werden immer populärer, weil sie stets weiterentwickelt und optimiert werden. ‚High-End-Polys‘ sind nicht mehr matt und starr – sondern lebendig und soft. Wir haben zwölf von ihnen getestet. Was wurde getestet? Zwölf Tennissaiten wurden geprüft und mit Bewertungen von „sehr gut (-)“ bis „gut (-)“ versehen. Beschleunigung, Kontrolle, Gefühl, Armschonung und Spin sowie Verrutschen, Spannungsstabilität, Haltbarkeit, Gesamteindruck und Spannungsverlist dienten als Testkriterien. … zum Test

TourBite
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Solinco Tour Bite

Polyestersaite

„Perfekt für variable, spinbetonte Spieler, die auf feinen Touch und viel Komfort nicht verzichten wollen.“

1 Testbericht

 

Signum Pro Hyperion
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Signum Pro Hyperion

Polyestersaite

Signums Hyperion erlaubt dem Spieler eine ordentliche Kontrolle des Balls, wobei die Schlagkraft nicht zu kurz kommt. Die Saite orientiert sich nicht so sehr am Anfänger, sondern kommt eher ambitionierten Spielern zugute. Testsieger des TennisMagazin (11/2011) in einem Vergleich von 10 Soft-Polyestersaiten.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

 
Signum Pro Micronite
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Signum Pro Micronite

Nylonsaite

Insgesamt zeigt sich die Micronite von Signum Pro in der Praxis mit sehr guten Leistungen. Zwar fühlt sich die Saite im Schläger recht weich an, ist aber dennoch weit davon entfernt, flatterig zu wirken. So bleibt der Schlagarm geschont, ohne dass die Präzision darunter leidet. Darüber hinaus lassen auch Spineigenschaften sowie Spielgefühl und Komfort kaum Wünsche offen. Einzig die Spannung der Nylonsaite hätte etwas konstanter ausfallen können.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Wilson NXT
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Wilson NXT

Polyestersaite

Für eine Multifilamentsaite spielt sich die Wilson NXT äußerst natürlich. Man könnte fast denken, dass der Schläger mit einer Darmsaite bespannt ist. Es ist viel Spin möglich, die Kontrolle der Schlagkraft klappt bestens und auch der Komfort kommt nicht kurz. Damit sind die Kunstsaiten wohl endgültig eine Alternative im heutigen Tennis.

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RPM Blast / VS
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Babolat RPM Blast + VS

Naturdarmsaite, Polyestersaite

Für Tennisspieler, die meist mit weniger Spin spielen, aber dafür eine sehr gute Technik mitbringen, ist die Babolat RPM Blast + VS eine echte Empfehlung. Mit dieser Saite wird das Spiel zu einem echten Vergnügen. Allerdings nicht unbedingt für Anfänger geeignet.

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft Nr. 10 (Oktober 2012) Der Mix macht's Die Profis machen es vor: Mehr als die Hälfte von ihnen spielt mit Hybridsaiten, die aus zwei verschiedenen Komponenten bestehen. Auch für Clubspieler sind unterschiedliche Längs- und Quersaiten sinnvoll, weil sie eine individuelle Anpassung an den Spielstil ermöglichen. tennis MAGAZIN testete neun Kombinationen. Ergebnis: Die gemischten Saiten sind so gut und vielfältig, dass Spieler fast aller Klassen von ihnen profitieren können. Was wurde getestet? tennisMAGAZIN prüfte 9 Tennissaiten. Die Produkte wurden mit 4 x „gut+“, 4 x „gut“ und 1 x „befriedigend+“ bewertet. Als Testkritierien dienten Beschleunigung, Kontrolle, Gefühl, Armschonung, Spin, Verrutschen sowie Spannungsstabilität, Haltbarkeit und Gesamteindruck. … zum Test

TourBite & Vanquish
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Solinco Tour Bite & Vanquish

Multifilament-Saite, Polyestersaite

Einen echten Allrounder hat Solinco mit der Multifilament Tour Bite & Vanquish im Programm. Egal ob Kontrolle, Spielgefühl oder Schlagkraft, die Saite macht immer eine gute Figur. Auch kann man sein Spiel mit der Solinco sehr variabel gestalten. Das TennisMagazin nahm in der Ausgabe 10/2012 neun Saiten unter die Lupe und kürte die Tour Bite & Vanquish zum Testsieger.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

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Signum Pro Firestorm / Cross Gut

Naturdarmsaite, Polyestersaite

Wem der Komfort beim Spiel sehr wichtig ist, erhält mit dieser Hybridsaite das passende Produkt für sein Spiel. Im Spielgefühl erinnert die Saite dann auch schon fast an eine Naturdarmsaite, was auch der Armschonung zugutekommt. Erfreulich sind zudem die erschwinglichen finanziellen Konditionen für dieses Signum-Pro-Modell.

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Wilson NXT Duo II
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Wilson NXT Duo II

Multifilament-Saite, Polyestersaite

Robustheit und tolle Eigenschaften in der Kontrolle zeichnen die Wilson NXT Duo II aus. Dabei ist die Multifilamentsaite nicht nur für Spieler mit einer guten Technik geeignet, sondern kann sicher auch den Spielertyp ansprechen, der seine Schläge mit sehr viel Power ausführt.

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RazorCode
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Tecnifibre Razor Code

Polyestersaite

„Optimal austarierte Allroundsaite ohne Makel, die sich für alle Spiellevels und Altersklassen eignet.“

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Poly Tour Pro 125
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Yonex Polytour Pro 125

Polyestersaite

„Für Spieler, die eher vom Schwung leben und sich für druckvolle Bälle Unterstützung der Saite wünschen.“

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Focus-HEX Plus25
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MSV Mauve Sports Focus-HEX Plus 25

Polyestersaite

„Ältere Spieler, die viel Komfort verlangen und einen schnellen Ball spielen, sollten einen Test wagen.“

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Luxilon M2 Plus

Polyestersaite

„Nichts für Hard-Hitter! Dagegen gut geeignet für ältere Spieler, die großen Wert auf Komfort legen.“

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ISO-SPEED Pyramid / Professional Classic

Nylonsaite, Polyestersaite

„Hybrid für Hard-Hitter – trotz multifiler Quersaite. Für langsam zuschlagende Akteure zu wenig Touch.“

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Gamma Zo Verve 16 / TN² 16 Hybrid
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Gamma Zo Verve 16 / TN² 16 Hybrid

Nylonsaite, Polyestersaite

„Ideal für hartschlagende Grundlinienspieler, die eine gute Spinunterstützung von ihrer Saite erwarten.“

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Pacific Tough Gut
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Pacific Tough Gut

Naturdarmsaite

„Den Vergleich der beiden Darmsaiten im Test gewinnt die ‚Tough Gut‘ von Pacific. Sie ist insgesamt weicher und lebendiger. Überragend: Spannungsstabilität (die beste im Test), Kontrolle (Höchstwert) “

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Weitere Informationen in: tennisMAGAZIN, Heft 8/2010 Die neue Komfort-Klasse Saitentest 2010. In Sachen Armschonung geht nichts über Naturdarmsaiten, heißt es immer. tennis magazin wollte es genauer wissen. Wir testeten Darm- und Multifilamentsaiten. Das überraschende Ergebnis: Einige Kunstsaiten sind besser als die Saiten aus Naturdarm. Was wurde getestet? Im Test waren zwölf Tennissaiten. Testkriterien waren Power, Kontrolle, Gefühl, Komfort, Spin, Verrutschen, Konstanz, Haltbarkeit und Gesamteindruck. … zum Test

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Topspin Sence Seven

Multifilament-Saite

„Eine echte ‚Gefühlssaite‘: Durch ihren ausgeprägten Touch erzeugt die ‚Sence Seven‘ von Topspin von Beginn an ‚Vertrauen bei den Grundschlägen‘, so die Tester. Da gleichzeitig auch der Komfort im …“

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Prince Premier Softflex

Polyestersaite

„Keine echten Schwächen, aber auch kein Herausstellungsmerkmal: So präsentiert sich die ‚Premier Softflex‘ von Prince, die unser Testteam als ‚goldene Mitte‘ bezeichnete. Sie spricht Spieler jeden …“

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Fire-Storm
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Signum Pro Firestorm

Polyestersaite

„Kontrollsaite – geeignet für technisch versierte Spieler, die eher kleinere Schlägerköpfe bevorzugen.“

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XCite
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Pacific X Cite

Polyestersaite

„Ideal für experimentierfreudige Multispieler, die auf der Suche nach einer armschonenden Poly sind.“

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Tests

tennisMAGAZIN

Testbericht über 12 Tennissaiten

Polyestersaiten werden immer populärer, weil sie stets weiterentwickelt und optimiert werden. ‚High-End-Polys‘ sind nicht mehr matt und starr – sondern lebendig und soft. Wir haben zwölf von ihnen getestet. Testumfeld: Zwölf Tennissaiten wurden geprüft und mit Bewertungen von „sehr gut (-)“ bis „gut (- … weiterlesen


Testbericht über 9 Tennissaiten

Die Profis machen es vor: Mehr als die Hälfte von ihnen spielt mit Hybridsaiten, … weiterlesen

tennisMAGAZIN

Auf die sanfte Tour

Zehn Bespannungen auf dem Prüfstand. Testumfeld: … weiterlesen


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Produktwissen

Naturdarm


Die Wahl der Saiten richtet sich nach der Spielweise und den Fähigkeiten des Tennisspielers. Tennisschläger sind beim Kauf zumeist bereits besaitet, ähnlich wie bei der Bereifung eines Fahrrads lässt sich … weiterlesen


Ratgeber zu Tennis-Saiten

Kunststoff-Modelle

Ratgeber TennissaitenSaiten aus Kunststoff sind meist kostengünstiger als Naturdarmsaiten und sind zudem unempfindlicher gegen Witterungseinflüsse. Unterschieden werden sie in Nylonsaiten, Polyestersaiten, kurz 'Polys', und Multifilamantsaiten, im Fachjargon 'Multis' genannt. Außerdem gibt es verschiedene spezielle Typen.

Am stärksten vertreten sind Saiten aus Nylon, sie gehören zu den preisgünstigsten Tennissaiten. Es gibt sie in verschiedenen Konstruktionen, die die Spieleigenschaften beeinflussen. Nylonsaiten haben einen Kern und einen oder mehrere Ummantelungen, wobei Saiten mit meherern Ummantelungen hochwertiger sind. Im Inneren der Saiten befindet sich ein Kern aus Nylon, der mit mindestens einer Schicht ummantelt ist. Die Saiten halten zwar lange, sind aber nach einiger Zeit schlechter spielbar, weil sie an Spannung verlieren.

Saiten aus Polyester bestehen nur aus einem Strang und haben eine dünne Beschichtung. Dieser einfache Aufbau nennt sich monofil. Polyestersaiten gibt es in verschiedenen Stärken, die je nach Spieleigenschaften gewählt werden sollten. Sie sind, wie die Nylonsaiten auch, sehr beständig, verlieren jedoch recht schnell an Spannung. Generell sind Polys weniger elastisch. Wählt man jedoch Saiten mit einem geringen Durchmesser, ergibt sich eine etwas höhere Elastizität. Viele Hersteller kombinieren für bessere Spieleigenschaften Polyester mit anderen Materialien, zum Beispiel mit Carbon oder Metall.

Multifilamentsaiten bestehen aus mehreren Saiten, die verdreht oder anderweitig miteinander verbunden sind und eine Schutzummantelung haben. Die Hersteller versuchen, so eine Naturdarmsaite zu imitieren. Die Preise sind dementsprechend hoch – sie liegen in etwa so hoch wie die der Naturdarmsaiten. Auch sind sie nicht sehr langlebig.

Individueller lässt sich der Schläger mit einer Hybrid-Besaitung bespannen. Diese Sets bestehen aus unterschiedlichen Saiten für die Quer- und die Längsbespannung. Das ist praktisch, weil die Quer- und Längssaiten beim Spiel unterschiedlich beansprucht werden. Längs sollte eine reißfeste, quer eine elastische Bespannung gewählt werden. Die Sets gibt es bereits zusammengestellt zu kaufen, je nach Wunsch können sie aber auch individuell kombiniert werden.

Eine recht neue Erfindung der Hersteller sind sogenannte Topspinsaiten. Diese haben eine besondere Struktur, die sich je nach Hersteller unterscheidet. Die Profile der Saiten sind gezackt, gewellt oder auch gerillt. Tests bewiesen, dass sich der Spin durch die Profilierung tatsächlich verbessert, allerdings sind die Profile recht schnell abgespielt.


Produktwissen und weitere Tests zu Tennisschläger-Bespannungen

Tennis ganz einfach tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Neben einem raschen Lerneffekt verspricht der Lörracher Linderung bei Rücken- und Schulterproblemen. Herr Meineck, was verbirgt sich hinter tenniseasy2play? Während meiner langjährigen Tätigkeit als Tennislehrer habe ich so ziemlich alles mitgemacht. Irgendwann bin ich zu dem Punkt gekommen, an dem ich dachte, dass der Sport immer komplizierter wird. Deswegen wollte ich zurück zu den einfachen Dingen. Wenn man ein Volkssport sein will, braucht man eine verständliche Methode.

Mit dem Zweiten kickt man besser tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Wichtig: der eingeknickte Schlagarm! So kann Cilic dem Ball von unten den Spin mitgeben. SCHLAGARM dreht sich nach auSSen - für Stärkeren Kick Kurz nach dem Treffpunkt zeigt die Brust nach vorne - ein Beleg für die Oberkörperrotation. Anhand der Schlägerstellung wird klar, dass Cilic den Ball mit einer Bewegung getroffen hat, die von links unten nach rechts oben gerichtet ist. Das bringt den Kick-Effekt! Bei geraden Aufschlägen kommt die Zuschlagbewegung eher von hinten.

Die Taktiken der Stars tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) -  Spieler B returniert entweder longline oder cross. Danach versenkt der Aufschläger die Vorhand à la Tsonga im offenen Feld. Markieren Sie sich in der Ecke ein Zielfeld (siehe Grafik). Wiederholen Sie den Spielzug etwa 20 bis 30 Mal. Danach spielen Sie den Ballwechsel aus und zählen Punkte. Rafael Nadal und Juan Monaco beherrschen diesen Spielzug perfekt. Sie bearbeiten zunächst mit ihrer Vorhand die meist schwächere Rückhand des Gegners.

Kniffe Kiefers tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -  Das Sportprogramm ist so umfangreich, dass selbst ein dreiwöchiger Aufenthalt nicht reicht, um alles zu testen. Rekordverdächtig ist auch das neu eröffnete Wellness-Center, in dem es Anwendungen gibt, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Das Abendessen wird oft als Event initiiert. Etwa, wenn die Köche draußen am Flußufer ihre Grills und Herde anwerfen und die Gäste inmitten eines dezent beleuchteten Pinien waldes dinieren. Kiefer sitzt mit der Trainingsgruppe am Tisch.

Ein Fall für Zwei tennisMAGAZIN Nr. 7 (Juli 2012) -  Stattdessen entspannt sich Cedrik Marcel Stebe am Nachbartisch in der Gastronomie. Bis vor ein paar Minuten stand er auf dem Court, nach einer kurzen Mittagspause folgt die nächste Einheit. Und Waske und Kohlmann? Die sollen Ihnen, liebe Leser von tennis MAGAZIN, die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Doppel verraten. Die beiden wissen schließlich, wie es geht - in neun gemeinsamen Einsätzen für Deutschland 2006 und 2007 blieben sie als Doppel ungeschlagen.

Überkopf mit Köpfchen tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Er erwischt den Ball mit einem voll gestreckten Schlagarm. Dadurch entfaltet der Hebeleffekt seine ganze Wirkung. Auch das ist eine "Tempoquelle" für Federers Überkopfball. Wichtig: Obwohl Federer den Bodenkontakt verloren hat, ist er - wie so oft - erstklassig ausbalanciert. 4/2012 www.tennismagazin.de Flexibles Handgelenk hält ihm alle Optionen offen Nachdem der Ball den Schläger verlassen hat, wird deutlich, für welchen Schmetter ball sich Federer entschieden hat.

So mache ich Euch fit tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Variante: Einer der beiden Spieler steht am Netz, der andere muss ihm jeden Ball exakt zuspielen. Praxistipp: Setzen Sie sich kleine Ziele. Beginnen Sie mit einer Serie von 10 Schlägen und steigern Sie sich immer weiter. tennis MAGAZIN-Fazit: Eine Übung, die den Ehrgeiz weckt. Kiwi wählte für mich als Zielfeld den gesamten Bereich zwischen T-Linie und Grundlinie aus - schwer war es trotzdem. PS: Die Trainingssession ist zu Ende.

Mehr Spin durch Struktur Die neuste Entwicklung bei Tennissaiten sind Kunststoffsaiten mit strukturierter Oberfläche. Diese sollen dem Ball mehr Spin geben. Das ''Tennis Magazin'' hat die Wirkung dieser neuartigen Oberflächen an zehn Saiten getestet und stellte fest, dass die Strukturierung sich tatsächlich bei allen Saiten positiv auf die Bewegung des Balls auswirkte. Das aber in unterschiedlicher Intensität.

Einhändige Eleganz tennisMAGAZIN Nr. 9 (September 2012) -  Jetzt zeigt sich, dass er auf zusätzlichen Unterarm- oder Handgelenkeinsatz verzichten kann. Dazu ist sein natürlicher Schwung viel zu effektiv. Er ist auch dafür verantwortlich, dass der Schlag so mühelos und elegant aussieht. Linker Arm Unterstützt Balance im Ausschwung In der Ausschwungphase lässt Tommy den Schläger "fliegen". Spätestens jetzt wird die Rolle des linken Arms deutlich, der die starke Oberkörperrotation regelrecht abbremst und dafür sorgt, dass Tommy in der Balance bleibt.

Achten Sie auf Ihre Schulter tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2012) -  Ziel: Stärkung der Schulter-Rotatorenmanschette. Beugen Sie die Knie leicht und bringen Sie den Oberkörper nach vorne. Das Körpergewicht lastet auf den Fersen. Der Rücken ist in einer Hohlkreuzposition (hohle Lende). Die Stange befindet sich rund 10 Zentimeter unterhalb der Kniescheibe. Die Langhantel, die ein Gewicht von 2,5 bis 5 kg pro Seite haben sollte, im Untergriff aufnehmen, sodass die Daumen nach außen zeigen (supinierte Griffhaltung).

Wechselnde Auswahl tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) -  Mediatheken, digitale Teletexte, interaktive Werbung, Abstimmungen - all das und noch viel mehr wollen die TV-Macher künftig dem Fernsehzuschauer anbieten. Und der soll nach Möglichkeit gar nicht merken, ob er nun im Internet ist oder klassisch fernsieht. Die Grenzen zwischen den beiden Medien werden regelrecht zerfließen. Für Tennisfans, die zunehmend auf das Internet ausweichen müssen, weil TV-Sender immer weniger Tennis zeigen, ist diese Entwicklung zunächst positiv.

Multifile-Tennissaiten - Ehemalige Schwächen beseitigt Die Spannungsstabilität sowie die Haltbarkeit galten lange Zeit als die Achillesferse von Multifile-Saiten. Ein Test der Zeitschrift „Tennismagazin“ belegt jedoch, dass ihr schlechter Ruf revidiert werden muss. Alle getesteten Saiten bewiesen auch nach einem Zeitraum von zwei Wochen immer noch gute Spieleigenschaften und überstanden problemlos eine reine Spieldauer von mehr als fünf Stunden. Dabei waren die Unterschiede zwischen den einzelnen Saiten minimal. Lediglich ein Modell setzte sich mit überdurchschnittlichen Testergebnissen ab und wurde daher als Testsieger gewertet.

Polyester-Pionier tennisMAGAZIN 6/2006 - Die Firma Polystar brachte vor 25 Jahren die erste monofile Kunststoffsaite heraus und leitete damit eine Revolution ein. Testumfeld: Testkriterien waren unter anderem Beschleunigung, Touch und Kontrolle.

Sternen-Saite tennisMAGAZIN 6/2008 - Testumfeld: Unter anderem wurden Kriterien wie Power, Kontrolle, Gefühl und Spin getestet.

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Nylonsaiten sind günstig und sehr widerstandsfähig. Polyestersaiten sind noch günstiger, ihre Spannung lässt aber schnell nach und es fehlt Elastizität. Teure Multifilamentsaiten versuchen dieses Manko auszugleichen. Viele Spieler greifen dann aber gleich zu Naturdarmsaiten, die hinsichtlich Elastizität und Spannungsstabilität unerreicht sind. Eine Alternative sind Hybridsaiten.


Der Schläger hat neben der eigenen Technik sicherlich den größten Einfluss auf das Tennisspiel. Maßgeblich ist dabei die Bespannung des Tennisschlägers mit entsprechend hochwertigen Saiten. Die große Masse der Schläger nutzt preisgünstige Nylonsaiten, bei denen Nylonfasern verschieden dick ummantelt werden. Sie sind sehr widerstandsfähig, ihre Eigenschaften varriieren jedoch stark je nach Art und Dicke der Ummantelung. Polyestersaiten sind noch günstiger, eignen sich aber nur für Spieler mit sehr hohem Saitenverschleiß. Denn die Spannung der Saiten lässt schnell nach und die fehlende Elastizität führt dann zu einem sehr unangenehmen Spielgefühl. Auch hier ist die Dicke der Saite entscheidend für das Spielgefühl. Die Hersteller Tecnifibre und ISO-SPEED sind zudem Spezialisten beim Kombinieren verschiedener Kunstfasern. Hier werden viele Microstränge miteinander verwoben und sollen auf diese Weise ein elastischeres Ergebnis vorweisen. Schläger mit einer solchen Bespannung sind armschonender, was für viele Spieler ein wichtiges Argument sein dürfte. Die Saiten neigen allerdings zum Aufspleißen und sind daher nicht sehr lange haltbar. Da die Kosten zudem sehr hoch liegen, kann in einem solchen Fall eigentlich auch gleich zu einer Natursaite gegriffen werden. Diese bestehet aus dem Naturdarm von Kühen und bietet eine unübertroffene Elastizität sowie Spannungsstabilität. Leider ist sie als Naturprodukt recht witterungs"fühlig" und zudem ausgesprochen teuer. Viele Profis schwören dennoch auf Naturdarmsaiten. Ebensoviele greifen aber auch zu Hybridbespannungen. Hierbei werden für Quersaiten sehr elastische Synthetik- oder die beliebten Naturdarmsaiten genutzt. Sie bringen die Elastizität ins Spiel. Die stärker beanspruchten Längssaiten dagegen, die beständig auf den Quersaiten reiben und daher am ehesten zerreißen, werden aus widerstandsfähigen Polyester-, Aramid- oder Kevlarsträngen hergestellt. Zusätzlich können nahezu alle Bespannungstypen mit strukturierter Oberfläche erworben werden. Dies soll den Spin des Balles erhöhen, der so von der Saite besser "gegriffen" werden kann. Allerdings wird eine solche Struktur sehr schnell abgespielt. Titaniumbeschichtungen wiederum sollen die Saiten gegen Abrieb aushärten.