befriedigend (2,7)
14 Tests
03/2007
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- Brennertyp: Blu-Ray-Brenner
- Bauart: Intern
- Unterstützte Medient … mehr Infos
Heft 4/2007 Platz 5 von 5 |
„ausreichend“ (4)
Preis/Leistung: „ausreichend" (4,2) „Erster Blu-Ray-Brenner auf dem Markt. Vorzüge: solide Verarbeitung,. Nachteile: verarbeitet keine CDs, extrem langsame Blu-Ray-Brenngeschwindigkeit, am IDE-Port, allgemein langsame Datenraten.“ |
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Heft 11/2006 Einzeltest |
ohne Endnote
„Plus: Zuverlässiger Recorder; Einfache Handhabung. |
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Heft 6/2006 Einzeltest |
ohne Endnote
„Das reine Brennen von Daten ist sicher nur die halbe Miete - zumindest aber schon mal ein wichtiger Schritt. Immerhin passen damit komplette Filmprojektsicherungen auf die Scheibe. ...“ |
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Heft 10/2006 Platz 7 von 7 |
3,4 (3 von 6 Punkten)
„... Eher für Technikverliebte ist Pioneers Blue-ray-Laufwerk BDR-101A geeignet. Die fehlende CD-R Tauglichkeit, der hohe Preis ...“ |
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Heft 10/2006 Einzeltest |
Note: 2,5
Preis/Leistung: 3,3 „Der Blu-Ray-Brenner BDR-101A von Pioneer präsentierte sich in technisch ausgereiftem Zustand. Alle Tests liefen ohne Probleme. ...“ |
Zum Test
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Heft 9/2006 Einzeltest |
2,0 (4 von 5 Punkten)
„Das Gerät brennt als Erstes neben Blu-Ray-Medien auch DVDs. Der Käufer bezahlt das Alleinstellungsmerkmal mit einem hohen Preis.“ |
Zum Test
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Heft 8/2006 Einzeltest |
„sehr gut“ (5 von 5 Punkten)
„Es bleibt angesichts des Preises für Brenner und Medien (ab 24 Euro) die Frage, was man damit machen soll.“ |
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Heft 2/2007 Einzeltest |
ohne Endnote
Preis/Leistung: 2 von 5 Sternen
„Konzept: 4 von 5 Sternen. |
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Heft 2/2007 Platz 6 von 6 |
„ausreichend“ (54 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „ungenügend“ „Der BDR-101A war der erste Brenner auf dem Markt. Jedoch kann das Gerät nicht mit CDs umgehen und verschmäht im Test drei BD-Medien.“ |
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Heft 9/2006 Einzeltest |
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: „mangelhaft“ „Pioneers Blu-ray-Writer BDR-101A ist derzeit nur für Profis und HD-Enthusiasten interessant.“ |
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Heft 9/2006 Einzeltest |
„befriedigend“ (3 von 5 Punkten)
„Pioneers erster Blu-ray-Brenner BDR-101A ist derzeit nur für Profis und HD-Enthusiasten interessant.“ |
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Heft 9/2006 Einzeltest |
Note: 2,57
Preis/Leistung: „mangelhaft“ „Da der erste Blu-ray Brenner noch fast 800 Euro kosten soll und keine CD-Medien liest oder schreibt, empfehlen wir Ihnen, erst ein Gerät der zweiten oder dritten Generation zu kaufen.“ |
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Heft 8/2006 Einzeltest |
„gut“ (2,0)
Preis/Leistung: „ausreichend“
„Plus: Erster Blu-ray-Brenner im Handel; brennt solide BDs. |
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Heft 8/2006 Einzeltest |
Note: 2,57
Preis/Leistung: „mangelhaft“, „Top-Technik“
„Plus: Speichervolumen. |
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Mit Blaulicht Videoaktiv Digital 6/2006 - Doch nun, nach gut zehn Jahren, packen CD und DVD das stetig wachsende Datenvolumen nicht mehr. Sagt die Industrie. Und bietet gleich eine Alternative an: die BlurayDisc mit einer Kapazität von bis zu 200 Gigabyte (GB). Pünktlich lieferte Pioneer seinen ersten Brenner namens BDR101 A zum Test in der Redaktion ab. Für CD und DVD kamen die beschreibbaren Medien mit mehreren Jahren Verspätung auf den Markt – im Gegensatz zu Bluray. Vom Start weg gibt es die BDROM als Pendant zu gepressten CDs
Tests zu ähnlichen Produkten: BenQ DW 1670, BenQ BW 1000, Sony DRX-820 UL, Samsung SH-S182D, Plextor PX-750UF, Samsung SE-S164L, Fostex CR500, Philips DVDR 1668P1, Sony DRU-820A, LaCie D2 DVD+/-RW.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
verbraucherzentrale-rlp.de
finden.
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Test-Fazit zu Pioneer BDR-101 A
Dreizehn Magazine testeten den interne Blu-ray-Brenner und konnten sich von seinen durchschnittlichen Leistungswerten überzeugen.
Die beste Bewertung war die Note „sehr gut“ (5 von 5 Punkten), die
die Zeitschrift PC Magazin
dem
Pioneer BDR101A in
ihrer Ausgabe 8/2006 verlieh. Weiterhin wird der Pioneer BDR-101 A mit dem Prädikat „Top-Technik“ (PC Games Hardware 8/2006)
ausgezeichnet. Die Preisleistungsnote gibt an, ob ein Produkt verhältnismäßig billig oder teuer ist. In Bezug darauf erhielt der interne Blu-ray-Brenner von der Zeitschrift Macwelt in der Ausgabe 4/2007 die Note „ausreichend" (4,2).
Die Skala der Qualitätsbewertung des Produkts endet nach
unten mit der Beurteilung „ausreichend“ (54 von 100 Punkten) durch
die Zeitschrift CHIP
(2/2007).












