Heft 5/2011 Spezial
Platz 8 von 9
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32 von 100 Punkten
„... Sie beherrscht zwar Live-View, nicht aber das Filmen. Bei der Auslöseverzögerung inklusive AF-Zeit erreicht sie sehr gute Werte (0,17/0,32 bei 3000/30 Lux). Die gemessene Auflösung ist höher als bei der EOS 1000D, die Bildqualität ansonsten vergleichbar.“
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Heft 10/2009
Platz 7 von 8
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„sehr gut“ (74%)
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Heft 16/2009
Platz 3 von 6
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„gut“ (2,01)
Preis/Leistung: „sehr günstig“
„Plus: Gute Tageslichtfotos; Sehr geringe Auslöseverzögerung; Bildvorschau auf Kontrollbildschirm (Live-View).
Minus: Bildstabilisator nur im Objektiv.“
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Heft 8/2009
Platz 5 von 31
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92,05%
Bildqualität: 94,39%;
Ausstattung: 85,08%;
Handling: 94,35%.
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Heft 6/2009
Platz 1 von 14
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„gut“ (2,2)
„Kamera mit ‚guter‘ Bildqualität und Kontrastverarbeitung. Sie hat eine sehr hohe Auflösung, aber einen leichten Abfall der Bildqualität bei wenig Licht. Sehr gute Handhabung bei Aufnahmen. Allerdings nur knapper Spielraum für die Belichtungskorrektur. Funktion Live-View mit (dann langsamem) Autofokus. Der Monitor ist fest montiert.“
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Heft 5/2009
Platz 5 von 8
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Note: 1,9
„Die Einsteigerkamera ist für eine intuitive Bedienung auch ohne viel Hintergrundwissen konzipiert. Trotzdem wurde an der Ausstattung nicht gespart, arbeitet die EOS 450D schnell und überzeugt mit sehr guter Bildqualität.“
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Zum Test
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Heft 6/2008
Platz 4 von 10
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„sehr gut“ (86,3 von 100 Punkten)
„Die 450D bietet Spitzentechnik zum Kampfpreis, zeigt aber Detailschwächen.“
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Heft 9/2008
Platz 1 von 5
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„gut“ (1,8)
„Testsieger“
„Gut ausgestattete Allround-Kamera. Vorzüge: insgesamt bestes Bildergebnis, gute Ausstattung, gute Mac-Unterstützung. Nachteile: Liveview-Funktion nicht ausgereift.“
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Heft 8/2008
Einzeltest
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4,5 von 5 Punkten
„Top-Liste 3“
„Das Rauschverhalten der Canon-DSLR war vorbildlich, ebenso der Dynamikumfang. Das Testobjektiv mit integriertem Stabilisator war jedoch nur Mittelmaß - hier sollten Sie über eine Alternative nachdenken.“
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Heft 7/2008
Einzeltest
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ohne Endnote
„... nach wie vor eine der besten DSLRs der Einsteigerklasse. Wer die RAW-Funktion nutzt, kann mit einer Canon EOS 450D nachträglich viel Kontrolle über Farben, Sättigung, Weißabgleich und Schärfe ausüben.“
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Heft 7/2008
Platz 2 von 7
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Note: 1,3
„... Gegenüber der EOS 40D muss man auf ein Metallgehäuse verzichten ... das Sucherbild ist kleiner und wegen der Verwendung eines Spiegel- statt Prismensuchers weniger lichtstark. Dafür ist die Kamera auch deutlich kleiner und leichter. ...“
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Heft 12/2008
5 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Die Labormessungen ergaben einen passablen Kontrastumfang bis zur ISO-400-Stufe; im Tonwertprioritäts-Modus liegt er konstant bei 9 Blendenstufen, bei deutlich verstärktem Bildrauschen. ...“
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Heft 6/2008
Einzeltest
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„gut“ (2,01)
Preis/Leistung: „günstig“
„Die Aufnahmen der ‚EOS 450D‘ waren recht detailreich. In der Weitwinkeldarstellung ließ die Bildqualität aber zu den Rändern hin deutlich nach. ...“
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Heft 4/2011
Platz 2 von 3
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61 von 100 Punkten
„... Diese bietet die schlechtere Bildqualität bei hohen Empfindlichkeiten und hat keine Videofunktion. Zudem ist der Monitor mit 76600 RGB-Bildpunkten nicht mehr auf dem aktuellen Stand. ...“
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Heft 9/2010
20 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Display: Zwar hat auch die 450D schon ein 3,0-Zoll-Display. Dieses löst aber nur mit 230.000 Pixel auf.
Bedienung: Das Bedienkonzept ist bereits bei der älteren Canon sehr ausgereift und durchdacht.“
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Benachrichtigung bei neuem Test
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weitere Tests (41)
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Einschätzung unserer Autoren
Canon EOS 450D
Neues Update Firmware 1.0.9
Das neue Update für die Canon EOS 450D benötigen nur die Besitzer dieser Kamera, die eine Firmware bis zur Version 1.0.4 haben. Wer seine 450D also mit der Firmware 1.09 erworben hat, braucht kein Update herunterzuladen. Die neue Version sorgt dafür, dass einige Fehler, die serienmäßig auftraten, nun behoben sein sollen. Probleme machte die Kamera, wenn die Belichtungsreihenfunktion zusammen mit einer Belichtungskorrektur eingestellt wurde. Dann konnte es passieren, dass die dritte Aufnahme nicht auf der Speicherkarte aufgezeichnet wurde. Des weiteren konnten Serienaufnahmen nicht wiedergegeben werden, wenn die EOS 450D über USB-Kabel direkt an den Drucker oder mit Video-Kabel an den Fernseher angeschlossen war. Fehlerhaft arbeitete auch die Belichtungssimulator-Funktion. Sie sollte eigentlich warnen, wenn zu wenig oder zu viel Licht für ein Foto vorhanden war, tat es aber nicht.
Hier können Sie sich die
Firmware 1.0.9 herunterladen.
Autor: Anne K.
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Canon EOS 450D
Im Farb- und Geschwindigkeitsrausch

Schnelligkeit und Bildbrillanz sind die Eigenschaften, mit denen Canon die EOS 450D bewirbt. Für die Geschwindigkeit ist der DIGIC III Prozessor verantwortlich. Den hat Canon auch schon in einige andere Modelle eingebaut (Canon EOS 1D Mark III, EOS 40D, einige PowerShot-Modelle). Er verarbeitet Signale mit 14 Bit Farbtiefe pro Farbkanal. Rein theoretisch werden so mehr Farbwerte wiedergegeben.
Ich spare mir hier die komplizierte mathematische Beweisführung (bei der mir selbst der Kopf raucht), aber rechnerisch müssten so schon
vier Mal so viele Farbwerte wie bei einem 12-Bit-Prozessor möglich sein. Dennoch sehen viele Leute den Unterschied kaum. Der Prozessor, der 14 Bits verarbeiten muss, büßt gegenüber dem 12er auch an Schnelligkeit ein. Womit wir wieder beim Anfang dieses Artikels wären.
Sind Farbnuancen und Millisekunden Kleinigkeiten, die die fotografischen Ergebnisse nur unwesentlich beeinflussen oder wichtige Eigenschaften? Oder anders formuliert: Ist die ganze Rechnerei nur für Profis oder auch uns Amateure interessant?
Autor: Anne K.
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Canon EOS 450D
Neu und nachgebessert

Eine begrüßenswerte Neuerung in der Einsteigerklasse der DSLR-Kameras von Canon ist der große Sucher der EOS 450D. Dieser besteht nicht aus einem Glasprisma, sondern einem Spiegelsystem (Pentaspiegel) – was erfahrungsgemäß ein wenig Licht wegschlucken dürfte.
Dazu hat jetzt auch Canon an die Livebild-Funktion in DSLRs gedacht und die EOS 450D damit beglückt. Im Display kann so das Motiv in Echtzeit betrachtet werden. Messdaten geben zusätzlich an, wie gut Schärfe, Kontrast und Belichtung ausgefallen sind. Allerdings scheint die Messung zu langsam zu reagieren und macht damit die Livebild-Funktion nur bedingt für Schnappschüsse geeignet (so der Fotograf Frank Fleschner im
Focus-Blog).
Nachgebessert wurde auch beim LCD-Monitor, der jetzt stolze 3 Zoll misst. Und last but not least: Die 450D ist die erste SDLR-Kamera von Canon, die mit SD- und SDHC-Speicherkarte ausgerüstet ist.
Autor: Anne K.
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